NRW will 15 Prozent des Stroms aus Windenergie zu produzieren Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 5. November 2015 Minister Remmel: Nordrhein-Westfalen baut Planungshürden bei der Windenergie ab (WK-intern) - Der Windenergieerlass von 2011 wurde überarbeitet Die dynamische Entwicklung des Windenergieausbaus in den vergangenen vier Jahren seit dem Windenergie-Erlass 2011 mit neuen Praxisfragen, neuer Gesetzgebung und Rechtsprechung machten eine Überarbeitung des Erlasses erforderlich. Die Landesregierung will die Windenergie als wichtigen Pfeiler der nordrhein-westfälischen Energiewende weiter ausbauen und unterstützt Kommunen und Genehmigungsbehörden bei ihren Aufgaben. Deshalb wurde der Windenergieerlass von 2011 überarbeitet. Zur Veröffentlichung sagte Umweltminister Johannes Remmel: „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, 15 Prozent des Stroms in Nordrhein-Westfalen aus Windenergie zu produzieren. Damit wir das erreichen, brauchen wir einen ambitionierten Ausbau.
Erste Schätzungen zeigen 33 % Rekordeinspeisung der Öko-Energien Solarenergie Windenergie 3. November 2015 ZSW und BDEW zum Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch 2015: (WK-intern) - Erneuerbaren-Anteil steigt 2015 voraussichtlich auf 33 Prozent Die Erneuerbaren Energien werden 2015 voraussichtlich rund 33 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland decken. Zu diesem Ergebnis kommen das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in einer ersten Schätzung. Demnach könnten rund 193 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) Strom aus Sonne, Wind und anderen regenerativen Quellen bis zum Jahresende erzeugt werden. Das ist rund ein Fünftel mehr als im Vorjahr: 2014 lag der Anteil der Erneuerbaren Energien mit 161 Mrd. kWh noch bei rund 27
2016 sinken die Fördersätze für Windenergie an Land und für Biomasse Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 30. Oktober 2015 Homann: "Netto-Zubau bei Wind an Land deutlich oberhalb des Zubaukorridors. Zubau bei Biomasseanlagen unterhalb der Zubaugrenze." (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute bekannt gegeben, dass die anzulegenden Werte für die Förderung von Windenergieanlagen an Land und von Biomasseanlagen zum 1. Januar 2016 gekürzt werden. "Der Zubau bei Wind an Land liegt über dem gesetzlich vorgesehenen Zubau. Der Zubau bei Biomasse ist stark gesunken und hat die Zubaugrenze nicht überschritten. Deswegen sinken die Fördersätze für Windenergie an Land um 1,2 Prozent und für Biomasse um die Basisdegression von 0,5 Prozent", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Die Zubauzahlen für Windenergie an Land im Bezugszeitraum
Windenergie: Infoveranstaltungen in Stadtteilen Behörden-Mitteilungen Windenergie 30. Oktober 2015 Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung stellt überarbeiteten Planungsentwurf vor (WK-intern) - Auftakt am Montag, 9. November, in Handorf Münster- In drei öffentlichen Veranstaltungen stellt das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung in der ersten Novemberhälfte den überarbeiteten Planungsentwurf zur weiteren Nutzung von Windenergie im Stadtgebiet Münster vor. Die betroffenen Flächen befinden sich vor allem im Nordwesten, im Südwesten und im Osten der Stadt. Folgende Veranstaltungen werden in den Stadtteilen angeboten: Montag, 9. November, 19 Uhr im Haus Münsterland in Handorf, Immelmannstraße 37; Dienstag, 10. November, 18.30 Uhr im Kulturforum Nienberge, Kirmstraße 1; Donnerstag, 12. November, 18.30 Uhr im Haus der Begegnung in Albachten, Hohe
80% Erneuerbare durch intelligente Batterie auf Tilos Forschungs-Mitteilungen Technik 28. Oktober 2015 Younicos-Studie zeigt wie die griechische Insel den Anteil fossiler Energieträger drastisch reduzieren und zu einem Aushängeschild für saubere Energie werden kann (WK-intern) - Nach einer Studie des Energiespeicherpioniers Younicos kann die griechische Insel Tilos mithilfe eines intelligenten Batteriesystems den Anteil erneuerbarer Energien auf über 80 Prozent anheben. Berlin (Deutschland) und Tilos (Griechenland) – Die Insel bräuchte so deutlich weniger teuren Strom aus fossilen Energieträgern, den sie derzeit über die Nachbarinsel Nisiros von der Insel Kos geliefert bekommt. Statt für Import könnte die Insel laut der Studie zudem das bestehende Unterseekabel zu den Nachbarinseln nutzen, um überschüssige Wind- und Sonnenenergie zu exportieren. In jedem Fall würde
Bundesratsinitiative für faire Windstromförderung – Baden-Württemberg schlägt regionale Differenzierung vor Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 28. Oktober 2015 Umweltminister Franz Untersteller: „Es ist Sache der Bundesregierung, für einen fairen Fördermechanismus zu sorgen, mit dem Windenergie auch an Binnenstandorten rentabel bleibt.“ (WK-intern) - Die Landesregierung wendet sich mit einer Bundesratsinitiative gegen die Benachteiligung von Standorten in Mittel- und Süddeutschland beim Ausbau der Windenergie. Mit der Initiative solle die Bundesregierung aufgefordert werden, die Förderbedingungen in der anstehenden EEG-Novelle so zu gestalten, dass Windkraft auch künftig in allen Teilen Deutschlands wirtschaftlich genutzt werden könne, erklärte Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller heute (27.10.) in Stuttgart. Rheinland-Pfalz und Thüringen haben bereits angekündigt das Anliegen als Mitantragsteller in den Bundesrat einzubringen. „Wenn wir die regionalen Unterschiede zwischen Nord
PNE WIND AG beschließt Neubesetzung des Aufsichtsrats und Dividende Windenergie Wirtschaft 24. Oktober 2015 Die Hauptversammlung des Windpark-Projektierers PNE WIND AG hat am 23. Oktober 2015 alle sechs Mitglieder des Aufsichtsrates neu gewählt und die Zahlung einer Dividende beschlossen. (WK-intern) - In den Aufsichtsrat gewählt wurden, wie von der Verwaltung vorgeschlagen, Herr Alexis Fries, Herr Dr. Andreas Beyer, Herr Christoph Groß, Herr Per Hornung Pedersen, Herr Andreas M. Rohardt und Herr Wilken von Hodenberg. Der neue Aufsichtsrat wählte in seiner konstituierenden Sitzung Herrn Alexis Fries zu seinem Vorsitzenden. Die Mitglieder des neuen Aufsichtsrates verfügen über umfassende Erfahrung in ihren Fachgebieten und Branchen – unter anderem Energieconsulting, Windenergie, Beratung, Beteiligung und Kapitalmarkt. In dieser Zusammensetzung wird der zukünftige
Mit Wirtschaftsministerin Ilse Aigner wird Bayern vom Stromexportland zum Stromimportland Solarenergie Windenergie 22. Oktober 2015 FREIE WÄHLER zum bayerischen Energieprogramm der Staatsregierung (WK-intern) - Glauber: Ministerin Aigner stellt reine Mogelpackung vor München - Bis 2025 wird die Hälfte des in Bayern benötigten Stroms außerhalb des Freistaats produziert. Das belegt das heute vorgestellte bayerische Energieprogramm. „Darin steht nämlich an keiner einzigen Stelle, wie hoch die Stromerzeugung 2025 sein soll“, kritisiert Thorsten Glauber, energiepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion. Das Zubauziel der Staatsregierung liegt bei verschwindend geringen 0,4 Prozent Erneuerbaren Energien pro Jahr. „Fakt ist, dass die nachhaltige Stromerzeugung in den vergangenen Jahren regelrecht zum Erliegen gekommen ist“, erklärt Glauber. „2011 hat die Staatsregierung verkündet, die jährliche Wasserkraftstromproduktion zu erhöhen – passiert
Vestas: Google beteiligt sich mit 12,5 % an Afrikas gößtem Windpark Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Oktober 2015 Google to buy Vestas’ shares in Lake Turkana Wind Power (WK-intern) - Upon completion of the project in 2017, Google will acquire Vestas’ 12.5% stake in Africa’s largest wind park, which will supply around 15% of Kenya’s electricity needs based on current generation capacity. Google’s investment is a leading example of companies investing in wind energy globally to achieve attractive financial returns and scale the deployment of renewable energy. This trend shows that whether a company is looking to power one’s own operations, reduce supply risk and price volatility, or contribute to combating climate change, investing in wind energy makes economic sense. PR:
Batterien aus Kunststoff für die Energiewende Forschungs-Mitteilungen 22. Oktober 2015 Chemiker der Universität Jena präsentieren neuartige Redox-Flow-Batterie auf Polymer-Basis (WK-intern) - Sonne und Wind sind wichtige erneuerbare Energiequellen, die jedoch natürliche Schwankungen zeigen: Bei starkem Wind und strahlendem Sonnenschein wird zu viel, bei Windstille und Wolken dagegen zu wenig Strom produziert. Für eine kontinuierliche Stromversorgung und stabile Energienetze braucht es daher Stromspeicher. Vielversprechend sind sogenannte Redox-Flow-Batterien, die allerdings bislang einen entscheidenden Nachteil haben: Bei dieser Batterietechnik kommen teure Metalle und aggressive Säuren zum Einsatz. Einen entscheidenden Schritt zu einer einfach handhabbaren, sicheren und zugleich ökonomischen Redox-Flow-Batterie ist nun einem Forscherteam der Friedrich-Schiller-Universität Jena, des Zentrums für Energie und Umweltchemie (CEEC Jena) und der JenaBatteries
EEG Eckpunktepapier: DNV GL weist Wege auf, um Risiken zu minimieren Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 21. Oktober 2015 DNV GL Stellungnahme zum EEG Eckpunktepapier: jährliche Ausbauziele durch Übergangsfristen sichern und Akteursvielfalt erhalten (WK-intern) - Förderung von besseren Standorten ist noch immer größter Kostenhebel – Netzausbaukosten regionsspezifisch virtuell lenken DNV GL Umfrage zeigt: 81% der befragten Branchenakteure bezweifeln, dass das geplante Ausschreibungssystem den Ausbau der Windenergie in Deutschland fördert Hamburg – Bereits ab Ende 2016 soll die Förderung für Strom aus Erneuerbaren Energien in ein neues Ausschreibungsmodell überführt werden. Nach dem Pilotprojekt für Freiflächen-Photovoltaikanlagen hat das Bundeswirtschaftsministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) das Eckpunktepapier „Ausschreibung für die Förderung von Erneuerbaren-Energien-Anlagen“ für die geplanten Ausschreibungen weiterer Energieträger und Anlagentypen im On- und Offshore-Windbereich vorgelegt. DNV
EEG-Umlage: VDMA sieht zukunftsfähige Infrastruktur als Gegenwert und Kostensenkung als Aufgabe Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie 15. Oktober 2015 Die Übertragungsnetzbetreiber und die Bundesnetzagentur geben die Höhe der Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetzt bekannt. (WK-intern) - Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA sieht in der Systemintegration, im Wettbewerb und in der zunehmenden Industrialisierung der Windenergie auch auf See Potential zur Kostendämpfung. Er verweist nachdrücklich auf den langfristigen Wert der erneuerbaren Energien. „Die Bürger bekommen einen Gegenwert in Form einer zukunftsfähigen, klimafreundlichen Energie-Infrastruktur und das entsprechende technische Know-how, die unsere Hersteller auf dem wachsenden Weltmarkt wettbewerbsfähig machen. Diesem Wert muss man bei der Debatte um die Höhe der EEG-Umlage mehr Beachtung schenken“, sagt Matthias Zelinger, energiepolitischer Sprecher des VDMA. „Trotzdem bleibt es aus