Windkraft-Bündniss: Atomausstieg kann nur mit einer verlässlichen Politik gelingen Bayern Windenergie Windparks Wirtschaft 11. September 2013 (WK-news) - Gegenwind für Horst Seehofer SPD-Fraktionsvizin Natascha Kohnen unterstützt Protest des Windkraft-Bündnisses vor der Staatskanzlei Atomausstieg kann nur mit einer verlässlichen Politik gelingen Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Natascha Kohnen, unterstützt den Protest und die Unterschriften-Übergabe des Windkraft-Bündnisses gegen die von Horst Seehofer angestrebte Abstandsregelung von Windrädern zu Wohnhäusern heute vor der Münchner Staatskanzlei: „Jetzt bekommt Seehofer den Gegenwind, den seine verfehlte Politik verdient! Schwarz-Gelb verunsichert Kommunen, Investoren und die Bürgerinnen und Bürger, die sich für die Energiewende engagieren. Der Ausstieg aus der Atomenergie kann nur mit einer verlässlichen Politik gelingen. Horst Seehofer steht dafür offensichtlich nicht zur Verfügung!“ Kohnen verweist
ISIT Itzehoe informiert über neue Energiespeichersysteme Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 10. September 201310. September 2013 (WK-intern) - Energiewende-Staatssekretärin Frau Dr. Nestle informiert sich im Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie – ISIT in Itzehoe über neue Energiespeichersysteme Energiewende-Staatssekretärin Dr. Ingrid Nestle hat sich heute (10. September 2013) im Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie – ISIT in Itzehoe über aktuelle Energiesystementwicklungen informiert, die für die Energiewende bedeutsam sind. „Mit dem weiteren Ausbau der Nutzung von Wind und Sonne werden Energiespeicher zum Ausgleich von Angebot und Nachfrage immer wichtiger“, sagte Staatssekretärin Nestle. „Auch an windarmen und wolkenreichen Tagen müssen Industrie, Haushalte und zukünftig auch zunehmend Elektromobile mit Energie versorgt werden. Die Technologieentwicklungen hier am Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie werden dazu beitragen, die zukünftige Energieversorgung
Neues Energiemarktdesign, Offshore-Windenergie als zentralen Baustein der Energiewende stärken Mitteilungen Offshore Windparks Wirtschaft 10. September 201310. September 2013 (WK-intern) - Nach der Bundestagswahl: Neues Energiemarktdesign in Angriff nehmen / Offshore-Windenergie als zentralen Baustein der Energiewende stärken BDEW kündigt konkrete Vorschläge zu Marktdesign und EEG-Reform an VDMA Power Systems fordert Strommarktdesign 2.0 und Vorschaltgesetz für die Offshore-Windenergie München - "Die aktuelle wahlkampfgeprägte Energiedebatte darf nicht den Blick darauf verstellen, dass jede neue Bundesregierung - egal welcher Couleur - nach dem 22. September dringend notwendige energiepolitische Reformen in Angriff nehmen muss. Bund und Länder sind gemeinsam in der Verantwortung, das Gelingen des Projektes Energiewende in den Mittelpunkt ihrer Energiepolitik zu stellen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) muss schnellstmöglich reformiert werden, um den weitgehend ungesteuerten
Grünen fordern Rücknahme zur Windkraft-Abstandsregelung in Bayern Bayern Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. September 2013 (WK-intern) - Die Grünen: Kabinettsbeschluss zur Windkraft-Abstandsregelung sofort zurücknehmen / Margarete Bause: Vollzugshinweise der Staatsregierung sind Aufforderung zum Rechtsbruch Die Landtagsfraktion von Bündnis90/DIE GRÜNEN fordert in einem Offenen Brief an Ministerpräsident Seehofer die „unverzügliche Rücknahme des Kabinettsbeschlusses zur Mindestabstandsregelung für Windkraftanlagen“. Hintergrund ist die durch Bayern initiierte Vertagung der eigenen Bundesratsinitiative zur Ausdehnung der Mindestabstände auf das Zehnfache der Anlagenhöhe. „Horst Seehofer hat mit seinen wahltaktischen Spielchen Chaos in der Windkraftbranche angerichtet und topediert bewusst die Energiewende“, unterstreicht die Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen, Margarete Bause. Den Kabinettsbeschluss vom 21. August bezeichnet Margarete Bause explizit als „Aufforderung zum Rechtsbruch“. Darin wird von den regionalen
Erste Vollversammlung des Projektes: Energiesysteme der Zukunft Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 9. September 2013 (WK-intern) - Wissenschaft für die Energiewende: Erste Vollversammlung des Projektes „Energiesysteme der Zukunft“ Am 5. September kamen die Mitglieder des akademienübergreifenden Projekts „Energiesysteme der Zukunft“ zu ihrer ersten Vollversammlung zusammen. Im industriellen Ambiente des Berliner Umspannwerkes am Alexanderplatz begrüßten die Präsidenten der Wissenschaftsakademien, Reinhard F. Hüttl (acatech), Jörg Hacker (Leopoldina) und Günter Stock (Akademienunion), die hochrangigen Wissenschaftler und Experten. Die Vollversammlung gab den Anwesenden die Möglichkeit, sich persönlich kennenzulernen und über Fächergrenzen hinweg zur Projektarbeit auszutauschen. Die Präsidenten der Akademien skizzierten in ihren Reden die Idee, Entstehung und Agenda des Projekts. Mit einem Grußwort wandte sich auch Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium
Aufruf von juwi: Erneuerbare Energiewende Jetzt Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 6. September 2013 (WK-intern) - juwi macht Kampagne „Erneuerbare Energiewende Jetzt“ weithin sichtbar 40 Meter hohes Banner an Windrad nahe Firmensitz juwi-Gründer Willenbacher: „Bundesregierung kann Bürger mit dezentraler Energiewende von hohen Stromkosten entlasten.“ "ERNEUERBARE JETZT“ steht in riesigen Lettern auf dem 40 Meter langen Banner, das in 80 Meter Höhe am Turm eines Windrads nahe der rheinhessischen Gemeinde Schornsheim hängt. Mit dem weithin sichtbaren Plakat an der A63, in der Nähe der Ausfahrt Wörrstadt, unterstützt der Projektentwickler juwi die Kampagne „Erneuerbare Energiewende Jetzt“ der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Zusammen mit vielen tausend Gleichgesinnten wollen die Initiatoren rund um die Branchenverbände für Wind-, Solar- und Bioenergie
Kompass zur Bundestagswahl vom Bundesverband Neuer Energieanbieter (bne) Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 6. September 2013 (WK-intern) - Berlin - Wem die Deutschen das Großprojekt Energiewende zutrauen, entscheidet sich am 22. September. Die passende Entscheidungshilfe liefert der Bundesverband Neuer Energieanbieter (bne) heute: Im Kompass zur Bundestagswahl hat der bne die energiepolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen befragt, wie sie die Kosten der Energiewende im Zaum halten wollen. Die Aussagen der Parteiprogramme zu den Top-Streitfragen wie EEG-Reform und Kapazitätsmärkte hat der bne verglichen und in einer Tabelle gegenübergestellt; die bne-Kernforderungen an die neue Bundesregierung werden klar benannt. Dass europäische und kartellrechtliche Sichtweisen beim Thema Energiewende nicht fehlen dürfen, versteht sich für den bne von selbst: Gastbeiträge von EU-Kommissar Günther H.
Energieverschwendung, ohne eine neue Energiesparpolitik wird die Energiewende teurer, langsamer und schwieriger Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 6. September 20135. September 2013 (WK-intern) - Energieexperten fordern Politik zur Halbierung der Energieverschwendung auf. Anlässlich der Bundestagswahl appellieren 21 Energieexperten des fachlichen Beirats der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) an alle Parteien, sich einer Politik zur Halbierung der Energieverschwendung zu verpflichten. In ihrer Berliner Erklärung (vollständig unter http://goo.gl/J8osaj) schreiben die Verfasser: „Ohne eine neue Energiesparpolitik würde die Energiewende teurer, langsamer und schwieriger werden“, denn: „Je geringer der Energiebedarf, desto geringer der Bedarf an neuen Erzeugungs-, Netz- und Speicherkapazitäten.“ So ist seit Jahren bekannt, dass deutschlandweit über 60 Prozent des Endenergieverbrauchs wirtschaftlich und nachhaltig einzusparen wären, mehr als die Hälfte davon alleine in den nächsten 20 Jahren. Um die Kosten der Energiewende auf ein vernünftiges Maß zu begrenzen, drängen die Autoren daher auf eine integrierte Energieeffizienzpolitik
Energiewende, Quotenmodelle sind wettbewerbsfeindlich, teuer und unbrauchbar Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 5. September 2013 BEE-Geschäftsführer Falk: Quotenmodelle sind wettbewerbsfeindlich, teuer und für eine echte Energiewende unbrauchbar Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) weist das heute von der Monopolkommission empfohlene Quotenmodell als untauglich zurück. Nach Erfahrungen in anderen Ländern verfehlen Quotenmodelle häufig die Ausbauziele für Erneuerbare Energien, machen deren Ausbau teurer, verhindern technologische Innovation und verringern die Zahl der Wettbewerber. Das weltweit vielfach kopierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hingegen bietet als Herzstück der Energiewende erheblich bessere Rahmenbedingungen für einen lebendigen Wettbewerb. „Die Monopolkommission ignoriert, dass ein Quotensystem mehr Planwirtschaft und weniger Wettbewerb im Energiemarkt bedeuten würde. Mit ihrem fortgesetzten Plädoyer für dieses Modell läuft die Kommission Gefahr,
Energiewende soll im Oligopol der Großkonzerne abgewickelt werden Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 5. September 2013 (WK-intern) - Bürgerenergie-Initiative: Monopolkommission zeigt der Bürgerenergie mit dem „Quotenmodell“ die Rote Karte. Die Energiewende soll stattdessen im Oligopol der Konzerne abgewickelt werden. Berlin – Die Monopolkommission wird in ihrem Sonderbericht zur Energiewende – wie vorab vom SPIEGEL berichtet – am Donnerstag eine Abschaffung des bisherigen Fördersystems für Erneuerbare Energien empfehlen. „Die Monopolkommission plädiert mit dem vorgeschlagenen Quotensystem für eine Gesetzgebung, die nur Großinvestoren dient. Der Energiemarkt soll dann wieder im Oligopol der Konzerne aufgeteilt werden. Die Bürgerenergie als Marktführer der Energiewende wäre mit einem Schlag aus dem Spiel. Die Energiewende wäre abgewürgt“, sagt Fabian Zuber, Sprecher der Kampagne „Die Wende
Fraktion für Bürgerenergie fordert dezentrale Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 3. September 20133. September 2013 (WK-intern) - Parteiübergreifende „Fraktion für Bürgerenergie" fordert dezentrale Energiewende. Mit dabei: Bundestagskandidaten von CDU/CSU, SPD, Grünen, Linke, FDP, Piratenpartei, Freien Wählern und ÖDP Berlin: Über 430 Kandidatinnen und Kandidaten für den Deutschen Bundestag haben inzwischen eine "Energiewende-Charta" unterzeichnet, die von der Kampagne „Die Wende - Energie in Bürgerhand" in Umlauf gebracht wurde. Darin fordern sie eine konsequente, dezentrale und gerechte Energiewende in Bürgerhand. Die Kampagne wurde vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der GLS-Bank-Stiftung, dem Netzwerk Energiewende Jetzt, der Bürgerenergie Berlin, der 100 prozent erneuerbar stiftung und der Haleakala-Stiftung ins Leben gerufen. Der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger begrüßte die zunehmende
Windenergie-Ausbau kommt in Hessen nicht voran Finanzierungen Hessen Produkte Windenergie Windparks Wirtschaft 29. August 2013 (WK-intern) - Hessen hinkt hinterher Windenergie-Ausbau zögerlich Genehmigungsbehörden und Flugsicherung bremsen Energiewende aus Berlin/Frankfurt – Der Windenergie-Ausbau will in Hessen nicht recht vorankommen. Im ersten Halbjahr 2013 sind gerade einmal 19 neue Windkraftanlagen mit einer Leistung von 46 Megawatt installiert worden. Zum Vergleich: In Rheinland-Pfalz ist im gleichen Zeitraum mehr als viermal so viel Windkraft-Leistung installiert worden. Joachim Wierlemann, Landesvorsitzender in Hessen des Bundesverbands WindEnergie: „Die hessische Landesregierung will bis 2050 die Energieversorgung komplett auf Erneuerbare umstellen und hat im Landesentwicklungsplan zwei Prozent der Landesfläche für Windenergie vorgegeben. Hindernisse bestehen jedoch in der zögerlichen Ausweisung von Windeignungsflächen in den Regional- und Flächennutzungsplänen. Zudem sorgen