Forschung: Windenergie mit Hilfe von Unterwasser-Ballons speichern – mit Video Offshore Videos Windenergie 21. April 201210. September 2012 (WK-news) - Einen interessanten Artikel hat uns der Pressetext zum Thema Speicherung von überschüssiger Windenergie geliefert. Am Meeresboden verankerte Ballons könnten genutzt werden, um überschüssige Energie von Offshore-Windfarmen für späteren Bedarf zu speichern. Dies geht aus Forschungsarbeiten von Wissenschaftlern der University of Nottingham http://nottingham.ac.ukhervor. An windarmen Tagen könnten die Druckluft-Depots nach Bedarf angezapft werden, um die Turbinen in Bewegung zu setzen. Foto: nottingham.ac.uk Forscher nutzen Wasserdruck Bei dem Verfahren würden die Forscher den Energieverlust und die durch die Speicherung verursachten Kosten relativ gering halten. Der größte Verbrauchsposten des Prozesses stellt das Aufblasen der Ballons dar, wozu ein Teil der überschüssigen Energie verbraucht werden muss. Um
Forschung als Chance für die Solarwirtschaft Berlin Solarenergie Veranstaltungen 18. April 2012 (WK-intern) - Photovoltaics Thin-Film Week Berlin, 18.04.2012. „Das Rennen der Solarfirmen ist noch nicht gelaufen. Es fängt gerade erst an“ – das war der Tenor des Pressegesprächs zum Thema „Forschung als Chance für die Solarwirtschaft“, das anlässlich der „4. Photovoltaics Thin Film Week“ in Berlin-Adlershof stattfand. Auf dem Podium saßen Karl-Heinz Remmers, Vorstandsvorsitzender des Wissensdienstleisters Solarpraxis AG, Dr. Rutger Schlatmann, Direktor des Kompetenz Zentrums Dünnschicht und Nanotechnologie für Photovoltaik Berlin (PVcomB) und Prof. Dr. Christian-Herbert Fischer, der als Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) eine Industriekooperation leitet. Die Experten waren sich einig, dass die Solarwirtschaft nicht völlig aus Europa in Richtung Asien verschwinden wird.
Windenergiebranche wächst doppelt so schnell wie EU-Wirtschaft Windenergie Wirtschaft 16. April 2012 (WK-intern) - “Focusing on the role of wind power for our sustainable future makes good sense from both an environmental and an economic perspective.” - HRH Crown prince Frederik of Denmark “The green agenda is both about job creation in the short run and climate protection in the long run” - Prime Minister Helle Thorning-Schmidt, Denmark “Transforming the energy system makes economic sense” - EU Commissioner for energy Günther Oettinger Von 2007 bis 2010 ist der Beitrag der Windenergiebranche zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Europäischen Union um 33 % gestiegen. 2010 steuerte die Branche 32 Milliarden Euro zur ansonsten rückläufigen EU-Wirtschaft bei und erreichte
Nanotechnologie in Uelzen: Bürger treffen Experten zum Gespräch Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 15. April 201214. April 2012 (WK-intern) - Das BMBF lädt Bürgerinnen und Bürger zur Diskussion über Chancen und Risiken von Nanoteilchen in das Central Theater Uelzen ein „Was ist nachhaltige Nanotechnologie heute und morgen?“ In der Diskussion mit Vertretern aus Wissenschaft, Unternehmen und dem Verbraucherschutz können Bürgerinnen und Bürger am 19. April 2012 von 17.30 bis 19.30 Uhr im Central Theater Uelzen alles über nachhaltige Nanotechnologie erfahren, was sie schon immer wissen wollten – angefangen von der Erforschung der Nanoteilchen bis hin zu Nano als Bestandteil alltäglicher Produkte. Organisiert wird die Veranstaltung des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) von der VDI Technologiezentrum GmbH. Nanotechnologie gilt als Schlüsseltechnologie des
Durchbruch ab der TU Chemnitz: Massentaugliche Dünnschichtsolarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 12. April 2012 (WK-news) - Wissenschaftler der TU Chemnitz entwickeln Prozesse zur Erzeugung von Dünnschicht-Solarzellen auf Silizium-Basis Erste Ergebnisse werden vom 23. bis 27. April 2012 auf der Hannover Messe präsentiert Chemiker und Physiker der Technischen Universität Chemnitz planen gemeinsam mit sächsischen Unternehmen eine technologische Revolution in der Photovoltaik. Sie wollen kostengünstigere Verfahren zur Herstellung von Dünnschicht-Solarzellen auf Silizium-Basis entwickeln. Der Grund: Derzeitige Solarzellen, die Sonnenenergie umweltschonend direkt in elektrische Energie umwandeln, sind teuer in der Fertigung und haben einen relativ niedrigen Wirkungsgrad. "Unser Forschungsansatz ist die Herstellung von Siliziumschichten aus der Lösung", sagt Prof. Dr. Heinrich Lang, Inhaber der Professur Anorganische Chemie der TU
Die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) ist Mitglied im Deutschen Klima-Konsortium (DKK) Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 7. April 2012 (WK-news) - Die BfG betreibt Forschung - Schwerpunkt Wasser und Umwelt - mit hohem Anwendungsbezug. Die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) ist seit März 2012 neues Mitglied im Deutschen Klima-Konsortium (DKK) Damit ergänzt die BfG, als Teil der Ressortforschung der Bundesregierung, den Verbund der Klimaforscher mit einer wichtigen Kernkompetenz: Die BfG betreibt Forschung - Schwerpunkt Wasser und Umwelt - mit hohem Anwendungsbezug. Die Bundesanstalt für Gewässerkunde ist beratend und gutachterlich tätig; insbesondere sammelt und systematisiert sie Daten zur Entwicklung realitätsgerechter wissenschaftlicher Modelle. Seit Jahrzehnten beobachtet die BfG die Wasserstraßen (Flüsse, Kanäle und Ästuare) und verfügt daher über einen einzigartigen Erfahrungsschatz und ein großes Datenkontingent. Im
BASF richtet Focus auf Forschung und globale Märkte News allgemein 30. März 2012 BASF setzt sich ehrgeizige Ziele: Nachhaltigkeit und Innovation als Wachstumstreiber Innovationen auf Basis intelligenter Chemie werden an Bedeutung weiter zunehmen: Aufwendungen für Forschung und Entwicklung steigen 2012 auf 1,7 Milliarden € Forschung und Entwicklung: Ziele, Prozesse und Strukturen neu ausgerichtet Die BASF richtet ihre Forschung neu aus und orientiert sich noch stärker am Markt und den weltweiten Kundenindustrien. Forschungsschwerpunkte sind dabei, neben der Weiterentwicklung des etablierten Geschäftsportfolios, Wachstums- und Technologiefelder, die gesellschaftliche Herausforderungen adressieren und für BASF relevante Geschäftspotenziale bieten. Grundlage der neuen Ausrichtung ist die „We create chemistry“-Strategie der BASF, in der das Unternehmen verstärkt auf Nachhaltigkeit und Innovation als Wachstumstreiber setzt.
Neue Impulse für die europäische Energieforschung Forschungs-Mitteilungen 20. März 201219. März 2012 Im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) findet heute die Fachkonferenz "Energieforschung in Europa: Deutschlands Beitrag zum SET-Plan" statt. Rund 120 Teilnehmer, darunter Vertreter der Europäischen Kommission, der Europäischen Mitgliedstaaten, Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie Vertreter der am Energieforschungsprogramm beteiligten Bundesressorts, suchen gemeinsam nach Wegen einer verbesserten Zusammenarbeit bei Forschung, Entwicklung und Demonstration im Energiebereich. Der Staatssekretär im BMWi, Stefan Kapferer: "Der Umbau unserer Energiesysteme kann nur mit neuen und innovativen Technologien gelingen. Das ist die zentrale Botschaft des neuen Energieforschungsprogramms der Bundesregierung, das wir im August letzten Jahres verabschiedet haben. Zur Umsetzung des Programms haben wir beschlossen, die Fördermittel insbesondere
China-Expansion: Sunlumo baut seine solare Netzwerk-Plattform weiter aus News allgemein 14. März 201214. März 2012 Green Technology Unternehmen vertieft mit Büro in Peking bilaterale Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Seit März dieses Jahres leitet Markus Barek das Büro von Sunlumo in China. „Wir sind nun mit unserer Fachkompetenz am größten Solarmarkt der Erde vertreten“, freut sich Sunlumo-Gesellschafter Markus Barek auf neue Herausforderungen. China ist weltweiter Marktführer bei thermischen Solaranlagen. Seit mehr als zehn Jahren arbeitet Markus Barek erfolgreich für und mit Unternehmen aus China. Perg – Seit wenigen Tagen arbeitet Sunlumo-Gesellschafter Markus Barek in seinem neuen Büro im Hyundai Motor Tower in Peking. „Ich fühle mich hier schon wie zu Hause“, schmunzelt der Solarexperte, der mit seiner Familie nach Peking übersiedelte.
Neuigkeiten aus der Forschung „rund um die Stadt“ Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 12. März 201211. März 2012 Difu-Berichte - aktueller Newsletter des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) - erschienen Der Standpunkt mit dem Titel „Energiewende - eine strategische Herausforderung“ stammt aus der Feder des Difu-Wissenschaftlers Jens Libbe (Wissenschaftler im Arbeitsbereich Mobilität und Infrastruktur). Heft 1/2012 greift viele aktuelle kommunalrelevante Themen auf. Neben Forschungsergebnissen und Neuerscheinungen des Instituts informiert die Zeitschrift u.a. über neue Difu-Forschungsprojekte, Fortbildungsberichte und Veranstaltungen rund um das Thema „Stadt“. INHALT Download des Gesamthefts als PDF: http://www.difu.de/publikationen/2012/difu-berichte-1-2012.html Auch die Einzelartikel sind hier in Kürze kostenfrei im HTML-Format abrufbar: http://www.difu.de/publikationen/2012/difu-berichte-1-2012.html Standpunkt Energiewende - eine strategische Herausforderung - Von Jens Libbe http://www.difu.de/publikationen/difu-berichte-12012/energiewende-eine-strategis... Forschungsergebnisse und Veröffentlichungen - Die Flächennutzungsplanung - Räumlicher Ordnungsrahmen - Datenlage Sucht - Wo stehen die Kommunen? -
Staatssekretärin Quennet-Thielen prämiert Spitzencluster BioEconomy Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 12. März 20126. November 2012 Clusterkonferenz am 23. und 24. Februar 2012 in Berlin Anlässlich der Clusterkonferenz am 23. und 24. Februar 2012 in Berlin prämierte Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen den Spitzencluster BioEconomy Mitteldeutschland als einen der fünf Gewinner der dritten Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs. Zu den ersten Gratulanten gehörte Bundesforschungsministerin Annette Schavan, die Clustermanager Stephan Witt und den wissenschaftlichen Koordinator des Clusters, Professor Thomas Hirth, zu ihrem Erfolg beglückwünschte. Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Cornelia Quennet-Thielen, prämierte im Beisein der EU-Kommissarin für Forschung, Innovation und Wissenschaft, Máire Geoghegan-Quinn, den mitteldeutschen Spitzencluster BioEconomy auf der Clusterkonferenz 2012 in Berlin. Professor Thomas Hirth, wissenschaftlicher Koordinator des Spitzenclusters und Initiator
SKF war 2011 sehr erfolgreich mit Umsatz, Betriebsergebnis und operativer Marge Produkte Windenergie 28. Januar 2012 Tom Johnstone, President und CEO: SKF rechnet mit besseren Geschäften mit der Windkraft in 2011. Wie es im jetzt veröffentlichten Jahresbericht heißt, lassen die gestiegenen Neuaufträge im vierten Quartal darauf schließen. „Die SKF Gruppe war im Jahr 2011 sehr erfolgreich mit einem Rekordergebnis bei Umsatz, Betriebsergebnis und operativer Marge. Die Integration von Lincoln läuft planmäßig und wir können eine gute Entwicklung der im letzten Jahr eingeleiteten Initiativen bezüglich unserer langfristigen Finanzziele aufweisen. Wir haben zahlreiche neue Produkte auf den Markt gebracht, bedeutende Aufträge gewonnen und unsere neue Wälzlagerfabrik in China eröffnet. Die Investitionen in Forschung und Entwicklung wurden wie geplant stark erhöht