Methoden der Netzplanung werden behutsam den Anforderungen der Energiewende nachgeführt Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 23. November 2015 BET hat im Auftrag der BNetzA den NEP 2024 kritisch begleitet (WK-intern) - Evolution statt Revolution: Die Methoden der Netzplanung werden behutsam den Anforderungen der Energiewende nachgeführt Der Schlüssel zu einem möglichst geringen Netzausbau liegt auch im gesteuerten Ausbau und Einsatz der Windenergie. Die aktuelle Studie von BET zeigt, dass eine geeignete Allokation und eine moderate Spitzenkappung von Windenergie das Stromnetz teilweise entlasten würde. Allerdings machen sie den Ausbau des Übertragungsnetzes bei Weitem nicht überflüssig. Daneben kommt die Studie zum Schluss, dass die Kosten des Redispatch in der Stützjahr-Betrachtung kein geeignetes Kriterium sind, um einzelne Netzausbaumaßnahmen hinsichtlich der langfristigen Erforderlichkeit zu bewerten.
4. WindForum Südwestfalen am 12. Dezember Windenergie Windparks Wirtschaft 21. November 201521. November 2015 Anmeldung bis 9. Dezember 2015 erforderlich (WK-intern) - Bis 2020 will die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen den CO2 -Ausstoß um 25 Prozent reduzieren. Der Anteil von Strom aus Windenergie soll im gleichen Zeitraum von drei auf 15 Prozent gesteigert werden. Im neuesten Windenergieerlass der Landesregierung aus diesem Monat werden diese Ziele bestätigt und die Voraussetzungen für den Bau von Windenergieanlagen in waldreichen Gebieten konkretisiert. Vor diesem Hintergrund findet am Samstag, 12. Dezember 2015, das 4. WindForum Südwestfalen statt. Dazu laden die Städte Siegen und Hilchenbach, die Gemeinde Burbach und der Kreis Siegen-Wittgenstein im Rahmen ihrer kommunalen Arbeitsgemeinschaft ein. Die Veranstaltung wird zudem von der Energieagentur
Klimakonferenz Paris COP 21: Windenergie als Leittechnologie der Stromerzeugung Ökologie Windenergie 21. November 2015 Klimaschutzmaßnahme Windenergie (WK-intern) - Diese Woche hat sich in Paris die gesamte weltweite Windbranche getroffen um den Beitrag der Windenergie als Klimaschutzmaßnahme aufzuzeigen. Die Windenergie ist in den letzten Jahren zur Leittechnologie der Stromerzeugung herangewachsen. „In den nächsten Jahren wird es auch die Leittechnologie zur Bekämpfung des Klimawandels werden“, so Klaus Rave, Vorsitzender des weltweiten Windenergie-Verbandes GWEC. „Dazu bedarf es größerer Anstrengungen der Politiker auch in Österreich“, ergänzt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Vom 16. bis 20. November war Paris das weltweite Zentrum der Windenergie. Das jährliche Hauptevent der Windbranche zeigt eine Woche vor der Klimakonferenz in Paris, dass die Windenergie ein bedeutender
Alte Kohlekraftwerke blockieren EU-Klima- und Energieziele – nur Stilllegung hilft Ökologie 19. November 2015 Agora Energiewende und das Regulatory Assistance Project legen anlässlich des ersten Berichts zur Energieunion Strategiepapier zum „Smart Retirement“ vor (WK-intern) - Alte, inflexible Kohlekraftwerke stehen sowohl den europäischen Klimaschutzzielen als auch einer langfristigen kostengünstigen und sicheren Stromversorgung in Europa im Weg. Daran wird die anstehende Reform der Strommarktregeln der Europäischen Union nichts ändern. Deshalb sollte die Europäische Union ergänzend zur Strommarktreform eine Strategie zum sozialverträglichen Abschalten alter, inflexibler und klimaschädlicher Kraftwerke aufsetzen. Hierdurch würde der politisch vereinbarte Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland und in Europa erleichtert und günstiger. Die Notwendigkeit für eine solche Strategie erörtern die Think Tanks Agora Energiewende und Regulatory
Alle Windenergie-Ausgaben von 2015 zum Download Ökologie Windenergie 18. November 2015 Die aktuelle Ausgabe (WK-intern) - Nr. 78 Oktober 2015 • Die wichtigste Klimakonferenz des Jahrzehnts Es gibt keinen Plan B, weil es keinen Planeten B gibt • Umgestaltung des EU-Energiemarktes Konkrete Maßnahmen und Prioritäten werden entscheidend sein • Fakten zum Stromkennzeichnungsbericht Schönfärberei der E-Control hält der Realität nicht stand Die Oktober 2015 Ausgabe zum Download Mitteilung: IG Windkraft
Offene Fragen: Kurzanalyse zum Kabinettsbeschluss Digitalisierung der Energiewende Solarenergie 17. November 201516. November 2015 Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne) sieht nach dem Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende (DigEG) einige Fortschritte, aber auch noch offene Fragen. (WK-intern) - „Die Debatte ist stark auf das Thema Smart Meter verengt; wesentlicher ist aber, welchen Beitrag eine intelligente Vernetzung für eine effiziente Integration erneuerbarer Energien leisten kann“, betont bne-Geschäftsführer Robert Busch. Sonnen- und Windenergie liefern nicht nach Fahrplan Strom. Es ist daher in Zukunft notwendig, Erzeugung, Verbrauch und Speicher stärker miteinander zu verbinden. „Wir reden über Millionen von Anlagen, die nicht im Blindflug agieren können. Sie müssen miteinander kommunizieren und effizient gelenkt werden, sonst droht Chaos im Stromnetz“, betont
Stadtwerke erwerben Windparks Lieskau I und II von UKA Finanzierungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. November 2015 Die Stadtwerke Stuttgart haben vom Windparkentwickler UKA – Umweltgerechte Kraftanlagen die brandenburgischen Windparks Lieskau I und Lieskau II erworben. (WK-intern) - Die insgesamt sieben Windenergieanlagen, die seit Juli 2014 im Betrieb sind, sollen jährlich rund 52.000 Megawattstunden sauberen Strom produzieren. Der Stuttgarter Gemeinderat hat dem Kauf am 29. Oktober 2015 zugestimmt. „Mit der Investition in die Windparks Lieskau I und II unterstreichen wir unser Engagement für die Erneuerbaren Energien und setzen unsere positive Entwicklung im Bereich der Windenergie fort“, sagte Dr. Michael Maxelon, Geschäftsführer der Stadtwerke Stuttgart. Vier Jahre nach seiner Gründung betreibt das kommunale Unternehmen acht Windenergieparks mit insgesamt 31 Anlagen in
Windenergie und Anlagentechnik erklären interessierten Besuchern Fachleute von Sabowind Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks 10. November 2015 Windrad lockt interessierte Besucher nach Melaune (WK-intern) - Der Begabtenförderverein aus Görlitz wandte sich an die Sabowind GmbH mit der Bitte, die Windenergieanlage am Standort Melaune für einen Vormittag zu öffnen. Wenn in der Vergangenheit der Rückweg von Vereinsausflügen an dem 200 Meter hohen Windrad vorbei ging, stellten die wissbegierigen Kinder Fragen über Fragen zur Windenergie und Anlagentechnik, die nur Fachleute beantworten können. Deshalb ist das Planungs- und Projektierungsunternehmen für Windenergieanlagen aus Freiberg dieser Bitte nachgekommen und lud alle interessierten Kinder und Eltern ein, sich ein Windrad von innen anzuschauen. Die Anlage vom Typ Enercon-E101 mit 3 MW Nennleistung versorgt seit Oktober 2014
Online-Broschüre zeigt naturverträglichen Ausbau von Windenergie Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie 9. November 20159. November 2015 Windenergie und Artenschutz möglich machen (WK-intern) - BUND und NABU zeigen in der Broschüre „Praxisbeispiele Windenergie & Artenschutz“ wie der naturverträgliche Ausbau von Windenergie gelingen kann Stuttgart - Zur Mahd abschalten oder Mini-Bannwälder errichten: Der NABU und Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Baden-Württemberg präsentieren in der Broschüre „Praxisbeispiele Windenergie & Artenschutz“ acht erfolgreiche, Erfolg versprechende und innovative Beispiele aus ganz Deutschland, die zeigen, wie der Ausbau von Windenergie gemeinsam mit dem Artenschutz gelingen kann. Die Broschüre ist online und gedruckt erhältlich und kann beim BUND Baden-Württemberg bestellt werden. „Der Ausbau von Windenergieanlagen und der Artenschutz sind grundsätzlich gemeinsam möglich. In
Forschungsspeicher, Underground Sun Storage für Power to Gas-Projekt eröffnet Forschungs-Mitteilungen 8. November 2015 Forschungsspeicher "Underground Sun Storage" eröffnet (WK-intern) - Technologieminister Alois Stöger, Klima- und Energiefonds-Geschäftsführerin Theresia Vogel und RAG-Generaldirektor Markus Mitteregger haben den Forschungsspeicher Underground Sun Storage in Pilsbach/Oberösterreich und damit ein europaweit einzigartiges Forschungsprojekt zur unterirdischen Speicherung von Wind- und Sonnenenergie eröffnet. Bei dem Leitprojekt des Klima- und Energiefonds ist die Montanuniversität Leoben als wichtigster wissenschaftlicher Partner beteiligt. Erstmals wird die Speicherung von Wind- und Sonnenenergie in einer ehemaligen natürlichen Erdgaslagerstätte erforscht. Basis dafür ist die „Power-to-Gas“-Technologie, bei welcher der aus Wind- und Sonnenenergie gewonnene Strom in ein speichbares Methan-Wasserstoffgemisch umgewandelt wird. Das Projekt wird im Rahmen des Energieforschungsprogrammes des österreichischen Klima- und Energiefonds
Keine Energiewende ohne Verkehrswende Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 8. November 20157. November 2015 Vortrag in der Reihe „Leibniz-Lektionen“ am 11. November um 17.30 Uhr in der Urania: (WK-intern) - „Mobilität von Morgen“ - über Chancen und Hindernisse spricht Weert Canzler vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), einem Institut der Leibniz-Gemeinschaft; und Sprecher des Leibniz-Forschungsverbundes Energiewende. Die Energiewende ist bisher vor allem eine Stromwende. Der Verkehr ist weiterhin abhängig vom Öl. Generell ist die Lage wahrlich widersprüchlich. Auf der einen Seite sind die Chancen eines Wandels nicht schlecht. Mächtige technische und gesellschaftliche Treiber für eine postfossile Mobilität lassen sich ausmachen. Die Digitalisierung vernetzt alle Verkehrsmittel. Busse und Bahnen, Autos und Fahrrad lassen sich zu einem „Intermodalen Mobilitätsangebot“ verknüpfen. Der Ausbau der erneuerbaren
Deutsch-bolivianischen Kooperationen bei der Windenergie Behörden-Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 6. November 20155. November 2015 Zwischen Bolivien und Deutschland wird ein neues Kapitel bilateraler Beziehungen eröffnet. (WK-intern) - Das betonte Bundeskanzlerin Merkel nach einem Gespräch mit dem bolivianischen Präsidenten Evo Morales im Kanzleramt. Zusammenarbeit bei den erneuerbaren Energien Die Zusammenarbeit im Energiebereich soll künftig intensiviert werden. Die Bundeskanzlerin betonte, es seien Kooperationen bei den erneuerbaren Energien verabredet worden: "Bolivien möchte im Bereich der Windenergie sehr stark investieren, hat auch schon begonnen, die Rahmenbedingungen dafür zu setzen." Deshalb werde "gerade mit Unternehmen, die Windenergieanlagen produzieren, eine engere Kooperation stattfinden", sagte sie. Auch Präsident Morales begrüßte die deutsch-bolivianischen Kooperationen bei der Windenergie: "Die deutsche Technologie in diesem Bereich wird weltweit anerkannt", sagte