Werbung BWE: Bundesregierung darf Offshore- und Onshore-Windenergie keine Steine in den Weg legen Finanzierungen Offshore Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 28. August 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Investitionssicherheit: Anlässlich des Wirtschaftsforums Offshore Wind fordert BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek verlässliche politische Rahmenbedingungen für die Windenergie an Land und auf See. (WK-intern) – „Der Windenergiebranche fehlt Investitionssicherheit. Die Bundesregierung muss endlich zeigen, dass sie die Energiewende ernst meint und eine belastbare gesetzliche Grundlage für den weiteren Windenergieausbau schaffen.“ Die aktuellen Probleme zeigen sich unter anderem bei der Offshore-Windenergie: Das novellierte WindSeeG reicht noch nicht aus, um die notwendigen Investitionen und erfolgreiche Ausschreibungen sicherzustellen. Etwa das vorgesehene zweistufige Ausschreibungsmodell bleibt hinter den Erfordernissen der Branche zurück und muss nachgebessert werden. „Wir haben uns beim Ausbau des Hafens Cuxhaven für wichtige Kapazitäten für Bau und Wartung von Offshore-Windanlagen eingesetzt. Diese Infrastruktur muss jetzt wirtschaftlich genutzt werden. Dafür brauchen wir eine verlässliche Projektpipeline und dürfen Offshore-Projekte nicht durch unsichere Gesetzgebung behindern“, so Heidebroek. Offshore- und Onshore-Windenergie sind entscheidende Säulen für Energieunabhängigkeit, Klimaschutz und eine bezahlbare Stromversorgung. Der BWE fordert die Bundesregierung deshalb auf, die anstehenden Gesetzesvorhaben praxistauglich zu gestalten. WindSeeG sowie EEG-Novelle und Netzanschlusspaket müssen Investitionen ermöglichen, statt sie durch drohende Ertragseinbußen zu erschweren. Während die Bundesregierung den Ausbau der Windenergie auszubremsen droht und Deutschland erstmals sein Klimaziel verfehlen könnte, ist die Bevölkerung längst weiter. Laut KfW-Energiewendebarometer stehen 84 Prozent der Haushalte hinter der Energiewende. Zugleich steigt die Bereitschaft der Menschen, selbst zur Energiewende beizutragen. „Die Bundesregierung muss endlich die Zeichen der Zeit erkennen. Windenergieprojekte dürfen nicht durch unsichere politische Rahmenbedingungen sabotiert werden. Der weitere Ausbau ist entscheidend für den Erfolg des Wirtschaftsstandorts und der Klimaziele. Die Branche kann liefern – an Land und auf See. Jetzt muss die Politik die Voraussetzungen dafür schaffen und ihre Gesetzesvorhaben korrigieren“, betont Heidebroek. PM: Bundesverband WindEnergie e. V. PB: Bärbel Heidebroek, Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie e.Verein Weitere Beiträge:Statkraft schließt Solar- und Windstrom-Liefervertrag mit E-Mobilitäts-Experten Vitesco TechnologiesDie globalen Sicherheitsentwicklungen setzen "unsere Demokratie" in Deutschland unter DruckWindkraft Simonsfeld feiert zehn Jahre AG und Verdoppelung der Stromproduktion