Werbung Vattenfall verspricht den Hamburgern Senkung der Strompreise um -10,27 Prozent Mitteilungen Verbraucherberatung 4. Februar 20264. Februar 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Neue Strompreise in Hamburg (WK-intern) – Ab dem 1. April 2026 zahlt ein Hamburger Haushalt in der Grundversorgung etwa 134 Euro weniger pro Jahr (Jahresverbrauch 2.500 kWh) – das entspricht einer Senkung von 10,27 Prozent. Auch Sondertarife von Bestandskunden profitieren von deutlich günstigeren Arbeitspreisen. Vattenfall kann den Arbeitspreis (Preis pro verbrauchte Kilowattstunde) trotz steigender staatlicher Abgaben und Umlagen deutlich reduzieren. Grund hierfür sind sinkende Beschaffungskosten. Zudem führen staatliche Entlastungen zu sinkenden Netzentgelten des städtischen Stromnetzbetreibers in Hamburg. Der neue Arbeitspreis für Bestandskunden im Tarif Basis (Grundversorgung) sinkt um 6,57 Cent auf 38,95 Cent pro Kilowattstunde (brutto). Der monatliche Grundpreis wird aufgrund höherer Kosten von 14,05 Euro auf 16,55 Euro (brutto) angepasst. Bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 2.500 kWh entspricht dies insgesamt einer Senkung von insgesamt 10,27 Prozent oder einer Ersparnis von etwa 134 Euro pro Jahr. Inzwischen ist die überwiegende Mehrheit der Hamburger Kunden und Kundinnen bereits in deutlich günstigere Sondertarife außerhalb der Grundversorgung gewechselt. Auch diese Tarife profitieren insgesamt von deutlichen Preissenkungen. Alle betroffenen Hamburger Haushalte werden im Februar persönlich angeschrieben und über die Preisänderung sowie Kostenbestandteile informiert. Für Fragen zu den neuen Preisen oder beispielsweise Hilfe in Form von Ratenzahlungen bei finanziellen Schwierigkeiten steht der Kundenservice Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 040 180 409 091 zur Verfügung. PM: Vattenfall PB: Vattenfall Weitere Beiträge:Die Stadtwerke Bonn haben Videos zur Geothermie veröffentlichtEuGH-Urteil gute Nachricht für StromkundenGesunkene Strom-Großhandelspreise kommen nicht bei den Verbrauchern an