Satte Gewinne der Energieversorger müssen sinnvoll verwendet werden Mitteilungen Verbraucherberatung 7. Mai 20247. Mai 2024 Multimillionen-Gewinne müssen sich in Preissenkungen für Kunden niederschlagen (WK-intern) - Der Landesenergieversorger Wien Energie hat am vergangenen Freitag seine Jahresbilanz für 2023 vorgelegt. Neben einem enorm hohen Reingewinn wurden dabei auch Preissenkungen versprochen und Investitionsvorhaben präsentiert. FPÖ-Energiesprecher NAbg. MMMag. Dr. Axel Kassegger: „Während die Bürger unter hohen Lebenshaltungskosten ächzen, streichen die Landesenergieversorger große Gewinne ein. Das ist den Menschen schlichtweg nicht zu vermitteln. Wir werden deshalb als FPÖ sehr genau darauf achten, ob die vollmundigen Versprechungen von Preissenkungen auch wirklich umgesetzt werden. Die Landesenergieversorger müssen den Bürgern dienen, nicht umgekehrt!“ FPÖ gegen Übergewinnsteuer – Bundesregierung muss Investitionen ermöglichen „Wir sind als FPÖ nach wie vor gegen
STIHL baut neue Produktionsstätte in Rumänien auf Mitteilungen Technik 2. April 2024 Am 27. März 2024 fand der Spatenstich für ein neues STIHL Werk in Oradea, Rumänien, statt. (WK-intern) - Das neue Werk wird die Heimat einer neuen Akku-Fertigung und markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Wachstumsstrategie des schwäbischen Familienunternehmens. Der internationalen Fertigungsverbund, in dem STIHL bisher in sieben Ländern auf vier Kontinenten produziert, erweitert sich damit um einen weiteren wichtigen Standort in Europa. Auf einer Fläche von 147.000 Quadratmetern wird eine Produktionsstätte mit einer Nutzfläche von fast 47.000 Quadratmetern errichtet. Der Start der Serienproduktion ist für September 2025 geplant. Bis 2028 soll das Werk der ANDREAS STIHL POWER TOOLS S.R.L. in Oradea rund 700
naturstrom AG, ver.di und fff hoffen noch darauf, dass die CO2-Steuer als Klimageld zurück an die Haushalte geht Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 29. Februar 2024 Vor dem Klimastreik: Umfrage zeigt deutliche Zustimmung zum Klimageld CO2-Steuer-Betrug oder Wort-Halten der Ampel? (WK-intern) - Eine klare Mehrheit der Bevölkerung spricht sich dafür aus, Einnahmen aus der staatlichen CO2-Steuer ganz oder teilweise über ein sogenanntes Klimageld an die Haushalte auszuschütten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle bevölkerungsrepräsentative Umfrage von YouGov im Auftrag der naturstrom AG. Am Vortag des deutschlandweiten Klimastreiks von Fridays for Future (fff) Deutschland und ver.di wirft die Umfrage ein Schlaglicht auf die soziale Dimension der Klimapolitik. „Ambitionierter Klimaschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe und muss deshalb auch durch soziale Ausgleichsmaßnahmen flankiert werden. Diesen Ausgleich unter anderem über ein Klimageld zu organisieren, trifft auf
Wirtschaft im Wandel: Herausforderungen und Chancen für die europäische Industrie im Jahr 2024 Mitteilungen Technik 9. Januar 2024 Blick auf das Jahr 2024: Ein Jahr voller Herausforderungen für die europäische Wirtschaft, aber auch mit lukrativen Möglichkeiten. (WK-intern) - Wie Unternehmen mit cleverer Digitalisierung und Automatisierung sowie mit dem klugen Einsatz von Gebrauchtmaschinen die Welle des Wandels meistern und dabei neue Chancen für Wachstum und Effizienz entdecken können. Im Jahr 2023 stand die europäische Wirtschaft unter dem starken Einfluss externer Herausforderungen wie hoher Energiepreise, Inflation und den fortwährenden Auswirkungen der weltweiten Spannungen. Diese Faktoren führten zu einer allgemeinen Verunsicherung und gedämpften Investitionsbereitschaft. Der Holz- und Metallmarkt, zentral für viele Industriezweige, war von der Preisexplosion besonders betroffen. Im Jahr 2024 werden Unternehmen weiterhin mit
Österreicher nicht auf steigende Strom- und Gaspreise vorbereitet Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 9. Januar 2024 Energie-Studie: Verbraucher schrauben Energieverbrauch runter (WK-intern) - Laut der Simon-Kucher Energie-Studie fühlt sich mehr als jeder zweite Verbraucher in Österreich nicht ausreichend auf steigende Strom- und Gaspreise vorbereitet. Die Folge? Der Großteil schraubt seinen Energieverbrauch runter, viele reduzieren Ausgaben in anderen Bereichen. Fast jeder Dritte vergleicht bereits Anbieter, 14 Prozent haben Pläne, ihren Stromanbieter zu wechseln. 58 % der Verbraucher fühlen sich nicht ausreichend auf steigende Strom- und Gaspreise vorbereitet 95 % der Verbraucher passen ihr Verhalten bei steigenden Preisen an Reaktion: 65 % senken Energieverbrauch, 29 % vergleichen Anbieter, 39 % sparen in anderen Bereichen 14 % der Verbraucher planen in den nächsten 12 Monaten
Erderwärmung und Energiepreise: Gasverbrauch sinkt im Dezember 2023 um 21,8 Prozent Mitteilungen Verbraucherberatung 8. Januar 2024 HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz teilt mit: Schleswig-Holsteiner verbrauchten 2023 rund 16 Prozent weniger Erdgas verglichen mit dem Mittel der Jahre 2018 - 2022 (WK-intern) - Trotz Schnee und kälteren Temperaturen Anfang Dezember 2023 lag der Gasverbrauch in Schleswig-Holstein rund 12,4 Prozent unter dem des Vorjahresmonats. Wurden im Dezember 2022 noch 3.392 Gigawattstunden (GWh) verbraucht, lag der Wert im 12. Monat 2023 bei 2.970 GWh (- 422 GWh). Verglichen mit dem Mittelwert des Monats von 2018 - 2022 sind es sogar 828 GWh bzw. 21,8 Prozent weniger. Seit Anfang 2022 ist in den Erhebungen von HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz eine Tendenz zum sinkenden Gasverbrauch sichtbar. So wurden
Je mehr Atomstrom aus Frankreich nach Deutschland kommt, desto höher die Gewinne aus Wind- und Solarkraftwerken Finanzierungen Ökologie Solarenergie Windenergie 8. Januar 2024 aream Group: Noch mehr Atomstrom können wir uns nicht leisten In Finnland sind die Strompreise so niedrig, dass die Anbieter ihn fast verschenken – das ist der Grund Finnlands Strategie für erneuerbare Energien zahlt sich aus, da die Energiepreise in den negativen Bereich gefallen sind. (WK-intern) - In Frankreich sollen in den kommenden Jahren nicht nur sechs, sondern 14 neue Atomkraftwerke entstehen. Das teilte die französische Regierung mit. „Für Energiewende wie Energiepreise ist das ein schlechtes Signal“, so Markus W. Voigt, CEO der aream Group. „Keine Form der Stromerzeugung sollte hoch subventioniert werden, denn das lässt die Preise in ganz Europa steigen.“ Für die Betreiber von
Österreich: Grüne Ideologie verzerrt den Blick auf die Realität und feiert hohe Energiepreise Ökologie Technik 6. Januar 2024 Grüne Weigerung direkt in Energiepreise einzugreifen, heizte Inflation an und schadet dem Wohlstand (WK-intern) - Die heutige Reaktion der Grünen auf ein Interview von WKÖ-Präsident Harald Mahrer ist ein plumpes Ablenkungsmanöver. Und eigentlich ein Eingeständnis der Grünen, dass ihre seinerzeitige Weigerung, direkt in die Energiepreise einzugreifen, ihrer Ideologie von künstlich zu erzeugenden Energiepreisen geschuldet war. Sie haben damit dafür gesorgt, dass die hohen Energiepreise preiserhöhend durch alle Bereiche marschieren konnten, und so die Inflation angeheizt haben, so WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf. Die Inflation der letzten Monate war maßgeblich von den hohen Energiepreisen getrieben. „Es lagen die Werkzeuge auf dem Tisch, man hätte die Inflation besser
Grundsatzeinigung der Regierung-Bund ist eine Mogelpackung Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 17. Dezember 2023 Die Grundsatzeinigung der Regierungsspitze über den "Bundeshaushalt" 2024 macht auf den CDU-Wirtschaftspolitiker Mario Czaja den Eindruck einer „großen Mogelpackung“: (WK-intern) - „Es ist eine Reihe von Einzelmaßnahmen, aber es ist keine Linie zu erkennen“ sagte der Abgeordnete im Interview der Wochenzeitung „Das Parlament“. Das vorzeitige Auslaufen der Kaufprämie für Elektroautos nannte Czaja ein neues Beispiel für die Sprunghaftigkeit dieser Regierung. Dies „verstärkt die Unsicherheit in unserem Land“. Wichtig für den Erhalt von Arbeitsplätzen sei vor allem Planungssicherheit für die Unternehmen, erklärte Czaja. Dazu gehöre unter anderem ein günstiger Industriestrompreis, „ein Versprechen von Olaf Scholz, das bislang nicht eingehalten wurde“. Das Interview im Wortlaut: Das Parlament:
Studie: Deutsche nicht auf steigende Strom- und Gaspreise vorbereitet Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 21. November 2023 Energie-Studie: Deutsche nicht auf steigende Strom- und Gaspreise vorbereitet – Verbraucher schrauben Energieverbrauch runter (WK-intern) - Laut der Simon-Kucher Energie-Studie fühlt sich mehr als jeder zweite Verbraucher in Deutschland nicht ausreichend auf steigende Strom- und Gaspreise vorbereitet. Die Folge? Der Großteil schraubt seinen Energieverbrauch runter, viele reduzieren Ausgaben in anderen Bereichen. Fast jeder Zweite vergleicht bereits Anbieter, 31 Prozent haben Pläne, ihren Stromanbieter zu wechseln. 54 % der Verbraucher fühlen sich nicht ausreichend auf steigende Strom- und Gaspreise vorbereitet 96 % der Verbraucher passen ihr Verhalten bei steigenden Preisen an Reaktion: 61 % senken Energieverbrauch, 40 % vergleichen Anbieter, 35 % sparen in anderen Bereichen 31
Überteuerte Energiepreise: Energieriese unterzeichnet Branchen-Vereinbarung für mehr Transparenz und Information Mitteilungen Verbraucherberatung 17. November 2023 Fernwärme-Kodex: Wien Energie unterzeichnet Branchen-Vereinbarung für mehr Transparenz und Information Verhaltenskodex als Selbstverpflichtung Einhaltung gesetzlicher Vorgaben selbstverständlich Überteuerte Energiepreise (WK-intern) - Der Fachverband Gas Wärme hat heute einen Verhaltenskodex für die österreichische Fernwärmebranche präsentiert. Der Kodex beschreibt die gute Geschäftspraxis der Fernwärmebranche und verpflichtet die unterzeichnenden Unternehmen, diese zu leben. Wien Energie tritt als größter Fernwärmeanbieter Österreichs diesem Kodex unmittelbar bei und verpflichtet sich damit freiwillig zur Einhaltung von wesentlichen Standards in Kund*innen-Information, Abrechnung und Transparenz. „Für uns ist es selbstverständlich, dass wir als Wien Energie dem Branchenkodex beitreten. Viele darin beschriebenen Punkte sind geltendes Recht und wurden klarerweise bereits in der Vergangenheit von Wien Energie entsprechend
Mittelstand braucht Planbarkeit bei Energiepreisen Mitteilungen News allgemein 7. November 2023 Mitte Oktober hat die Bundesregierung die Formulierungshilfe zur Änderung des Wachstumschancengesetztes verabschiedet und damit in die Wege geleitet, dass die Ende des Jahres auslaufenden Preisbremsen für Gas, Fernwärme und Strom bis Ende April 2024 verlängert werden können. (WK-intern) - Gleichzeitig beschloss sie die Sonderregelung zur Senkung der Mehrwertsteuer auf Gas früher als geplant bereits zum Ende des Jahres auslaufen zu lassen. Südwesttextil sieht in der vorzeitigen Beendigung der Entlastung bei der Mehrwertsteuer ein falsches Signal in der anhaltend herausfordernden Lage, begrüßt aber den Kabinettsbeschluss in der letzten Woche zur Verlängerung der Preisbremsen als Schritt in die richtige Richtung. Kritisch sieht der Wirtschafts- und