Werbung Investitionen, Genehmigungen und Innovationen – Welche Rahmenbedingungen braucht die Wind-Branche Aussteller Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 20. August 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels 16. windWERT in Kiel: Wie Schleswig-Holstein noch stärker von der Windenergie profitieren kann (WK-intern) – Fachveranstaltung der EE.SH am 25. August 2026 im ATLANTIC Hotel Kiel bringt Windwirtschaft, Politik, Verwaltung, Finanzierung und Kommunen zusammen Wie kann Schleswig-Holstein die wirtschaftlichen Potenziale der Windenergie noch besser für das Land und seine Regionen nutzen? Und welche Rahmenbedingungen braucht die Branche, um Investitionen, Genehmigungen und Innovationen voranzubringen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die 16. windWERT – MehrWertschöpfung aus Wind am Dienstag, 25. August 2026, im Atlantic Hotel Kiel. Die von EE.SH ausgerichtete Fachveranstaltung bringt Akteurinnen und Akteure aus Windwirtschaft, Finanzierung, Politik, Verwaltung und Kommunen zusammen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen der Windenergie, die Entwürfe der Regionalpläne Windenergie sowie Möglichkeiten, zusätzliche regionale Wertschöpfung zu schaffen. Nach Registrierung und Frühstück ab 9 Uhr beginnt das offizielle Programm um 10 Uhr. Nach einem Grußwort von PD Sönke Schulz, Staatssekretär im Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, informiert Axel Hilker über den Entwurf der aktuellen Regionalpläne Windenergie. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Finanzierung von Windenergieprojekten. Eine Finanzierungstalkrunde mit Vertreterinnen und Vertretern von Nospa, VR Bank und DKB beleuchtet die aktuellen Perspektiven, Herausforderungen und Voraussetzungen für Investitionen in die Windenergie. Darüber hinaus widmet sich die Veranstaltung rechtlichen Brennpunkten der Windenergie in Schleswig-Holstein. In einer Podiumsdiskussion unter Moderation der Chefredakteurin von Erneuerbare Energien geht es um die Zukunft der Branche. Auch Staatssekretär Joschka Knuth wird dabei über die Perspektiven und Rahmenbedingungen der Windenergie diskutieren. Mit dem Einsatz datensouveräner KI-Anwendungen richtet die Windwert zudem den Blick auf neue digitale Möglichkeiten. Vorgestellt wird unter anderem, wie Künstliche Intelligenz bei Due-Diligence-Prozessen und Genehmigungsverfahren eingesetzt werden kann. Am Nachmittag stehen weitere Zukunftsthemen der Windenergie auf dem Programm. Dazu gehören technische Innovationen wie die Integration einer Pitch Bearing Unit in eine Senvion-Anlage, regionale Strommodelle mit Regiogröön sowie die Frage, wie die Wertschöpfung der deutschen Windindustrie weiter gestärkt werden kann. „Die Windenergie ist für Schleswig-Holstein nicht nur ein zentraler Baustein der Energiewende, sondern auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für unsere Regionen. Entscheidend ist, dass Wertschöpfung, Innovationen und Investitionen möglichst umfassend vor Ort ankommen“, so der Tenor der Veranstaltung. Die 16. windWERT bietet eine Plattform für den Austausch über die nächsten Schritte der Windenergie in Schleswig-Holstein – von der Flächenplanung und Finanzierung über Genehmigungsfragen und Digitalisierung bis hin zu technischen Innovationen und regionalen Geschäftsmodellen. PM: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordfriesland mbH Windkraftanlagen in Schleswig-Holstein / Foto: HB Weitere Beiträge:Nordex gewinnt erneut Aufträge aus der TürkeiLandesverband Erneuerbare Energien NRW e. V. gründet Regionalverband MünsterlandSchweizer Firma Agile Wind Power baut ihre erste Leise-Gross-Windturbine auf