Mehr als 50.000 Arbeitsplätze für ein Jahr durch KfW-Förderung der Erneuerbarer Energien gesichert Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 7. November 2012 KfW-Förderung Erneuerbarer Energien - Wie wirkt sie? 2011 wurden 36 % aller Investitionen in Deutschland in Erneuerbare Energien KfW-gefördert Treibhausgasausstoß fällt um rund 7,0 Mio. Tonnen jährlich Mehr als 50.000 Arbeitsplätze für ein Jahr gesichert – vor allem im Mittelstand Jährlich vermiedene Energieimporte in Höhe von 560 Mio. EUR Die KfW-Programme zur Förderung Erneuerbarer Energien leisten einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie des Stuttgarter Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW). Es ermittelte im Auftrag der KfW darüber hinaus eine Reihe positiver volkswirtschaftlicher Wirkungen der 2011 von der KfW im Inland herausgegebenen Kredite im
Konferenz Green Region lotet Chancen aus – Energieeffizienz als Wachstumsmotor für die Region Erneuerbare & Ökologie Hessen Veranstaltungen 31. Oktober 201231. Oktober 2012 (WK-news) - DARMSTADT – Bis 2030 müssen in Deutschland circa 300 Milliarden Euro in Energieeffizienzmaßnahmen investiert werden, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Eine Konferenz am 19. Dezember im Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt geht der Frage nach, wie der Rhein-Main-Neckar-Raum von diesen Investitionen profitieren kann. Key-Note-Speaker ist Prof. Peter Droege, Präsident von Eurosolar e.V. und Professor für Nachhaltige Raumentwicklung an der Universität Lichtenstein. Als weiterer Gast hat Prof. Klaus Töpfer, Direktor des Potsdamer Nachhaltigkeitsinstituts IASS, zugesagt. In einer zusammenfassenden Talkrunde sind auch Dr. Gerd Landsberg, Präsidialmitglied den Deutschen Städte- und Gemeindebundes, und Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen e.V, mit dabei. Begrüßt werden die
BDBe: EU-Richtlinien diskriminieren Bioethanolwirtschaft Solarenergie 17. Oktober 201217. Oktober 2012 (WK-intern) - Bioethanolwirtschaft: Vorschlag der EU-Kommission verhindert Investitionen in neue Biokraftstoffe Der von der EU-Kommission am 17.10.2012 beschlossene Vorschlag zur Änderung der EU-Richtlinien für Erneuerbare Energien und für Kraftstoffqualität diskriminiert aus Sicht des Bundesverbandes der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) nachhaltige Biokraftstoffe und verhindert Investitionen in neue Technologien zur Herstellung von Biokraftstoffen der sogenannten zweiten Generation. Ziel der CO2-Minderung im Verkehr wird konterkariert Der Vorschlag sieht vor, den Anteil von Biokraftstoffen aus Energiepflanzen von 10 auf 5 Prozent zu senken und ab 2021 auf 0 zu stellen. Als Ersatz sollen Anreize zur Erzeugung von Biokraftstoffen aus Abfällen und Reststoffen gesetzt werden, indem diese mit einem
BDEW fordert – Keine neue Steuer für Windparks auf hoher See Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Oktober 201212. Oktober 2012 (WK-intern) - Regierung konterkariert ihre eigenen Ziele beim Offshore-Ausbau / Richtige Steuerbefreiung für Elektroautos sollte auch für Erdgasautos gelten Berlin - "Die überraschenden Pläne der Bundesregierung, die Versicherungssteuer auch auf Offshore-Windanlagen auf hoher See auszuweiten, stellen ein weiteres Hindernis für die notwendigen Investitionen in Windparks auf dem Meer dar. Mit diesem Schritt, der ausschließlich dazu dient, mehr Geld einzunehmen, konterkariert die Bundesregierung ihre eigenen ehrgeizigen Ziele der Energiewende." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich einer Anhörung zur Novellierung des Versicherungsteuer- und Kraftfahrzeugsteuergesetzes im Deutschen Bundestag am kommenden Montag. Danach plant die Bundesregierung den
Interview mit Claus Leggewie – „Eurokrise – Gefahr für die Energiewende? Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 9. Oktober 2012 (WK-intern) - Neue Online-Rubrik der EnergieAgentur.NRW: Im Gespräch Wuppertal. „Im Gespräch“ heißt die neue Online-Rubrik auf den Internetseiten der EnergieAgentur.NRW, in der regelmäßig Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft in Interviews zu aktuellen Fragen der Energieeffizienz und zur Nutzung Erneuerbarer Energien Stellung nehmen. In dieser neuen Rubrik kreisen Nachdenker und Vormacher in Interviews um die Energiewende und verschaffen – von der Umlaufbahn ihrer jeweiligen Profession aus – mitunter erhellende Einsichten: „Die Bundespolitik setzt in der Eurokrise die falschen Akzente“, sagt beispielsweise Prof. Claus Leggewie und sieht dadurch auch die Energiewende gefährdet. Im Gespräch mit der EnergieAgentur.NRW erklärt der Politikwissenschaftler aus Essen,
Förderung von hocheffizienten Querschnittstechnologien im Mittelstand Behörden-Mitteilungen 3. Oktober 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - Zuschüsse für Einzelmaßnahmen und systemische Optimierung Das BAFA bietet ab sofort interessante Fördermöglichkeiten für kleine und mittelständische Unternehmen, die Investitionen in hocheffiziente Technologien vornehmen und damit nachhaltig für sparsame und rationelle Energieverwendung in ihrem Betrieb sorgen. Hintergrund des neuen Programms sind bereits in den Jahren 2010 und 2011 gefasste Beschlüsse der Bundesregierung zur möglichst zielgerichteten Nutzung des Energie- und Klimafonds. Im Einzelnen beruhen die neuen Förderungen, die Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten und einem maximalen Jahresumsatz von 100 Mio. Euro nutzen können, auf der am 18. September 2012 im Bundesanzeiger veröffentlichten Richtlinie für Investitionszuschüsse zum Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien im Mittelstand. Ab
TÜV SÜD auf der Husum WindEnergy 2012 Aussteller Husum Windmessen Windenergie 14. September 2012 (WK-intern) - Langfristige Investitionen mit TÜV SÜD-Services sichern München/Husum - Nach der Übernahme der britischen PMSS präsentieren TÜV SÜD und der britische Windenergie-Spezialist ihr gemeinsames Dienstleistungsspektrum auf der Husum WindEnergy 2012. Durch die Übernahme hat TÜV SÜD vor allem die Präsenz auf dem britischen Markt deutlich verstärkt und den Zugang zum US-Markt weiter verbessert (Halle 7, Stand 7A02). Über sein weltweites Netzwerk bietet TÜV SÜD umfassende Dienstleistungen für Hersteller, Errichter, Bertreiber und Investoren von Windenergieanlagen an – von der Wahl des Standorts bis zur Zertifizierung eines Onshore- oder Offshore-Windparks und von der Entscheidung für einen Zulieferer bis zur Typenzertifizierung einer neuen Anlage. Besonders
DGB: Grüne Arbeitsplätze müssen gute Arbeitsplätze werden Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 5. September 2012 (WK-intern) - Zur Konferenz „Green Economy – Ein neues Wirtschaftswunder?“ des Forschungs- und des Umweltministeriums, an der der DGB als Partner beteiligt ist, erklärte Dietmar Hexel, DGB-Vorstandsmitglied, am Dienstag in Berlin: „Grüne Jobs sind nicht automatisch gute Jobs. Zu guter Arbeit gehören vor allem Tarifverträge und die Einhaltung sozialer Standards. Ohne sie wird eine grüne Wirtschaft keine Akzeptanz finden. In den klassischen Wirtschaftszweigen sind solche Normen vorhanden, in neuen Industrien müssen sie noch stärker entwickelt werden. Die grüne Ökonomie und die damit verbundenen Investitionen in eine kohlenstoffarme und ressourcenschonende Wirtschaftsweise können dazu beitragen, den negativen Folgen von Wirtschafts- und Finanzkrisen entgegenzuwirken. Mit Umwelt- und
Energiewende kann sich für ländliche Regionen und ihre Bürger lohnen Erneuerbare & Ökologie Technik 3. September 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - Bürgerinvestitionen in die Energiewende Durch die Energiewende und den starken Ausbau erneuerbarer Energien wird der ländliche Raum in Deutschland zu einem bedeutenden Energiestandort. In diesem Zuge werden unsere gewachsenen Agrar- und Kulturlandschaften ihr Gesicht erheblich verändern. Wie lässt sich dafür die Akzeptanz der Bevölkerung vor Ort gewinnen? Erfolg versprechen eine eigenständige regionale oder lokale Organisation der neuen Energieproduktion unter Mitsprache und wirtschaftlicher Beteiligung der Bürger sowie der Faktor regionale Wertschöpfung. Je mehr die Bevölkerung vor Ort an der Energieproduktion beteiligt wird und je positiver sich diese auf die gesamte wirtschaftliche Situation des eigenen Wohnorts oder der Region auswirkt, desto eher werden
windWERT 2012: Onshore-Windkraft bringt Investitionsboom Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 28. August 2012 (WK-intern) - Fachtagung windWERT: weiterhin großes Interesse an Windpark-Projekten HUSUM/ KIEL – „Die Onshore-Windkraft wird für die mittelständisch strukturierte Windbranche in Schleswig-Holstein auf absehbare Zeit die treibende Kraft auf dem Erneuerbare-Energien-Sektor bleiben“, sagte windcomm-Projektmanager Holger Arntzen anlässlich der windWERT 2012. Zu dieser Fachtagung zum Thema Onshore-Windkraft-Finanzierung, organisiert von der Netzwerkagentur windcomm schleswig-holstein, kamen heute im Kieler Schloss knapp 200 Teilnehmer zusammen. Unter der Überschrift „MehrWertschöpfung aus Wind“ referierten 12 Experten über Förderung, Beteiligungsfonds und weitere Möglichkeiten der Finanzierung von Onshore-Windenergieanlagen sowie über die effizientere Nutzung bestehender Windparks. Erk Westermann-Lammers, Vorstandsvorsitzender der Investitionsbank Schleswig-Holstein, betonte in seinem Grußwort: „Um die Energiewende zu schaffen, müssen wir
BEWAG NETZ und Austrian Power Grid investieren in die Energiezukunft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. August 2012 (WK-news) - Austrian Power Grid AG und BEWAG NETZ investieren bis 2015 rund 320 Mio. Euro, um im Burgenland 1.000 MW Windkraftleistung ans heimische Netz zu bringen. Heute präsentierten die beiden Unternehmen in Zurndorf ihr Netzentwicklungsprogramm zur Integration der in den kommenden Jahren neu entstehenden Windparks im Osten Österreichs. APG investiert rund 240 Millionen Euro in Windintegration „Allein für Erweiterungen und Neuerrichtungen von Umspannwerken zur Integration von Windenergie in Ostösterreich hat die APG ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 170 Mio. Euro bis 2020 vorgesehen“, sagt APG-Vorstand Mag. (FH) Dipl.-Ing. Gerhard Christiner. „Hinzu kommen im selben Zeitraum weitere 70 Mio. Euro, die in die Verstärkung
WAB: Haftungsregelung bei Offshore-Wind Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 22. August 2012 (WK-intern) - Aigner muss Widerstand gegen Gesetz zur Haftungsregelung bei Offshore-Wind aufgeben - auch der Süden profitiert von Offshore-Wind Bremerhaven - Das Offshore-Industrienetzwerk WAB fordert Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner auf, Ihren Widerstand gegen das Gesetz zur Haftungsregelung bei Offshore-Windparks aufzugeben. Die weitere Verzögerung des Gesetzes gefährdet Investitionen und Arbeitsplätze in ganz Deutschland, so der Branchenverband WAB in Bremerhaven. Eine Studie der WAB zusammen mit dem Beratungsunternehmen PWC hat erst kürzlich aufgezeigt, dass der Offshore-Ausbau Umsatz und Arbeitsplätze in ganz Deutschland generiert. Derzeit arbeiten rund 14.000 Menschen in der Offshore-Industrie. „Die küstenfernen Regionen haben einen erheblichen Anteil an der Wertschöpfung und an den Beschäftigen der Offshore-Windenergieindustrie. Deshalb