Video: Den Ausbau der erneuerbaren Energien tragen allein die Verbraucher Erneuerbare & Ökologie Videos 10. August 201210. September 2012 Im Internetportal www.tagesschau.de liegt ein neuer Bericht über die Ziele und die geplante Umsetzung zur Energiewende vor Beim Ausbau von Windparks sind viele Fragen offen. Eines scheint aber sicher: Die Kosten müssen die Verbraucher tragen. Das sagte Wirtschaftsminister Rösler bei einem Spitzentreffen mit Stromnetzbetreibern. Umwelt- und Energieorganisationen werfen der Bundesregierung vor, die Energiewende zu zerreden. Lesen, sehen und hören Sie den Beitrg auf www.tagesschau.de
Bundesminister Rösler besucht Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung Mitteilungen 9. August 2012 (WK-intern) - Bundesminister Rösler besucht die BAM und informiert sich über umfangreiche Prüfungen für die Energiewende Um die Energiewende umzusetzen, bedarf es umfangreicher Forschung, denn auf vielen Gebieten wagt man sich auf Neuland vor. Von aktuellen Forschungs- und Prüfvorhaben im Bereich der erneuerbaren Energien machte sich der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, heute bei seinem Besuch der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung ein Bild. Wie reagieren beispielsweise die Gründungspfähle von Offshore-Windenergieanlagen (OWEA), die weit draußen im Meer das Fundament für große Windparks bilden, auf verschiedenartige Belastungen? Wie werden die Konstruktionen durch Wind, Wellen und die Rotorblattdrehung beansprucht? OWEA sind
Lösungen für Dehnungs- und Temperaturmessungen an Windkraftanlagen Produkte Windenergie 8. August 2012 (WK-intern) - Scaime bietet innovative Lösungen für Dehnungs- und Temperaturmessungen an Windkraftanlagen Windkraftanlagen sind über einen langen Zeitraum harter Belastung durch Wind und Wetter ausgesetzt und müssen hohe Kräfte, Momente und andere mechanische Belastungen aufnehmen. Um die Sicherheit und lange Lebensdauer zu gewährleisten und die durch den Wind erzeugte Energie optimal auszunutzen, müssen kontinuierlich Messungen durchgeführt werden und aus den Ergebnissen die richtigen Entscheidungen abgeleitet werden. Hierbei werden dehnende Verformungen an Windkraftanlagen mittels Dehnungsmessstreifen (DMS) gemessen, ein ideales Einsatzgebiet für den französischen Hersteller Scaime, der DMS seit der Firmengründung in 1983 entwickelt und fertigt. „Unser Ziel ist es, zu einem führenden Hersteller für
Betriebsführungssoftware: Windenergie-Datenpool verbessert Betreiber-Information Windenergie Windparks 2. August 2012 (WK-intern) - Betriebsführungssoftware PowerSystem aggregiert Erfahrungswerte von über 1.500 Energieanlagen Dauerthal - Betreiber von Windparks können mit der neuesten Version der Betriebsführungssoftware PowerSystem von den laufenden Erfahrungen vieler hundert anderer Betreiber profitieren. Die Software ermöglicht einerseits die zentrale Überwachung von Anlagen verschiedener Hersteller und Typen. Zusätzlich sind anonymisierte Auswertungen der aktuellen Daten von über 1.500 Anlagen im Datenpool möglich. Damit können beispielsweise vergleichende Schadens- und Verfügbarkeitsanalysen erstellt werden. „Betreiber und Betriebsführer versorgt das PowerSystem mit wertvollen Daten zur Erhöhung der Erträge. Wenn etwa der Eindruck entsteht, dass die versprochene Verfügbarkeit nicht erreicht wird, liefert eine Datenanalyse auf Knopfdruck belastbare Argumente“, so Stefan Brune, Vertriebsleiter
Analyse der Nutzungskonflikte zwischen Windkraftanlagen und Radaranlagen Forschungs-Mitteilungen Windenergie 25. Juli 2012 (WK-intern) - Absolventenpreis des Fördervereins für Studierenden der Geoinformation und Kommunaltechnik Elias Spreiter, Absolvent des Studiengangs Geoinformation und Kommunaltechnik, hat den Absolventenpreis des Fördervereins der Fachhochschule Frankfurt am Main e.V. erhalten. Gewürdigt wurde damit Spreiters sehr guter Abschluss (Gesamtnote: 1,7), insbesondere seine Bachelor-Arbeit mit dem Titel „Analyse der Nutzungskonflikte zwischen Windkraftanlagen und Radaranlagen“, und sein vielfältiges hochschulpolitisches Engagement. In seiner Arbeit untersuchte der Preisträger den Nutzungskonflikt zwischen Windkraft- und Radaranlagen. Denn die nutzbaren Flächen zur Windenergie-Gewinnung werden durch die wirtschaftlich ausschlaggebende Windgeschwindigkeit, aber auch durch die Wirkbereiche von Radaranlagen begrenzt. Je nach Aufgabe, Ausstattung und Lage können sie der Windenergie-Nutzung entgegenstehen. „Die angewandte Forschung
HdT: Chancen und Risiken bei der Direktvermarktung von Windstrom – Update Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Juli 2012 (WK-intern) - Fachseminar vermittelt Teilnehmern aktuelle Kenntnisse und Anforderungen an die Direktvermarktung von Windstrom Oldenburg/Essen – Am 1. Januar 2012 trat die Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) in Kraft. Sie schuf neue Anreize zur Direktvermarktung von Strom aus erneuerbaren Energien: Die Betreiber von Windparks können mittels Direktvermarktung durch das Marktprämienmodell einen Mehrerlös gegenüber der reinen EEG-Vermarktung erzielen. Bei der Direktvermarktung nach EEG 2012 wird der vom Anlagenbetreiber erzeugte und ins Netz eingespeiste Windstrom von Händlern oder entsprechenden Dienstleistern an der Börse zu Marktpreisen verkauft und durch die Marktprämie aufgestockt, so dass sich insgesamt höhere Erlöse ergeben sollen als durch die normale EEG-Vergütung.
Der selbsternannte Klimaschutzminister hat bislang bei Energiewende versagt Erneuerbare & Ökologie 27. Juni 2012 (WK-news) - NABU kritisiert Ramsauers Ignoranz gegenüber dem Natur- und Artenschutz Berlin – NABU-Präsident Olaf Tschimpke kritisiert die heutigen Äußerungen von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer in der Passauer Neuen Presse, dass Windparks auf hoher See auch dann gebaut werden sollen, wenn es durch das Rammen der Fundamente zu irreparablen Schäden für die streng geschützten Schweinswale kommt: „Nach Bundeswirtschaftsminister Rösler hat nun auch der selbsternannte Klimaschutzminister Peter Ramsauer den Natur- und Artenschutz als angebliches Hindernis und Feindbild für die Umsetzung der Energiewende ausgemacht. Als Zuständiger für Bauen, Wohnen und Verkehr hat der Bundesminister mit seinen eigenen Beiträgen zur Energiewende bislang kläglich versagt. Außer einer wenig
Fachtagung windWERT: MehrWertschöpfung aus Wind Finanzierungen Schleswig-Holstein Veranstaltungen Windparks 27. Juni 2012 (WK-intern) - Fachtagung windWERT am 28.8.2012 über Finanzierung und Ertragsoptimierung HUSUM/ KIEL – „Notieren Sie sich den 28. August 2012“, hieß es im Spätsommer des vergangenen Jahres zum Abschluss der ersten Fachtagung windWERT. Viele der damals über 200 Teilnehmer nahmen die Aufforderung ernst und meldeten sich noch vor dem offiziellen Registrierungsbeginn zur windWERT 2012 an. Mit Vorträgen über die Finanzierung neuer Windparks und die Ertragssteigerung bestehender Projekte sowie der Möglichkeit zur Vernetzung mit regionalen Experten trifft die Netzwerkagentur windcomm schleswig-holstein offenbar auf große Nachfrage, obwohl viele Planungen wegen erneuter öffentlicher Anhörungen über die Ausweisung neuer Windenergie-Eignungsflächen zurzeit in der Warteschleife sind. „Wir hätten
RWE Innogy baut für Green GECCO 13 Windenergieanlagen Nordrhein-Westfalen Schleswig-Holstein Windenergie Windparks 23. Juni 2012 (WK-news) - Green GECCO übernimmt drei Onshore-Windparks in Deutschland Joint Venture zwischen 29 Stadtwerken und RWE Innogy wächst weiter Neue Windpark-Projekte mit 54 Megawatt Gesamtleistung in NRW, Schleswig-Holstein und Niedersachen Portfolio auf über 80 Megawatt erweitert Essen - Die Green GECCO GmbH & Co. KG hat gestern die Übernahme der Onshore-Windparks Titz (20 Megawatt) in Nordrhein-Westfalen, Hörup (acht Megawatt) in Schleswig-Holstein und Düshorner Heide (26 Megawatt) in Niedersachsen beschlossen. Damit wird das Portfolio des Gemeinschaftsunternehmens aus 29 Stadtwerken und RWE Innogy um 54 Megawatt auf über 80 Megawatt installierte Leistung erweitert. „Mit der Übernahme von gleich drei weiteren Windparks in unser Portfolio zeigen wir, wie der
Windenergieforschung der Technischen Universität Dänemark Offshore Windenergie 4. Juni 2012 (WK-intern) - Dänischer Forscher präsentiert neueste Erkenntnisse in Rostock Experte der Technischen Universität Dänemark bei öffentlichem Kolloquium Rostock - Am 15. Juni stellt der dänische Forscher Niels-Erik Clausen der Technischen Universität Dänemark (DTU) die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus dem Bereich der Offshore-Windenergie vor. Sein Engagement an der Universität Rostock ist Teil des EU-Projektes „South Baltic Offshore Wind Energy Regions“ (SB OFFER) und unterstützt die Profilierung der Universität auf dem Feld der Windenergieforschung. Welche neuen Erkenntnisse gibt es im Bereich der Offshore-Windenergie? Wie kann den aktuellen Herausforderungen bei Errichtung und Betrieb der Windparks auf hoher See begegnet werden? Diese und andere Fragen werden Studierenden und
Globaldarlehensvertrag zur Nutzung Erneuerbarer Energien zwischen KfW & ILB Finanzierungen Windenergie Windparks 29. Mai 2012 (WK-news) - KfW Bankengruppe und ILB unterzeichnen einen Globaldarlehensvertrag über 150 Mio. EUR zur Finanzierung von Investitionen zur Nutzung Erneuerbarer Energien im Land Brandenburg Ab 1. Juni 2012 günstige Zinssätze für Investitionen zur Nutzung Erneuerbarer Energien über den neuen Brandenburg-Kredit Erneuerbare Energien Finanzierung von Bürgerwindparks im Fokus Erste Globaldarlehenskooperation im Bereich Erneuerbare Energien auf Bundesebene Die KfW Bankengruppe und die ILB, die Förderbank des Landes Brandenburg, haben zum 01.06.2012 einen Vertrag über ein Globaldarlehen in Höhe von 150 Mio. EUR abgeschlossen. Der Globaldarlehensvertrag ist der erste im Bereich Erneuerbare Energien und auf Bundesebene zugleich einmalig. Die ILB wird Unternehmern in Brandenburg über die Hausbanken
Bürgerwindaktie schließt erstes Geschäftsjahr erfolgreich ab Finanzierungen Windparks Wirtschaft 25. Mai 201224. Mai 2012 Überplanmäßige Stromerträge und verspätete Inbetriebnahme des Windparks Glenough prägen Jahresabschluss Weiterer Ausbau des Portfolios ist in Vorbereitung (WK-news) - Wiesbaden - Auf ein erstes vollständiges und erfolgreiches Geschäftsjahr blickt die ABO Invest AG zurück. Das im Freiverkehr der Börse Düsseldorf gehandelte und als Bürgerwindaktie etablierte Unternehmen hat auf Konzernebene 2011 einen Bilanzverlust in Höhe von 1 Million Euro erwirtschaftet. Aufgrund hoher Abschreibungen und Kapitaldienstverpflichtungen erzielen Windparkprojekte in den ersten Betriebsjahren üblicherweise keine bilanziellen Gewinne. Das Ergebnis ist aufgrund einmaliger Effekte sowie eines sehr windstarken Dezembers besser ausgefallen als prognostiziert. Das um die sonstigen betrieblichen Erträge bereinigte Bruttoergebnis (vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen