Neue Forschungsansätze für autarke Energiesysteme: DC-Kopplung und grüner Wasserstoff Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 24. Juli 202424. Juli 2024 Werbung Im Projekt „Modulare, regenerative und autarke Energieversorgung mit H2-Technik" (MarrakEsH), das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert wird, arbeiten sechs Partner aus Forschung und Industrie an der Entwicklung und praktischen Erprobung neuer Technologien für die autarke Energieerzeugung und -speicherung mittels grünem Wasserstoff. (WK-intern) - Die Laufzeit des Projekts erstreckt sich von Oktober 2023 bis September 2026. Wasserstoff soll zur langfristigen Speicherung erneuerbarer Energien eine entscheidende Rolle in der erfolgreichen Umsetzung der Energiewende spielen. Zudem wächst weltweit der Bedarf nach Konzepten für die regenerative, effiziente und autarkiefähige Energieversorgung von Privathaushalten, kleineren Unternehmen und kritischen Infrastrukturen, wie beispielsweise Kommunikationsanlagen. Auch für mobile Netzersatzanlagen
Fördermittel für „Elektrolysekorridor Ostdeutschland“ im ehemaligen Mitteldeutschland Mitteilungen Wasserstofftechnik 16. Juli 2024 Werbung Übergabe des Fördermittelbescheids für das ENERTRAG-Projekt „Elektrolysekorridor Ostdeutschland“ (WK-intern) - Dauerthal/Berlin - ENERTRAG erhielt am 15.Juli den Fördermittelbescheid für das IPCEI-Vorhaben „Elektrolysekorridor Ostdeutschland“. IPCEI steht für „Important Projects of Common European Interest“ (Wichtige Projekte von gemeinsamem europäischen Interesse) und beinhaltet strategische Förderprojekte der EU-Kommission zur Innovation in ressourcenintensiven Kernmarktsegmenten. Das Projekt ist Teil des IPCEI Hy2Infra, welches großskalige Elektrolyseur- und Infrastrukturkapazitäten in Europa fördert. Die Überreichung erfolgte im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) durch Vizekanzler*in Robert Habeck, der die Fördermittelbescheide an die Repräsentanten der deutschen Projekte der Hy2Infra-Förderung im Beisein der Vertreter der Bundesländer, in welchen die Projekte umgesetzt werden, übergab. Das Projekt
Förderung unlauterer Energieberatungsprojekte umgehend beenden Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 13. Juli 2024 Werbung Mit massiver Unterstützung der dortigen Landesregierung hat Haus & Grund Schleswig-Holstein ein Förderprojekt gestartet, das Energieberatungen zum Dumping-Preis anbietet. (WK-intern) - Neben wettbewerbsrechtlichen Bedenken stößt dem Energieberatendenverband GIH sauer auf, dass die zugehörige Kampagne suggeriert, die ab 49 Euro erhältlichen Beratungen seien dem von der Bundesregierung propagierten individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) sogar überlegen. „Hausbesitzende sollten gewarnt sein: Diese Mogelpackung ist von einem qualitätsgesicherten individuellen Sanierungsfahrplan weit entfernt und wird von den Fördermittelgebern des Bundes auch nicht anerkannt. Wer also glaubt, darüber die Förderung seiner Sanierung mittels iSFP-Bonus kostengünstig erhöhen zu können, ist auf dem Holzweg“, erläutert der GIH-Bundesvorsitzende Stefan Bolln. So getäuschten Verbrauchenden können
NRL-Studie: Grüner Wasserstoff kann trotz Förderung noch immer nicht wirtschaftlich erzeugt werden Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 19. Juni 2024 Werbung Grüner Wasserstoff: Erzeugungstechnologien im Vergleich (WK-intern) - Fortsetzung der NRL-Studienreihe gibt Überblick über Technologiepotentiale und Marktgrenzen Hamburg - Mit welchen Technologien kann grüner Wasserstoff zu wettbewerbsfähigen Preisen produziert werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine aktuelle Studie des Norddeutschen Reallabors. Sie bildet den jetzt schon den fünften Teil einer mehrteiligen Reihe, die sich mit Potentialen und Grenzen relevanter Wasserstoff-Technologien beschäftigt und daraus Prioritäten für den zukünftigen Einsatz von grünem Wasserstoff für die Energiewende ableiten will. Grüner Wasserstoff, der per Elektrolyse mit Strom aus erneuerbaren Energien produziert wird, gilt als wichtiger Baustein auf dem Pfad zur Klimaneutralität – insbesondere, wenn er für solche Mobilitätsanwendungen oder
EU-Rat beschließt die endgültige Zustimmung zur Netto-Null-Industrie-Verordnung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 1. Juni 2024 Werbung Dies ist der letzte Schritt im Beschlussfassungsprozess. (WK-intern) - Ziel der Verordnung ist es, die industrielle Einführung sogenannter Netto-Null-Technologien – die gebraucht werden, um die Klimaziele der EU zu erreichen – zu fördern, indem das Potenzial des Binnenmarkts dazu genutzt wird, Europas Führungsrolle im Bereich grüne Industrietechnologien zu stärken. Mit der Netto-Null-Industrie-Verordnung werden die Bedingungen für Investitionen in grüne Technologien geschaffen, nämlich durch die Vereinfachung des Genehmigungsverfahrens für strategische Projekte, die Vereinfachung des Marktzugangs für strategische Technologieprodukte (insbesondere was die Vergabe öffentlicher Aufträge und Auktionen im Bereich der erneuerbaren Energien betrifft), den Ausbau der Kompetenzen der europäischen Arbeitskräfte in diesen Branchen (d. h.
Bund der Wasserstoffregionen legt Konzept zum Anschub der regionalen Wasserstoffwirtschaft vor Mitteilungen Wasserstofftechnik 16. Mai 2024 Werbung Spezielle Förderung für Transformationsprozess kleiner und mittlerer Unternehmen fehlt bislang (WK-intern) - In Deutschland ist bis zum Jahr 2030 die Installation von rund 20 Gigawatt (GW) an Elektrolyseleistung geplant. Dies geht aus einer Analyse der BBH Consulting Group u.a. auf Basis von Daten der International Energy Agency hervor. Allerdings ist davon für bisher nur ca. 0,63 GW eine finale Investitionsentscheidung getroffen. Damit liegt Deutschland weit unterhalb des in der Nationalen Wasserstoffstrategie (NWS) gesteckten Ziels von 10 GW realisierter Kapazität im Jahr 2030. Eine genauere Betrachtung zeigt, dass die geplanten Projekte, die bereits eine Investitionsentscheidung getroffen haben, vornehmlich für den Eigenverbrauch von Großindustrien –
Neue Förderanreize und garantierte Erlöse können Unterbrechung beim Aufbau Erneuerbarer Energien verhindern Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 14. Mai 2024 Werbung Forscher zeigen Green Planet Energy in einer Analyse worauf es bei der Ausgestaltung von Contracts for Difference ankommt (WK-intern) - Eine neue Analyse von Energy Brainpool im Auftrag von Green Planet Energy zeigt die verschiedenen Stellschrauben bei der Ausgestaltung von Contracts for Difference (CfDs). Ziel muss es sein, einen Bruch zur aktuellen Systematik zu vermeiden, den Ausbau der Erneuerbaren weiter abzusichern und die Marktintegration erfolgreich fortzusetzen. Die EU-Strommarktreform regelt die Finanzierung Erneuerbarer Energien neu: Der förderfreie Ausbau Erneuerbarer Energien über Power Purchase Agreements (PPAs) wird weiter gestärkt. Langfristige Lieferverträge zwischen Stromerzeugern und Unternehmen helfen schon jetzt enorm, Solar- und Windenergie in den Strommarkt zu
EIB und EU-Innovationsfonds fördern innovative Geothermie-Technologie von Eavor in Bayern Geothermie Kooperationen Mitteilungen Technik 2. Mai 2024 Werbung Europäische Investitionsbank finanziert innovatives Erdwärmeprojekt in Bayern mit bis zu 45 Millionen Euro, abgesichert durch das InvestEU-Programm (WK-intern) - Das auch mit einem Zuschuss vom EU-Innovationsfonds geförderte Projekt wird CO2-arme Wärme für die Stadt Geretsried und die gesamte Region liefern Neue Technologie ist im Vergleich zur konventionellen Geothermie fast überall einsetzbar Die Europäische Investitionsbank (EIB) unterstützt das innovative Geothermie-Projekt Eavor-LoopTM in Bayern mit einem Darlehen von bis zu 45 Millionen Euro. Das kanadische Technologieunternehmen Eavor setzt seine Closed-Loop-Technologie (geschlossenes System) erstmals im kommerziellen Maßstab in der Stadt Geretsried ein. Im Gegensatz zur konventionellen Geothermie stammt die Wärme beim Eavor-LoopTM nicht aus unterirdischen Wasser-
Energieriesen appellieren die Krise der Offshore-Windenergie zu überwinden Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Mai 2024 Werbung Energy Transitions Commission (ETC) drängt auf Zusammenarbeit zwischen Regierung und Industrie, um die Wahrnehmung der Offshore-Windenergie „in der Krise“ zu überwinden (WK-intern) - Das neueste Informationsbriefing der Energy Transitions Commission mit dem Titel „Überwindung von Turbulenzen im Offshore-Windsektor“ unterstreicht die Notwendigkeit, dass Regierungen und die Offshore-Windindustrie ihre Kräfte bündeln, um das Vertrauen in den Markt wiederherzustellen, die Kosten zu senken und den Übergang zu sauberer Energie zu beschleunigen. Zu den Mitgliedern des ETC gehören Akteure der Offshore-Windindustrie: bp, Iberdrola, Octopus Energy, Petronas, Shell, SSE und Vattenfall. Offshore-Windenergie liefert bereits weltweit in großem Maßstab sauberen Strom zu wettbewerbsfähigen Kosten. In Westeuropa sind die Kosten
Die 7g-Staaten haben in ihre Welt-Abschlusserklärung beschlossen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen 1. Mai 2024 Werbung Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Verein-Hauptgeschäftsführung Kohleausstieg bis Mitte 2030er Jahre Wasserstoff-Kraftwerke Sektorkopplung (WK-intern) - „Vor dem Ausstieg muss der Einstieg kommen: Wir brauchen noch bessere Bedingungen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Energienetze, für Stromspeicher, Sektorkopplung und für die Kraft-Wärme-Kopplung. Wir brauchen endlich Antworten auf die Frage, wie der Bau wasserstofffähiger Kraftwerke unterstützt wird – Stichwort Kraftwerksstrategie. Wir brauchen endlich den beherzten Einstieg in die Wasserstoffwirtschaft. Immer neue Daten und Ziele zum Kohleausstieg sind das Eine. Die Voraussetzungen dafür zu schaffen, das ist der eigentlich entscheidende Punkt. Wollen die 7g-Staaten ihre Ziele erreichen, müssen sie ihre Schlagzahl und ihre Konsequenz deutlich erhöhen. In Deutschland
7g Länder beauftragen IRENA-Verein mit der globalen Überwachung der Fortschritte bei erneuerbaren Energien Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Ökologie 1. Mai 20241. Mai 2024 Werbung 7g-Länder beauftragen IRENA, die Fortschritte der Gruppe im Bereich erneuerbare Energien zu überwachen globale Klimaziele und EE-Ausbauziele Ausbau der Photovoltaik bis 2030 Beschleunigung des Offshore-Windenergieausbaus schnellere Genehmigungen und Ausbau des Offshore-Netzes Förderung aller Formen erneuerbarer Energien Modernisierung der Infrastruktur deutlichen Ausbau der Energiespeicherkapazität industriellen Dekarbonisierung fortzusetzen APRA-Investitionsforum einberufen Zufluss öffentlicher Gelder kostengünstige Finanzierung sind nicht vorhanden Gelder ins APRA Investment Forum einreichen mit Finanzinstituten zusammenzuarbeiten (WK-intern) - Kommuniqué des G7-Ministertreffens zu Energie, Klima und Umwelt fordert IRENA auf, den gemeinsamen Beitrag der Gruppe zum globalen Ziel der COP28, den Anteil erneuerbarer Energien bis 2030 zu verdreifachen, zu verfolgen Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate – Heute haben die Staats- und Regierungschefs der G7 die Internationale Agentur
Verbundkraftwerk Anklam von ENERTRAG ist ein Meilenstein für nachhaltige Energie und regionales Wachstum Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 28. April 2024 Werbung ENERTRAG plant in enger Abstimmung mit der Hansestadt Anklam und der Cosun Beet Company die Errichtung eines Verbundkraftwerks im neuen Industriegebiet der Stadt. (WK-intern) - Ein Verbundkraftwerk sorgt für den systemdienlichen Einsatz von regionalem Grünstrom, indem es durch Elektrolyse, Abwärmenutzung und den Einsatz von Batterietechnologien den regional produzierten Strom immer in den Sektor leitet, in dem er am meisten gebraucht wird. So vermeidet das Kraftwerk Netzengpässe und sichert die kontinuierliche Einspeisung erneuerbarer Energien. Das Projekt „Verbundkraftwerk Anklam“ steht beispielhaft für den Fortschritt in der nachhaltigen Energieversorgung und trägt maßgeblich zur regionalen Entwicklung der Hansestadt Anklam bei. Mit der Errichtung einer Elektrolyseanlage von 240