Informationen der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber zu den EEG-Umlagen und Marktprämie Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 7. August 2012 Werbung (WK-intern) - Strompreise werden unberechenbar: EEG-Umlagekonto und Marktprämien-Umlagekonto verzeichnen immer mehr Verluste Verluste der EEG-Umlage verfünfachen sich in nur einem Monat auf über eine Milliarde Euro Die Marktprämie verteuert sich allein im Juli auf mehr als 270 Millionen Euro PDF Dokument Download: Aktuelle Daten zu den Einnahmen- und Ausgabenpositionen nach AusglMechV für 2012 Grundlagen zu dieser Veröffentlichung sind die politischen Vorgaben für die Übertragungsnetzbetreiber, hier noch einmal beschrieben: EEG-Umlage 2012Gemäß der Ausgleichsmechanismusverordnung (AusglMechV) haben die Elektrizitätsversorgungsunternehmen seit 1. Januar 2010 für jede an Letztverbraucher gelieferte Kilowattstunde Strom eine EEG-Umlage an die Übertragungsnetzbetreiber zu entrichten. Mit diesen Zahlungen wird die Differenz aus den Einnahmen und den
Sinkende Strompreise treiben EEG-Umlage für die Verbraucher in die Höhe Mitteilungen Verbraucherberatung 2. August 2012 Werbung (WK-intern) - Anhaltend sinkende Strompreise treiben EEG-Umlage für Verbraucher Münster - Die Talfahrt der Strompreise an der Leipziger Börse hält unvermindert an. Im Monat Juli sind die Preise für Grundlaststrom zur kurzfristigen Lieferung gegenüber dem Vorjahr (2011: 4,6 cent) um 10,9 Prozent auf 4,1 cent pro Kilowattstunde (kWh) gefallen, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Der Preis für Spitzenlaststrom ist im Juli ebenfalls deutlich gesunken. Für die Kilowattstunde Strom zu laststarken Zeiten mussten im Juli 2012 nur noch 5,1 cent und damit 10 Prozent weniger als im Vorjahresmonat (2011: 5,67 cent) bezahlt werden. "Das steigende Stromangebot aus erneuerbaren Energien lässt
Geldsegen durch die Energiewende für den Staat, Verbraucher zahlen drauf Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 2. August 2012 Werbung (WK-intern) - Energiewende bringt Staat Geldsegen - Privatkunden zahlen fast 1 Milliarde Euro Mehrwertsteuer für EEG Heidelberg – Der Ausbau der Erneuerbaren Energien verursacht hohe Kosten, die von den privaten Stromkunden über die sogenannte EEG-Umlage mit bezahlt werden. Da auf diese Umlage noch die Mehrwertsteuer aufgeschlagen wird, verdient der Staat an der Energiewende fast 1 Milliarde Euro zusätzlich pro Jahr. Doppelbesteuerung bringt Geldsegen Der Grund für die Mehreinnahmen des Staats ist die Doppelbesteuerung von Strom. Der Netto-Strompreis für private Stromkunden setzt sich aus den Kosten und dem Gewinn der Versorger, den Netznutzungsentgelten und einer Reihe von Abgaben wie der Stromsteuer, der Konzessionsabgabe und der
Die Regierung verstößt mit der EEG-Umlage weiter gegen EU-Recht, Strafe folgt Erneuerbare & Ökologie News allgemein 1. August 20121. August 2012 Werbung (WK-intern) - Die Energiewende wird weiter nur von den Verbrauchern bezahlt Rösler betont erneut, wenn ein Unternehmen Strom sparen will, so sei das nur auf freiwilliger Basis möglich Energieintensive Unternehmen sind weiter von der EEG-Umlage befreit und sie erhalten auch keine Auflagen zur Energieeffizienz Durch den sinkenden Strompreis an der Strombörse, der jetzt bei 3 Cent pro Kilowattstunde liegt, jedoch auch schon im Negativbereich, bei -1 Cent je Kilowattstunde war, werden die Energiekosten für die stromfressende Großindustrie immer geringer, sie sind nämlich nicht an der EEG-Umlage beteiligt. (EEG-Umlage ist die gesetzlich festgelegte Ausgleichszahlung an „Erneuerbare Energieproduzenten + die Marktprämie", also einer Klientel die
EnBW: Ergebnisse leicht über Erwartungen Mitteilungen 27. Juli 2012 Werbung (WK-news) - EnBW-Chef Villis: FOKUS und Investitionen zahlen sich aus – Ergebnisse leicht über Erwartungen Karlsruhe - Das operative Geschäft der EnBW Energie Baden-Württemberg AG entwickelte sich im ersten Halbjahr 2012 leicht positiv und liegt insgesamt über den Erwartungen. So steigerte die EnBW ihren Umsatz in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 2,9 Prozent auf 9,7 Milliarden Euro. Dabei konnten die Umsatzsteigerungen in den Geschäftsfeldern Strom ‘Netz und Vertrieb‘ auf 5,9 Milliarden Euro (+11 Prozent), im Geschäftsfeld Gas auf 1,4 Milliarden Euro (+33 Prozent) und im Geschäftsfeld Energie- und Umweltdienstleistungen auf 400 Millionen Euro (+11,8 Prozent) den um 26,3 Prozent - auf
BEE fordert: Die Kosten der Energiewende müssen gerechter verteilt werden Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 20. Juli 2012 Werbung (WK-news) - Privathaushalte, Handel und Gewerbe tragen die Hauptlast, die Industrie profitiert. Berlin - Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) kritisiert die wiederholte Darstellung, der Ausbau regenerativer Energien lasse die Strompreise explodieren oder gefährde gar die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in Deutschland. „Die Strompreise für Großverbraucher sind in den letzten Jahren immer weiter gesunken und liegen aktuell auf dem Niveau des Jahres 2005“, erklärt BEE-Präsident Dietmar Schütz. Allein der börsenpreissenkende Effekt der Erneuerbaren Energien entlaste die Industrie derzeit um jährlich 1,5 Milliarden Euro. Hinzu komme der geringe Preis für CO2-Zertifikate, der die Strompreise für Großverbraucher ebenfalls sinken lasse. Der BEE weist zudem darauf hin, dass nach
Verbrauchertäuschung: Kosten der Energiewende müssen gerechter verteilt werden Erneuerbare & Ökologie 12. Juni 2012 Werbung (WK-intern) - Privilegien für Industrie treiben Strompreise hoch. Berlin - Nach Ansicht des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) müssen die Kosten der Energiewende künftig gerechter verteilt werden. Bisher lasse die Bundesregierung zu, dass sich immer mehr industrielle Stromverbraucher über die so genannte „besondere Ausgleichsregelung“ im Erneuerbare-Energien-Gesetz aus der Umlage für regenerativ erzeugten Strom verabschiedeten, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. Rund ein Fünftel des Stroms in Deutschland werde von wenigen Hundert Firmen verbraucht. Diese zahlten jedoch nur 0,3 Prozent der Umlage für die erneuerbaren Energien. In der Konsequenz steige die Umlage für fast alle Endverbraucher, für die nicht privilegierte Industrie, den Handel
Hans-Josef Fell nimmt Stellung zu den überhöhten Strompreisen Erneuerbare & Ökologie 8. Juni 2012 Werbung (WK-intern) - und zu den Forderungen von Rösler und Brüderle, die schon aus der Erneuerbaren Energie wieder aussteigen wollen und gerne mit den fossilen Kraftwerken liebäugeln. Beiden FDP Politiker, die momentan immerhin noch fast 2% der Wähler vertreten, ist durchaus zuzutrauen die Energiewende als gescheitert zu erklären und so nach der nächsten Bundestagswahl für den Wiedereinstieg in die Atomkraft zu entscheiden. Diese Position macht es der FDP schon heute schwer zu bestehen, zumal die Mehrheit der Bevölkerung hinter dem Atomausstieg steht. Die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima sind nur ein Problem. Die Lagerung von schwachradioaktiven Abfällen ist heute schon ein ungelöstes Problem, die von
Kosten der Energiewende müssen fair verteilt werden Windenergie 5. Juni 2012 Werbung (WK-news) - Berlin - Henning Dettmer, Geschäftsführer des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), zu den verschiedenen Äußerungen des Bundesumweltministers vom Wochenende: „Der BWE begrüßt, dass sich der neue Bundesumweltminister Peter Altmaier am Wochenende mehrfach zur Energiewende und zum Atomausstieg bekannt hat. Ein gutes Zeichen ist , dass er dabei vor allem auf die Windenergie setzen will. Sie hat in Deutschland das größte Potenzial und ist an Land heute die kostengünstigste unter den Erneuerbaren. Positiv ist auch Altmaiers offener Umgang mit der Kostenfrage. Wir weisen darauf hin, dass seit einiger Zeit eine einseitige Verschiebung der Belastung zu Ungunsten von Haushaltskunden und mittelständischen Unternehmen stattfindet. Gleichzeitig
Strompreise steigen weiter: EEG-Umlage schon auf 4,27 ct/kWh Erneuerbare & Ökologie 5. Juni 2012 Werbung (WK-news) - EnBW-Strompreise steigen zum 1. August Gas-Grundversorgung: Neue Tarifstruktur entlastet viele Kunden Stuttgart/Karlsruhe. Über eineinhalb Jahre konnte die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ihre Preise für die wichtigsten Haushalts-Stromtarife stabil halten. Veränderte staatliche Rahmenbedingungen machen zum 1. August 2012 eine leichte Preiserhöhung notwendig. Ursache für die Preismaßnahme ist zum einen die von der Bundesregierung neu eingeführte Umlage, mit der die Verbraucher die Entlastung energieintensiver Betriebe von den Netzentgelten mittragen. Diese Umlage nach § 19 der Stromnetzentgeltverordnung beträgt für Privatkunden derzeit 0,18 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh)*. Darüber hinaus wurde bereits zum 1. Januar 2012 die Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien (EEG-Umlage) leicht auf 4,27
Kürzung der Solarförderung gestoppt Solarenergie 11. Mai 201211. Mai 2012 Werbung (WK-intern) - Die Pläne von den Bundesministern Rösler und Röttgen zur Kürzung der Solarförderung sind jetzt im Bundesrat gestoppt. Für Norbert Röttgen, den CDU Kandidaten von NRW ist es eine weitere Schlappe in seiner kurzen Vorbereitung auf den Spitzenposten in NRW. Nun wird der Vermittlungsausschuss angerufen, und klären müssen ob im Sinne der Bundesländer, der Arbeitsplätze und mittelständischen High-Tech-Industrie, der Energieautonomie des Landes, der Energiewende, dem Ausstieg aus der Kerntechnik, der dezentralen Energieversorgung entschieden wird. Im Zuge des neuen Verhandelns sollte gleich die EEG-Umlage neu geregelt werden. Die Gelder, die den Verbrauchern hier aus den Taschen gezogen werden sind nur zum Erhalt der
Mittelständische Textilfirmen wollen EEG-Umlage vor das Bundesverfassungsgericht bringen News allgemein 8. Mai 2012 Werbung (WK-news) - Vowalon Treuen stellt Zahlung ein / Unterstützung von t+m und vti Chemnitz / Treuen / Berlin - Die Vowalon Beschichtung GmbH, Treuen, stellt ab sofort die Zahlung der gesetzlichen Erneuerbare-Energien-Umlage (EEG-Umlage) ein. „Mit diesem für uns ungewöhnlichen Schritt wollen wir keineswegs unserem zuverlässigen Energieversorger schaden. Vielmehr wollen wir ein Zeichen setzen gegen eine verfassungswidrige Abgabe, die mittelständische Unternehmen unzumutbar stark belastet“, erklärte Vowalon-Geschäftsführer Gregor Götz am Dienstag, 8. Mai 2012, vor Journalisten in Chemnitz. Unterstützung erfährt die 183 Mitarbeiter zählende Firma vom Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie e. V. (t+m), Berlin, sowie vom Verband der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V.