Batterie-Elektrische Schwerlastfahrzeuge im Intelligenten Containerterminalbetrieb E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. Dezember 201222. Dezember 2012 (WK-intern) - Elektromobilität: Forschen am Containerumschlag der Zukunft Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Bund fördert mit 2,3 Millionen Universität Oldenburg leitet Projekt Herausgefordert sind aber nicht nur Entwickler und Produzenten der Automobilbranche. Um der Elektromobilität zum Erfolg zu verhelfen, sind Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) erforderlich, die beispielsweise die Verkehrssteuerung und Verwaltung von Fahrzeugflotten regeln. Hier setzt das Verbundvorhaben „Batterie-Elektrische Schwerlastfahrzeuge im Intelligenten Containerterminalbetrieb (BESIC)“ an. Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) stehen für die Forschungsarbeiten unter dem Dach des Energie-Forschungszentrums Niedersachsen (EFZN) 2,3 Millionen Euro zur Verfügung. Gesamtprojektleiter ist der Oldenburger Informatiker Prof. Dr. Dr. h. c. Hans-Jürgen Appelrath. Neben der Universität
Altmaier und Rösler stellen die politische Planung zur Energie der Zukunft vor Behörden-Mitteilungen 19. Dezember 2012 (WK-intern) - Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, und Bundesumweltminister Peter Altmaier haben heute den ersten Monitoring-Bericht „Energie der Zukunft“ vorgestellt. Am Morgen hatte das Bundeskabinett den Bericht verabschiedet. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass die Generationenaufgabe Energiewende vorangekommen ist, es jedoch weitere Herausforderungen zu meistern gilt. Bundesminister Rösler: „Die Energiewende bietet enorme Chancen für unsere Wirtschaft und kommende Generationen. Dabei haben wir erhebliche Fortschritte gemacht, aktuell auch beim Ausbau der Netze. Die Energiewende ist auf Kurs. Das bestätigen auch die Kommissionsmitglieder, denen ich für ihre Arbeit danke. Der Energieverbrauch ist rückläufig, erneuerbare Energien tragen immer stärker zur Versorgung
DHU zieht Bilanz der Energiewende und Klimapolitik Erneuerbare & Ökologie 19. Dezember 2012 (WK-news) - Wahljahr 2013: Energiewende vor der Bundesregierung schützen, Klimaschutz wiederbeleben Deutsche Umwelthilfe zieht Bilanz und blickt auf das bevorstehende Wahljahr Sonne, Wind und Effizienz im Zentrum des neuen Energiesystems verankern Aktuelle Kritik der Wissenschaftler-Kommission zur Evaluierung der Energiepolitik belegt mangelnden politischen Willen der Bundesregierung, die eigene Energiewende umzusetzen Vollzugsdefizit verbraucherbezogener Umweltgesetze verursacht jährlich Millionen Tonnen zusätzlicher CO2-Emissionen Stichproben-Kontrollen werden zu Arbeitsschwerpunkt der DUH Berlin - Im Wahljahr 2013 werden die Weichen weit über die nachfolgende Legislaturperiode hinaus gestellt: Richtung Erfolg oder Misserfolg bei der Energiewende, Richtung Erfolg oder Misserfolg beim nationalen, europäischen und möglicherweise sogar beim weltweiten Klimaschutz, Richtung Erfolg oder Misserfolg auch beim umweltorientierten
Monitoring Bericht Energie der Zukunft zeigt deutliche Schwachstellen und Handlungsbedarf News allgemein 19. Dezember 2012 (WK-intern) - VDMA: Energiewende - Gesamtkonzeption besser als Einzelmaßnahmen? Der heute von Wirtschaftsminister Rösler und Umweltminister Altmeier vorgestellte Monitoring Bericht „Energie der Zukunft“ zeigt deutliche Schwachstellen und Handlungsbedarf Frankfurt – Es gibt noch viel zu tun! Das ist eines des Resümees der von der Bundesregierung berufenen Expertenkommission zur Begutachtung der Energiewende. Anders als die Expertenkommission bescheinigt sich die Bundesregierung in ihrem heute vorgestellten Monitoringbericht zur Energiewende, bei der Umsetzung ein großes Stück vorangekommen zu sein. Dabei verweist sie auf über 160 Einzelmaßnahmen, die auf den Weg gebracht wurden. „Die unüberschaubare Flut der Einzelmaßnahmen muss endlich einem Gesamtkonzept weichen“, fordert Thorsten Herdan, Geschäftsführer
Schülerwettbewerb: Prämierte Schüler Erneuerbare Energie Erneuerbare & Ökologie 19. Dezember 2012 (WK-news) - Der Schülerwettbewerb „Junge Energiewender“ war ein voller Erfolg. Insgesamt 14 Schüler wurden am 28.11.2012 im Rahmen des Niedersächsischen Forums für Energiespeicher und -systeme von Oliver Liersch, Niedersächsischer Staatssekretär für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, für ihre Leistungen prämiert. Im Vorfeld der Veranstaltung bewarben sich zahlreiche Gruppen von engagierten Schülerinnen und Schülern um die Teilnahme am Schülerwettbewerb. Letztendlich konnten sich vier Schülergruppen für den finalen Wettbewerb durchsetzen. Durch Ihr Engagement in schulischen und außerschulischen Aktivitäten sowie Ihr Interesse im Bereich Erneuerbare Energien konnten Sie die Jury begeistern. Zu den vier Finalisten gehörten das Theodor-Heuss-Gymnasium, Göttingen, die Realschule Diepholz, das Gymnasium Am Fredenberg,
Initiative EEBus möchte sich stärker in die Ausgestaltung der Energiewende einbringen Erneuerbare & Ökologie 19. Dezember 2012 (WK-intern) - Initiative EEBus verstärkt die Unterstützung für das Gelingen der Energiewende Spitzentreffen in Berlin Unternehmen und Verbände der Energie- und Elektrowirtschaft wollen aktiver bei der Definition der Rahmenbedingungen mitwirken Vernetzungsansatz EEBus erhöht die Energieeffizienz und das Lastverschiebungspotenzial Internationale Normierung Die Initiative EEBus möchte sich stärker in die politische Diskussion zur Ausgestaltung der Energiewende einbringen, und dabei unter anderem durch die Mitglieder abgebildete Potenziale zur Lastverschiebung nutzen. Dies beschlossen die Verantwortlichen der Unternehmen und Verbände der nationalen und internationalen Energie- und Elektrowirtschaft im Rahmen ihres Spitzentreffens in Berlin, „Der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien ist volkswirtschaftlich nur dann sinnvoll, wenn in einem intelligenten Stromnetz die elektrischen
Stromausfälle: Bleibt der Tannenbaum zu Weihnachten beleuchtet? News allgemein 19. Dezember 2012 (WK-intern) - Da gibt es tatsächlich jede Menge Leute, die Angst haben, dass es jetzt im Winter einfach mal dunkel wird. Stromausfall und so. Weihnachten ohne Licht. Spricht eigentlich nichts dagegen. Mit Kerzen ist ja viel besinnlicher, und auch mal die Blockflöte wieder rausgeholt, statt Christmas-Songs von der CD. Aber mal ohne Flachs: Viele haben wirklich diese Bedenken. Das Thema Stromausfälle war sogar in den letzten Tage eines der Top-Themen im Radio. SWR3 berichtete, dass es laut einer Umfrage sehr viele Leute gibt, die Angst vor Blackouts haben. Dies sei auch ein Grund dafür, das so wenige Menschen ihren Stromanbieter wechseln würden.
Dr. Hermann Falk wird neuer Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie Mitteilungen 18. Dezember 2012 (WK-intern) - Dr. Hermann Falk neuer Geschäftsführer des BEE Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) bekommt einen neuen Geschäftsführer. Ab dem 1. Februar 2013 wird Dr. Hermann Falk die operative Führung des Verbandes übernehmen. Der 45-jährige Jurist promovierte bereits 1996 zu vertraglichen Fragen der Energieeigenerzeugung. Beruflich ist er den Erneuerbaren Energien seit Jahren verbunden, u.a. als Aufsichtsratsvorsitzender der Naturstrom AG und in diversen Beratungsfunktionen – z. B. für den Fachverband Biogas oder den Bundesverband WindEnergie. Dr. Hermann Falk bringt insbesondere seine Arbeitserfahrungen aus einem großen Verband der Gemeinnützigkeit mit, dem Bundesverband Deutscher Stiftungen. Dort war er fast neun Jahre als stellvertretender Generalsekretär tätig.
BET: E-world-Seminar Energiewende konkret – Das Marktdesign muss weiterentwickelt werden Erneuerbare & Ökologie 18. Dezember 2012 (WK-intern) - Die Energiewende stellt die gesamte Branche vor große Herausforderungen: Die politischen Vorgaben sollen mit dem Innovationspotenzial wettbewerblich organisierter Energiemärkte und den Restriktionen in den Transport- und Verteilnetzen zu einem Gesamtkonzept in Einklang gebracht werden. Und das möglichst ohne die immer sichtbarer werdenden Marktverzerrungen und Ineffizienzen und ohne die Ausbauziele der Erneuerbaren Energien zu gefährden. Hinzu kommen weitere Rahmenbedingungen wie die Forderungen des EU-Binnenmarkts und das nationale Interesse nach ausreichender Versorgungszuverlässigkeit. Eine Weiterentwicklung des Marktdesigns scheint unumgänglich. Dazu bietet BET ein spezielles Diskussionsforum auf der Energiemesse E-world 2013 in Essen. Am 5. Februar findet das von BET organisierte Seminar „Energiewende konkret: Die Gesamtaufgabe
Schleswig-Holstein veröffentlicht neuen Windkrafterlass Behörden-Mitteilungen Windenergie 17. Dezember 2012 (WK-intern) - Neuer Windkrafterlass veröffentlicht - Umwelt- und Energiewendeminister Robert Habeck: „Damit wird das Miteinander von Naturschutz und Energiewende gestärkt.“ KIEL - Mit einem neuen Windkrafterlass verbessert Schleswig-Holsteins Energiewende- und Umweltministerium die Ausgleichsregeln für den Naturschutz beim Bau von Windkraftanlagen. „Damit stärken wir die Vereinbarkeit von Naturschutz und Energiewende“, sagte Minister Robert Habeck heute (17. Dezember). „Das ist für den Ausbau der Windenergie, wie sie im Land ansteht, wichtig.“ Der Erlass tritt zeitgleich mit den neuen Regionalplänen in Kraft, mit denen die Windeignungsflächen in Schleswig-Holstein auf 1,7 Prozent der Landesfläche verdoppelt werden. Der Ausgleich für den Naturschutz wird für die einzelne Windkraftanlage erhöht.
Umwelttag 2012 an der HfWU: Keine Energiewende ohne Windkraft Techniken-Windkraft Windenergie 16. Dezember 2012 (WK-news) - Der „Umwelttag“ an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) befasste sich mit Rolle der Windkraft bei der Energiewende NÜRTINGEN. (hfwu) Ohne eine umfassende Nutzung der Windkraft wird die Energiewende nicht gelingen. Dies ist ein Fazit des „Umwelttag 2012“, der jetzt an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) in Nürtingen stattfand. Veranstaltet wird der Umwelttag vom Masterstudiengang Umweltschutz der HfWU. Welchen Beitrag kann die Windkraft für eine erfolgreiche Energiewende leisten? Diese Frage stand im Mittelpunkt des 23. Umwelttags in Nürtingen. Eine Antwort auf diese Frage gibt das Energie- und Klimaschutzkonzept der Landesregierung, in dem die erneuerbaren Energien und
Energiepolitische Informationen 05-2012 vom Bundesministerium für Wirtschaft Behörden-Mitteilungen 14. Dezember 2012 (WK-intern) - Mit dem Newsletter „Energiewende!“ hält das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) auf dem Laufenden über die wichtigsten Schritte beim Umbau der Energieversorgung in Deutschland. Wie bringen wir ökonomische Vernunft mit ökologischen Maximalanforderungen in Einklang? Wie stellen wir sicher, dass Strom bezahlbar bleibt - für private Haushalte aber auch für unsere produzierenden Betriebe? „Energiewende!“ bringt die wichtigsten energiepolitischen Themen auf den Punkt. Denn die Energiewende betrifft uns alle - Bürger, Unternehmen und Politik. Um „Energiewende!“ zu abonnieren, haben Sie mehrere Möglichkeiten: Wählen Sie den Newsletter im Abo-Service aus, schreiben Sie eine E-Mail an energiewende@bmwi.bund.de oder laden Sie den Newsletter als