An der Strombörse sind die Strompreise im vergleich zum Vorjahr um 13,5 % gefallen Erneuerbare & Ökologie 8. Mai 2012 Werbung (WK-news) - Wie das Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR) heute berichtet, steigen die Strompreise für die Verbraucher, weil die Strompreise an den Börsen sinken. In Deutschland sind die Strompreise im vergleich zum Vorjahr um 13,5 % gefallen. Im Vergleichszeitraum Januar bis April haben die erneuerbaren Energien an der Strombörse die Preise stark gedrückt, darüber freuen sich die Stromlieferanten, denn fällt der Strompreis so werden nach dem EEG hier Mehrkosten für den Verbraucher fällig, bei nur einem Cent por kW/h werden den Stromkunden über die EEG-Umlage bis zu 900 Mio. Euro aufgelastet. Diese Differenzkosten entstehen durch Ausgleichszahlungen an die Hersteller von Ökostrom, so hat
Energieeffizienz: Energiekosten sind für Unternehmen in Deutschland deutlich gestiegen Berlin Forschungs-Mitteilungen 26. April 2012 Werbung (WK-intern) - dena-Umfrage: Energiekosten belasten Unternehmen, obwohl die EEG-Umlage sie nicht einmal belastet. Deutsche Wirtschaft muss versuchen durch Energieeffizienz neue Märkte gewinnen. Die Energiekosten sind in Deutschland deutlich gestiegen. Deshalb hat auch die Bedeutung des Themas Energieeffizienz aus Sicht der Unternehmen zugenommen. Immer mehr Betriebe planen, in energiesparende Maßnahmen zu investieren. Das ist das Ergebnis einer Unternehmensumfrage im Auftrag der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).* „Unternehmen erkennen, wie wichtig Investitionen in Energieeffizienz sind“, sagt Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. „Das ist auch auf der Hannover Messe zu spüren. Wir müssen Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass die deutsche Wirtschaft als Ganzes in diesem Feld
Neues Online-Portal: Anträge auf Begrenzung der EEG-Umlage Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 3. April 2012 Werbung Start des elektronischen Antragsverfahrens bei der „Besonderen Ausgleichsregelung“ Ab heute erfolgt die Antragstellung für die „Besondere Ausgleichsregelung“ elektronisch über das Online-Portal ELAN-K2. Das Online-Portal ermöglicht eine schnelle, unbürokratische und medienbruchfreie Kommunikation mit dem BAFA und ist unter www.bafa.de >Energie >Besondere Ausgleichsregelung >Formulare verfügbar. Das elektronische Verfahren umfasst die Antragstellung als auch die Einreichung der erforderlichen Antragsunterlagen in elektronischer Form. Das BAFA bittet im Interesse einer effizienten Bearbeitung darum, dass Voranfragen von Antragstellern ab sofort auch nur noch über das ELAN-K2-Portal und nicht mehr per E-Mail übermittelt werden. Um das Online-Portal nutzen zu können, müssen die Unternehmen zuvor an einem Registrierungsverfahren teilnehmen. Das BAFA wird in Kürze
Energiewende: Satte Rabatte für die Industrie Erneuerbare & Ökologie 28. Februar 2012 Werbung Rosa-Luxemburg-Stiftung legt Studie zur «Befreiung der energieintensiven Industrie in Deutschland von Energieabgaben» vor. Ob Ökosteuer, Netzentgelte, EEG-Umlage oder Emissionshandel – überall sieht der Gesetzgeber Befreiungen oder Ermäßigungen für die energieintensive Industrie vor. Zusammengenommen werden diese Entlastungen im Jahr 2012 zehn Milliarden Euro betragen. Stattdessen werden die Kosten für die «Energiewende» einseitig den privaten Haushalten sowie klein- und mittelständischen Unternehmen aufgebürdet. Gleichzeitig verlieren die Öffentlichen Haushalte Milliarden Euro an Einnahmen. Dass die energieintensive Industrie durch vielfältige Ausnahmeregelungen von Energie- und Ökosteuer, Emissionshandel, Netzentgelten und EEG-Umlage ganz oder teilweise befreit ist, erfährt selten Kritik. Die im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung von arepo consult erstellte Studie zur «Befreiung
Rösler`s Abschaltverordnung für Energieintensive Industrien zu Lasten der Verbraucher – 102 Mio. kalkuliert Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 3. Februar 2012 Werbung Insgesamt wird laut einem Bericht der FAZ mit einem Betrag von 102 Mio. kalkuliert, der von den Vebrauchern über die EEG-Umlage bezahlt werden muß. Stimmen zum Abschaltgesetz Die Koordinatoren für Energiepolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Das verpflichtende Lastenmanagement, wie es die Verordnung über abschaltbare Lasten vorsieht, ist sehr zu begrüßen. Für ihren Beitrag zur Erhaltung der Netzstabilität erhalten die Unternehmen eine angemessene Kompensation – immerhin kann es hier um Strommengen in der Größenordnung mittelgroßer Städte gehen. Klar ist, dass der Umbau der Energieversorgung ohne die Industrie nicht machbar ist. Aus diesen Gründen sind letztlich auch weitere zusätzliche Belastungen von der deutschen Wirtschaft fernzuhalten –
Artikel über die Solarförderung, bzw. Solarlüge, vergessen leider die Wahrheit, den Atomausstieg Kleinwindanlagen 22. Januar 201218. Oktober 2012 Werbung Nur die halbe Wahrheit In den letzten Tagen wurde durch die Äußerungen von Wirtschaftsminister Rösler eine Diskussion über die Solarenergie angestoßen, die bei anderen Politikern und in der Presse ein Echo fand. Unter dem Gesichtspunkt der massiven Förderung von Solarstrom gegenüber anderen Energieträgern ist dieses Diskutieren verständlich, doch es ist nur die halbe Wahrheit. EEG-Umlage am Volk vorbei Die politisch gewollte EEG-Umlage betrifft nur die „normalen Verbraucher“, verantwortlich ist hier nicht die Solarindustrie, sie kann immer nur auf die politischen Rahmenbedingungen reagieren. Rösler sitzt mit an dem Tisch wo entschieden wird/wurde - und ist somit auch für diese Entscheidung mitverantwortlich. Wäre die EEG-Umlage von
Bund der Energieverbraucher kritisiert Ausnahmen für Industriebetriebe bei der EEG-Umlage Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 19. Januar 2012 Werbung Aribert Peters ist der Vorsitzende des Bundes der Energieverbraucher, hier im Gespräch mit Georg Ehring vom DRadio. Die Stromverbraucher finanzieren die Förderung der erneuerbaren Energien durch eine Umlage auf den Strompreis. Doch die stromintensive Industrie ist davon ausgenommen. Das sei nicht gerechtfertigt, kritisiert Aribert Peters vom Bund der Energieverbraucher. Die Umlage könnte auf die Hälfte sinken, wenn alle mitzahlen müssten. Viel Geld für wenig Strom. Für die Fotovoltaik geben die Stromverbraucher rund die Hälfte der Fördergelder für erneuerbare Energien aus, dabei stammt nur etwa 15 Prozent des erneuerbaren Stroms von der Sonne. BM Philipp Rösler will die Förderung der Erneuerbaren grundlegend reformieren
EEG-Umlage durch Sonderkosten gestiegen Erneuerbare & Ökologie 19. Januar 201218. Januar 2012 Werbung Die EEG-Umlage ist durch Sonderkosten gestiegen, die nichts mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energie zu tun haben. Dies belegen Wissenschaftler des IZES in ihrer heute vorgestellten Studie zur Entwicklung der EEG-Umlage. Die Forscher des Energieforschungsinstituts schlagen vor, diese Sonderfaktoren deutlich zurück zu fahren und dadurch die EEG-Umlage abzusenken. Die Studie zeigt: Die EEG Umlage wurde durch Schwarz-Gelb durch nicht sachgerechte Tatbestände aufgebläht. Dazu zählen: Einführung der Liquiditätsreserve, und der Marktprämie sowie die Ausweitung der Industrieprivilegien. Lesen Sie mehr auf ngo-online
Vorstellung eines Kurzgutachtens der Prognos AG zu: Kosten der Solarstromförderung Veranstaltungen 11. Januar 201210. Januar 2012 Werbung Einladung für Medienvertreter zur Pressekonferenz am 12. Januar 2012 in Berlin in der Bundespressekonferenz In der aktuellen Diskussion werden der Photovoltaik-Zubau und die Erhöhung der Strompreise mitunter in einem Atemzug genannt. Doch trifft das wirklich zu? Wie wirkt sich der weitere Zubau der Photovoltaik auf die EEG-Umlage tatsächlich aus? Das Beratungsunternehmen Prognos AG hat ein Kurzgutachten erstellt, das den Einfluss des weiteren Solarstromausbaus auf die Strompreise analysiert. Die Ergebnisse der Untersuchung „EEG-Umlage bis 2016 – Treibergrößen und Sensitivitäten für die Photovoltaik“ möchten wir Ihnen gerne auf einer Pressekonferenz vorstellen am Donnerstag, den 12. Januar 2012, um 10.00 Uhr in der Bundespressekonferenz, Tagungszentrum, Raum 1+2, Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstraße
Atomstrom ist offenbar nicht zu teuer für Ministerpräsident Mac-Pom Erneuerbare & Ökologie News allgemein Ökologie 2. Januar 2012 Werbung Laut einem Artikel auf NDR 1 Radio MV hat sich die Landesregierung für das Datenverarbeitungszentrum (DVZ) in Schwerin vom Vorhaben des Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering (SPD), der Energiewende und dem Ökostrom Vorrang zu geben, bereits wieder verabschiedet. Das Datenverarbeitungszentrum ist das zweitgrößte landeseigene Unternehmen und will nach Angaben des NDR1 Radio MV den „kostengünstigen herkömmlichen“ Strom aus Kohle-, Braunkohle- und Atomkraftwerken europaweit über eine Ausschreibung einkaufen. Oberstes Einkaufkriterium ist der niedrige Preis. - Hierbei können wir vermuten, dass das DVZ schon als Großverbraucher von der EEG-Umlage befreit ist und so doppelten Nutzen aus der Energiewende herausträgt, indem es nicht daran teilnimmt
Kauder, Hasselfeldt und Brüderle fordern Einschnitte bei erneuerbaren Energien Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen 29. November 2011 Werbung Rösler forderte in der vergangenen Wochen die Photovoltaik-Förderung zu kürzen und einen weiteren Anstieg der EEG-Umlage zu verhindern. Die Bundesregierung hatte zugesichert, sie wolle die Umlage bei einem Betrag von 3,5 Cent je Kilowattstunde deckeln. Aktuellen Vorhersagen wird sie sich jedoch in den nächsten Jahren stark erhöhen. Die Verbraucher können mit milliardenschweren Zusatzkosten rechnen. In eimem Schreiben, von dem das Handelsblatt berichtet fordern Kauder, Hasselfeldt und Brüderle, Vorschläge von Bundesumweltminister Norbert Röttgen für eine Reduzierung der Einspeisevergütung besonders bei der Photovoltaik zu machen. Als Varianten schlagen sie der Bundesregierung vor, entweder den Zubau der Anlagen auf jährlich 1.000 Megawatt zu begrenzen
Strompreise 2012 – weiterer Anstieg zu erwarten Mitteilungen Wirtschaft 21. Oktober 2011 Werbung Anhand der Verivox Strompreisdiagnose für 2012 ist mit einem weiteren Anstieg der Stromkosten zu rechnen. Im Schnitt könnte damit der Strompreis um 4 Prozent steigen. Das bedeutet für einen Privathaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 kWh eine Preissteigerung von 35 € brutto. Die Gründe für den zu erwartenden Preisanstieg liegen zum einen bei der Erhöhung der EEG-Umlage, der Erhöhung der Großhandelspreise und den steigenden Netznutzungsentgelten. Obwohl noch keine genauen Angaben zum Strompreissteigerung bis jetzt vorliegen, ist definitiv mit einem Preisanstieg zum Jahresanfang zu rechnen. Wenn diese Prognosen zutreffen sollten, bedeutet das eine Preiserhöhung von ca. 1,5 Prozent aufgrund des Preisanstiegs im Großhandel. Laut