Umweltorganisationen lehnen Alibiveranstaltung von Rösler zur Solar- & Energiewende ab Erneuerbare & Ökologie Ökologie 13. April 201213. April 2012 Werbung (WK-intern) - Vorwort von der WK-Redaktion: Angesichts der Tatsache, dass in den Umweltverbänden wirkliche Experten zur Sache Stellung nehmen, ist es doch immer verwunderlich mit welchem Selbstbewusstsein Parteigänger, die mit dem eigentlichen Fach nichts zu tun haben, mit ihrer Position des Amtes, in dass sie nur durch partei- oder regierungsinterne Absprache gerufen wurden, alle fachkompetenten Ratschläge erst hören wollen, wenn die Entscheidungen politisch schon gefallen sind. Der Bundeswehr Arzt Rösler ist plötzlich Fachmann von Energie, von Wirtschaft, was hat er denn da geleistet? Der grüne Josef Fischer (Joschka) berät als Alibifunktion BMW. Der sozialdemokratische Arbeiterführer entpuppt sich als Unternehmerkanzler und verschleudert Milliarden u.a. an seinen
Der Fonds- und Börsenpoker am Energiemarkt mit Tücken Finanzierungen Windenergie Wirtschaft 9. April 20129. April 2012 Werbung (WK-intern) - Energiebeteiligungen: Von Flaute keine Spur Der Run auf geschlossene Windparkfonds setzt sich als sichere Geldanlage fort Anfangsinvestitionen für Solaranlagen und Windparks können ein bis drei Jahre steuerlich als Verluste geltend gemacht werden wer in diesen Jahren eine hohe Abfindung kassiert wer sein Einkommen unter die kritische Einkommensgrenze für die Eigenheimzulagen senkt - kann dadurch Vorteile haben Fondsanbieter versuchen in der jetzigen Börsenflaute die Windkraft als lukrative Geldanlage zu verkaufen Mit nicht haltbaren Verzinsungen von über 20% werden hier nicht nur die Kleinanleger in die Irre geführt und es baut sich eine neue gefährliche Fond-Blase auf, die nur solange nicht platzt, wie neue Anleger gefunden
Bayern will 2021 aus erneuerbaren Energien 50% des Stromerbedarfs decken Bayern Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 8. April 20127. April 2012 Werbung (WK-news) - Energiewende kommt voran / Bayern: Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im Plan – europäische Lösung wichtig Die Bayerische Staatsregierung hat das Ziel vorgegeben, bis zum Jahr 2021 50 Prozent des Stromverbrauches aus erneuerbaren Energien zu decken. Nach VBEW-Berechnungen waren es im vergangenen Jahr schon rund 30 Prozent, im Jahr 2009 hingegen erst 25 Prozent. Maßgeblich für diese Steigerung ist der wachsende Anteil der Photovoltaik an der Stromerzeugung. Diese hat im Jahr 2011 rechnerisch allein rund 8 Prozent des Stromverbrauchs gedeckt. „Der Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien liegt mit der derzeitigen jährlichen Steigerungsrate in Höhe von 2,5 Prozent damit genau
Strom statt Mineralöl und Erdgas – Energiewende hat positive Auswirkungen auf Volkswirtschaft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 5. April 20125. April 2012 Werbung (WK-intern) - Mit Erneuerbaren Energien und Effizienz die Zukunft der Energie sichern Der Umbau der Energieversorgung ist möglich und langfristig sogar von enormem wirtschaftlichem Nutzen. Dies zeigen die Zukunftsszenarien einer aktuellen Studie, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit weiteren Forschungseinrichtungen im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) durchgeführt hat. Bei einem stabilen und dynamischen Ausbau der erneuerbaren Energien kann der tiefgreifende Umbau der Energieversorgung gelingen. Szenarien für die Zukunft Die DLR-Wissenschaftler zeigen in der Untersuchung „Langfristszenarien und Strategien für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland“ in realistischen Szenarien, dass erneuerbare Energien - wenn sie zügig ausgebaut
Lösungen für den effizienten Umgang mit der steigenden Volatilität bei der Stromerzeugung Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen Technik 5. April 2012 Werbung (WK-intern) - Auf vielen Wegen zur Energiewende TPC 2012: Alstom-Lösungen für den effizienten Umgang mit der steigenden Volatilität bei der Stromerzeugung Im Rahmen des 12. Technischen Presse Colloquiums (TPC) präsentierte die ALSTOM Deutschland AG Ende März in Mönchengladbach, wie die Energiewende mit einer Mischung aus erneuerbaren Energien und adaptierter konventioneller Kraftwerkstechnik unterstützt werden kann. Bei der Diskussion stand die Bandbreite verschiedener Technologien im Vordergrund. So kann der Ausbau regenerativer Energien unter Beibehaltung höchstmöglicher Stabilität und Flexibilität sowie unter wirtschaftlich optimalen Bedingungen erfolgen. Themen des TPC waren neben den Fortschritten bei den On- und Offshore-Windkraftanlagen sowie den zugehörigen Umspannstationen auch Energiespeicher, etwa Pumpspeicherkraftwerke und die
TÜV Rheinland und Fraunhofer arbeiten in der Windkraft-Forschung und -Zertifizierung zusammen Kooperationen Nordrhein-Westfalen Produkte Windenergie Wirtschaft 2. April 2012 Werbung Windenergie: TÜV Rheinland kooperiert mit FGH TÜV Rheinland und die Forschungsgemeinschaft und Zertifizierungsstelle der FGH haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Die Unternehmen arbeiten ab sofort bei der Prüfung und Zertifizierung von nationalen und internationalen Windenergieprojekten zusammen. TÜV Rheinland verfolgt in diesem Bereich eine Expansionsstrategie. Zur Vervollständigung des Zertifizierungsangebots verstärkt sich der Prüfdienstleister nun im Rahmen der Kooperation mit der Expertise durch Fachleute der FGH. Schwerpunkt ist die Zertifizierung von Windenergieanlagen und Windenergieprojekten nach dem Standard IEC 61400. Die Norm regelt unter anderem Fragen der Elektrotechnik und hier insbesondere der Netzverträglichkeit zur Sicherstellung der Versorgungsqualität. Mit der Zusammenarbeit greifen die Unternehmen ein hochaktuelles Thema auf. „Durch
Neuer Vorstandsvorsitzender bei EnBW News allgemein 1. April 2012 Werbung Dr. Frank Mastiaux übernimmt ab Oktober 2012 den Vorsitz des Vorstands bei der EnBW Energie Baden-Württemberg AG Karlsruhe. Der Aufsichtsrat der EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat in seiner Sitzung am 30. März 2012 Dr. Frank Mastiaux mit Wirkung zum 1. Oktober 2012 für die Dauer von fünf Jahren zum Mitglied des Vorstands und zu dessen Vorsitzenden bestellt. Dr. Frank Mastiaux hat sich seit 2007 sehr erfolgreich mit dem Auf- und Ausbau des Geschäftsfelds erneuerbare Energien befasst und eine Vielzahl von Projekten in den Bereichen Windkraft On- und Offshore, Solar sowie Biomasse weltweit realisiert. Er tat dies in seiner Verantwortung als Vorstandsvorsitzender der
Stellungnahme BSW zu den harten Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 30. März 2012 Werbung Bundestag beschließt harte Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung, die den weiteren Ausbau der Solarstrom-Nutzung in Deutschland auf die Hälfte des bisherigen Ausbaus beschränken Schwarzer Tag für die Energiewende Solarbranche befürchtet Insolvenzwelle und den Verlust zehntausender Arbeitsplätze - Nur Bundesrat kann das Gesetzesvorhaben noch aufhalten Trotz massiven Widerstands aus der Solarbranche, der Wissenschaft, der Umweltbewegung, den Gewerkschaften und von vielen Spitzenpolitikern sowie gegen den klaren Willen der Bevölkerungsmehrheit hat der Deutsche Bundestag eine Reihe von harten Einschnitten bei der Solarstrom-Förderung beschlossen. Die zahlreichen Änderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zielen darauf ab, den zukünftigen Ausbau der Solarstrom-Nutzung in Deutschland mindestens zu halbieren. Nur der Bundesrat kann das
Nachhaltigkeitsexperte: Wirtschaftspublikation zeigt Wege zur Energiewende Erneuerbare & Ökologie Hamburg 27. März 2012 Werbung Energieeffizienz als Erfolgsfaktor - doch die Energiewende läuft zu langsam an. Unter dem Eindruck der Nuklearkatastrophe im japanischen Fukushima beschloss der Bundestag 2011 den Atomausstieg, der von Befürwortern erneuerbarer Energien schon lange gefordert worden war. Bis die notwendigen Infrastrukturmaßnahmen und gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen worden sind, ist Energieeffizienz daher der Schlüssel zum Erfolg. Dies zeigt der Nachhaltigkeitsexperte Prof. Dr. Maximilian Gege in einer Publikation, die das Wirtschaftsmagazin ECO als „Buch der Woche“ empfiehlt. Hamburg – Die Energiewende kann nur gelingen, wenn die Infrastruktur ausgebaut wird, aber auch der Energieverbrauch deutlich sinkt und endlich alle schon heute möglichen Energieeffizienzmaßnahmen umfassend umgesetzt werden. Die hierfür erforderlichen
Treffpunkt Netze 2012 – Dringender Handlungsbedarf bei Verteilnetzen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Technik 26. März 2012 Werbung BDEW zum Treffpunkt Netze 2012: Müller: Dringender Handlungsbedarf bei Verteilnetzen Erfolg der Energiewende setzt Regulierungswende voraus Ende 2011 lag installierte Leistung von Windenergie- und Photovoltaikanlagen bei 54.000 MW Berlin, 26. März 2012 - Ein Jahr nach der Energiewende in Deutschland fordert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ein Umdenken der Politik, um die Planung und den Ausbau der Energienetze deutlich zu beschleunigen: "Ein intelligentes Energieversorgungssystem benötigt auch eine intelligente Regulierungspolitik. Der Erfolg der Energiewende setzt zwingend eine Regulierungswende voraus. Dabei muss der regulatorische und bürokratische Aufwand in Zukunft weniger und nicht mehr werden. Es gibt dringenden Handlungsbedarf beim Ausbau der regionalen Verteilnetze.
Neue Netzgesellschaft für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie 26. März 201225. März 2012 Werbung Zu der Diskussion um die Schaffung einer Netzgesellschaft für das deutsche Onshore- und Offshore-Gleichstromnetz erklärt Ingrid Nestle, Sprecherin für Energiewirtschaft: Wir unterstützen die Forderung des Netzbetreibers Tennet nach einer neuen Gleichstrom-Netzgesellschaft. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen wird der Gleichstrom-Netzausbau nicht funktionieren: Die Bundesregierung hat bisher alle Verantwortung an die Netzbetreiber abgegeben. Aber Tennet ist mit den Offshore-Anschlüssen überfordert und an Land droht ein Flickenteppich. Eine einheitliche Netzgesellschaft für das künftige Gleichstromnetz wird den Netzausbau für die Erneuerbaren Energien entscheidend voranbringen. Die Bundesregierung muss die Netzbetreiber in ein Boot holen. Bisher planen die Netzbetreiber jeweils eigene Gleichstromtrassen. Die Bundesregierung sollte den Netzbetreibern nicht ihre individuellen Prestigeprojekte lassen, sondern
Solarbranche überreicht Forderungen und Thesen zur Energiewende an Vorsitzende des Umweltausschusses News allgemein 22. März 2012 Werbung Solarprotest im Regierungsviertel Die Solarbranche appelliert an die Politik auf zusätzliche Kürzungen der ohnehin stark rückläufigen Solarförderung weitestgehend zu verzichten Die Pläne der Bundesregierung, den Ausbau und die Förderung von Solarstromanlagen noch in diesem Frühjahr drastisch zu beschneiden, treffen in der Solarwirtschaft weiter auf energischen Widerstand. Anlässlich einer Anhörung des Umweltausschusses zum Thema Solarstrom-Förderung haben Vertreterinnen und Vertreter der Branche heute vor der Sitzung ihre energiepolitischen Thesen an die Vorsitzende des Umweltausschusses, Frau Bulling-Schröter übergeben. „Statt die Energiewende umzusetzen, torpediert die Bundesregierung den weiteren Ausbau der Solarenergie. Es ist unverständlich, dass der Photovoltaik-Ausbau ausgerechnet in dem Moment massiv eingeschränkt werden soll, in dem die