Berliner Umweltpreis geht an die Stromnetz-Genossenschaft Mitteilungen 19. November 2013 Die BürgerEnergie Berlin eG wird mit dem Berliner Umweltpreis 2013 ausgezeichnet. Der jährlich vom Berliner Umweltverband BUND verliehene Preis ging in der Kategorie „Wirtschaft und Innovation“ an die Stromnetzkauf-Genossenschaft. (WK-intern) - Dazu erklärt Luise Neumann-Cosel, Vorstand der BürgerEnergie Berlin: „Wir freuen uns sehr – nicht nur über den Preis, sondern auch über das Signal an den Berliner Senat, das er sendet. Kurz nach dem knapp gescheiterten Energie-Volksentscheid zeigt der Umweltpreis, dass die Auseinandersetzung um das Stromnetz noch lange nicht beendet ist. Der Umweltpreis zeigt, welche Richtung der Senat bei der Vergabe des Stromnetzes einschlagen muss: Nicht Vattenfall, sondern die Bürgerinnen und Bürger
Große Stromkonzerne verhindern Rückkauf von Stromnetzen Mitteilungen 14. November 201314. November 2013 Lemke: Bürger sollen Stromnetze übernehmen Wirtschaftsministerin Eveline Lemke: „Wir ermuntern Kommunen und Bürger die Chance zu nutzen und die Netze zurück in Bürgerhände zu holen.“ (WK-intern) - Landesnetzwerk BürgerEnergieGenossenschaften Rheinland-Pfalz (LaNEG e.V.) unterstützt mit Fachtag die Netzübernahme durch Kommunen und Energiegenossenschaften. „Bürgerinnen und Bürger übernehmen damit Verantwortung für ihre Daseinsvorsorge“, sagt LaNEG-Geschäftsführerin Dr. Verena Ruppert. Zunehmend interessieren sich Kommunen und Energiegenossenschaften dafür, die regionalen Netze wieder selbst zu betreiben. „Bürgerinnen und Bürger übernehmen dabei Verantwortung für einen Teil ihrer Daseinsvorsorge und wollen sich unabhängiger von den großen Konzernen machen. Gleichzeitig fließen damit die Gewinne aus dem Netzbetrieb zurück in die Region“, sagte Dr.
Bürger tragen viermal so viel zur Energiewende bei wie die großen Energieversorger Bioenergie Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 5. November 2013 (WK-intern) - Bürger sind Treiber der Energiewende Neue Studie zeigt: Der Beitrag der Bürger zur Energiewende ist fast viermal so groß wie der der Energieversorger. Bürgerenergie leistet einen wichtigen Beitrag zur Marktvielfalt und betreibt fast die Hälfte der installierten Bio- und Solarenergie und sogar mehr als die Hälfte der installierten Windenergie. Das Marktforschungsinstitut trend:research hat zusammen mit der Leuphana Universität Lüneburg heute die Studie „Definition und Marktanalyse von Bürgerenergie in Deutschland“ vorgestellt. Danach kommt fast jede zweite Kilowattstunde Ökostrom aus Anlagen, die Bürgern gehören. Die Untersuchung, die auf einer Fachtagung in Berlin diskutiert wurde, ist gemeinsam von der Initiative „Die Wende
Berliner Genossenschaft wird im Vergabeverfahren das Stromnetz in Bürgerhand bringen Berlin Mitteilungen 4. November 20134. November 2013 (WK-intern) - Wowereit kann sich vor dem Volksentscheid retten, aber nicht vor den Berlinern Zum Volksentscheid des Berliner Energietischs erklärt Hartmut Gaßner, Aufsichtsratsorsitzender der BürgerEnergie Berlin: „Durch seine Termin-Trickserei haben sich der Regierende Bürgermeister Wowereit und der Senat haarscharf vor dem Volksentscheid gerettet. Dem Volksbegehren haben nur wenige Stimmen gefehlt. Hätte das Volksbegehren am Tag der Bundestagswahl stattgefunden, hätte es mit absoluter Sicherheit nicht nur eine überwältigende Mehrheit an Zustimmung gegeben, sondern auch eine Erfüllung des Quorums. Der Wille der Berliner und der Auftrag an den Senat ist mehr als deutlich: Gebt uns unser Stromnetz zurück! An alle, die das Volksbegehren gescheitert sehen,
EGBB auf Platz 2 bei der Wahl zur Energiegenossenschaft des Jahres Mitteilungen 31. Oktober 2013 (WK-intern) - EGBB Energiegenossenschaft Berlin-Brandenburg eG auf Platz 2 bei der Wahl zur Energiegenossenschaft des Jahres Berlin - Zum Abschluss des von der 100 prozent erneuerbar stiftung ins Leben gerufenen Wettbewerbs „Bürgerenergie-Genossenschaft des Jahres 2013“, nahmen gestern Michael Klein und Konstantin Lenz, Vorstand der EGBB, den von Barbara Hennecke, von der 100 prozent erneuerbar stiftung, überreichten zweiten Preis entgegen. „Der Beitrag der Bürgerenergie an der Energiewende ist fast viermal so groß wie der der Energieversorger“, so Hennecke. „ Daher hat die 100 prozent erneuerbar stiftung einige Projekte im Bereich der Bürgerenergie angestoßen, wie beispielsweise den Wettbewerb um die Bürgerenergie-Genossenschaft des Jahres oder
4/5 der Deutschen wollen möglichst schnell 100 % erneuerbare Energien Produkte Windenergie Windparks 3. Oktober 2013 (WK-intern) - Emnid-Umfrage vor Koalitionsgesprächen: Über vier Fünftel der Deutschen wollen möglichst schnell 100 % erneuerbare Energien und eine gerechte Kostenverteilung bei der Energiewende. Neue Regierung soll Interessen von Bürger-Energiegenossenschaften und Bürger-Windparks stärker berücksichtigen. Nach einer von der Kampagne „Die Wende – Energie in Bürgerhand“ in Auftrag gegebenen repräsentativen Meinungsumfrage des Forschungsinstituts TNS Emnid erwarten 84 % der Deutschen von einer neuen Bundesregierung, dass sie sich dafür einsetzt, die Energieversorgung schnellstmöglich zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien zu gewährleisten. 83 % der Deutschen sind der Meinung, dass Gewinne und Kosten der Energiewende gerecht auf Bürger und Industrie verteilt werden sollten. Außerdem
Energiewende soll im Oligopol der Großkonzerne abgewickelt werden Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 5. September 2013 (WK-intern) - Bürgerenergie-Initiative: Monopolkommission zeigt der Bürgerenergie mit dem „Quotenmodell“ die Rote Karte. Die Energiewende soll stattdessen im Oligopol der Konzerne abgewickelt werden. Berlin – Die Monopolkommission wird in ihrem Sonderbericht zur Energiewende – wie vorab vom SPIEGEL berichtet – am Donnerstag eine Abschaffung des bisherigen Fördersystems für Erneuerbare Energien empfehlen. „Die Monopolkommission plädiert mit dem vorgeschlagenen Quotensystem für eine Gesetzgebung, die nur Großinvestoren dient. Der Energiemarkt soll dann wieder im Oligopol der Konzerne aufgeteilt werden. Die Bürgerenergie als Marktführer der Energiewende wäre mit einem Schlag aus dem Spiel. Die Energiewende wäre abgewürgt“, sagt Fabian Zuber, Sprecher der Kampagne „Die Wende
Fraktion für Bürgerenergie fordert dezentrale Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 3. September 20133. September 2013 (WK-intern) - Parteiübergreifende „Fraktion für Bürgerenergie" fordert dezentrale Energiewende. Mit dabei: Bundestagskandidaten von CDU/CSU, SPD, Grünen, Linke, FDP, Piratenpartei, Freien Wählern und ÖDP Berlin: Über 430 Kandidatinnen und Kandidaten für den Deutschen Bundestag haben inzwischen eine "Energiewende-Charta" unterzeichnet, die von der Kampagne „Die Wende - Energie in Bürgerhand" in Umlauf gebracht wurde. Darin fordern sie eine konsequente, dezentrale und gerechte Energiewende in Bürgerhand. Die Kampagne wurde vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der GLS-Bank-Stiftung, dem Netzwerk Energiewende Jetzt, der Bürgerenergie Berlin, der 100 prozent erneuerbar stiftung und der Haleakala-Stiftung ins Leben gerufen. Der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger begrüßte die zunehmende
BürgerEnergie Berlin: Verleihung des – Schönauer Stromrebell 2013 Berlin Mitteilungen 10. Juli 2013 (WK-intern) - Luise Neumann-Cosel ist Schönauer Stromrebellin 2013 Rund 400 Menschen besuchten am vergangenen Wochenende das Stromseminar des „Fördervereins für umweltfreundliche Stromerzeugung und Stromverteilung Schönau“ (F.u.S.S. eV.), das dieses Jahr unter dem Motto „Energiewende – das machen wir!“ stand. Höhepunkt der mittlerweile legendären Schönauer Stromnacht am Samstagabend war die Verleihung des „Schönauer Stromrebell 2013“ an Luise Neumann-Cosel, Mitbegründerin und Vorstand der BürgerEnergie Berlin. 2011 hatte sie die nicht gerade kleine Idee, das Berliner Stromnetz in Bürgerhand zu bringen. Mit dem Stromnetz generiert eine 100%ige Tochter des Atom- und Kohlekonzerns Vattenfall derzeit Millionengewinne, die aus Berlin abfließen. “Dass sich ausgerechnet eine 26 jährige Frau
Marktführer der Energiewende brauchen Mitsprache bei anstehenden Weichenstellungen in der Energiepolitik Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 10. Mai 2013 (WK-intern) - Die Energiebürger bleiben der unangefochtene Marktführer der Energiewende. Einer aktuellen Studie des Instituts trend research zufolge besitzen Privatleute und Landwirte fast die Hälfte der in Deutschland installierten Erneuerbare-Energie-Anlagen. Zusammen haben sie knapp 33.000 Megawatt Leistung installiert – das sind 46 Prozent der insgesamt in Deutschland verfügbaren Erneuerbare-Energie-Anlagen. Die großen vier Energiekonzerne RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW zusammen kommen dagegen auf einen Marktanteil von gerade einmal fünf Prozent. „Erneuerbare Energien in Bürgerhand tragen zu einem wesentlichen Teil zur Versorgungssicherheit bei – an sonnigen und windreichen Tagen werden über diese Anlagen bereits bis zu 25 Prozent des Verbrauchs abgedeckt. Die Energiebürger
Volksbegehren des Berliner Energietisches wird von BürgerEnergie Berlin unterstützt Erneuerbare & Ökologie 13. Dezember 2012 (WK-intern) - Der Berliner Energietisch hat angekündigt, das geplante Volksbegehren zur Rekommunalisierung des Stromnetzes und zur Gründung von Stadtwerken in Berlin im Frühjahr 2013 zu starten. Dazu erklärt Luise Neumann-Cosel, Vorstand der Genossenschaft BürgerEnergie Berlin: „Die BürgerEnergie Berlin begrüßt das Engagement des Berliner Energietischs für ein Stromnetz in Bürgerhand. Unsere Genossenschaft wird das Bündnis bei der Durchführung des Volksbegehrens nach Kräften unterstützen, denn unsere Initiativen verfolgen gleichgerichtete Ziele. Wir sind überzeugt, dass es für eine erfolgreiche Energiepolitik in Berlin das Engagement der Berliner braucht. Denn der Senat allein geht die nötigen Schritte zur Umsetzung der Energiewende nicht. Dies zeigt auch die heute veröffentlichte
Die BürgerEnergie Berlin hat den Förderpreis EnergieFAIRsorgung der Stiftung Neue Energie gewonnen Bayern Erneuerbare & Ökologie 14. November 2012 (WK-intern) - BürgerEnergie Berlin mit Förderpreis "EnergieFAIRsorgung" ausgezeichet Die Genossenschaft zum Kauf des Berliner Stromnetzes wurde als „Motor der Energiewende“, als „Vorreiter und Vorbild“ für ihr innovatives Konzept und das herausragende ehrenamtliche Engagement ausgezeichnet. Am vergangenen Freitag wurde der Preis an die BürgerEnergie Berlin verliehen. Die Stiftung Neue Energie begründet die Würdigung mit dem Urteil: „Für den Mut, sich in der Bundeshauptstadt um die Konzession für das Stromverteilnetz zu bewerben. Damit stellen sie den gemeinschaftlichen Erwerb gegen die Übermacht der Großunternehmen.“ Ursula Sladek, Stiftungsrätin der Stiftung Neue Energie, in ihrer Laudatio für die BürgerEnergie Berlin: „Eine erneuerbare Energiewirtschaft ist nicht zentralistisch – sie ist