BSW: Solarstrom wird Preisbrecher – Kosten seit 2006 halbiert Solarenergie Wirtschaft 6. August 20116. August 2011 Solarstrom: 2013 günstiger als Haushaltsstrom, 2013/14 auf Förderniveau von Offshore-Windkraft, ab 2017 in ersten Marktsegmenten ohne Förderung rentabel. Die Kosten von Solarstrom sinken rapide. Allein in den vergangenen fünf Jahren haben sie sich mehr als halbiert. Bereits 2013 wird der in Deutschland auf dem eigenen Hausdach produzierte Solarstrom günstiger sein als die meisten Haushaltsstromtarife der Energieversorger (vgl. Infografik I). Dies ergeben Berechnungen der Beratungsunternehmen Roland Berger und Prognos. Nach Überzeugung vieler Energieexperten besitzt die Photovoltaik das Potenzial, zu einer der günstigsten Energie-Erzeugungsformen überhaupt zu werden. Schon 2014 erreicht Solarstrom aus großen Solarstromanlagen das Förderniveau von Windkraftanlagen auf dem Meer (Offshore). Im
Bundesfinanzhof: Abschreibung bei Windparks wird durch BFH Urteil einheitlich Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Windenergie Wirtschaft 4. Juli 20114. Juli 2011 Die Bedeutung der Windenergie und anderer erneuerbarer Energien nimmt stetig zu und wird durch den nun beschlossenen Atom-Ausstieg noch weiter beschleunigt. Durch den Fortschritt der Technik und die staatliche Förderung aufgrund des Erneuerbarer-Energien-Gesetzes (EEG) wurden aus den anfänglich einzeln erbauten Windrädern in den letzten Jahren große Windparks, die in einem technischen Verbund betrieben werden. Dabei war allerdings das wohl wichtigste bilanzielle Gestaltungsinstrument für Windkraftanlagen - nämlich die Abschreibung - bis zum nunmehr veröffentlichten Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 14.04.2011 ein ewiger Streitpunkt zwischen Betreibern der Windenergieanlagen und der Finanzverwaltung. In seiner Entscheidung kommt der BFH zu dem Ergebnis, dass es sich bei
Stadtwerke setzen verstärkt auf Ausbau Erneuerbarer Energien / Kooperationsstrategien wichtig für Erfolg im Wettbewerb Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie Wirtschaft 29. Juni 2011 Berlin - Die deutschen Stadtwerke gestalten den Umbau der Energieversorgung aktiv mit. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Stadtwerkestudie 2011 von Ernst & Young und des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), die heute auf dem BDEW-Kongress in Berlin vorgestellt wurde. Mehr als zwei Drittel der befragten Unternehmen planen, in eigene Erneuerbare-Energien-Anlagen zu investieren, und über 60 Prozent werden sich darüber hinaus an Regenerativanlagen beteiligen. „Die aktuelle Studie zeigt, dass Stadtwerke sich den Herausforderungen der Energiewende stellen und diese aktiv gestalten wollen“, erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. Bereits mehr als 1.000 Mitgliedsunternehmen seien im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig. Mit
Geplante EU-Verordnung wichtige Grundlage für mehr Transparenz im europäischen Energiehandel Wirtschaft 29. Juni 2011 Neues Markttransparenz- und Integritätsregime für den Energiehandel: BDEW: Maßgeschneidertes Regime für den Energiehandel richtiger Weg / Bürokratischen Aufwand für Energiehändler so gering wie möglich halten Berlin, 29. Juni 2011 - Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben heute auf einer Sitzung in Brüssel einem Kompromiss für eine branchenspezifische Regulierung des europäischen Energiemarktes in Bezug auf Transparenz und Integrität (Regulation on Energy Market Integrity and Transparency - REMIT) zugestimmt. Den Kompromiss hatten zuvor das Europäische Parlament, die Europäische Kommission und der Rat der EU ausgehandelt. Die wichtigsten Punkte der REMIT, die als EU-Verordnung nach Inkrafttreten unmittelbar in den Mitgliedstaaten gilt, sind die Schaffung eines
ABO Wind steigert Überschuss und baut erstes Projekt in Schottland Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 27. Juni 2011 Gewinn im Vergleich zum Krisenjahr stark gewachsen Errichtung des Windparks Lairg stärkt Position in Großbritannien Größter Windpark der Unternehmensgeschichte steht in Irland vor Vollendung Erfolgreicher Start der Bürgerwindaktie Erstes Biogasprojekt mit Direkteinspeisung Wiesbaden: Die ABO Wind AG, ein Projektentwickler für erneuerbare Energien aus Wiesbaden, knüpft mit dem Jahresabschluss 2010 an die guten Jahre vor Ausbruch der weltweiten Wirtschaftskrise an. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Überschuss von 712.000 auf 3.213.000 Euro. „Der Anstieg zeigt, dass wir uns gut eingestellt haben auf die veränderten Bedingungen des Finanzmarktes, denn insbesondere die Finanzierung größerer Projekte im Ausland ist weiterhin sehr viel schwieriger und zeitaufwändiger als vor der Insolvenz der
EU-Kommission fordert: Umweltverträgliche Wirtschaft in Verbindung mit nachhaltiger Entwicklung und Armutsbekämpfung Behörden-Mitteilungen Wirtschaft 25. Juni 201125. Juni 2011 Umweltverträglichere Weltwirtschaft und bessere Governance EU-Kommission legt politische Leitlinien für Rio+20-Konferenz vor Die Europäische Kommission hat diese Woche eine Mitteilung angenommen, die die Grundlage für die Position der EU auf der UN-Konferenz über nachhaltige Entwicklung Rio+20 im Juni 2012 in Rio de Janeiro darstellt. Es geht darum, den Übergang zu einer umweltverträglichen Wirtschaft in Verbindung mit nachhaltiger Entwicklung und Armutsbekämpfung zu ermöglichen und eine bessere Governance für die nachhaltige Entwicklung zu gewährleisten. EU-Umweltkommissar Janez Potočnik und EU-Entwicklungskommissar Andris Piebalgs stellten die Mitteilung gemeinsam vor und setzten damit ein wichtiges Zeichen für die enge Verbindung zwischen Umwelt und Entwicklung. Janez Potočnik erklärte: „Die nachhaltige Bewirtschaftung von
Positionspapier des Bundesverbandes Kleinwindanlagen zur geplanten Neufassung der EEG Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 25. Juni 2011 Positionspapier des Bundesverbandes Kleinwindanlagen zur geplanten Neufassung der EEG Kleinwindtechnologie „Made in Germany“ Die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergessene Technologie Die Katastrophe von Fukushima hat das Bewusstsein der Welt nachhaltig verändert. In keinem Land der Welt ist der politische Umbruch stärker spürbar als in Deutschland. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Richtungswechsel hin zu den regenerativen Energiequellen klar formuliert und ist dabei, diesen umzusetzen. Umso überraschender ist, dass neben der Förderung von Photovoltaik- und Großwindanlagen eine neue und international stark expandierende Branche im neuen EEG völlig unberücksichtigt bleiben soll: Die dezentrale Kleinwindtechnologie Obwohl die Fachpresse immer wieder berichtet und trotz zahlreicher Interventionen von Verbänden und Fachleuten, weist der