Werbung ESWE baut Wiesbaden zum führenden Mobilitäts-Top-Platz aus E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 17. Juli 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels In Sachen Elektromobilität ist Wiesbaden führend. (WK-intern) – Dafür sorgt auch die Konzessionsvergabe für den Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in der Landeshauptstadt. Und da wurde jetzt ein weiterer Meilenstein erreicht und gebührend gefeiert: Mit 446 neuen Ladepunkten hat ESWE Versorgung die vorgesehene Marke von 420 übertroffen und damit schon mehr als die Hälfte der geplanten neuen E-Tankstellen errichtet – innerhalb von zweieinhalb Jahren. Tatsache ist: Seit 2023 hat sich die Anzahl der öffentlichen Ladepunkte in der hessischen Landeshauptstadt vervierfacht. Das ist die stärkste Zubaurate aller kreisfreien Städte und Landkreise in Deutschland. Mit aktuell insgesamt 1.256 Ladepunkten unterschiedlicher Betreiber liegt Wiesbaden vor Großstädten wie Braunschweig mit 1.169 öffentlichen Ladepunkten, Bonn mit 1.143 oder Duisburg mit 1.061. In Mainz finden sich derzeit 531 öffentliche Ladepunkte. „Die Dekarbonisierung des Verkehrssektors ist ein zentraler Hebel, um die lokalen Klimaschutzziele der Landeshauptstadt Wiesbaden zu erreichen und die Luftqualität in der Stadt nachhaltig zu verbessern“, erklärt Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende. „Und der Ausbau der Ladeinfrastruktur im öffentlichen Straßenraum sorgt dafür, dass E-Mobilität für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich wird – besonders für diejenigen, die in Mietwohnungen leben und keine eigene Garage besitzen, in denen sie eine Wallbox installieren können.“ Um dies zu ermöglichen, hat sich Wiesbaden 2023 für die Vergabe einer Ausbau-Konzession entschieden. Diese sieht vor, dass bis 2030 800 neue Ladepunkte entstehen sollen. „Der zehnjährige Konzessionsvertrag sichert einen verlässlichen und klar getakteten Ausbaupfad“, sagt Andreas Kowol, Dezernent für Bauen und Verkehr. „Die Standorte wurden im Vorfeld über einen breiten Dialogprozess mit den Ortsbeiräten ermittelt. Das stellt sicher, dass die Ladepunkte genau dort entstehen, wo die Wiesbadener Bevölkerung sie tatsächlich benötigt. Der aktuelle Meilenstein von 420 Ladepunkten bis Sommer 2026 zeigt, dass der vereinbarte Stufenplan exakt eingehalten wird.“ „Als lokaler Energiedienstleister gestaltet ESWE aktiv die Lebensqualität und die Energiewende in der Region – und auch beim Ausbau öffentlicher Ladepunkte sind wir der verlässliche Infrastrukturpartner vor Ort“, berichtet Vorstandsmitglied Dr. Oliver Malerius. „ESWE betreibt mittlerweile über 2.200 Ladepunkte in Wiesbaden und Umgebung, davon knapp 1.050 öffentlich im Wiesbadener Stadtgebiet. Die Nachfrage und die Anforderungen an das Stromnetz steigen rasant: 2025 haben wir bei ESWE 238.000 Ladevorgänge und 4,7 Gigawattsunden geladenen Strom verzeichnet. Das reicht für 591 vollelektrische Erdumrundungen. Insgesamt wurden dabei im Vergleich zum Einsatz von Verbrennermotoren 3.830 Tonnen CO2 eingespart.“ Die öffentliche Ladeinfrastruktur in Wiesbaden ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie Stadt, Energieversorger und Partner gemeinsam die Mobilitätswende erfolgreich gestalten. „Seitdem wir die Konzession erhielten, haben wir an 151 Standorten bereits 202 Ladestationen mit 446 neuen Ladepunkten errichtet“, erläutert Jan Lenzen. Er ist als Leiter Elektromobilität bei ESWE Versorgung für den Ausbau verantwortlich. Und er verspricht auch für die Zukunft weitere zuverlässige Ladeangebote für Bürgerinnen und Bürger. Der nächste Meilenstein der Ausbau-Konzession ist am 31. Dezember 2028: Bis dahin muss ESWE Versorgung insgesamt 610 Ladepunkte gebaut haben. PM: ESWE Versorgung AG PB: Pressekonferenz unter freiem Himmel an der Ladesäule mit Jörg Höhler (Vorstandsvorsitzender ESWE Versorgung, 2. v. l.), Dr. Oliver Malerius (Vorstandsmitglied ESWE Versorgung, 4. v. l.), OB Gert-Uwe Mende (Mitte) und Andreas Kowol (Dezernent für Bauen und Verkehr, 3. v. r.). Foto: Paul Müller Weitere Beiträge:Condition Monitoring an Getrieben und WälzlagernWeiterer Meilenstein für die Umsetzung des Eine-Welt-Solar-Kollektors geschafftDrei UDI-Biogasanlagen öffneten die Pforten zum Tag der erneuerbaren Energien