Schleswig-Holstein ist unter Daniel Günther zum Versager der Energiewende geworden Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Schleswig-Holstein Technik Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Februar 201922. Februar 2019 S-H kann noch nicht einmal seinen erzeugten Windstrom selbst nutzen, von einer Weiterleitung in den Süden brauchen wir nicht zu reden (WK-intern) - In S-H werden gegen Bürgerproteste weiter Windstromanlagen geplant und gebaut. Die Bürger werden entrechtet über einen Gerichtsentscheid aus Schleswig: https://www.windkraft-journal.de/2016/01/19/in-schleswig-holstein-haben-die-anwohner-kein-mitentscheidungsrecht-ueber-windanlagen/77946 Haben Bürger noch Bürgerrechte? - oder gibt es beides nicht mehr? Auf der anderen Seite werden über fehlende Speicher Erklärungen veröffentlicht, was ja schon mehrfach vom Windkraft-Journal.de widerlegt wurde. Wenn wir den CO2-Ausstoß wirklich verringern wollen, so gibt es doch die Möglichkeit mit überschüssigem Windstrom den eigenen Heizungspuffer, den Warmwasserspeicher, mit einen Industrie-Tauchsieder, aufzuheizen. Der Strom für abgeschaltete Windräder wurde 2015 mit:
Extra-Steuer für Windstrom für Benteler – Asselner Windkraft schließt Werk in Kleinenberg an Windpark an Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 21. Februar 2019 Im Benteler-Werk in Lichtenau-Kleinenberg werden Module für die Abgasrückführung und Kraftstoffverteilersysteme von Autos jetzt auch mit Strom aus Windkraft hergestellt. (WK-intern) - Bis zu 50 Prozent der benötigten elektrischen Energie stammen künftig aus dem Windpark Asseln. Der Automobilzulieferer verbessert mit dem Projekt auf einen Schlag deutlich seine CO2-Bilanz. Die jährlichen 8 Mio. Kilowattstunden Windstrom entsprechen etwa dem Jahresverbrauch von 2000 Haushalten. Möglich macht es eine Kooperation zwischen BENTELER und der Asselner Windkraft GmbH & Co. KG. Für das Vorzeige-Projekt wurde eigens ein über 10 Kilometer langes Kabelnetz vom Windpark bis nach Kleinenberg gebaut. In der Rekordzeit von gerade mal 4 Monaten schaffte es
Power-to-Gas: DVGW stellt Studie zum Grüngas-Potenzial in Deutschland vor Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie 14. Februar 2019 Mit 414 Terawattstunden kann bis zum Jahr 2050 ein Großteil des zukünftigen Gasbedarfs durch heimische Grüngaserzeugung gedeckt werden Grüne Gase in allen Sektoren können dazu beitragen, 83 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr einzusparen. Daher sollte ein politisches Grüngas-Ziel zügig formuliert und angewendet werden. Neben dem gesetzlich verankerten Ziel müssen Anreize in den Verbrauchssektoren geschaffen werden, um den Einsatz grüner Gase zu fördern. Zudem sollte die zentrale Energiewendetechnologie Power-to-Gas durch Markteinführungsprogramme etabliert und Elektrolyse-Kapazitäten aufgebaut werden. (WK-intern) - Mit einem inländischen Erzeugungspotenzial von bis zu 414 Terawattstunden (TWh) können regenerative Gase in allen Sektoren dazu beitragen, die Klimaschutzziele in Deutschland schnell, sicher und kosteneffizient zu
BWE ruft Mitglieder zur effektiveren Nutzung und Speicherung von Windenergie auf E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 12. Februar 2019 Bundesverbandes WindEnergie ruft zur Teilnahme an Ideenwettbewerb des Bundeswirtschaftsministeriums auf - Energiewende in Industrie, Wärme und Verkehr vorantreiben (WK-intern) - Die Bundesregierung startet mit dem 7. Energieforschungsprogramm die „Reallabore für die Energiewende“. Aufgerufen wird zur Abgabe von Projektvorschlägen in den Bereichen Sektorenkopplung und Wasserstofftechnologien, Großskalige Energiespeicher im Stromsektor und Energieoptimierte Quartiere. Die Bundesregierung stellt in den Jahren 2019 bis 2022 Fördergelder in Höhe von jeweils 100 Millionen Euro zur Verfügung. Erklärtes Ziel des Wettbewerbs ist es, den Technologietransfer aus den deutschen Hochschulen und Universitäten in die wirtschaftliche Praxis anzuregen. „Die Sektorenkopplung nimmt merklich an Fahrt auf: Erste Demonstrationsprojekte für marktfähige Power-to-Gas Applikationen werden geplant
Aus überschüssigem Windstrom jährlich bis zu 3.000.000 kW/h Wasserstoff erzeugen Ökologie Technik Windenergie Windparks Wirtschaft 9. Februar 2019 Energie des Nordens kauft Windgas-Elektrolyseur (WK-intern) - Die Erneuerbare-Energien-Gesellschaft Energie des Nordens, deren Hauptgesellschafter Greenpeace Energy ist, und H-TEC SYSTEMS aus Lübeck haben den Kaufvertrag für einen PEM-Elektrolyseur zur Wasserstoffproduktion unterzeichnet. Die neu entwickelte Anlage mit einer Nennleistung von einem Megawatt soll im schleswig-holsteinischen Haurup ab 2020 aus überschüssigem Windstrom jährlich bis zu drei Millionen Kilowattstunden Wasserstoff ins Gasnetz einspeisen. Damit trägt die Anlage auch zur Versorgung der rund 20.000 proWindgas-Kunden von Greenpeace Energy bei. „Wir setzen in Haurup die neueste Elektrolyse-Technologie mit einem hohen Wirkungsgrad ein. Damit sammeln wir Erfahrungen bei der effizienten Speicherung von überschüssigem Windstrom im Gasnetz und für die Stabilisierung
Vattenfall und Marguerite Capital schließen PPA über Windenergie in Nordschweden Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Februar 2019 Vattenfall und der Infrastrukturinvestor Marguerite Capital haben jetzt ein Power Purchase Agreement (PPA) mit einer Laufzeit von 10 Jahren für einen neuen Onshore-Windpark in Nordschweden geschlossen. (WK-intern) - Das Projekt „Brännliden“ soll Anfang 2020 mit einer installierten Leistung von 42 Megawatt (MW) ans Netz gehen. Zum Einsatz kommen 10 Windenergieanlagen der 4-MW-Klasse (Vestas V136), die im Regelbetrieb rund 160 Gigawattstunden (GWh) Strom pro Jahr erzeugen. Im Rahmen der getroffenen Vereinbarung bezieht Vattenfall den erzeugten Windstrom, erbringt die Regelleistungen und managt den Marktzugang sowie die Herkunftsnachweise (guarantees of origin). „Marguerite ist ein führender europäischer Investor mit klaren Ambitionen im Bereich der erneuerbaren Energien, deshalb
Erneuerbare Energien reduzierten CO2-Emissionen des EU-Stromsektors im Jahr 2018 um 5 Prozent und verdrängten Kohle Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 31. Januar 2019 Anteil der Wind- und Solarenergie sowie der Biomasse und Wasserkraft auf 32,3 Prozent gestiegen Agora Energiewende und Sandbag präsentieren jährliche Bewertung des EU-Stromsystems für 2018 (WK-intern) - Der Anteil von Strom aus Erneuerbaren Energien in der Europäischen Union ist 2018 erneut gestiegen und erreichte 32,3 Prozent. Das entspricht einer Steigerung von mehr als zwei Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Neue Wind-, Solar- und Biomassekraftwerke verdrängten die Steinkohle aus dem Stommix - vor allem in Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Gleichzeitig erreichte die Wasserkraftnutzung wieder ihr normales Niveau und reduzierte dadurch die Verstromung von Gas. Infolgedessen sank die gesamte Kohleverstromung in der EU im Jahr 2018 um
Schleswig-Holstein fordert Reform der Abgaben und Umlagen im Energiebereich Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 29. Januar 2019 Energiewendeminister Albrecht: „Wir wollen Energiewendeinnovationen entfesseln!“ (WK-intern) - Die Landesregierung Schleswig-Holstein setzt sich für ein gerechteres, effizienteres und innovationsfreundlicheres System der Abgaben und Umlagen im Energiebereich ein. Dazu wird sie in der kommenden Bundesrats-Sitzung am 15. Februar eine entsprechende Initiative einbringen. Die Bunderegierung wird darin aufgefordert zu prüfen, wie durch Umlagen und Abgaben verursachte Wettbewerbsverzerrungen zwischen Strom und den fossilen Energieträgern im Wärme- und Verkehrsbereich abgebaut werden können. „Das aktuelle System der Abgaben und Umlagen im Energiesektor verhindert dringend notwendige Innovationen: Selbst wenn wir einen Überschuss an regenerativer Energie haben, wird dieser kaum im Mobilitäts- und Wärmesektor genutzt. Das passt nicht zu den Zielen
BayWa r.e. baut ihr Direktvermarktungsportfolio für 2019 gegenüber dem Vorjahr deutlich aus Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 26. Januar 2019 Für 2019 wurden Direktvermarktungsvereinbarungen mit einer Gesamtleistung von 3.270 Megawatt (MW) unterzeichnet. (WK-intern) - 2018 betrug die direktvermarktete Leistung 2.135 MW. „Das deutliche Wachstum unseres Direktvermarktungsportfolios ist für uns ein immenser Erfolg. In einem noch immer hart umkämpften Marktumfeld konnten wir das Vertrauen unserer bisherigen Partner bestätigen und gleichzeitig zahlreiche Betreiber von Wind-, PV- und Bioenergieanlagen als Neukunden gewinnen“, sagt Daniel Hölder, Geschäftsführer der BayWa r.e. Clean Energy Sourcing GmbH (CLENS), die innerhalb der BayWa r.e.-Gruppe den Geschäftsbereich Direktvermarktung und Stromhandel verantwortet. Mit der Übernahme der CLENS Ende 2017, konnte BayWa r.e. das bereits vorhandene Direktvermarktungsangebot stärken und die Dienstleistungsentgelte weiter optimieren. Hinzu kommen
Bundesnetzagentur legt Windstrom-Trassenkorridor für ersten Abschnitt der Stromleitung „Ultranet“ fest Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 22. Januar 2019 Präsident Homann: "Zügige Festlegung des ersten Trassenkorridors für Ultranet – wichtiger Schritt für Umsetzung der Energiewende" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat die Bundesfachplanung für den ersten Abschnitt der Stromleitung „Ultranet“ abgeschlossen und einen raum- und umweltverträglichen Trassenkorridor festgelegt. Die Entscheidung bezieht sich auf einen circa 60 km langen Leitungsabschnitt von Riedstadt in Hessen nach Mannheim-Wallstadt in Baden-Württemberg. Die Gleichstromverbindung soll weitestgehend auf bestehenden Freileitungsmasten mitgeführt werden. "Mit dieser zügigen Entscheidung sind wir einen wichtigen Schritt gegangen, um die für das Gelingen der Energiewende unverzichtbaren Nord-Süd-Verbindung zu realisieren", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Die Stromleitung „Ultranet“ verläuft von Osterath in Nordrhein-Westfalen nach Philippsburg in
B-W genehmigt Konverterstation Leingarten für Strom-Übertragungsleitung SuedLink Behörden-Mitteilungen Produkte Windenergie 16. Januar 201916. Januar 2019 Die Stromtrasse SuedLink soll ab 2025 Windstrom aus Norddeutschland nach Baden-Württemberg transportieren. (WK-intern) - Der erste von insgesamt acht dafür notwendigen Konvertern wurde nun genehmigt. Für das Gelingen der Energiewende in Deutschland ist SuedLink das zentrale Leitungsprojekt. Das Landratsamt Heilbronn hat die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für den Konverter am Endpunkt der geplanten Nord-Süd-Stromtrasse SuedLink in Leingarten (Landkreis Heilbronn) erteilt. Die in Brunsbüttel in Schleswig-Holstein beginnende Übertragungsleitung soll ab 2025 Windstrom aus Norddeutschland nach Baden-Württemberg transportieren. „Ich freue mich, dass der erste von insgesamt acht Konvertern des zukünftigen Gleichstrom-Übertragungsnetzes in Deutschland nun in Baden-Württemberg genehmigt wurde“, sagte Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller. Er werte dies auch
Eine Katastrophe bahnt sich für „stromintensive“ Industrien an Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 14. Januar 201914. Januar 2019 Noch merken die Verbraucher nichts von Stromknappheit, die Industrie jedoch schon. (WK-intern) - Einer Aluminiumhütte in NRW wurde in 2018 78 Mal der Strom abgeschaltet, weil die Vorhersagen über Solar- und Windstromerträge viel zu hoch ausfielen hatten Kraftwerke die Produktion eingestellt. Die sogenannte Minutenreserve war verdampft von der großen Stromnachfrage. Lesen Sie hier mehr: https://edition.faz.net/faz-edition/wirtschaft/2019-01-12/0ef138ca4a91f74600c9c37e8a8d9a2d/ Und verraten Sie dieses Wissen weiter! PM: WK/HB Kohlekraftwerk / Foto: HB