CNN wird am 19.1. 2012 um 20 Uhr weltweit über die Offshore-Entwicklung berichten Offshore Produkte Windenergie Wirtschaft 15. Januar 201214. Januar 2012 CNN wird am 19.1. 2012 um 20 Uhr weltweit über die Offshore-Entwicklung und den damit verbundenen Wandel in Bremerhaven berichten. Am 11.01.2012 hat der Nachrichtensenders CNN Bremerhaven besucht. Bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft BIS und dem Hersteller von Stahl-Offshore-Fundamenten WeserWind, sowie bei AREVA Wind hat sich ein Team des CNN über die Produktion der Offshore-Windenergie in Bremerhaven zu informiert. „Quest Means Business“, die Spezialausgabe der Sendung von CNN wird aus Berlin gesendet und über die Offshore-Windenergie mit ihren Partnern und Strukturen berichten. Auch der Aufstieg Bremerhavens zu einem der ganz großen Basishäfen wird beleuchtet. Hier erstellt WeserWind die Stahlfundamenten für Offshore-Windturbinen und AREVA produziert
Bundesforschungsministerium fördert Projekte für die Energieautarke Mobilität E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 22. Dezember 201121. Dezember 2011 Akku leer? Und weit und breit keine Steckdose? Damit Sportler, Handwerker und andere mobile Menschen sich künftig auch unterwegs immer auf ihr elektronisches Equipment verlassen können, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet „Energieautarke Mobilität - Zuverlässige energieautarke Systeme für den mobilen Menschen“. Bis zum 31. März können Forschungseinrichtungen und Unternehmen Ideen für Projekte entwickeln. Am 20. Januar findet in Berlin eine Informationsveranstaltung für Antragsteller statt. Energie- und Klimaschutz sind von größter Bedeutung, da die vorhandenen Ressourcen begrenzt sind. Demgegenüber existiert ein anhaltender Trend zu mehr Mobilität in Verbindung mit einer erweiterten Funktionalität elektronischer
Forschung zur Sicherheit von Offshore-Windkraftanlagen Offshore Windenergie 20. Dezember 2011 Orkanböen: TU Hamburg-Harburg forscht zur Sicherheit von Offshore-Windkraftanlagen. Weit draußen vor den Küsten entstehen europaweit in Wassertiefen von bis zu 40 Metern Offshore-Windparks – mit steigender Tendenz. Was muss bei der Installation sowie Instandhaltung dieser maritimen Bauwerke, die extremen Wetter- und Seegangereignissen ausgesetzt sind, beachtet werden, um sicherheitskritische Situationen zu managen, vor allem aber die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten? Mit diesen Fragen setzt sich eine Forschergruppe der TU Hamburg auseinander. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung numerischer Rechenverfahren zur Simulation der technischen Operationen während der Installation und Instandhaltung von Offshore-Windkraftanlagen. Es ist das Ziel, sicherheitskritische Situationen zu definieren und die Effektivität von
Zum 1. Januar 2012 übernimmt der Maschinenbauer Manz AG die Würth Solar GmbH & Co Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 19. Dezember 201119. Dezember 2011 Durch die Unterzeichnung eines exklusiven Knowhow-Lizenzierungs- und Kooperationsvertrags mit Würth Solar GmbH & Co ist der Maschinenbauer Manz AG Anbieter integrierter Produktionslinien und vereint dadurch Hightech-Maschinenbau-Knowhow und Prozessexpertise im Dünnschicht-Solar-Bereich. Mit Wirkung zum 1. Januar 2012 übernimmt die Manz AG im Zuge der Zusammenarbeit mit Würth Solar GmbH & Co in Schwäbisch Hall, insgesamt 118 Mitarbeitern und den exklusiven Zugriff auf die Forschungsergebnisse für CIGS Glasmodule des „Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg“ (ZSW), der aus dem bestehenden Vertragsverhältnis zwischen Würth Solar und dem ZSW resultiert. Durch das gebündelte Know-how in dieser weltweit einzigartigen Kooperation kann Manz den Solarherstellern voll integrierte Produktionslinien
Strom aus Kleinwindanlagen – interessant auch in der Stadt Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Kleinwindanlagen Mitteilungen Windenergie 8. November 2011 Kleinwindanlagen können auch in den Städten einen Beitrag zur Stromerzeugung leisten. Vor dem Hintergrund des neuen EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) werde dabei die Eigenstromnutzung im Vordergrund stehen, ist Mathis Buddeke von der Hochschule für Technik undWissenschaft (HTW) Berlin überzeugt. Denn anders als von Branchenvertretern vorgeschlagen sieht die 2012 in Kraft tretende EEG-Novelle für Strom aus Kleinwind keine höhere, sondern die gleiche Einspeisevergütung vor wie für „große“ Windrotoren. Angesichts vergleichsweise hoher Investitionkosten pro Kilowatt Leistung ist darum das Einspeisen von Strom aus Kleinwindanlagen nicht wirtschaftlich. Nach energieintensiven landwirtschaftlichen Betrieben ist jetzt die Stadt als Kleinwindanlagen-Standort in den Fokus geraten - auch für die Forschung. „Nutzung
Lithium-Luft-Batterie gelten als die großen Hoffnungsträger der Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 2. November 2011 USA/San José - Mehr Reichweite ist die wichtigste Vorgabe für die Entwickler. „Wenn es gelänge, eine Batterie mit etwa 500 Meilen bzw. 800 km Reichweite zu entwickeln, könnte man den Verbrennungsmotoren Paroli bieten und das zeitaufwendige Aufladen der Batterien weitgehend in die Nachtstunden verlagern“, erklärte Winfried Wilcke, Leiter der Forschungsabteilungen Nanoscales Science & Technology bei IBM in San José, Kalifornien/USA. „Die Batterie muss dann nicht unbedingt schnell ladefähig sein“, sagte er im Gespräch den VDI nachrichten. Das potenzielle Millionenheer der Elektromobile könnte in den nachfragearmen Nachtstunden geladen werden und brächte das Stromnetz auch nicht an die Kapazitätsgrenze. Die Lithium-Ionen-Batterie/Lithium-Luft-Batterie die Nase
Drachen-Windkraftwerk im Ideenwettbewerb ausgezeichnet Baden-Württemberg Forschungs-Mitteilungen Windenergie 25. Oktober 2011 Das Projektteam „SkyAmps“ des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim ist Sieger des Baden-Württemberg Challenge des European Sattelite Navigation Competition 2011. Der Wettbewerb ist auch als „Galileo Masters“ bekannt. Europaweit waren die Heidenheimer das beste Team, in der "Overall-Winner Kategorie" belegten sie den zweiten Platz. Die erste Preisverleihung erfolgte am 19. Okt. 2011 als „internationale Zeremonie“ in München. Eine weitere „Landeszeremonie“ wird am 16. November in Heidelberg stattfinden. Die Studenten der DHBW Heidenheim haben ein Drachen-Windkraftwerk entwickelt, das den Wind effizient in elektrischen Strom umwandelt. Das Satellitennavigationssignal setzten sie ein, damit die Drachen stets effizient im Wind stechen und nicht
Forschungs- und Entwicklungsprojekt Hochleistungssolarkollektor Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 27. September 2011 Einladung zum Pressegespräch in der Fachhochschule Jena am 30. September Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, hiermit laden wir Sie sehr herzlich zu einem Pressegespräch in die Fachhochschule Jena ein: 30. September 2011 / 10.00 Uhr Senatssaal der Fachhochschule Jena Haus 1, Etage 4, Zi. 19 (01.04.19) Carl - Zeiss - Promenade 2 07745 Jena Prof. Dr. Jens Bliedtner (Fachbereich SciTec) wird in Anwesenheit des Prorektors für Forschung und Entwicklung der Fachhochschule Jena, Prof. Dr. Bruno Spessert, seine Neuentwicklung eines Hochleistungssolarkollektors vorstellen. Im Anschluss kann der Solarkollektor vor Ort auf dem Dach der Fachhochschule Jena besichtigt werden. Gäste: Anja Siegesmund, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Thüringer Landtag Denis
USA: Alstom erhält Entwicklungs-Förderung für Offshore-WEA Erneuerbare & Ökologie 20. September 2011 Richmond, USA - Alstom und mehrere US-amerikanische Forschungseinrichtungen haben einen Zuschuss in Höhe von 4,1 Millionen Dollar vom amerikanischen Energieministerium (DOE) erhalten. Das Fördergeld soll der Weiterentwicklung von Offshore-Windenergieanlagen dienen. Die Fördergelder sind dabei Teil eines Zuschusses des Ministeriums, dessen Gesamtsumme sich auf etwa 43 Millionen Dollar bezieht. Ziel ist es, langfristig die Kosten für die Erzeugung von Strom durch Offshore- Windenergie zu senken. Speziell für die Standortbedingungen des amerikanischen Offshore- Markts sollen eine 6-MW Offshore-Windturbine entwickelt werden. Des Weiteren will Alstom im Rahmen des Projekts neue Paradigmen herstellen und in die Anlagen integrieren. Das Alstom- Projekt wird von zahlreichen
Forscher der TU Chemnitz drucken Solarzellen auf Papier Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 15. September 2011 Chemnitz – Forscher der Technischen Universität Chemnitz haben Solarzellen vorgestellt, die auf Papier gedruckt werden können. Die 3PV genannte Technologie (3PV steht für printed paper photo voltaics) wird mittels herkömmlicher Druckverfahren auf Standardpapiere, wie sie bei Zeitschriften, Plakaten oder Verpackungen benutzt werden, aufgebracht. Spezielle Druckfarben mit elektrischen Eigenschaften bilden dann die notwendigen Strukturen auf dem Papier, so dass bei Lichtbestrahlung Strom entsteht. Es wird ein neuer Materialansatz verfolgt: man bringt als Basiselektrode natürlich oxidiertes Zink mit einem speziellen Druckprozess auf und druckt die transparente Gegenelektrode mit PEDOT, einem leitfähigen Polymer. Die dabei eingesetzten Druckverfahren (Tief-, Flexo- und Offsetdruck) sind kostengünstig
IAA 2011: Halbierung der Herstellkosten für Batterie und Antriebsstrang in Elektroautos bis 2018 ist möglich E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie 9. September 201117. Oktober 2012 IAA 2011: Kosten senken bei Batterien für Elektroautos Die Halbierung der Herstellkosten für Batterie und Antriebsstrang in Elektroautos bis 2018 ist möglich, wenn die Lücken in der Innovationskette geschlossen werden. Für dieses Ziel entwickeln Wissenschaftler des KIT konkrete, industrienahe Lösungen für Energiespeicher und Antriebssysteme und führen sie auf Systemebene zusammen. Dazu soll eine industrienahe „Forschungsfabrik“ als übergreifende Entwicklungsplattform auf dem Gelände des KIT entstehen. Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA (Halle 4, Stand D38) in der kommenden Woche stellt das KIT sein Konzept für das 200-Millionen-Euro-Projekt vor. „Es geht nicht mehr darum, einzelne Moleküle oder Komponenten zu erforschen, sondern Lösungen auf Systemebene zu
Neues DLR_School_Lab TU Dresden mit den Zukunftsthemen Energie und Verkehr E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 18. August 20114. November 2012 Wie kommt Solarstrom in die Steckdose? Was sind Brennstoffzellen? Und wie können Elektro-Autos in Zukunft für umweltfreundliche Mobilität sorgen? Diese und viele andere Fragen rund um Energie und Verkehr werden Schülerinnen und Schüler demnächst im neuen DLR_School_Lab TU Dresden untersuchen. In den Schülerlaboren des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) können Kinder und Jugendliche selbst experimentieren und sich Wissen spielerisch aneignen. So kann Forschung spannend sein und Physik richtig Spaß machen. Das DLR, die Technische Universität (TU) Dresden und die Stadt Dresden haben am 18. August 2011 die Gründung des gemeinsamen