BWE warnt vor Stromausfall: Reduziertes Ausbauziel von Windenergie an Land bedroht Klimaziele und Industrie Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Oktober 2019 Werbung Die Bundesregierung hat das Ausbauziel für Windenergie an Land im Klimaschutzprogramm 2030 von ursprünglich 80 GW auf 67-71 GW abgesenkt. (WK-intern) - In einer schriftlichen Antwort der Bundesregierung wird diese Maßnahme mit einem geringeren Strombedarf im Jahr 2030 begründet. Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, bezweifelt diese Annahme und sieht Deutschland auf eine Ökostromlücke zusteuern, die Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit bedrohe. „Die Bundesregierung will die Sektoren Mobilität, Wärme und Industrie bis 2030 verstärkt elektrifizieren und den CO2-Ausstoß dieser Sektoren so deutlich reduzieren. Darüber hinaus besteht das Ziel, den Anteil der Erneuerbaren im Strombereich von derzeit knapp über 40% auf 65% zu erhöhen. An diesen Zielsetzungen
Windenergie und Welterbe sind vereinbar – KNE legt Empfehlungen des Fachdialogs vor Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 24. Oktober 2019 Werbung Die im KNE-Fachdialog zur Vereinbarkeit von Windenergieausbau und UNESCO-Welterbestätten in Deutschland entwickelten Empfehlungen liegen nun gedruckt vor und können im KNE kostenlos bestellt werden. (WK-intern) - Die Empfehlungen sowie die Darlegung des Arbeitsprozesses des KNE-Fachdialogs "Energiewende in der Nähe von UNESCO-Welterbe" hat das KNE jetzt in der umfassenden Publikation "Empfehlungen zur Vereinbarkeit von Windenergieausbau und UNESCO-Welterbestätten in Deutschland" veröffentlicht. Die Akteure des Fachdialogs erörterten, wie die Prozesse, die zur Klärung der Verträglichkeit von Windenergieanlagen mit UNESCO-Welterbestätten führen sollen, verbessert werden können. Einen ersten Impuls für einen Fachdialog zum Thema Windenergieausbau und Welterbe setzte die Deutsche UNESCO-Kommission, die das KNE auf die Notwendigkeit eines
Die Windbranche warnt: „Wir rennen sehenden Auges in eine Stromlücke!“ Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Oktober 2019 Werbung Die Bundesnetzagentur (BNetzA) legt die Ergebnisse der fünften Ausschreibungsrunde 2019 für Windenergie an Land vor: (WK-intern) - „Die Ergebnisse der fünften Ausschreibungsrunde 2019 sind katastrophal, überraschen uns aber nicht. Seit Monaten machen wir ganz konkrete Vorschläge, um zusammen mit der Politik den Genehmigungsstau bei der Windenergie endlich zu lösen. Doch die politische Reaktion aus Berlin zeigt uns, dass die Krise der Windbranche schlichtweg nicht ernstgenommen wird. Wichtige Entscheidungen werden wegdelegiert, Handlungszeiträume bis ins nächste Jahr gestreckt, während die wöchentlichen Meldungen um Arbeitsplatzverluste ein Handeln heute verlangen. Wer die Branche nötigt, derart lange die Luft anhalten zu müssen, braucht sich am Ende nicht wundern,
BWE Berlin-Brandenburg fordert den Ausbau der Windenergie klar definieren Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Oktober 2019 Werbung In den Brandenburger Koalitionsverhandlungen geht es diese Woche um die Energiepolitik des Landes. (WK-intern) - Damit Brandenburg Energieland bleibt, müssen die notwendigen Rahmenbedingungen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien in den nächsten fünf Jahren geschaffen werden. Die Berichterstattung zu den Koalitionsverhandlungen lässt aber Gegenteiliges befürchten. Mit Sorge schauen die Unternehmen der Windenergie auf den Konflikt der Koalitionäre beim Ausbau der Windenergie. „Die CDU hat mit populistischen Forderungen auf Kosten der Windenergie Wahlkampf gemacht. Damit muss jetzt Schluss sein. Ich erwarte Sachpolitik. Wir benötigen Weichenstellungen, die einen Ausbau der Windenergie wieder ermöglichen“, so Jan Hinrich Glahr, Landesvorsitzender des BWE in Berlin / Brandenburg. „Die Vorgängerregierung hat bereits Bremsspuren hinterlassen.
Greenpeace KLETTER-DEMONSTRATION AN DREI MINISTERIEN E-Mobilität Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 20. August 2019 Werbung Gegen das weitere Ausbremsen dringend nötiger Maßnahmen zum Schutz des Klimas protestieren Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten heute am Tag der Offenen Tür der Bundesregierung. (WK-intern) - Im Innenhof des Wirtschaftsministeriums, gegenüber des Verkehrsministeriums und an der Fassade des Landwirtschaftsministeriums haben sie ein Banner mit Portraits von Minister Peter Altmaier (CDU, Wirtschaft), Minister Andreas Scheuer (CSU, Verkehr) und Ministerin Julia Klöckner (CDU, Landwirtschaft) gehängt. Darunter steht: "Klimanotstand - Wir ruinieren Ihre Zukunft". "Die Folgen der Klimakrise sind nicht mehr zu übersehen. Doch ausgerechnet die Union, die für den Klimaschutz zentrale Ministerien besetzt, würgt mit ihrem Zaudern jeden Fortschritt ab", sagt Greenpeace-Energieexperte Niklas Schinerl. "Die Regierung
NRW plant de facto Moratorium für Windenergie Mitteilungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Juli 201911. Juli 2019 Werbung Nordrhein-Westfalen beschließt mit neuem Landesentwicklungsplan de facto den Ausbaustopp der Windkraft Flächen für Windenergie werden stark reduziert NRW sabotiert Ausbau der Erneuerbaren Energien und Klimaschutz Deutsche Umwelthilfe kritisiert Vorhaben scharf und fordert prozentuale Flächenvorgaben für Windenergie (WK-intern) - Am morgigen Freitag, den 12. Juli 2019, möchte der Landtag von Nordrhein-Westfalen einen neuen Landesentwicklungsplan verabschieden. Dieser schreibt Restriktionen für den Bau neuer Windenergieanlagen fest, die den Ausbau der Windenergie in Nordrhein-Westfalen (NRW) faktisch stoppen. Dieses Vorhaben kritisiert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) scharf. Demnach müssen Vorranggebiete für Windenergie nicht mehr verpflichtend in den Regionalplänen festgelegt werden. Die Privilegierung von Windenergieanlagen im Wald fällt komplett weg. Zwischen Wohngebieten und
Zweite Windenergie-Ausschreibungsrunde 2019 endet erneut mit deutlicher Unterdeckung Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Mai 2019 Werbung Gemeinsame Anstrengungen zur Sicherung des Windenergieausbaus dringend notwendig (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Ergebnisse der zweiten Ausschreibungsrunde für Windenergie an Land im Jahr 2019 bekanntgegeben. Diese fallen erwartungsgemäß enttäuschend aus. Erneut wurden nicht ausreichend Gebote eingereicht, um die ausgeschriebene Menge von 650 MW zu decken. Der Bundesverband WindEnergie appelliert an alle Beteiligten - von Bund über Länder bis hin zu Genehmigungsbehörden und Gerichten – jetzt gemeinsam daran zu arbeiten, die bedrohliche Situation für die deutsche Windenergiebranche schnellstmöglich zu entschärfen und den zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele notwendigen Zubau wieder anzukurbeln. „Die deutliche Unterdeckung der aktuellen Ausschreibungsrunde überrascht uns nicht. Die Probleme sind
Windbranche schlägt Maßnahmenpaket zur lokalen Wertschöpfung des Windenergieausbaus vor Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 19. März 2019 Werbung Energiewende mit Pakt für Wertschöpfung vor Ort verankern (WK-intern) - Anlässlich des 2. Mitteldeutschen Windbranchentages hat der Präsident im Bundesverband WindEnergie, Hermann Albers, in Halle an der Saale ein umfassendes Maßnahmenpaket für eine bessere Beteiligung der Bürger an der erfolgreichen Fortsetzung der Energiewende vorgeschlagen. "Die moderne Energiewirtschaft stützt sich auf dezentrale und kleinteilige Erzeugungsstrukturen vor Ort. Dadurch bietet sich die Chance, breite Wertschöpfungseffekte gerade in ländlichen und strukturschwachen Regionen zu realisieren. Dafür braucht es einen gemeinsamen Aufschlag von Branche, Ländern und Bund. Wir schlagen vor, die nächste Stufe der Energiewende mit einem Pakt für Wertschöpfung zu unterlegen", so Hermann Albers vor über
Forschungsgruppe MultiplEE: Plädoyer für einheitlicheres Vorgehen beim Ausbau der Windenergie Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Januar 2019 Werbung Leipzig, 29.01.19 - Am 22. und 23. Januar 2019 diskutierten bei einem von der Universität Leipzig und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ organisierten Workshop Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis über das Thema „Politikoptionen für die räumliche Koordination des Windenergieausbaus.“ (WK-intern) - Insbesondere wurde die stärkere Vereinheitlichung rechtlicher Vorgaben für die Planung und Genehmigung von Windkraftanlagen gefordert. Wie kann der Ausbau der Windenergie nachhaltig erfolgen und die Energiewende weiter voranbringen? Die gegenwärtige gesellschaftspolitische Debatte beschäftigt sich zunehmend mit dieser Frage. Gerade der am Wochenende beschlossene Kohleausstieg erfordert einen beschleunigten Ausbau der Windenergie. So wurde vom Bundestag jüngst eine Arbeitsgruppe zur Weiterentwicklung der Erneuerbaren-Energie-Förderung
Der diesjährige Windenergie-Ausbau in Nordrhein-Westfalen wird sich im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich halbieren Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. November 2018 Werbung Windenergie ausbauen, Akzeptanz sichern (WK-intern) - Das teilte der Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) heute bei seinem jährlichen Branchentreff in Bad Driburg mit. Die Gründe für den Einbruch sind vielfältig, wie Klaus Schulze Langenhorst, stellvertretender Vorsitzender des LEE NRW, aufzählt: „Die Windenergie steht vor vielen Herausforderungen: Unsicherheiten bei Behörden in Genehmigungsverfahren, überzogene Forderungen im Artenschutz und Querschüsse unserer Landesregierung gegen die Windenergie sind nur einige Beispiele. Diese Punkte, samt vielfach daraus resultierender Klagen, verzögern die Projekte enorm und bremsen die Energiewende im Land nachhaltig aus.“ Die NRW-Landesregierung will mit allen Mitteln pauschale 1.500 Meter Mindestabstand zwischen Wohngebieten und Windenergieanlagen durchsetzen und keine Windenergie
Beitrag zur Akzeptanz: Bürgerbeteiligungen bei Windenergieprojekten kommunal verankern Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. November 2018 Werbung Die Bundesregierung plant, Bürgerinnen und Bürger zukünftig besser an Windenergieprojekten zu beteiligen. (WK-intern) - Das ist gut so. Denn Fakt ist: der Bau von tausenden neuen Windenergieanlagen wird nur dann gelingen, wenn die Akzeptanz der Menschen vor Ort vorhanden ist. Die Herausforderung für Politik und Branche ist, Kommunen und Bürger adäquat zu beteiligen und die lokale Wertschöpfung nachhaltig zu verankern. Wie eine zukunftsorientierte Lösung für diese Problemstellung in der Praxis aussehen könnte, zeigt eueco in einem aktuellen Positionspapier. Gerade bei der Realisierung von Windenergieprojekten ist die Partizipation von Bürgern ein wichtiger Faktor für die Unterstützung der Menschen vor Ort. Die Koalition aus CDU/CSU
VDMA Power Systems zu den Bundesratsinitiativen von NRW und Brandenburg zum Windenergieausbau Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Oktober 2018 Werbung Bei der morgigen Sitzung des Bundesrates wird über die Länderinitiativen von Nordrhein-Westfalen und Brandenburg zum zukünftigen Windenergieausbau beraten. PB: © Matthias Zelinger, Energiepolitischer Sprecher des VDMA (WK-intern) - Eine Stellungnahme von Matthias Zelinger, Geschäftsführer VDMA Power Systems: Engagement und Investitionen für die Energiewende brauchen weniger und nicht mehr regulatorisches Risiko! Deshalb wenden wir uns gegen die aktuellen Bundesratsinitiativen. Das Land Nordrhein- Westfalen hat einen Gesetzesantrag eingebracht, der den Bundesländern u. a. die Festlegung von Abstandsregelungen für Windenergieanlagen ermöglichen soll (Länderöffnungsklausel). Das Land Brandenburg hat den Entwurf eines Entschließungsantrages vorgelegt, der die Abschaffung der baurechtlichen Privilegierung von Windenergieanlagen im § 35 BauGB zum Ziel hat. Beide