Werbung Photovoltaik ist der Schlüssel zur Anschaffung weiterer Zukunftstechnologien Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 27. Februar 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Photovoltaik bleibt der Schlüssel für die Energiewende im Eigenheim (WK-intern) – Das Bundeswirtschaftsministerium plant laut Medienberichten die vollständige Streichung der Photovoltaik-Förderung für kleine Anlagen. Eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach unter Hausbesitzern, die ihre Immobilie selbst nutzen, zeigt aber deutlich: Photovoltaik ist der Schlüssel zur Anschaffung weiterer Zukunftstechnologien. Das Bundeswirtschaftsministerium plant laut Medienberichten die vollständige Streichung der Photovoltaik-Förderung für kleine Anlagen. Eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach unter Hausbesitzern, die ihre Immobilie selbst nutzen, zeigt aber deutlich: Photovoltaik ist der Schlüssel zur Anschaffung weiterer Zukunftstechnologien. Photovoltaik ist die wegweisende Technologie für die private Energiewende. Das zeigt eine vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführte Umfrage im Auftrag der Initiative Klimaneutrales Deutschland (IKND) von August 2025. Hausbesitzer, die bereits eine Photovoltaik-Anlage besitzen bzw. deren Anschaffung planen, investieren wahrscheinlicher auch weiter in emissionssparende Technologien wie Batteriespeicher, Smart Meter, Elektroauto und Wärmepumpen. Nur 17% der Eigenheimbesitzer ohne Solaranlage oder Anschaffungspläne dafür haben oder planen eine Wärmepumpe – bei denen mit Solaranlage sind es 54%. Beim Elektroauto verhält es sich ähnlich, nämlich 17% zu 55%. Darüber hinaus zeigt die Umfrage, dass das Potenzial für Photovoltaik im Ein- und Zweifamilienhaus hierzulande beträchtlich ist. Bis 2030 könnten sich fast zwei Drittel aller selbstnutzenden Hausbesitzer vorstellen, eine Photovoltaikanlage zu besitzen, heute ist es nur ein Drittel. Damit die Mengen an privat erzeugtem Strom netzdienlicher verbraucht und eingespeist werden können, und damit die Systemkosten gesenkt werden können, sind Batteriespeicher, Smart Meter und Energiemanagementsysteme notwendig. Hier ist das Potenzial bis 2030 beträchtlich: Jeder zweite Eigenheimer könnte sich vorstellen, einen Batteriespeicher nutzen, ebenso viele einen Smart Meter, etwas weniger ein Energiemanagement-System. Die Studie „Monitoring Energiewende im Eigenheim“ ist hier abrufbar. Die Umfrage wurde im August 2025 vom Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Initiative Klimaneutrales Deutschland (IKND) durchgeführt. Befragt wurden 2.159 Hausbesitzerinnen und -besitzer ab 18 Jahren, die im eigenen Haus wohnen. PM: IKND PB: Potenzial Zukunftstechnologien im Eigenheim bis 2030 / ©: IKND Weitere Beiträge:Praktikertag der Leipziger Biogas-Fachgespräche am 29. Februar 2012 in Wurzen/NemtForschungsergebnisse: Rotorblätter besser schützen und die Wirtschaftlichkeit verbessernErneuerbare Energien deckten im Jahr 2021 rund 42 Prozent des Stromverbrauchs