Werbung OceanScore bietet Plattform für Emissionsdaten in Häfen Offshore Ökologie Technik 8. Juli 20268. Juli 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels OceanScore verzeichnet steigende PortView-Nutzung in Häfen, da die EU-Hafenstrategie den Druck auf messbare Umweltergebnisse erhöht. (WK-intern) – Hamburg, Deutschland – OceanScore, das Unternehmen für maritime Daten und Nachhaltigkeit, das Schifffahrt und Häfen dabei unterstützt, regulatorische und umweltbezogene Komplexität in wirtschaftlichen Erfolg umzuwandeln, gab heute die zunehmende Nutzung von PortView bekannt, seiner eigens entwickelten Plattform für Emissionsdaten in Häfen. PortView hilft Häfen, die Auswirkungen ihrer Umweltstrategie zu messen, zu verstehen und zu verbessern. PortView wird bereits von über 30 Häfen eingesetzt und unterstützt Häfen dabei, Annahmen und fragmentierte Berichterstattung zu überwinden. Die Plattform bietet kontinuierliche Einblicke in Schiffsaktivitäten, Emissionstrends und die Wirksamkeit von Umweltmaßnahmen – von Anreizprogrammen für sauberere Schiffe bis hin zu Infrastrukturinvestitionen wie Landstrom und alternativen Kraftstoffen. Diese Erkenntnisse gewinnen für europäische Häfen in einem entscheidenden Moment an Bedeutung. Die EU-Hafenstrategie, die im März 2026 von der Europäischen Kommission veröffentlicht wurde, erhöht die Erwartungen an Häfen, Emissionen zu reduzieren, Investitionen zu rechtfertigen und messbare Fortschritte im Umweltschutz gegenüber Regulierungsbehörden, Regierungen, Kunden und lokalen Gemeinschaften nachzuweisen. Die Umsetzung dieser Ziele in praktische, alltägliche Entscheidungen bleibt jedoch eine große Herausforderung. PortView soll dazu beitragen, diese Lücke zu schließen. Anstatt sich auf seltene Studien oder rückwirkende Berichterstattung zu verlassen, können Häfen mit PortView nachvollziehen, ob Umweltanreizprogramme die beabsichtigte Wirkung erzielen, wie sich das Schiffsverhalten im Laufe der Zeit verändert, wo Emissions-Hotspots entstehen und ob Investitionen mit der tatsächlichen Schiffsnachfrage und den Nachhaltigkeitstrends übereinstimmen. Strategische Ambitionen in messbare Ergebnisse umsetzen Der Betrieb eines Hafens bedeutet, Komplexität zu managen, die über die direkte Kontrolle der Hafenbehörde hinausgeht. Entscheidungen zur Gewinnung und Bindung von Schiffsverkehr, zur betrieblichen Effizienz und zu Infrastrukturinvestitionen hängen allesamt davon ab, zu verstehen, was im Hafen tatsächlich im Laufe der Zeit geschieht. Ohne kontinuierliche Transparenz dieser Entwicklungen lassen sich Entscheidungen nur schwer priorisieren, begründen oder messen – was die langfristige Planung erschwert. Während Häfen in der Vergangenheit auf seltene Gutachten oder fragmentierte Datensätze angewiesen waren, liefert PortView einen kontinuierlichen Strom von Umweltdaten auf Schiffsebene – aufgeschlüsselt nach Schiff, Schiffstyp, Schadstoff, Zeitraum und sogar nach benutzerdefinierten Hafenbereichen wie einzelnen Terminals oder Betriebszonen. Dies ermöglicht es Hafenteams, Emissions-Hotspots zu identifizieren, die Auswirkungen von Landstrom und anderen Investitionen zu bewerten, Anreizsysteme für Schiffe wie den Environmental Shipping Index (ESI) zu entwickeln und zu evaluieren sowie allen Stakeholdern glaubwürdig über die Fortschritte zu berichten. „Von Häfen weltweit wird heute erwartet, dass sie messbare Umweltführerschaft beweisen und sich nicht nur dazu bekennen“, sagte Thomas Smith, Leiter Fracht bei OceanScore. „PortView liefert Hafenteams die kontinuierlichen Informationen, die sie benötigen, um schneller bessere Entscheidungen zu treffen und Unsicherheiten hinsichtlich Umweltleistung, Schiffstrends und langfristiger Planung zu reduzieren.“ Ein vertrauenswürdiger Partner der globalen Hafenwirtschaft Die Arbeit von OceanScore im Hafensektor geht über Datenprodukte hinaus. Das Unternehmen ist von der International Association of Ports and Harbors (IAPH) mit der Verwaltung des Environmental Shipping Index (ESI) beauftragt – dem weltweit anerkannten System, das von Häfen weltweit genutzt wird, um Schiffe für eine hohe Umweltleistung zu belohnen und zu fördern. Der kürzlich unter der Leitung der IAPH entwickelte ESI Core (ESI 2.0) stellt die bisher bedeutendste Weiterentwicklung des Environmental Ship Index (ESI) dar – eines weltweit anerkannten Rahmenwerks, das von Häfen zur Bewertung und Förderung der Umweltleistung von Schiffen eingesetzt wird. ESI Core führt eine aktualisierte Methodik ein, die die heutigen Gegebenheiten der Schifffahrt genauer abbildet, Anreize für umweltfreundlichere Betriebspraktiken und Technologien stärkt und die Berichterstattung und Transparenz verbessert. Dazu gehören erweiterte vierteljährliche Einblicke in die Schiffsaktivitäten, Nachhaltigkeitstrends und den Infrastrukturbedarf der teilnehmenden Häfen. „ESI Core zeigt, wie weit der Hafensektor in seinem Umgang mit Umweltleistung gekommen ist und wie ernst die Häfen die Daten hinter ihren Entscheidungen heute nehmen“, sagte Ralf Garrn, Geschäftsführer von OceanScore. Von führenden Hafenbehörden validiert PortView wird von Häfen weltweit zur Unterstützung der Umweltberichterstattung, Nachhaltigkeitsstrategien und Infrastrukturplanung eingesetzt. Dazu gehören APRAM, Betreiber der Häfen des Madeira-Archipels, und APDL, die Hafenbehörde des Hafens von Leixões. Gemeinsam mit einer wachsenden Zahl von Häfen in ganz Europa und darüber hinaus nutzen sie PortView, um tiefere Einblicke in die Schiffsaktivitäten, Emissionstrends und die Wirksamkeit von Umweltmaßnahmen und -investitionen zu gewinnen. OceanScore sees growing port adoption of PortView as EU ports strategy raises pressure for measurable environmental results Hamburg, Germany – OceanScore, the maritime data and sustainability company helping shipping and ports turn regulatory and environmental complexity into commercial success, today announced growing adoption of PortView, its dedicated port emissions intelligence platform designed to help ports measure, understand and improve the impact of their environmental strategy. Already used by more than 30 ports, PortView helps ports move beyond assumptions and fragmented reporting by providing continuous insight into vessel activity, emissions trends, and the effectiveness of environmental measures from cleaner vessel incentive schemes to infrastructure investments such as shore power and alternative fuels. The growing relevance of such insight comes at a defining moment for European ports. The EU Ports Strategy, published in March 2026 by the European Commission, raises expectations for ports to reduce emissions, justify investments, and demonstrate measurable environmental progress to regulators, governments, customers and local communities. Yet translating these ambitions into practical, day-to-day decisions remains a major challenge. PortView is designed to help close that gap. Rather than relying on infrequent studies or retrospective reporting, ports can use PortView to understand whether environmental incentive schemes are achieving their intended impact, how vessel behaviour evolves over time, where emissions hotspots emerge, and whether investments are aligned with actual vessel demand and sustainability trends. Turning strategic ambition into measurable results Running a port means managing complexity that extends the port authority’s direct control. Decisions about around attracting and retaining vessel traffic, operational efficiency, and infrastructure investment all depend on understanding what is actually happening at the port over time. Without continuous visibility into these developments, decisions can become difficult to prioritise, justify or measure — making long-term planning harder to prioritise, justify and evaluate. Where ports have historically depended on infrequent consultancy reports or fragmented datasets, PortView delivers a continuous flow of vessel-level environmental data — broken down by vessel, vessel type, pollutant, time period, and even customised port areas, such as individual terminals or operational zones. This enables port teams to identify emission hotspots, evaluate the impact of shore power and other investments, design and assess vessel incentive schemes like Environmental Shipping Index (ESI), and report progress credibly to all stakeholders. „Ports across the world are now expected to show measurable environmental leadership, not just commit to it,“ said Thomas Smith, Head of Cargo at OceanScore. “PortView gives port teams the continuous intelligence they need to make better decisions faster, reducing uncertainty around environmental performance, vessel trends and long-term planning.” A trusted partner to the global ports community OceanScore’s work in the ports sector extends beyond data products. The company is mandated by the International Association of Ports and Harbors (IAPH) to manage the Environmental Shipping Index (ESI) — the globally recognized scheme used by ports worldwide to incentivize and reward vessels for strong environmental performance. The recently launched ESI Core (ESI 2.0), developed under IAPH’s leadership, represents the most significant evolution of the Environmental Ship Index (ESI) to date — a globally recognized framework used by ports to assess and incentivize vessel environmental performance. ESI Core introduces an updated methodology that more accurately reflects today’s shipping realities, strengthens incentives for cleaner operational practices and technologies, and improves reporting and transparency, including enhanced quarterly insights into vessel activity, sustainability trends and infrastructure needs for participating ports. „ESI Core reflects how far the ports sector has come in its approach to environmental performance and how seriously ports are now taking the data behind those decisions,“ said Ralf Garrn, Managing Director at OceanScore. Validated by leading port authorities PortView is being used by ports across the globe to support environmental reporting, sustainability strategies and infrastructure planning. Among them are APRAM, which manages the ports of the Madeira archipelago, and APDL, the port authority of the Port of Leixões. Together with a growing number of ports across Europe and beyond, they are using PortView to gain deeper insight into vessel activity, emissions trends and the effectiveness of environmental measures and investments. João Neves, Chairman of the Board of Directors, APDL said „The Port Authority of Leixões, Viana and Douro is committed to achieving carbon neutrality by 2035 and has established a Decarbonization Roadmap that guides ambitious measures focused on emissions reduction, energy efficiency, electrification, and the promotion of renewable energy. Tools such as PortView are essential for monitoring progress, supporting informed decision-making, and ensuring that we remain on track towards increasingly sustainable port operations.“ The growing adoption of PortView reflects a broader shift within the ports sector toward continuous, data-driven environmental decision-making and greater transparency around sustainability outcomes About OceanScore OceanScore supports maritime stakeholders in turning regulatory compliance into commercial success, serving shipping companies, ports, and financial institutions. Its market-leading Compliance Manager helps shipping companies to streamline regulatory workflows, improve cost visibility, and enable commercially sound decisions, while OceanScore’s PortView gives ports transparent, data-based insight into the emissions performance of calling vessels. Banks, insurers and asset managers are served through ShipReview, providing vessel-level ESG insights. With the Environmental Ship Index (ESI), OceanScore expands its support for maritime stakeholders by strengthening emissions transparency and incentive mechanisms across the maritime value chain. PR: OceanScore PB: OceanScore bietet Plattform für Emissionsdaten in Häfen / ©: OceanScore Weitere Beiträge:Bundesregierung nimmt Stellung zum Ersten WindgipfelRWE beginnt im Auftrag von Bundes- und Landesregierung den Bau des LNG-Terminals vor RügenWärmepumpenindustrie wartet auf politische Entscheidungen, Mangelwirtschaft statt Markthochlauf