wind 7 AG legt Geschäftsbericht 2011 vor und erzielt Jahresüberschuss Finanzierungen Windenergie Wirtschaft 27. April 2012 (WK-intern) - Eckernförde – Die wind 7 Aktiengesellschaft hat heute ihren Geschäftsbericht 2011 vorgelegt. Bei einem Umsatz von 2.669.265,32 € wurde ein Jahresüberschuss von 38.463,42 € erreicht. Nach Verrechnung mit dem nach dem Kapitalschnitt verbleibenden Verlustvortrag und Dotierung der gesetzlichen Gewinnrücklagen wurde ein Bilanzgewinn von 19.939,64 € ausgewiesen. Im Bereich Betrieb und Service betrug der Umsatzanstieg 9,7 %. Dieser Zuwachs auf 1.141 T€ wurde insbesondere durch um 14,9 % auf 551.745 € angewachsene Betriebsführungserlöse sowie durch um 34,6 % auf 319.512 € gestiegene Ersatzteilumsätze erreicht. Der Geschäftsbericht 2011 mit dem ausführlichen freiwilligen Bericht des Vorstands steht auf der Homepage der wind
EnBW schließt Kooperationsvertrag zur Entwicklung von Windkraftprojekten ab Baden-Württemberg Kooperationen Windenergie 24. April 2012 (WK-news) - Weiterer Beitrag zum Ausbau der Windkraft in Baden-Württemberg Karlsruhe. Die EnBW Erneuerbare Energien GmbH schließt mit Fürst Philipp zu Hohenlohe-Langenburg und Baron Götz von Berlichingen einen Kooperationsvertrag ab, um gemeinsam Windkraftanlagen auf den Flächen der beiden neuen Partner in Baden-Württemberg zu entwickeln und zu errichten. Prüfungen haben ergeben, dass zunächst insgesamt elf windstarke Standorte für den Bau von Windkraftanlagen in Frage kommen. Diese bilden zusammen eines der aktuell größten geschlossenen Windkraft-Entwicklungsportfolios im Land. Gemeinsam wollen die Partner beim Ausbau der Windkraft auf eine Partnerschaft mit Gemeinden und Bürgern vor Ort setzen. In engem Dialog mit den Standortgemeinden sollen die Projekte
Integration erneuerbarer Energien im Netz – Wind Integration Symposium Veranstaltungen Windenergie 23. April 2012 (WK-intern) - Die Dynamik im Energiesystem bei hohem Anteil umrichterbasierter Stromerzeugung verstehen und steuern - 2nd International Wind Integration Symposium Langen/Frankfurt/M. - Ist die Versorgungssicherheit angesichts des steigenden Anteils erneuerbarer Energien wie Windkraft und Photovoltaik im gesamteuropäischen Netz noch gewährleistet? Fragen wie diese dominierten die im vergangenen Winter die Diskussion in den deutschen Medien als in zwei Fällen Kraftwerke aus der so genannten Kaltreserve aktiviert wurden, um die Stromversorgung in Deutschland zu sichern. Ursache war jedoch nicht, wie anfangs behauptet, eine hohe Windproduktion im Norden, sondern die kurzfristige Stilllegung eines Atommeilers. Dennoch müssen sämtliche zukünftige Szenarien untersucht werden, um die Energieversorgung in den
Energiewende durch mehr Windkraft in Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein Windenergie Wirtschaft 20. April 2012 (WK-intern) - Umweltministerin Rumpf will die Energiewende durch mehr Windkraft in Schleswig-Holstein beschleunigen KIEL - Schleswig-Holstein will die Energiewende beschleunigen. Der Ausbau der Windkraftnutzung wird hierzu forciert. Das kündigte Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf an, als sie heute (20. April) das Beteiligungsverfahren zur Änderung des Windkrafterlasses eröffnete: „Schleswig-Holstein ist das geborene Windkraftland, deshalb steht der Wind als regenerative Energie hier an erster Stelle. Der zügige Ausbau der Windkraft ist das vorrangige energiepolitische Ziel der Landesregierung. Mit der Überarbeitung des Erlasses sollen die Genehmigungsverfahren vereinfacht und beschleunigt werden“, so Frau Rumpf. Sie betonte, dass dennoch die bewährten Naturschutzstandards erhalten bleiben. Die Umweltministerin erläuterte, dass für die oftmals
Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen trifft sich in Solingen und Wuppertal Ökologie Windenergie 23. März 201223. März 2012 Nutzung der Windenergie im Fokus Gemeinsame Presseinformation des Bundesverbandes der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands und der EnergieAgentur.NRW Ansprechpartner/in: Dr. Joachim Frielingsdorf (EANRW), Gunnar Betz (eaD) 32 Energie- und Klimaschutzagenturen auf Einladung der EnergieAgentur.NRW in Nordrhein-Westfalen zu Gast Erfahrungs- und Ideenaustausch zur Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien Wuppertal Im Lichtturm in Solingen-Gräfrath und in Wuppertal treffen sich heute und morgen die Vertreter von 32 Energie- und Klimaschutzagenturen auf Einladung der EnergieAgentur.NRW. Auf den Treffen des Bundesverbandes der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands - kurz: eaD - geht es traditionell um den Austausch von Erfahrungen und Ideen zur Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien. Schwerpunktthema ist diesmal
Greenpeace International Chef Kumi Naidoo: Türkei sollte mehr auf Solar- und Windenergie setzen News allgemein 19. März 201218. März 2012 Kumi Naidoo, internationaler Direktor der Umweltorganisation Greenpeace, empfahl bei seiner Türkei-Visite hiesigen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, dass ihr strategisch günstig gelegenes Heimatland ein Exempel statuieren und statt in Atomenergie, Öl und Kohle, lieber in Solar- und Windkraft investieren sollte. Lesen Sie mehr in den Deutsch Türkische Nachrichten
Neue Broschüre zur Windkraft – Rückenwind für die Energie Kleinwindanlagen Offshore Windenergie Windparks 5. März 20124. März 2012 Berlin Brandenburg hat eine neue Broschüre zur Windenergiegewinnung herausgegeben, die zur Zeit nur als Download zur Verfügung steht. Jörg Vogelsänger der Infrastrukturminister von Brandenburg wirbt um mehr Akzeptanz für die Energieerzeugung aus Windkraft. In der 35-seitigen Broschüre geben Berlin und Brandenburg Antworten auf Fragen zur Windenergie. Die Gemeinsame Landesplanung von Berlin und Brandenburg sei jetzt schon bundesweit Vorreiter der erneuerbaren Energien. Damit das so bleibt, brauche es mehr Akzeptanz für die erneuerbaren Energien von Windräder, Biogasanlagen und Solarparks. Die Broschüre tragen dazu bei, die Diskussion über die Zukunft der Energiegewinnung „mit Augenmaß zu führen“, so Jörg Vogelsänger. Laden Sie hier die Broschüre: Rückenwind für
Land Brandenburg gibt neue Broschüre über Windkraft heraus Brandenburg Mitteilungen Windparks Wirtschaft 3. März 2012 Brandenburg ist bundesweit Vorreiter bei den erneuerbaren Energien. Wenn das aber so bleiben soll, braucht es mehr Akzeptanz für Windanlagen, Biogasanlagen und Solarparks, betont Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger. Foto: Screenshot Broschüre Die Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg hat nun eine Broschüre mit dem Titel „Rückenwind für die Energie – 10 Fragen und Antworten zur Windenergie“ erarbeitet. Auf 35 Seiten wird zu den Schwerpunkten Nutzung um die Windenergie informiert. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Wir gehen auf vielen Gebieten neue Wege beim Einsatz erneuerbarer Energien Von Solarparks in ehemaligen Braunkohletagebauen über Windkraftanlagen in Wäldern bis zu Photovoltaikanlagen für mehr Lärmschutz am Berliner Ring spielt Brandenburg bundesweit eine Vorreiterrolle.
Schaeffler: Großlagerprüfstand „Astraios“, für Windkraft-Großlager Windenergie 27. Februar 201226. Februar 2012 Meilenstein für Windkraftanlagen Nach weniger als zwei Jahren Konstruktions- und Bauzeit hat Schaeffler am Standort Schweinfurt schon 2011 den modernsten, größten und leistungsfähigsten Großlagerprüfstand der Welt offiziell seiner Bestimmung übergeben. Auf dem Prüfstand können Großlager bis 15 Tonnen und 3,5 Meter Außendurchmesser, wie sie insbesondere in der Windkraft eingesetzt werden, mithilfe eines breiten Simulationsprogramms unter praxisähnlichen Bedingungen getestet werden. Damit trägt Schaeffler entscheidend zu einer schnelleren und zuverlässigeren Auslegung von Windkraftanlagen bei und erhöht deren Wirtschaftlichkeit und Sicherheit für die Kunden. Mit seinem Investitionsvolumen von rund sieben Millionen Euro ist der Schaeffler-Großlagerprüfstand eine bedeutende Investition in die Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien und in den
Volksbanken wollen sich stärker bei der Finanzierung der Erneuerbaren Energien engagieren Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 20. Februar 2012 Volksbank: Geben mehr Kredite für erneuerbare Energien Der Genossenschaftsverband der Volksbanken sieht große Geschäftschancen in der Energiewende und fordert ein stärkeres Engagement bei der Finanzierung durch seine Volksbankzentralen. Die geborenen Partner bei der Finanzierung von Photovoltaik-, Windkraft- und Biogasanlagen Die regional aufgestellten Volksbanken sehen sich als die „geborene Partner bei der Finanzierung von Photovoltaik-, Windkraft- und Biogasanlagen“. Größter Konkurrent des Unternehmens auf dem Gebiet seien die Sparkassen. Sie würden gerade bei größeren Projekten, an denen die Kommunen beteiligt sind, bevorzugt, da die Städte und Gemeinden an ihnen als Träger beteiligt sind. Langjährige Geschäftsverbindungen zu den Unternehmen und Landwirten Die Investitionen in Bioenergie werden durch die gesetzlich
Alternativen für die Energiezukunft Europas: 12. Symposium Energieinnovation an der TU Graz Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 14. Februar 201213. Februar 2012 Rund 500 Experten diskutieren von 15. bis 17. Februar neue Lösungsansätze Erdbeben, Tsunami und schließlich eine nukleare Katastrophe: Die verheerenden Ereignisse in Japan im März 2011 haben die gesamte energiewirtschaftliche Welt „aufgerüttelt“. Die zentrale Fragestellung in Europa ist, welche Alternativen zur Kernenergie den steigenden Strombedarf decken können, und vor allem wie. Im Rahmen des 12. Symposiums Energieinnovation diskutieren von 15. bis 17. Februar Experten aus Wissenschaft und Praxis neue Lösungsansätze an der TU Graz. Innerhalb nur eines Jahres hat Japan die Zahl seiner Kernkraftwerke drastisch von 54 auf drei reduziert. Auch in Europa ist die Abschaltung von AKW ein vieldiskutiertes Thema. Die Voraussetzung sind
Windkraft beinhaltet die größte regionale Wertschöpfung Windenergie Windparks 10. Februar 20129. Februar 2012 Gut 180 interessierte Zuhörer überwiegend aus Rat und Verwaltung sowie aus Verbänden, Vereinen und Institutionen des Kreises Euskirchen waren am Mittwochabend in das Naturschutzzentrum Nettersheim gekommen, um sich auf Einladung der Bezirksregierung Köln und des Kreises bei einem Wirtschaftsforum über Chancen der Windenergie zu informieren. Regierungspräsidentin Gisela Walsken, die die Moderation übernahm, machte in ihrer Ansprache deutlich, dass die Windenergie für die strukturschwache Region der Eifel besonders lohnenswert sei, da die Eifel zu den windreichsten Regionen in NRW zähle. Lesen Sie mehr auf Eifelerpresseagentur