Energie sparen – für eine nachhaltige Entwicklung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 26. Juli 2012 (WK-news) - Energiesparberatung vor Ort Ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie Im Energiebereich gehört wirksamer Klimaschutz zu den weltweit größten Herausforderungen. Die Bundesregierung hat zahlreiche Initiativen ergriffen, damit Energie sparsamer und rationeller eingesetzt wird und erneuerbare Energien in Zukunft einen höheren Anteil an der Energieerzeugung haben. Die Energiewende kann ohne die energetische Gebäudesanierung nicht gelingen. Deshalb strebt die Bundesregierung das energiepolitische Ziel eines weitgehend klimaneutralen Gebäudebestands bis 2050 an. Um dies zu unterstützen, sollen auch nur Energieberatungen gefördert werden, deren Maßnahmenvorschläge auch bei schrittweiser Sanierung am Ende zu einem Gebäudezustand führen, der im Rahmen des Wirtschaftlichkeitsgebots als dauerhaft energetisch saniert
Neue Technologien und Konzepte für die Bioenergie der Zukunft Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 17. April 201217. April 2012 (WK-news) - Bioenergie als Wegbereiter der Energiewende - Deutsches Biomasseforschungszentrum Call for Papers zur Konferenz „Energetische Biomassenutzung - Neue Technologien und Konzepte für die Bioenergie der Zukunft“ am 05. November 2012 Beim Aufbruch in das Zeitalter der Erneuerbaren spielt die Bioenergie eine entscheidende Rolle, denn sie zählt zu den vielseitigsten regenerativen Energieträgern. Dringender Klärungsbedarf besteht momentan bei Fragen zur Energie- und Klimaeffizienz von Bioenergietechnologien, den Anforderungen aus dem EEG 2012 oder beim Thema Nachhaltigkeit. Diese Fragen greift die Konferenz „Energetische Biomassenutzung - Neue Technologien und Konzepte für die Bioenergie der Zukunft“ auf und lädt Wissenschaftler, Wirtschaftsvertreter und Anlagenbetreiber am 05. November
Entscheidungen beim Förderprogramm Schaufenster Elektromobilität gefallen Baden-Württemberg Behörden-Mitteilungen Berlin Brandenburg E-Mobilität Sachsen 3. April 2012 „Schaufenster Elektromobilität“ - Entscheidung der Bundesregierung am 3. April 2012 Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Heute hat die Bundesregierung entschieden, dass folgende Regionen im Rahmen des Programms „Schaufenster Elektromobilität“ gefördert werden: Living Lab BW E-Mobil (Baden-Württemberg) Internationales Schaufenster der Elektromobilität (Berlin/Brandenburg) Unsere Pferdestärken werden elektrisch (Niedersachsen) Elektromobilität verbindet (Bayern/Sachsen) Die Entscheidung beruht auf den Empfehlungen einer 13-köpfigen Fachjury aus Wissenschaftlern und Fachverbänden, die die 23 Bewerbungen geprüft und bewertet hatte. Als „Schaufenster“ sind diejenigen groß angelegten regionalen Demonstrations- und Pilotvorhaben ausgewählt worden, in
57 % aller Stadtwerke in NRW haben Förderprogramme für Energieeffizienz und Erneuerbare Erneuerbare & Ökologie 15. Februar 20126. November 2012 Umfrage der EnergieAgentur.NRW unter NRW-Energieversorgern: Wuppertal. Die Bereitschaft der Energieversorgungsunternehmen (EVU), mit eigenen Förderprogrammen die Nutzung erneuerbarer Energien und die Energieeffizienz zu steigern, ist weiterhin hoch. Die jährliche Umfrage der EnergieAgentur.NRW zu den Förderprogrammen der 151 regionalen Energieversorgern in Nordrhein-Westfalen ergab: Mehr als die Hälfte der Unternehmen (rund 57 Prozent) bietet Förderungen an. „Das ist eine gute Nachricht, denn „Klimaschutz – Made in NRW“ funktioniert ohne unsere Stadtwerke nur schleppend,“ konstatierte NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel. „Gerade die Stadtwerke haben die Zeichen der Zeit erkannt und sind mit ihren Förderprogrammen aktive Partner der Energiewende“, so Remmel. Förderung von Elektrofahrzeuge auf der Überholspur Neben der Förderung
BDEW zur geplanten Reduzierung der Städtebauförderung: Behörden-Mitteilungen Ökologie 8. September 2011 Kürzung des Stadtumbau-Programms kontraproduktiv BDEW: Bauminister sollten sich für Rücknahme der geplanten Kürzung einsetzen Das Stadtumbau-Programm des Bundes und der Länder hat sich bei der Bewältigung des demografischen Wandels auf kommunaler Ebene bewährt und sollte daher in vollem Umfang weitergeführt werden. Die Mittel dieses Programms jetzt nochmals um über 10 Prozent zu kürzen, wäre kontraproduktiv, so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich der morgigen Haushalts-Debatte im Deutschen Bundestag, in der auch das Stadtumbau-Programm behandelt wird. In Gebieten mit stark rückläufigen Einwohnerzahlen seien Anpassungen der Infrastruktur insbesondere in den Bereichen Fernwärme, Wasser- und Abwasserwirtschaft nach wie vor dringend notwendig.