Drachen-Windkraftwerk im Ideenwettbewerb ausgezeichnet Baden-Württemberg Forschungs-Mitteilungen Windenergie 25. Oktober 2011 Werbung Das Projektteam „SkyAmps“ des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim ist Sieger des Baden-Württemberg Challenge des European Sattelite Navigation Competition 2011. Der Wettbewerb ist auch als „Galileo Masters“ bekannt. Europaweit waren die Heidenheimer das beste Team, in der "Overall-Winner Kategorie" belegten sie den zweiten Platz. Die erste Preisverleihung erfolgte am 19. Okt. 2011 als „internationale Zeremonie“ in München. Eine weitere „Landeszeremonie“ wird am 16. November in Heidelberg stattfinden. Die Studenten der DHBW Heidenheim haben ein Drachen-Windkraftwerk entwickelt, das den Wind effizient in elektrischen Strom umwandelt. Das Satellitennavigationssignal setzten sie ein, damit die Drachen stets effizient im Wind stechen und nicht
Forschungs- und Entwicklungsprojekt Hochleistungssolarkollektor Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 27. September 2011 Werbung Einladung zum Pressegespräch in der Fachhochschule Jena am 30. September Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, hiermit laden wir Sie sehr herzlich zu einem Pressegespräch in die Fachhochschule Jena ein: 30. September 2011 / 10.00 Uhr Senatssaal der Fachhochschule Jena Haus 1, Etage 4, Zi. 19 (01.04.19) Carl - Zeiss - Promenade 2 07745 Jena Prof. Dr. Jens Bliedtner (Fachbereich SciTec) wird in Anwesenheit des Prorektors für Forschung und Entwicklung der Fachhochschule Jena, Prof. Dr. Bruno Spessert, seine Neuentwicklung eines Hochleistungssolarkollektors vorstellen. Im Anschluss kann der Solarkollektor vor Ort auf dem Dach der Fachhochschule Jena besichtigt werden. Gäste: Anja Siegesmund, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Thüringer Landtag Denis
USA: Alstom erhält Entwicklungs-Förderung für Offshore-WEA Erneuerbare & Ökologie 20. September 2011 Werbung Richmond, USA - Alstom und mehrere US-amerikanische Forschungseinrichtungen haben einen Zuschuss in Höhe von 4,1 Millionen Dollar vom amerikanischen Energieministerium (DOE) erhalten. Das Fördergeld soll der Weiterentwicklung von Offshore-Windenergieanlagen dienen. Die Fördergelder sind dabei Teil eines Zuschusses des Ministeriums, dessen Gesamtsumme sich auf etwa 43 Millionen Dollar bezieht. Ziel ist es, langfristig die Kosten für die Erzeugung von Strom durch Offshore- Windenergie zu senken. Speziell für die Standortbedingungen des amerikanischen Offshore- Markts sollen eine 6-MW Offshore-Windturbine entwickelt werden. Des Weiteren will Alstom im Rahmen des Projekts neue Paradigmen herstellen und in die Anlagen integrieren. Das Alstom- Projekt wird von zahlreichen
Forscher der TU Chemnitz drucken Solarzellen auf Papier Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 15. September 2011 Werbung Chemnitz – Forscher der Technischen Universität Chemnitz haben Solarzellen vorgestellt, die auf Papier gedruckt werden können. Die 3PV genannte Technologie (3PV steht für printed paper photo voltaics) wird mittels herkömmlicher Druckverfahren auf Standardpapiere, wie sie bei Zeitschriften, Plakaten oder Verpackungen benutzt werden, aufgebracht. Spezielle Druckfarben mit elektrischen Eigenschaften bilden dann die notwendigen Strukturen auf dem Papier, so dass bei Lichtbestrahlung Strom entsteht. Es wird ein neuer Materialansatz verfolgt: man bringt als Basiselektrode natürlich oxidiertes Zink mit einem speziellen Druckprozess auf und druckt die transparente Gegenelektrode mit PEDOT, einem leitfähigen Polymer. Die dabei eingesetzten Druckverfahren (Tief-, Flexo- und Offsetdruck) sind kostengünstig
IAA 2011: Halbierung der Herstellkosten für Batterie und Antriebsstrang in Elektroautos bis 2018 ist möglich E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie 9. September 201117. Oktober 2012 Werbung IAA 2011: Kosten senken bei Batterien für Elektroautos Die Halbierung der Herstellkosten für Batterie und Antriebsstrang in Elektroautos bis 2018 ist möglich, wenn die Lücken in der Innovationskette geschlossen werden. Für dieses Ziel entwickeln Wissenschaftler des KIT konkrete, industrienahe Lösungen für Energiespeicher und Antriebssysteme und führen sie auf Systemebene zusammen. Dazu soll eine industrienahe „Forschungsfabrik“ als übergreifende Entwicklungsplattform auf dem Gelände des KIT entstehen. Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA (Halle 4, Stand D38) in der kommenden Woche stellt das KIT sein Konzept für das 200-Millionen-Euro-Projekt vor. „Es geht nicht mehr darum, einzelne Moleküle oder Komponenten zu erforschen, sondern Lösungen auf Systemebene zu
Neues DLR_School_Lab TU Dresden mit den Zukunftsthemen Energie und Verkehr E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 18. August 20114. November 2012 Werbung Wie kommt Solarstrom in die Steckdose? Was sind Brennstoffzellen? Und wie können Elektro-Autos in Zukunft für umweltfreundliche Mobilität sorgen? Diese und viele andere Fragen rund um Energie und Verkehr werden Schülerinnen und Schüler demnächst im neuen DLR_School_Lab TU Dresden untersuchen. In den Schülerlaboren des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) können Kinder und Jugendliche selbst experimentieren und sich Wissen spielerisch aneignen. So kann Forschung spannend sein und Physik richtig Spaß machen. Das DLR, die Technische Universität (TU) Dresden und die Stadt Dresden haben am 18. August 2011 die Gründung des gemeinsamen
Windenergienutzung im Binnenland Erneuerbare & Ökologie Windenergie 14. August 2011 Werbung Kassel / Wolfhagen: Im Rahmen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)-Forschungsprojektes „Windenergienutzung im Binnenland“ errichtet das Fraunhofer IWES einen 200 m hohen Messmast am Rödeser Berg in Wolfhagen-Nothfelden. Dieser nordhessische Standort ist sehr gut geeignet, die Windbedingungen im bewaldeten Mittelgebirge detailliert zu untersuchen. Ziel des Messprojektes ist es, grundsätzliche Erkenntnisse für den Bau von höheren Windenergieanlagen nahe bzw. in Wäldern zu gewinnen. Die Klimaschutzziele und der Ausstieg aus der Kernenergie können nur gelingen, wenn die erneuerbaren Energien weiter ausgebaut werden. Bei der Transformation des Energiesektors hin zu einer nachhaltigen Versorgung spielt die Windenergie an Land und offshore eine wesentliche Rolle.
Forschungsprojekte zur Lithium-Luft-Batterie gestartet E-Mobilität Solarenergie 5. Juli 2011 Werbung Am Batterieforschungszentrum MEET der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat am Dienstag, 5. Juli, der Auftakt der Forschungsprojekte "GLANZ" und "STELLA" stattgefunden. Die beiden Verbundvorhaben zielen darauf ab, die Speicherkapazität von elektrochemischer Energie in wiederaufladbaren Batterien zu steigern und somit größere Reichweiten für Elektroautos zu erzielen. Dabei wird auf die Weiterentwicklung der Lithium-Luft-Technologie gesetzt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Projekte mit insgesamt rund 5,6 Millionen Euro. Davon entfallen mehr als zwei Millionen Euro auf die Universität Münster. Die beiden Vorhaben werden im Rahmen der BMBF-Initiative "Schlüsseltechnologien
Sechs Hochschulen und Forschungseinrichtungen gründen Windenergie Forschungsnetzwerk Süd (WindForS) Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Windenergie 24. Juni 201124. Juni 2011 Werbung Netzwerk WindForS stärkt Windenergieforschung in Süddeutschland Sechs Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben das Windenergie Forschungsnetzwerk Süd (WindForS) gegründet. Die Hochschule Aalen, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Universität Stuttgart, die Universität Tübingen, die Technische Universität München (TUM) und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) bündeln ihre Kompetenzen auf dem Gebiet der Windenergie in der Forschung wie auch in der Aus-, Fort- und Weiterbildung. Ein Schwerpunkt ihrer Kooperation werden Entwicklungen für die Windkraftnutzung an topologisch anspruchsvollen Standorten wie etwa den bergigen Regionen in Süddeutschland sein. Initiiert wurde das Netzwerk vom Stiftungslehrstuhl Windenergie der Universität Stuttgart. Windreiche Bergregionen gibt es in Süddeutschland