Im IRENA Bericht werden Maßnahmen aufgezeigt den globalen Temperaturanstieg auf unter 2 ° C zu begrenzen Mitteilungen Ökologie 23. November 2015 Ein beschleunigter Ausbau der erneuerbaren Energien ist notwendig den CO2 Anstieg zu drosseln (WK-intern) - Renewables Poised to Deliver Climate Solution IRENA report presents actions to limit global temperature rise to below 2°C by accelerating transition to renewable energy Abu Dhabi, U.A.E. – Emission reductions from renewables, coupled with energy efficiency improvements, must be at the heart of any effort to limit global temperature rise to two degrees Celsius, according to a report released today by the International Renewable Energy Agency (IRENA). REthinking Energy 2015 – Renewable Energy and Climate, finds that achieving a 36 per cent share of renewable energy by
Solar und Windenergie können den Dieselverbrauch von Hotels und Resorts reduzieren Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 16. Oktober 2015 Die andere Seite des Volkswagen-Skandals: (WK-intern) - THEnergy sieht steigenden Druck auf Hotels und Resorts hinsichtlich des Einsatzes von Solar- und Windenergie Solar und Windenergie können den Dieselverbrauch reduzieren, das Gesundheitsrisiko für Touristen und Angestellte dabei erheblich senken und zugleich Stromkosten sparen Die Internationale Agentur für Krebsforschung, Teil der Weltgesundheitsorganisation, klassifizierte im Jahre 2012 “Diesel-Abgase als krebserregend für den Menschen, da genügend Beweise vorliegen, dass das Ausgesetzsein zu einem erhöhten Risiko von Lungenkrebs führt”. Einige der schönsten Urlaubsresorts und -hotels befinden sich an abgelegenen Orten und sind nicht an das Stromnetz angeschlossen. Diese Unterkünfte verwenden normalerweise dreckige Dieselgeneratoren zur Stromerzeugung. Aufgrund der Tatsache,
COP21 Infografik: Welche Länder sind die größten Emittenten von Treibhausgasen? Ökologie 15. Oktober 2015 Die Zeit läuft. (WK-intern) - Im Dezember kommen Experten, Politiker und NGOs zur UN-Klimakonferenz in Paris zusammen, um Strategien gegen den Klimawandel zu entwickeln. Das EU-Parlament entsendet eine Delegation von 15 Abgeordneten, die sich für ein erfolgreiches Verhandlungsergebnis einsetzen wird. Am 14. Oktober diskutiert das Plenum über die 21. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention (COP21) und stimmt über seinen Standpunkt ab. Das EU-Parlament wird sich auf der UN-Klimakonferenz COP 21 in Paris für zwei Ziele stark machen. Zum einen soll die globale Erderwärmung auf unter 2 Grad Celsius beschränkt werden. Zum anderen sollen finanzielle Mittel für den Grünen Klimafonds bereitgestellt werden, um den Klimaschutz und die
Biomethanbranche traf sich in Berlin Bioenergie Veranstaltungen 14. Oktober 2015 Erste Europäische Biomethankonferenz: Signal für länderübergreifende Zusammenarbeit (WK-intern) - Biomethan kann europaweit einen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung leisten Mehr als 130 Akteure der Biomethanbranche aus 15 Ländern kamen am 12. Oktober auf der ersten europäischen Biomethankonferenz (European Biomethane Conference – EBC) der Deutschen Energie-Agentur (dena) in Berlin zusammen. Sie diskutierten über neue Biomethanmärkte sowie die Chancen des internationalen Handels. Tenor der Veranstaltung: Die europäische Zusammenarbeit muss weiter ausgebaut werden, um die Entwicklung des Biomethanmarktes in Europa voranzubringen. „Biomethan kann einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende auf EU-Ebene leisten“, so der Vorsitzende der dena-Geschäftsführung Andreas Kuhlmann bei seiner Eröffnungsrede. „Mit dieser Veranstaltung bietet die
Indien macht ersten Schritt zu ambitioniertem Klimaschutz Ökologie 2. Oktober 2015 Regierung stellt ihr Minimalklimaziel für Paris vor (WK-intern) - Germanwatch: Indien auf dem Weg zu "konstruktiverer Rolle" Bonn/Neu-Delhi - Indien hat heute seinen Klimaschutzplan als Beitrag für den anstehenden Klimagipfel in Paris vorgestellt. Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt die indischen Pläne als wichtigen Schritt hin zu einer konstruktiveren Rolle. "Indien hat noch vor zehn Jahren kategorisch erklärt, in diesem Jahrhundert keine internationalen Klimaschutzverpflichtungen zu akzeptieren. Nun legt das Land einen ersten ernsthaften Klimaschutzplan vor", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Gute internationale Kooperation kann dazu führen, dass dieser Plan schon bald ambitioniert nachgebessert wird. Bundeskanzlerin Merkel kann bei ihrem Besuch in
BSH: Schiffe halten Schwefelgrenzwerte ein Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 30. September 2015 Auch 9 Monate nach Verschärfung der Grenzwerte für Schiffsemissionen in Nord- und Ostsee belegen die Kontrollen, dass fast alle Schiffe im Elbtransfer mit regelkonformem Treibstoff fahren. (WK-intern) - Dies erklärte die Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) Monika Breuch-Moritz anlässlich des „Forums Maritimes Wirtschaftsrecht“ in der Handelskammer Hamburg zum Thema „Saubere Zukunft durch strenge Emissionsgrenzwerte – Fährt die Schifffahrt auf Kurs?“. Seit 2013 führen das BSH und das Institut für Umweltphysik der Universität Bremen im Rahmen des Forschungsprojektes MeSMarT (Measurements of shipping emissions in the marine troposphere - www.mesmart.de) an Stationen in Wedel und auf Neuwerk Messungen der Emissionen von
Strom statt Diesel: Elektrobusse können Millionen für die Gesellschaft und die Umwelt sparen E-Mobilität Ökologie Technik 26. September 2015 Electric buses can save millions of kronor for society and the environment (WK-intern) - A city with half a million inhabitants would save about SEK 100 million per year if the city’s buses ran on electricity instead of diesel. This is the finding from extensive analysis conducted in collaboration between the Volvo Group and the audit and advisory firm KPMG. The analysis has taken into consideration such factors as noise, travel time, emissions, energy use, taxes and the use of natural resources. “Standard investment appraisals do not take into account all of the costs that impact society and the environment. Therefore, to quantify all
DLR-Flugversuche zu alternativen Treibstoffen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 25. September 2015 Vom 21. September bis 9. Oktober 2015 führt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Flugversuche ausgehend vom Flughafen in Manching durch. Ziel ist es, die Emissionen und Kondensstreifen von Verkehrsflugzeugen bei der Verwendung alternativer Treibstoffe zu vermessen. Alternative Treibstoffe in der Luftfahrt bieten eine Perspektive, den Einfluss des Flugverkehrs auf die Luftqualität und das Klima zu reduzieren. Die Forschungsflüge finden im Rahmen des Projekts ECLIF (Emission and Climate Impact of Alternative Fuels) statt. Zwei beteiligte DLR-Forschungsflugzeuge fliegen in typischen Reiseflughöhen zwischen neun und zwölf Kilometern in Formation, angeführt vom zweistrahligen Airbus A320 ATRA. Hinter dem A320 ATRA messen die Wissenschaftler
BMW und SCHERM nehmen Elektro-Lkw in Betrieb E-Mobilität 19. Juli 2015 100 % elektrisch, sauber und leise durch München (WK-intern) - BMW Group und SCHERM Gruppe nehmen Elektro-Lkw offiziell in Betrieb. Auftaktveranstaltung mit Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner. Sauber und leise durch München: Seit heute ist der 100% elektrische Lkw der BMW Group und der SCHERM Gruppe in Betrieb. Damit ist die BMW Group der erste Automobilhersteller in Europa, der einen 40-Tonnen-Elektro-Lkw für Materialtransporte im öffentlichen Straßenverkehr nutzt. Den Startschuss im BMW Group Werk München gab Wirtschaftsministerin Ilse Aigner. Die ersten Testfahrten hat der elektrische 40-Tonner – ein Modell des niederländischen Herstellers Terberg – erfolgreich absolviert. Am 7. Juli wird das Fahrzeug in den Regelbetrieb übergehen
Germanwatch begrüßt Vorlage der offiziellen chinesischen Klimaziele Ökologie 1. Juli 2015 Klima-Trendwende in China (WK-intern) - Gestern hat China offiziell sein Klimaziel für das Weltklimaabkommen eingereicht, das im Dezember in Paris verabschiedet werden soll. China will den Höhepunkt der Emissionen spätestens gegen 2030 erreichen. Bei der Vorstellung des Ziels hat der chinesische Premier Li Keqiang unterstrichen, dass dies möglichst deutlich früher geschehen soll. Außerdem will das Land den Anteil nicht-fossiler Energien bis 2030 auf 20 Prozent erhöhen, die Emissionsintensität der chinesischen Wirtschaft weiter vermindern und ein großes Aufforstungsprogramm durchführen. China hat sich außerdem bereit erklärt, Entwicklungsländer in größerem Umfang finanziell beim Klimaschutz zu unterstützen. Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt die chinesischen Pläne. "Es
Einbezug von Emissionen aus Land- und Waldnutzung kann EU-Klimaziel gefährden Forschungs-Mitteilungen Ökologie 16. Juni 2015 Neue Studie: Einbezug von Emissionen aus Land- und Waldnutzung kann EU-Klimaziel gefährden (WK-intern) - Der Sektor Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft (LULUCF) braucht eigene, anspruchsvolle Ziele zur Emissionsminderung, um das EU-Klimaziel für 2030 nicht zu gefährden. Werden seine Emissionen ohne Anpassung in die Bilanz des EU-Klima- und Energiepakets einbezogen, bestünde die Gefahr, dass die EU nur 35 statt 40 Prozent ihrer Emissionen bis zum Jahr 2030 reduziert. Dies könnte das Gesamtziel der EU um mehr als zehn Prozent verfehlen und ihren geplanten Treibhausgasminderungsbeitrag (Intended Nationally Determined Contributions, INDCs) insgesamt gefährden. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Fern und der International
Entwicklungsorganisation warnt vor Klimakosten in Milliardenhöhe und stellt Kohleausstiegsszenarien vor News allgemein Ökologie Verbraucherberatung 6. Juni 20156. Juni 2015 Oxfam: G7 müssen Kohleausstieg vorantreiben (WK-intern) - Verbindliche Pläne für einen Ausstieg aus der Kohlekraft fordert die Entwicklungsorganisation Oxfam von den Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten. In dem aktuellen Bericht „Let them eat coal - Why the G7 must stop burning coal to tackle climate change and fight hunger“ warnt Oxfam, ohne Kehrtwende würden allein die Emissionen aus Kohlekraftwerken der G7-Staaten am Ende des Jahrhunderts für Klimaschäden und Anpassungskosten an den Klimawandel in Höhe von 450 Milliarden US-Dollar pro Jahr verantwortlich sein. Bereits um 2080 fallen dem Bericht zufolge jährlich sieben Millionen Tonnen Nahrungsmittel den Emissionen aus G7-Kohlekraftwerken zum Opfer – auf LKW