Werbung LANXESS steigert Umsatz und Ergebnis im zweiten Quartal 2026 Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 8. August 20268. August 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Der Spezialchemie-Konzern LANXESS konnte Umsatz und Ergebnis im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahr steigern – trotz eines weiter schwachen wirtschaftlichen Umfelds und anhaltender geopolitischer Unsicherheiten. Umsatz mit 1,561 Milliarden Euro um 6,5 Prozent über dem Vorjahresquartal EBITDA vor Sondereinflüssen mit 152 Millionen Euro um 1,3 Prozent über Vorjahresquartal Hohe Dynamik im Vergleich zum ersten Quartal 2026: Deutliche Ergebnissteigerung von 61,7 Prozent Prognose für Gesamtjahr 2026 bestätigt: EBITDA vor Sondereinflüssen zwischen 450 und 550 Millionen Euro (WK-intern) – Der Konzern erzielte einen Umsatz von 1,561 Milliarden Euro, ein Plus von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert von 1,466 Milliarden Euro. Das EBITDA vor Sondereinflüssen lag bei 152 Millionen Euro und damit 1,3 Prozent über dem Wert des Vorjahresquartals von 150 Millionen Euro. Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen für das zweite Quartal betrug 9,7 Prozent nach 10,2 Prozent im Vorjahresquartal. Der Anstieg des Ergebnisses resultierte aus einer verbesserten Nachfrage und entsprechend höheren Absatzmengen. Über Preissteigerungen konnte LANXESS die Belastungen aus höheren Rohstoff- und Energiekosten weitgehend kompensieren. Hohe Dynamik gegenüber erstem Quartal Ein Vergleich zum ersten Quartal des Jahres 2026 macht die Dynamik im zweiten Quartal noch deutlicher. Der Umsatz legte um 13,3 Prozent zu, das EBITDA vor Sondereinflüssen stieg um 61,7 Prozent. Auch der Free Cashflow verbesserte sich im Vergleich zum Vorquartal deutlich: Nach minus 29 Millionen Euro im ersten Quartal 2026 lag er im zweiten Quartal bei 56 Millionen Euro. „Im zweiten Quartal hat sich die erwartete Dynamik bestätigt und wir konnten von einer gestiegenen Nachfrage profitieren, auch durch temporäre Effekte infolge des Konflikts im Nahen Osten. Erstmals seit einem Jahr haben wir Steigerungen der Mengen und Preise wieder zeitgleich umsetzen können“, sagte Matthias Zachert, Vorstandsvorsitzender von LANXESS. „Allerdings ist kein nachhaltiger Aufschwung der Nachfrage in unseren Kernmärkten in Sicht und die Marktbedingungen bleiben weiter anspruchsvoll. Bis Ende des Jahres gibt es voraussichtlich keine weiteren konjunkturellen Impulse. Dafür erwarten wir aber aus unseren Kostensenkungsprogrammen höhere Beiträge als im ersten Halbjahr.“ Für das Gesamtjahr 2026 bestätigt der Konzern seine Prognose vom März und rechnet weiterhin mit einem EBITDA vor Sondereinflüssen zwischen 450 und 550 Millionen Euro. Geschäftsentwicklung in den Segmenten Im Segment Consumer Protection erzielte LANXESS im zweiten Quartal 2026 einen Umsatz von 515 Millionen Euro, das entspricht einem Anstieg von 5,3 Prozent gegenüber 489 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das EBITDA vor Sondereinflüssen lag mit 81 Millionen Euro um 6,9 Prozent unter dem Wert des letztjährigen Quartals von 87 Millionen Euro. Das Ergebnis enthielt im Vorjahr allerdings eine Versicherungserstattung über einen hohen einstelligen Millionen-Euro-Betrag. Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen lag bei 15,7 Prozent nach 17,8 Prozent im Vorjahresquartal. Das Segment Specialty Additives verzeichnete im zweiten Quartal einen Umsatz von 588 Millionen Euro und lag damit 11,4 Prozent über dem Wert des zweiten Quartals 2025 von 528 Millionen Euro. Das EBITDA vor Sondereinflüssen erreichte 77 Millionen Euro, das sind 32,8 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahresquartals von 58 Millionen Euro. Eine höhere Nachfrage führte in allen Geschäftsbereichen des Segments zu größeren Absatzmengen und verbesserte das Ergebnis. Gestiegene Rohstoffkosten konnte LANXESS über höhere Verkaufspreise an Kunden weitergeben. Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen betrug 13,1 Prozent nach 11,0 Prozent im Vorjahresquartal. Im Segment Advanced Intermediates stieg der Umsatz im zweiten Quartal 2026 auf 456 Millionen Euro. Das entspricht einem Plus von 2,2 Prozent gegenüber dem Wert des Vorjahresquartals von 446 Millionen Euro. Das EBITDA vor Sondereinflüssen erreichte 35 Millionen Euro und sank damit um 20,5 Prozent gegenüber 44 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Höhere Verkaufspreise konnten die gestiegenen Kosten für Rohstoffe kompensieren, die hohen Energiekosten sowie der gezielte Abbau von Vorräten belasteten jedoch das Ergebnis. Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen sank auf 7,7 Prozent nach 9,9 Prozent im Vorjahr. Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen einschließlich Annahmen, Erwartungen und Meinungen der Gesellschaft sowie der Wiedergabe von Annahmen und Meinungen Dritter. Verschiedene bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die Ergebnisse, die finanzielle Lage oder die wirtschaftliche Entwicklung der LANXESS AG erheblich von den hier ausdrücklich oder indirekt dargestellten Erwartungen abweicht. Die LANXESS AG übernimmt keine Gewähr dafür, dass die Annahmen, die diesen zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde liegen, zutreffend sind und übernimmt keinerlei Verantwortung für die zukünftige Richtigkeit der in dieser Erklärung getroffenen Aussagen oder den tatsächlichen Eintritt der hier dargestellten zukünftigen Entwicklungen. Die LANXESS AG übernimmt keine Gewähr (weder direkt noch indirekt) für die hier genannten Informationen, Schätzungen, Zielerwartungen und Meinungen, und auf diese darf nicht vertraut werden. Die LANXESS AG übernimmt keine Verantwortung für etwaige Fehler, fehlende oder unrichtige Aussagen in dieser Mitteilung. Dementsprechend übernimmt auch kein Vertreter der LANXESS AG oder eines Konzernunternehmens oder eines ihrer jeweiligen Organe irgendeine Verantwortung, die aus der Verwendung dieses Dokuments direkt oder indirekt folgen könnte. PM: LANXESS Deutschland GmbH PB: Lanxess-Standort Mannheim: LANXESS entwickelt, produziert und vertreibt hier Additive, Spezialchemikalien und Serviceprodukte für die Kautschuk-, Schmierstoff- und Kunststoffindustrie. JUWI und der Spezialchemie-Konzern prüfen in einer Machbarkeitsstudie, wie grüner Wasserstoff am Standort Mannheim künftig zur Versorgung der LANXESS-Anlagen produziert werden kann. / ©: Lanxess Weitere Beiträge:Die Eurelectric fordert Strommarktstruktur zu sichernElektrische Antriebslösung zur effizienten Entladung von SchüttgutSMA Solar Technology AG erreicht mit 35% Weltmarktanteil gesteckte Ziele für 2011