Energieprobleme verfestigen Abwanderungstendenzen – DIHK stellt Energiewende-Barometer 2024 vor Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen News allgemein Technik Verbraucherberatung Verschiedenes Videos Windenergie 17. September 202418. September 2024 Werbung Wie bewerten die Unternehmen aktuell die Energiewende? (WK-intern) - Hohe Preise und fehlende Planbarkeit der Energieversorgung sind für die Unternehmen am Standort Deutschland mehr denn je ein Produktions- und Investitionshemmnis. Das zeigt das bundesweite IHK-Energiewende-Barometer 2024. Mit der Erhebung bildet die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) seit 2012 die Einschätzungen von rund 3.300 Unternehmen aus der Breite der deutschen Wirtschaft ab. Demnach verfestigt sich vor allem der Abwanderungstrend bei den Industrieunternehmen: Aktuell erwägen vier von zehn Industriebetrieben, ihre Produktion am Standort Deutschland wegen der Energiesituation einzuschränken oder ins Ausland zu verlagern. Bei den Industrieunternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern denken inzwischen sogar mehr als
Energiekosten drücken auf Landtagswahlen: Umfrage von Octopus Energy Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 29. August 2024 Werbung Energiemangellage mit astronomischen Verbraucherpreisen sind Kriterium für Wahlentscheidung Seit Einführung der CO2-Steuer ist der Strom dreckiger geworden (mehr Einnahmen) und die Versorgung unsicherer und kostspieliger Vier von fünf Menschen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg finden Strompreise zu hoch – zwei Drittel sehen hohe Energiekosten als wichtiges Kriterium für ihre Wahlentscheidung Mehrheit glaubt, dass Kosten der Energiewende ungerecht auf die Bundesländer verteilt sind Hohe Energiepreise wirken sich auf Akzeptanz von Maßnahmen zum Klimaschutz aus (WK-intern) - Für rund zwei Drittel der Menschen in Sachsen (64%), Thüringen (69%) und Brandenburg (66%) sind die hohen Strom- und Heizkosten ein wichtiger Faktor für ihre Wahlentscheidung. Das ergab eine repräsentative Umfrage
Studie: Die CO2-Steuer ist in Frankreich ein wirksames Instrument, um die Emissionen zu senken Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 4. Juni 2024 Werbung Studie: EU-Politik zeigt Wirkung — CO2-Emissionen der französischen Industrie sinken um 43 Mio. Tonnen CO2-Steuer und Emissionshandel senken Energiekosten Wissenschaft untersucht 252 Industrieunternehmen im Europäischen Emissionshandelssystem (EU-ETS) (WK-intern) - Bonn, Mannheim - Die CO2-Steuer ist in Frankreich ein wirksames Instrument, um die Emissionen im verarbeitenden Gewerbe zu senken. Laut einer neuen Studie haben französische Produzenten in den ersten acht Jahren nach Einführung des EU-ETS den Ausstoß schädlicher Treibhausgase um geschätzte 15 Prozent gesenkt (2005-2012: 5,4 Mio. Tonnen pro Jahr, geschätzt). In der Summe übertrifft das den CO2-Ausstoß, den Schweden in einem Jahr emittiert (38 Mio. Tonnen). Die Kosten, um die neue Klimaschutzregelung einzuhalten, hatten
Unionswidrige Gasspeicherumlage beim Import von Gas aus Deutschland muss sofort eingestellt werden Mitteilungen Verbraucherberatung 1. Juni 2024 Werbung Die Gasspeicherumlage erhöht unionswidrig die Gaspreise. Ein Hinauszögern auf 2025 muss vermieden werden. (WK-intern) - „Einerseits ist die Nachricht der Beendigung der deutschen Gasspeicherumlage an Grenzen positiv zu sehen, andererseits hätte es diese nie geben sollen“, betont Jürgen Streitner, Leiter der Abteilung Umwelt- und Energiepolitik in der Wirtschaftskammer Österreich. Laut zahlreichen Rechtsexperten ist eine Einhebung der Gasspeicherumlage ein Widerspruch gegen das Unionsrecht und stellt eine Verteuerung notwendiger Gasimporte dar. Ein Ende der Umlage mit Jänner 2025 und eine angekündigte Erhöhung der Einhebung ist inakzeptabel. „Wir appellieren weiterhin rechtliche Schritte einzuleiten, schließlich geht es auch um die von den österreichischen Unternehmen bereits bezahlten Umlagen“, so
Forscher wissen die Wärmeenergie effizienter zu nutzen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 24. Mai 2024 Werbung Die Universität Oldenburg gewinnt seit kurzem die Abwärme eines neuen Hochleistungsrechenclusters zurück und spart dadurch 100 Tonnen CO2 pro Jahr. (WK-intern) - Zudem werden aktuell weitere innovative kälte- und wärmetechnische Anlagen installiert, um Energiekosten und CO2-Ausstoß zu reduzieren. Ziel ist es, die großtechnischen Anlagen für Heizung, Kühlung, Belüftung und Stromerzeugung im Verbund zu betreiben und intelligent zu koppeln. Die Maßnahmen sollen als Referenz für zukünftige Neubauten und Sanierungen an anderen Hochschulen dienen und sind Teil des BMBF-geförderten Forschungsprojekts „WärmewendeNordwest“. Die Universität Oldenburg hat eine weitere Maßnahme zum Energiesparen umgesetzt und will damit eine Referenz für zukünftige Neubauten und Sanierungen an anderen Hochschulen schaffen: Als
Europäische Investitionsbank und Deutsche Bank legen neues Klimakreditprogramm Behörden-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Technik 17. Mai 2024 Werbung Deutschland: EIB-Gruppe und Deutsche Bank legen ein Kreditprogramm für klimafreundliches Wohnen auf Das Programm soll zinsgünstige Kredite im Volumen von mehr als 600 Millionen Euro für den privaten umweltfreundlichen Wohnungsbau und energetische Modernisierungen in Deutschland ermöglichen Die Europäische Investitionsbank unterstützt das Kreditprogramm durch eine Garantie für eine Mezzanine-Tranche im Gesamtbetrag von 150 Millionen Euro für eine Verbriefung von Konsumentenkrediten der Deutschen Bank. Die daraus entstehenden Vorteile gibt die Deutsche Bank an die Kunden weiter. Die Deutsche Bank bietet dazu jetzt in ihrer Privatkundenbank über die Deutsche Bank und die DSL Bank vergünstigte Darlehen an. Ab voraussichtlich Anfang Juni sind entsprechende Produkte auch über
Bürokratie verhindert Umstellung auf KWK, Solar- und Windenergie in Betrieben Dezentrale Energien Solarenergie Technik Windenergie 14. Mai 2024 Werbung Expertin: Betriebe tun sich schwer mit Energiewende (WK-intern) - Jane Enny van Lambalgen: „Die Bürokratie und die ständig wechselnden Regularien sind die größte Hürde bei der Umstellung auf Solar- und Windenergie in der deutschen Wirtschaft.“ „Nicht alle Unternehmen verlagern ihre Produktionsstätten ins Ausland, viele versuchen die Energiewende in ihren deutschen Betrieben zu vollziehen“, sagt Jane Enny van Lambalgen, CEO der Beratungs- und Managementfirma Planet Industrial Excellence, die unter anderem Energieumstellungen in der Wirtschaft vornimmt. Doch die Anpassung der Fertigung an neue Energieformen ist „äußerst aufwändig, sehr teuer und weitgehend ungewiss“, weiß die Expertin aus zahlreichen Projekten. Als sogenannte Interim Managerin geht Jane Enny
GP JOULE flex als erster dynamischer Gewerbestromtarif bei Verivox gelistet Solarenergie Verbraucherberatung Wasserstofftechnik Windenergie 8. April 2024 Werbung Energiekosten sparen mit Strom zum Börsenpreis Strom dann verbrauchen, wenn das Angebot hoch und die Nachfrage niedrig ist – das lohnt sich besonders für Unternehmen mit hohen Energiebedarfen. Mit sogenannten dynamischen Stromtarifen zahlen sie immer nur den stundenaktuellen Börsenpreis. Nun bietet GP JOULE seinen dynamischen Grünstromtarif GP JOULE flex für Gewerbekunden deutschlandweit auf der Plattform Verivox an. Es ist der erste Stromtarif dieser Art, der auf dem Vergleichsportal gelistet ist. „Unser GP JOULE flex Tarif ist die beste Wahl für kleine und große Unternehmen, die direkt von günstigen Marktpreisen profitieren möchten“, sagt Dr. Fabian Sösemann, Geschäftsführer bei GP JOULE PLUS: „Mit der
MVeffizient bietet kostenloses CO2-Bilanzierungstool ecocockpit Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie Technik 8. April 20249. April 2024 Werbung Das kostenlose Beratungsangebot der LEKA MV bietet Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern die Möglichkeit, ihre Treibhausgasbilanzen online zu erfassen und Energiekosten zu senken (WK-intern) - Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) wird mehr als 15.000 deutsche Unternehmen verpflichten, Nachhaltigkeitsleistungen nach einheitlichen EU-Berichtsstandard transparent zu machen. Wesentlicher Teil der CSRD sind Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen. Ecocockpit bietet kostenlose Treibhausgasbilanzierung – jetzt auch für Unternehmen aus MV. Das hilft, Energie zu sparen, die Umwelt zu schützen und Kosten zu senken. Die Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern hat im Auftrag des Ministeriums für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt die Software „ecocockpit“, ein Instrument zur Treibhausgasbilanzierung, als exklusiver Partner für Unternehmen in
Mittelstand organisiert sich gegen die Verursacher der Rezession Kooperationen Mitteilungen Technik 2. April 2024 Werbung Mittelständische Unternehmensinitiative zum Erhalt Deutschlands als Wirtschaftsstandort gegründet (WK-intern) - Die deutsche Wirtschaft steckt in einer tiefen Rezession. Mehr und mehr Unternehmen entscheiden sich dafür, dem Wirtschaftsstandort Deutschland den Rücken zu kehren. Die Gründe hierfür sind vielfältig und nachvollziehbar: Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland sind nicht wettbewerbsfähig – zu hohe Energiekosten, Überbürokratisierung, mangelhafte digitale sowie Verkehrsinfrastruktur, Fachkräftemangel. „Um dem Firmensterben und den Unternehmensverlagerungen ins Ausland entgegenzuwirken, muss ein neuer wirtschaftspolitischer Kurs eingeschlagen werden – und zwar so schnell wie möglich", so Dr. Holger von der Emde, geschäftsführender Gesellschafter der Ornamin-Kunststoffwerke in Minden. Gemeinsam mit anderen mittelständischen Unternehmern in Ostwestfalen hat er eine Initiative gegründet,
Bundesverfassungsgericht stoppt Förderprogramm für Klimaschutz für Bürger Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 13. März 2024 Werbung Förderprogramm „Klimaschutz für Bürgerinnen und Bürger“ läuft aus (WK-intern) - Klimaschutzminister*in Goldschmidt: „Die Energiekosten sind deutlich gesunken. Die Mittel fließen nun in die Wärmewende, um die Kommunen zu entlasten.“ KIEL. In Anbetracht der Haushaltslage hat die Landesregierung im Rahmen der Aufstellung des Haushaltes für das Jahr 2024 entschieden, das Förderprogramm „Klimaschutz für Bürgerinnen und Bürger“ nicht weiter fortzuführen. Das Programm war bereits seit dem 16.11.2023 infolge des Bundesverfassungsgerichtsurteils vorläufig gestoppt worden. Daraufhin hatte Klimaschutzminister*in Goldschmidt dem Kabinett empfohlen, das Programm nicht wieder anlaufen zu lassen. Alle bis zum 16.11.2023 eingegangenen Anträge und die laufenden Verfahren werden – wie im vergangenen Jahr von Klimaschutzminister*in Goldschmidt
Neues Energie-Label für Pkw: Kurze Frist und mehr Bürokratie Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 26. Februar 2024 Werbung Die neue Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV) stellt den Automobilhandel vor extrem sportliche Herausforderungen: (WK-intern) - Seit 23.02.2024 müssen alle neu ausgestellten Label und Aushänge im Autohaus und jede neu gestaltete Werbung den neuen Vorschriften entsprechen. "Die Betriebe haben keine Übergangsfrist, um neue Fahrzeuge mit dem geänderten Energie-Label auszuzeichnen und die notwendigen Änderungen in den Systemen vorzunehmen, sprich bei der Online-Werbung auf der eigenen Website oder auf den Fahrzeug-Plattformen", sagt ZDK-Rechtsexperte Ulrich Dilchert. Das neue Energie-Label umfasst jetzt nicht mehr nur die Verbrauchs- und Emissionswerte. Hinzu kommen Angaben zu den Energiekosten bei 15.000 Kilometer Jahresfahrleistung, die Höhe der Kraftfahrzeugsteuer sowie mögliche CO2-Steuer über die nächsten zehn