Die wahren Profiteure der Energiewende Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 5. Oktober 20126. November 2012 Werbung (WK-intern) - Presseinformation von "Energiewende jetzt" zur Diskussion um das EEG. Die Energiewende ist in der Diskussion. Kritiker machen die EEG-Umlage für die steigenden Strompreise verantwortlich und fordern eine massive Einschränkung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Diese Sichtweise ist einseitig und torpediert die erfolgreiche Umsetzung einer Energiewende in Bürgerhand. Eine Klarstellung Die 2003 eingeführte EEG-Umlage macht mit 3,59 Cent/kWh derzeit knapp 14 Prozent des Haushaltsstrompreises aus.[i] Dagegen stieg der Strompreis im selben Zeitraum um durchschnittlich zehn Cent/kWh. [ii] Zwei Drittel der höheren Stromkosten haben also keinerlei Zusammenhang mit den Erneuerbaren Energien. Stattdessen sorgte zusätzlicher Strom aus regenerativen Quellen sogar dafür, dass der Börsenpreis für Strom
Was Strom wirklich kostet: Studie von Greenpeace und Bundesverband WindEnergie e.V. Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 4. Oktober 201216. Oktober 2012 Werbung Was Strom wirklich kostet, ist eine entscheidende Frage in der Debatte um die Zukunft der Energieversorgung. Die Antwort steht nur zum Teil auf der Stromrechnung. Zwar findet sich hier die Förderung der erneuerbaren Energien in Form der EEG-Umlage wieder. Wesentliche Kosten für die konventionellen Energien werden jedoch nicht auf der Stromrechnung abgebildet. Kosten, die bislang meist unbeachtet blieben – für die die Gesellschaft aber gleichwohl aufkommen muss. Würde man die Kosten auch auf den Strompreis umlegen, würde diese „Konventionelle-Energien-Umlage“ die EEGUmlage bei weitem übersteigen. Dies belegt unsere Studie eindrucksvoll und auf wissenschaftlich abgesicherter Faktenbasis. Damit fällt das letzte Argument, dass die Befürworter konventioneller
Förderkosten für die Erneuerbaren machen weniger als die Hälfte der EEG-Umlage 2013 aus Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 27. September 201216. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - EEG-Umlage 2013: Förderbetrag für Erneuerbare Energien steigt auf 2,3 Cent pro Kilowattstunde Strom Die Förderung für Strom aus Erneuerbaren Energien steigt nach Berechnungen des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) im kommenden Jahr von heute rund 2,1 Cent auf voraussichtlich 2,3 Cent pro Kilowattstunde Strom. „Das ist der Anteil an der so genannten EEG-Umlage, der direkt für den Ausbau Erneuerbarer Energien verwendet wird“, erklärt BEE-Geschäftsführer Harald Uphoff. Die reinen Förderkosten für die Erneuerbaren machen damit weniger als die Hälfte der EEG-Umlage 2013 aus. Diese wird nach Berechnungen des BEE auf bis zu 5,2 Cent pro Kilowattstunde Strom ansteigen. Würde zusätzlich
Berlin: Bundeskabinett beschließt Absenkung der Managementprämie im EEG Behörden-Mitteilungen 30. August 2012 Werbung (WK-news) - Altmaier: Verbraucher um 160 Millionen Euro entlastet. Das Bundeskabinett hat heute auf Vorschlag von Bundesumweltminister Peter Altmaier die Managementprämienverordnung beschlossen. Mit dieser Verordnung wird die so genannte Managementprämie für direkt vermarkteten Strom aus Windenergie- und Photovoltaikanlagen ab dem kommenden Jahr abgesenkt. „Mit dieser Verordnung entlasten wir die EEG-Umlage und damit die Verbraucher um rund 160 Millionen Euro pro Jahr“, so Bundesumweltminister Peter Altmaier. Um die erneuerbaren Energien besser in den bestehenden Strommarkt zu integrieren wurde mit der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu Jahresbeginn die so genannte „optionale Marktprämie“ einschließlich der Managementprämie eingeführt. Die Marktprämie ist ein Anreiz, erneuerbaren Strom stärker marktorientiert einzuspeisen.
Stromkosten steigen! – Das gilt für fossile Energie – nicht für Solarstrom Solarenergie 29. August 201222. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH, Kolitzheim! Zur aktuellen Diskussion um die Strompreise erklärt der weltweit größte Solarkraftwerksbauer BELECTRIC: Kolitzheim - In der Debatte über die Strompreisentwicklung wird immer wieder die Solarenergie als Hauptursache für die steigenden Verbraucherpreise im Strombereich herangezogen. Tatsächlich sinken die Kosten des Solarstroms, insbesondere im großen Anlagensegment. Für steigende Strompreise sorgen vielmehr der teure Wind-Offshore Ausbau, die ineffiziente Nutzung von Flächen für die Energieproduktion in Deutschland und die stetig wachsenden Ausnahmeregelungen für die Industrie bei der EEG-Umlage. 1. Die Photovoltaik und allen voran das Freiflächensegment mit Solarkraftwerken leisten einen wachsenden Beitrag zur Energieversorgung. Das Freiflächensegment ist die kostengünstigste Form der Photovoltaik, hat
Konventionelle Energien sind teurer als die Erneuerbare Energie aus Wind- und Wasserkraftwerken Windenergie 28. August 201228. August 2012 Werbung (WK-intern) - Verbraucher zahlen versteckte Konventionelle-Energien-Umlage für Kohle- und Atomstrom Greenpeace Energy und Bundesverband WindEnergie legen neue Studie vor Konventionelle Energien sind teurer als Wind und Wasser Berlin/Hamburg – Konventionelle Energien wie Kohle und Atom verursachen deutlich mehr Kosten, als auf der Stromrechnung ausgewiesen werden. Verbraucher zahlen diese versteckten Zusatzkosten unter anderem über Steuern und Abgaben. Würde man die Kosten aufsummieren und auf die Verbraucher umlegen, läge diese Konventionelle-Energien-Umlage 2012 bei 10,2 Cent pro Kilowattstunde und wäre damit fast dreimal so hochwie die derzeitige EEG-Umlage. Das ist das Ergebnis der Studie „Was Strom wirklich kostet“, die das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag
Verfassungswidrigkeit der EEG-Umlage, Textilunternehmer klagen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 15. August 2012 Werbung (WK-intern) - Großer Andrang im Haus der Bundespressekonferenz: Textil und Mode (t+m) hatte die Presse zum Gespräch mit den Unternehmern eingeladen, die gegen die EEG-Umlage klagen. Zusammen mit Prof. Manssen, dem Verfasser des Gutachtens, das die Verfassungswidrigkeit der Umlage bestätigt, standen Gregor Götz (Vowalon), Dieter Dörrmann (Spinnweberei Uhingen), Bernd Drechsel (Textilveredlung Drechsel) und Dr. Wolf-Rüdiger Baumann (t+m) zahlreichen Pressevertretern Rede und Antwort. Zum Hintergrund: 16,4 Milliarden Euro Förderung haben die Betreiber von Ökostromanlagen 2011 erhalten. Nach Berechnungen der Deutschen Energieagentur (Dena) soll der Strompreis aufgrund des Ausbaus der erneuerbaren Energien bis 2020 um rund 20 Prozent steigen. Das derzeitige Vorgehen in Sachen Energiewende ist mittlerweile
Bundesverband Erneuerbare Energie kritisiert: EEG-Kostendiskussion wird immer absurder Erneuerbare & Ökologie 15. August 2012 Werbung (WK-intern) - BEE-Präsident Schütz: Kostendiskussion wird immer absurder Erneuerbare Energien verringern Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und erhöhen hiesige Wertschöpfung Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) kritisiert die fortgesetzten Behauptungen aus den Reihen der Regierungsparteien scharf, der Ausbau regenerativer Energien führe zu unbezahlbaren finanziellen Lasten. „Die aktuelle Kostendiskussion wird immer absurder. Eine sachliche Auseinandersetzung mit Kosten und Nutzen der Erneuerbaren Energien findet in der Öffentlichkeit kaum noch statt. Statt dessen warnen die Gegner der Energiewende in schrillen Tönen vor explodierenden Preisen und dem Aus für die deutsche Wirtschaft“, stellt BEE-Präsident Dietmar Schütz fest. Weder seien die Erneuerbaren Energien in erster Linie für Strompreiserhöhungen verantwortlich
Die Grünen fragen nach besonderen Ausgleichsregelungen beim Erneuerbare-Energien-Gesetz Erneuerbare & Ökologie 14. August 201214. August 2012 Werbung (WK-intern) - Viele stromintensive Unternehmen sind von der EEG-Umlage (EEG = Erneuerbare-Energien-Gesetz) weitgehend befreit, damit die vermeintliche internationale Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen nicht gefährdet wird. Doch mittlerweile sind zahlreiche Unternehmen befreit, die in keinem internationalen Wettbewerb stehen, zum Beispiel die deutsche Braunkohlewirtschaft. Durch die zum 1. Januar 2012 in Kraft getretene Novelle des EEG wurden die Eingangsgrenzwerte für den Stromverbrauch von 10 auf 1 Gigawattstunde und das Verhältnis der Stromkosten zur Bruttowertschöpfung von 15 auf 14 Prozent abgesenkt. Infolgedessen ist von einer erweiterten Anzahl der privilegierten Letztverbraucher auszugehen. In einem Schreiben des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister der Finanzen Steffen Kampeter an die Vorsit- zende
Energiewende rückwärts: Vermarktung von Ökostrom vor dem Aus Erneuerbare & Ökologie 13. August 2012 Werbung (WK-intern) - Bundesregierung plant überstürzte Kürzung ohne sachliche Grundlage. Entmonopolisierung bei der Ökostrom-Vermarktung gefährdet. Nüchterne Kosten-Nutzen-Analyse gefordert. Düsseldorf – Obwohl die Direktvermarktung erfolgreich angelaufen ist und die Erwartungen deutlich übertroffen hat, plant die Bundesregierung nach nur wenigen Monaten Laufzeit unerwartet starke Kürzungen bei der Managementprämie. „Mit der überstürzten Festlegung auf 0,3 Cent pro Kilowattstunde im Jahre 2015 würde die Bundesregierung die Marktintegration der erneuerbaren Energien stoppen, bevor sie angefangen hat“, sagt Georg Wilger, Head of Energy Management, bei der Nexus Energie GmbH. Das Marktprämienmodell trägt aktuell mit gerade einmal 2-3 % nur zu einem sehr kleinen Teil zu den Kosten der EEG-Umlage bei.
Die Deutsche Welle (DW) fragt: Wird Strom unbezahlbar? Erneuerbare & Ökologie Windenergie 8. August 2012 Werbung (WK-intern) - Auf der Internetseite der DW ist heute ein Artikel und ein Video zu den steigenden Strompreisen. Im Artikel wird auch Bundesumweltminister Peter Altmaier zitiert, der von einer steigenden EEG-Umlage aus geht. Nach seiner Schätzung wird die EEG-Umlage 2013 für eine Kilowattstunde voraussichtlich 5,3 Cent betragen. Über eine Kürzung der somit auch steigenden Stromsteuer wird jedoch nicht nachgedacht. Auch wird die stromfressende Industrie nicht mit der EEG-Umlage an den Kosten der Energiewende beteiligt. Im Video wird ein Bürgerwindpark vorgestellt. Sehen und lesen Sie mehr auf http://www.dw.de/dw/article/0,,16150946,00.html
Die Kürzung der Solarförderung in Deutschland reicht nicht aus Mitteilungen Verbraucherberatung 8. August 2012 Werbung (WK-news) - Der Fachbereichsleiter für Bauen, Energie und Umwelt im Bundesverband der Verbraucherzentralen, Holger Krawinkel, nimmt Stellung zu den weiter steigenden Strompreisen. Die Kosten für Solaranlagen und deren Errichtung sind im letzten Jahr noch eine mal stark gesunken, dadurch steigt die EEG-Umlage, zudem verdienen die „erneuerbaren Stromproduzenten“ an der Marktprämie, die nicht notwendige ist. Der teure Solarstrom und seine Förderung von bis zu 24,43 Cent je Kilowattstunde wird über die EEG-Umlage finanziert. Hierbei stellen sich die Fragen: Wie kann diese Summe dem Verbraucher aufgebürdet werden? Ist es rechtmäßig wenn der Strompreis an der Börse sinkt und die Verbraucher mehr für ihren Strom zahlen müssen. Ist dieses