RWE, LOTTE CHEMICAL Corporation und Mitsubishi Corporation bilden strategische Ammoniak-Allianz Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Technik 8. Februar 2023 RWE, LOTTE CHEMICAL Corporation und Mitsubishi Corporation prüfen gemeinsame Entwicklung eines Projekts für nachhaltiges Ammoniak im Hafen von Corpus Christi in Texas, USA (WK-intern) - RWE, LOTTE CHEMICAL Corporation (LOTTE) und Mitsubishi Corporation (MC) haben eine strategische Allianz zur langfristigen Entwicklung von weltweit stabilen Lieferketten für nachhaltiges (grünes und blaues) Ammoniak vereinbart. Im Rahmen dieser Allianz haben RWE, LOTTE und MC vereinbart, gemeinsam eine Studie zur Entwicklung eines integrierten Großprojekts im Hafen von Corpus Christi (Texas, USA) durchzuführen. Das dafür unterzeichnete Joint Study Agreement (JSA) sieht vor, dass die Partner gemeinsam die Entwicklung einer Großanlage prüfen, die die Produktion von grünem und blauem
Ammoniak ist der Treibstoff der Energiewende Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Technik 3. Februar 2023 Eine Fotovoltaikanlage in der MENA-Region produziert mehr als doppelt so viel Strom wie eine Anlage in Deutschland. (WK-intern) - Auch bei Windkraftanlagen liegt die Ausbeute vergleichbarer Anlagen mindestens beim anderthalbfachen. Entsprechend geringer sind die Energiekosten bei der Erzeugung von Wasserstoff für den Transport nach Europa. Eines der Transportmediem wird auf jeden Fall Ammoniak sein. Dieser Stoff mit der chemischen Formel NH₃ wird heute vor allem für die Produktion von Düngemitteln eingesetzt. Hergestellt wird er in der Regel aus „grauem” Wasserstoff auf Erdgasbasis und Stickstoff aus der Luft. Dieser Prozess kann auch klimaneutral mit CO₂-neutral gewonnenem grünem Wasserstoff betrieben werden. Auch für den Transport gibt
PNE-Tochter will Wasserstoff und Ammoniak in Südafrika aus Wind- und Solarenergie erzeugen Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 1. Februar 2023 PNE und OMNIA unterzeichnen Absichtserklärung für die Produktion von grünem Wasserstoff und Ammoniak in Südafrika Produktionsanlage soll 100.000 Tonnen grünen Ammoniak pro Jahr erzeugen Großprojekt im Bereich Wasserstofflösungen für die PNE-Gruppe (WK-intern) - Cuxhaven/Johannesburg - OMNIA GROUP LTD. und die südafrikanische PNE-Tochter WKN WINDCURRENT haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um die Produktion von grünem Wasserstoff und Ammoniak in Südafrika zu prüfen. Die neue Ammoniakproduktion soll durch erneuerbare Energien aus hybriden Quellen erfolgen. Die PNE-Tochter soll die dazu nötigen Anlagen entwickeln, die die Energieerzeugung aus Wind und Solar mit der Produktion des Ammoniaks kombiniert. Ziel ist es, wettbewerbsfähiges grünes Ammoniak in einer Größenordnung von 100.000 Tonnen pro Jahr
THEnergy-GenCell Report: Grüner Wasserstoff und Ammoniak sind die Zukunft von Telekommunikations-Microgrids Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 23. Januar 2023 Der neue Report veranschaulicht, weshalb die Zeit gekommen ist, Diesel-Generatoren durch hochmoderne Brennstoffzellen zu ersetzen (WK-intern) - München, Petah Tikva – Telekommunikationsunternehmen stehen vor extrem herausfordernden Zeiten, verursacht vom Krieg in der Ukraine, der die Energieversorgung weltweit beeinflusst hat und zu explodierenden Energiekosten geführt hat. Zugleich ist Elektrizität einer der Haupttreiber für den Klimawandel. Es ist offensichtlich, dass CO2-Steuern und -handel fossile Brennstoffe in der Zukunft noch teurer machen werden. So sind auch Telekommunikationsunternehmen bemüht, ihre Treibhausgasemissionen schnell zu senken. Viele von ihnen haben bereits wichtige Abnahmeverträge für Grünstrom geschlossen. Als nächstes auf ihrer Agenda steht, unmittelbar ihre Netzwerkinfrastruktur durch die Integration von erneuerbaren
BMWK fördert Neubau von drei innovativen LNG-Bunkerschiffen Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 23. Dezember 2022 Mit insgesamt rund 62 Mio. Euro fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) den Neubau von drei Bunkerschiffen für Liquefied Natural Gas (LNG). (WK-intern) - Der Bundesminister*in für Wirtschaft und Klimaschutz Robert Habeck übergab entsprechende Förderbescheide am 23. Dezember 2022 bei der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft, der zukünftigen Bauwerft der drei Neubauten, an die Schiffsgesellschaften einer Unternehmenskooperation zwischen der Nordic Hamburg Gruppe, einem Unternehmen mit Expertise im Schiffsmanagement und im Schiffbau, der Titan LNG, einem LNG/Bio-LNG-Bunkerlieferanten als Charterer der Schiffe, und WESMAR, einer Beratungs- und Projektentwicklungsgesellschaft. Mit Hilfe der Förderung können die ersten innovativen Projekte über die Richtlinie zum Bau von Betankungsschiffen für
RWE und Hyphen prüfen die Abnahme von grünem Ammoniak aus Namibia Kooperationen Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 3. Dezember 2022 Ab 2027 könnten jährlich bis zu 300.000 Tonnen Ammoniak geliefert werden (WK-intern) - Essen/Windhoek / RWE und Hyphen Hydrogen Energy (Hyphen) haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, wonach RWE ab 2027 jährlich bis zu 300.000 Tonnen grünes Ammoniak* aus Namibia beziehen könnte. Hyphen wurde von der namibischen Regierung zum bevorzugten Bieter für die Entwicklung des ersten grünen Wasserstoffprojekts in Namibia ernannt. Bis 2027 soll das Projekt jährlich 1 Million Tonnen grünes Ammoniak für den Export produzieren. Ammoniak ist ein Wasserstoffderivat, das sich besonders gut für den Transport per Schiff eignet. Das deutsche Erneuerbare Energien-Unternehmen ENERTRAG ist einer der Gesellschafter des Hyphen-Konsortiums. RWE ist bestrebt, ein weltweit
Bundeswirtschaftsminister*in Habeck unterzeichnet Wasserstoffabkommen mit Kanada Mitteilungen Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 24. August 2022 Wasserstoffprojekte erfahren politische Unterstützung Kanadas Energieminister Wilkinson und Deutschlands Wirtschaftsminister*in Habeck informierten sich in Kanada über ABO Wind-Projekte Elf Gigawatt Windkraft sollen jährliche Produktion von 900.000 Tonnen Wasserstoff ermöglichen Vereinbarung mit First Nation bringt Windpark in New Brunswick einen großen Schritt weiter (WK-intern) - Stephenville/Wiesbaden - Anlässlich der Unterzeichnung eines deutsch-kanadischen Wasserstoffabkommens haben sich Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und Kanadas Energieminister Jonathan Wilkinson in Stephenville/ Neufundland über ABO Wind-Projekte in Kanada informiert. Beide Staaten möchten mit Wasserstoff aus erneuerbaren Energien die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen beenden und der Erderhitzung entgegenwirken. ABO Wind arbeitet an der Entwicklung mehrerer großer Windparks in drei atlantischen Provinzen Kanadas. Die geplanten Windparks
EverWind Fuels und E.ON legen Grundstein für eine transatlantische Wasserstoffbrücke zwischen Kanada und Europa Kooperationen Wasserstofftechnik 23. August 2022 EverWind und E.ON unterzeichnen Absichtserklärung („MoU“) im Vorfeld der deutsch-kanadischen Regierungsgespräche (WK-intern) - Beide Parteien beabsichtigen, eine zukünftige Abnahme von jährlich bis zu 500.000 Tonnen grünem Ammoniak zu prüfen EverWind Fuels Company („EverWind“), ein privater Entwickler von grünem Wasserstoff- und Ammoniakprojekten, gegründet von Trent Vichie, Mitbegründer von Stonepeak Infrastructure Partners, und E.ON Hydrogen GmbH, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der E.ON SE, haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um ab 2025 grünen Ammoniak in großem Maßstab aus EverWinds erster Produktionsanlage in Point Tupper, Nova Scotia, nach Deutschland zu importieren. Im Rahmen der gemeinsamen Erklärung beabsichtigen EverWind und E.ON, an einem Abnahmevertrag von bis zu 500.000 Tonnen grünem
RWE errichtet Ammoniak- Terminal in Brunsbüttel Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 18. März 2022 Import von grüner Energie: Vorhaben soll spätere Umstellung des gesamten Standorts auf grüne Moleküle erleichtern (WK-intern) - Erst vor wenigen Tagen ist das „Memorandum of Understanding“ unterzeichnet worden, um in Brunsbüttel zügig das erste deutsche LNG-Terminal zu errichten. Jetzt legt RWE nach. In unmittelbarer Nähe will das Unternehmen zeitnah ein weiteres Projekt realisieren: ein Terminal für grüne Energieimporte. Dabei setzt RWE auf grünen Ammoniak* als wettbewerbsfähigstes Wasserstoffderivat mit dem technologisch höchsten Reifegrad. Das Vorhaben soll dazu beitragen, die spätere Umstellung des gesamten Standorts auf grüne Moleküle zu erleichtern. Damit unterstreicht RWE den Anspruch, als Anteilseigner des LNG-Terminals ein besonderes Augenmerk auf dessen grüne Umrüstung
Neue Technik: Kohlendioxidemissionen in der Düngemittelproduktion reduzieren Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 28. Januar 2022 Linde Engineering baut eine 24 MW PEM-Elektrolyseanlage für Yara (WK-intern) - Linde Engineering gab heute die Unterzeichnung eines Vertrags mit Yara über den Bau einer 24 MW-Anlage für die Produktion von grünem Wasserstoff bekannt. Im Dezember 2021 erhielt Yara vom norwegischen Energieunternehmen Enova eine Finanzierungszusage für die Entwicklung dieser ersten Anlage. Gemeinsam werden Linde Engineering und Yara zeigen, wie sich mit Hilfe von Ammoniak, das mit erneuerbaren Energien hergestellt wird, die Kohlendioxidemissionen in der Düngemittelproduktion reduzieren lassen. Die 24 MW-Elektrolyseanlage wird auf der Protonen-Austausch-Membran-Technologie (PEM) von ITM Power basieren und in Porsgrunn im Heroya Industriepark in Norwegen errichtet. Dies wird bereits die zweite 24
Memorandum of Understanding zum Wasserstoffhandel zwischen Russland und Europa Kooperationen Mitteilungen Wasserstofftechnik 7. Dezember 2021 RWE und Novatek kooperieren bei Dekarbonisierung der Industrie (WK-intern) - RWE Supply & Trading und Novatek unterzeichnen Memorandum of Understanding um Wasserstoffhandel zwischen Russland und Europa zu entwickeln. Weitere Zusammenarbeit geplant, um Nutzen von Emissionsgutschriften beim Einsatz von LNG zu entwickeln. RWE und Novatek haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, um beim Thema kohlenstoffarme und kohlenstofffreie Brennstoffe enger zusammenzuarbeiten. Die Absichtserklärung sieht die Lieferung von „blauem“ Ammoniak und Wasserstoff durch Novatek an RWE vor. Der größte unabhängige Erdgasproduzent Russlands führt dazu derzeit eine sogenannte Pre-FEED-Studie (Front End Engineering Design) durch. Sie untersucht die Möglichkeiten für eine Produktion von blauem Ammoniak beziehungsweise Wasserstoff in
Studie: Grüner Wasserstoff kann, importiert als grüner Ammoniak, bis 2025 wettbewerbsfähig sein Ökologie Technik Wasserstofftechnik 28. Oktober 2021 Grüner Wasserstoff kann schon bis 2025 konkurrenzfähig werden (WK-intern) - Wasserstoff ist im Kontext der Energiewende in aller Munde. Er macht es möglich, die CO2-Emissionen in Industrie und Verkehr zu reduzieren. Die Produktion von grünem Wasserstoff gilt aber nach wie vor als kostenintensiv. Eine neue Studie von Kearney in Zusammenarbeit mit Uniper zeigt, dass grüner Wasserstoff, importiert als grüner Ammoniak, bis 2025 wettbewerbsfähig sein kann - vorausgesetzt bestimmte Rahmenbedingungen werden erfüllt. "Die Wasserstoffstrategie der Bundesregierung rechnet mit einem grünen Wasserstoffbedarf, der mit hiesigen erneuerbaren Energiequellen nach bisherigem Planungsstand nicht gedeckt werden kann. Daher ist die Kernfrage, woher und in welcher Form der grüne Wasserstoff