Neue Impulse für die europäische Energieforschung Forschungs-Mitteilungen 20. März 201219. März 2012 Werbung Im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) findet heute die Fachkonferenz "Energieforschung in Europa: Deutschlands Beitrag zum SET-Plan" statt. Rund 120 Teilnehmer, darunter Vertreter der Europäischen Kommission, der Europäischen Mitgliedstaaten, Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie Vertreter der am Energieforschungsprogramm beteiligten Bundesressorts, suchen gemeinsam nach Wegen einer verbesserten Zusammenarbeit bei Forschung, Entwicklung und Demonstration im Energiebereich. Der Staatssekretär im BMWi, Stefan Kapferer: "Der Umbau unserer Energiesysteme kann nur mit neuen und innovativen Technologien gelingen. Das ist die zentrale Botschaft des neuen Energieforschungsprogramms der Bundesregierung, das wir im August letzten Jahres verabschiedet haben. Zur Umsetzung des Programms haben wir beschlossen, die Fördermittel insbesondere
China-Expansion: Sunlumo baut seine solare Netzwerk-Plattform weiter aus News allgemein 14. März 201214. März 2012 Werbung Green Technology Unternehmen vertieft mit Büro in Peking bilaterale Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Seit März dieses Jahres leitet Markus Barek das Büro von Sunlumo in China. „Wir sind nun mit unserer Fachkompetenz am größten Solarmarkt der Erde vertreten“, freut sich Sunlumo-Gesellschafter Markus Barek auf neue Herausforderungen. China ist weltweiter Marktführer bei thermischen Solaranlagen. Seit mehr als zehn Jahren arbeitet Markus Barek erfolgreich für und mit Unternehmen aus China. Perg – Seit wenigen Tagen arbeitet Sunlumo-Gesellschafter Markus Barek in seinem neuen Büro im Hyundai Motor Tower in Peking. „Ich fühle mich hier schon wie zu Hause“, schmunzelt der Solarexperte, der mit seiner Familie nach Peking übersiedelte.
Neuigkeiten aus der Forschung „rund um die Stadt“ Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 12. März 201211. März 2012 Werbung Difu-Berichte - aktueller Newsletter des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) - erschienen Der Standpunkt mit dem Titel „Energiewende - eine strategische Herausforderung“ stammt aus der Feder des Difu-Wissenschaftlers Jens Libbe (Wissenschaftler im Arbeitsbereich Mobilität und Infrastruktur). Heft 1/2012 greift viele aktuelle kommunalrelevante Themen auf. Neben Forschungsergebnissen und Neuerscheinungen des Instituts informiert die Zeitschrift u.a. über neue Difu-Forschungsprojekte, Fortbildungsberichte und Veranstaltungen rund um das Thema „Stadt“. INHALT Download des Gesamthefts als PDF: http://www.difu.de/publikationen/2012/difu-berichte-1-2012.html Auch die Einzelartikel sind hier in Kürze kostenfrei im HTML-Format abrufbar: http://www.difu.de/publikationen/2012/difu-berichte-1-2012.html Standpunkt Energiewende - eine strategische Herausforderung - Von Jens Libbe http://www.difu.de/publikationen/difu-berichte-12012/energiewende-eine-strategis... Forschungsergebnisse und Veröffentlichungen - Die Flächennutzungsplanung - Räumlicher Ordnungsrahmen - Datenlage Sucht - Wo stehen die Kommunen? -
Staatssekretärin Quennet-Thielen prämiert Spitzencluster BioEconomy Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 12. März 20126. November 2012 Werbung Clusterkonferenz am 23. und 24. Februar 2012 in Berlin Anlässlich der Clusterkonferenz am 23. und 24. Februar 2012 in Berlin prämierte Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen den Spitzencluster BioEconomy Mitteldeutschland als einen der fünf Gewinner der dritten Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs. Zu den ersten Gratulanten gehörte Bundesforschungsministerin Annette Schavan, die Clustermanager Stephan Witt und den wissenschaftlichen Koordinator des Clusters, Professor Thomas Hirth, zu ihrem Erfolg beglückwünschte. Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Cornelia Quennet-Thielen, prämierte im Beisein der EU-Kommissarin für Forschung, Innovation und Wissenschaft, Máire Geoghegan-Quinn, den mitteldeutschen Spitzencluster BioEconomy auf der Clusterkonferenz 2012 in Berlin. Professor Thomas Hirth, wissenschaftlicher Koordinator des Spitzenclusters und Initiator
SKF war 2011 sehr erfolgreich mit Umsatz, Betriebsergebnis und operativer Marge Produkte Windenergie 28. Januar 2012 Werbung Tom Johnstone, President und CEO: SKF rechnet mit besseren Geschäften mit der Windkraft in 2011. Wie es im jetzt veröffentlichten Jahresbericht heißt, lassen die gestiegenen Neuaufträge im vierten Quartal darauf schließen. „Die SKF Gruppe war im Jahr 2011 sehr erfolgreich mit einem Rekordergebnis bei Umsatz, Betriebsergebnis und operativer Marge. Die Integration von Lincoln läuft planmäßig und wir können eine gute Entwicklung der im letzten Jahr eingeleiteten Initiativen bezüglich unserer langfristigen Finanzziele aufweisen. Wir haben zahlreiche neue Produkte auf den Markt gebracht, bedeutende Aufträge gewonnen und unsere neue Wälzlagerfabrik in China eröffnet. Die Investitionen in Forschung und Entwicklung wurden wie geplant stark erhöht
Frischer Wind für das Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz Windenergie 17. Januar 201216. Januar 2012 Werbung Prof. Dipl.-Ing. Peter Dalhoff verstärkt ab sofort die Leitung des CC4E. Mittlerweile haben sich im Bereich Windenergie in Hamburg eine Vielzahl von Anlagenherstellern, Projektierern, Betreibern, Banken, Kanzleien und Ingenieurdienstleistern angesiedelt. Hamburg ist zentrale Anlaufstelle und Knotenpunkt für die Entwicklung der Offshore Windenergie. „Um der international und in Hamburg gestiegenen Bedeutung der Windenergie Rechnung zu tragen und die anstehenden Aufgaben in Forschung und Lehre zu bewältigen, freuen wir uns mit Herrn Dalhoff einen erfahrenen Windenergieexperten gewinnen zu können“, so Professor Werner Beba, Leiter des CC4E. Das CC4E Team besteht somit aus Professor Werner Beba (Leitung), Professor Timon Kampschulte (Stellvertreter) und Professor Peter Dalhoff (Stellvertreter).
CNN wird am 19.1. 2012 um 20 Uhr weltweit über die Offshore-Entwicklung berichten Offshore Produkte Windenergie Wirtschaft 15. Januar 201214. Januar 2012 Werbung CNN wird am 19.1. 2012 um 20 Uhr weltweit über die Offshore-Entwicklung und den damit verbundenen Wandel in Bremerhaven berichten. Am 11.01.2012 hat der Nachrichtensenders CNN Bremerhaven besucht. Bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft BIS und dem Hersteller von Stahl-Offshore-Fundamenten WeserWind, sowie bei AREVA Wind hat sich ein Team des CNN über die Produktion der Offshore-Windenergie in Bremerhaven zu informiert. „Quest Means Business“, die Spezialausgabe der Sendung von CNN wird aus Berlin gesendet und über die Offshore-Windenergie mit ihren Partnern und Strukturen berichten. Auch der Aufstieg Bremerhavens zu einem der ganz großen Basishäfen wird beleuchtet. Hier erstellt WeserWind die Stahlfundamenten für Offshore-Windturbinen und AREVA produziert
Bundesforschungsministerium fördert Projekte für die Energieautarke Mobilität E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 22. Dezember 201121. Dezember 2011 Werbung Akku leer? Und weit und breit keine Steckdose? Damit Sportler, Handwerker und andere mobile Menschen sich künftig auch unterwegs immer auf ihr elektronisches Equipment verlassen können, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet „Energieautarke Mobilität - Zuverlässige energieautarke Systeme für den mobilen Menschen“. Bis zum 31. März können Forschungseinrichtungen und Unternehmen Ideen für Projekte entwickeln. Am 20. Januar findet in Berlin eine Informationsveranstaltung für Antragsteller statt. Energie- und Klimaschutz sind von größter Bedeutung, da die vorhandenen Ressourcen begrenzt sind. Demgegenüber existiert ein anhaltender Trend zu mehr Mobilität in Verbindung mit einer erweiterten Funktionalität elektronischer
Forschung zur Sicherheit von Offshore-Windkraftanlagen Offshore Windenergie 20. Dezember 2011 Werbung Orkanböen: TU Hamburg-Harburg forscht zur Sicherheit von Offshore-Windkraftanlagen. Weit draußen vor den Küsten entstehen europaweit in Wassertiefen von bis zu 40 Metern Offshore-Windparks – mit steigender Tendenz. Was muss bei der Installation sowie Instandhaltung dieser maritimen Bauwerke, die extremen Wetter- und Seegangereignissen ausgesetzt sind, beachtet werden, um sicherheitskritische Situationen zu managen, vor allem aber die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten? Mit diesen Fragen setzt sich eine Forschergruppe der TU Hamburg auseinander. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung numerischer Rechenverfahren zur Simulation der technischen Operationen während der Installation und Instandhaltung von Offshore-Windkraftanlagen. Es ist das Ziel, sicherheitskritische Situationen zu definieren und die Effektivität von
Zum 1. Januar 2012 übernimmt der Maschinenbauer Manz AG die Würth Solar GmbH & Co Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 19. Dezember 201119. Dezember 2011 Werbung Durch die Unterzeichnung eines exklusiven Knowhow-Lizenzierungs- und Kooperationsvertrags mit Würth Solar GmbH & Co ist der Maschinenbauer Manz AG Anbieter integrierter Produktionslinien und vereint dadurch Hightech-Maschinenbau-Knowhow und Prozessexpertise im Dünnschicht-Solar-Bereich. Mit Wirkung zum 1. Januar 2012 übernimmt die Manz AG im Zuge der Zusammenarbeit mit Würth Solar GmbH & Co in Schwäbisch Hall, insgesamt 118 Mitarbeitern und den exklusiven Zugriff auf die Forschungsergebnisse für CIGS Glasmodule des „Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg“ (ZSW), der aus dem bestehenden Vertragsverhältnis zwischen Würth Solar und dem ZSW resultiert. Durch das gebündelte Know-how in dieser weltweit einzigartigen Kooperation kann Manz den Solarherstellern voll integrierte Produktionslinien
Strom aus Kleinwindanlagen – interessant auch in der Stadt Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Kleinwindanlagen Mitteilungen Windenergie 8. November 2011 Werbung Kleinwindanlagen können auch in den Städten einen Beitrag zur Stromerzeugung leisten. Vor dem Hintergrund des neuen EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) werde dabei die Eigenstromnutzung im Vordergrund stehen, ist Mathis Buddeke von der Hochschule für Technik undWissenschaft (HTW) Berlin überzeugt. Denn anders als von Branchenvertretern vorgeschlagen sieht die 2012 in Kraft tretende EEG-Novelle für Strom aus Kleinwind keine höhere, sondern die gleiche Einspeisevergütung vor wie für „große“ Windrotoren. Angesichts vergleichsweise hoher Investitionkosten pro Kilowatt Leistung ist darum das Einspeisen von Strom aus Kleinwindanlagen nicht wirtschaftlich. Nach energieintensiven landwirtschaftlichen Betrieben ist jetzt die Stadt als Kleinwindanlagen-Standort in den Fokus geraten - auch für die Forschung. „Nutzung
Lithium-Luft-Batterie gelten als die großen Hoffnungsträger der Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 2. November 2011 Werbung USA/San José - Mehr Reichweite ist die wichtigste Vorgabe für die Entwickler. „Wenn es gelänge, eine Batterie mit etwa 500 Meilen bzw. 800 km Reichweite zu entwickeln, könnte man den Verbrennungsmotoren Paroli bieten und das zeitaufwendige Aufladen der Batterien weitgehend in die Nachtstunden verlagern“, erklärte Winfried Wilcke, Leiter der Forschungsabteilungen Nanoscales Science & Technology bei IBM in San José, Kalifornien/USA. „Die Batterie muss dann nicht unbedingt schnell ladefähig sein“, sagte er im Gespräch den VDI nachrichten. Das potenzielle Millionenheer der Elektromobile könnte in den nachfragearmen Nachtstunden geladen werden und brächte das Stromnetz auch nicht an die Kapazitätsgrenze. Die Lithium-Ionen-Batterie/Lithium-Luft-Batterie die Nase