TES plant LNG-Terminals in Wilhelmshaven Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 2. März 2022 TES startet "Fast-Tracking" seines Grünen Gas-Terminals, "Teil des Green Hydrogen Hub" in Wilhelmshaven, um alternative und nachhaltige Energie nach Deutschland zu bringen. (WK-intern) - Tree Energy Solutions (TES) beschleunigt seine angekündigten Pläne, den deutschen Hafen Wilhelmshaven zu einem World-Scale-Hub für den Import von Grünem Gas zu entwickeln. Die schnelle Umsetzung („Fast-Tracking“) wird für schnelle alternative Energieversorgung und -sicherheit für Deutschland und Europa sorgen und gleichzeitig das Wachstum der grünen Gasimporte zeitlich beschleunigen. Mit grünem Wasserstoff als Grundlage ist das grüne Gasterminal Wilhelmshaven nachhaltig, klimaneutral und erlaubt die schnelle Deckung des kurz- und langfristigen Energiebedarfs der Bundesrepublik in nachhaltiger Weise. Grüne Energie-Drehscheibe in Wilhelmshaven bei
Methanol-Reformer wandeln gut transportierbares Methanol in Wasserstoff um E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 2. März 2022 Wasserstoff aus Methanol gewinnen (WK-intern) - Doch bestehen bei herkömmlichen Reformern noch einige Probleme – so entsteht beispielsweise Katalysatorabrieb. Ein neuartiger Methanol-Reformer aus dem Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM für die mobile Anwendung kann diese Herausforderungen lösen. Wasserstoff ist der Hoffnungsträger der Energiewende: Er soll sowohl die Mobilität als auch industrielle Prozesse nachhaltig gestalten. Doch hapert es derzeit noch an der Verfügbarkeit, da der Transport von Wasserstoff aufwändig ist. Abhilfe schaffen kann die Umwandlung von Wasserstoff in Methanol. Denn Methanol lässt sich nicht nur deutlich leichter transportieren als Wasserstoff, sondern auch nahezu unbegrenzt aufbewahren. Dadurch könnte beispielsweise grüner Wasserstoff in sonnenreichen Gegenden hergestellt,
Rotterdamer Hafen hat 2021 Rekordzahl von 15,3 Millionen TEU-Containern umgeschlagen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Videos Wasserstofftechnik 25. Februar 2022 Der Rotterdamer Hafen kehrte 2021 wieder auf Vor-Corona-Niveau zurück (WK-intern) - Im Jahr 2021 wurden im Hafen von Rotterdam genauso viele Güter umgeschlagen wie vor der Pandemie im Jahr 2019. Bei fast allen Güterarten war ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen, wobei die quantitative Zunahme der umgeschlagenen Container besonders herausragend war. Der gestiegene Umsatz und die gesunkenen Kosten werden zu einem Betriebsergebnis vor Zinsen, Abschreibungen und Steuern von 511,6 Millionen € führen (2020: 477,5 Millionen €). Der Hafenbetrieb schlägt vor, eine Dividende in Höhe von 122,6 Millionen € an die Gemeinde Rotterdam und den niederländischen Staat zu zahlen, 2,1 Millionen € mehr als
Steuerliche Anreize notwendig für den Ausbau der Wasserstoff- und Ladeinfrastruktur E-Mobilität Wasserstofftechnik 24. Februar 2022 VDI und VDE fordern den forcierten Ausbau der Wasserstoff- und Ladeinfrastruktur für Nutzfahrzeuge (WK-intern) - Auf dem Weg zur Klimaneutralität sollen nach EU-Vorgaben die CO2-Emissionen schwerer Nutzfahrzeuge bis 2030 um 30 Prozent verringert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, müssten rund 200.000 emissionsfreie Lkw bis 2030 in Europa im Einsatz sein. Zu dem Ergebnis kommt die neue VDI/VDE-Studie „Klimafreundliche Nutzfahrzeuge. Vergleich unterschiedlicher Technologiepfade für CO2-neutrale und -freie Antriebe“. Um die EU-Vorgaben zu erfüllen, setzen VDI und VDE beim Fernverkehr schwerer Nutzfahrzeuge klar auf Brennstoffzellenantrieb und im urbanen Raum auf batterieelektrischen Antrieb für kleine Nutzfahrzeuge. Batteriefahrzeuge sind zwar grundsätzlich effizienter, Brennstoffzellenfahrzeuge weisen hingegen Vorteile in
WAB / BVMW: Häfen-Infrastruktur: Energiewende und Beschäftigung schaffen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Februar 2022 Der Industrieverband WAB e.V. und der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMV) fordern gemeinsam den schnellen Ausbau der für die Energiewende dringend benötigten Hafen-Infrastruktur. (WK-intern) - Nur so können Hafenstandorte und viele kleine und mittelständische Unternehmen von der Transformation des Energiesystems profitieren. Die Energiewende bietet riesige Chancen für die mittelständisch geprägte maritime Verbundwirtschaft, die Seeschifffahrt und Häfen, Schiffbau und Werften, Offshore-Wind und Wasserstoff, Fischerei und Aquakultur, maritime Dienstleister und Zulieferer vernetzt. Im Zentrum steht dabei der langfristige und nachhaltige Ausbau der Offshore-Windenergie und deren Kombination mit "grünem" Wasserstoff. Nach den Plänen der Bundesregierung muss dieser Ausbau enorm beschleunigt werden. Erst rund zehn Prozent der für die
Der Nationale Wasserstoffrat veröffentlicht Kritik am EU Wasserstoff-Plan Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 23. Februar 2022 Der Nationale Wasserstoffrat (NWR) hat sich in seiner Sitzung am 4. Februar 2022 zum „Legislativpaket zu Wasserstoff und Gasmarktdekarbonisierung“ der Europäischen Union positioniert. (WK-intern) - Das Gasmarktpaket ist als zweiter Teil des „Fit for 55“-Paketes im Dezember veröffentlicht worden. Es soll den europarechtlichen Rahmen für den Gasmarkt an die Ziele des Green Deals anpassen und Grundlagen für den Wasserstoffmarkt schaffen. Der NWR stellt jedoch fest, dass das Vorhaben aus seiner Sicht die Anforderungen an die schnelle Entwicklung eines europaweiten Wasserstoffnetzes, an den grenzüberschreitenden Wasserstoffhandel und -transport sowie im Hinblick auf bezahlbare Entgelte und Investitionssicherheit nur teilweise erfülle. Der NWR begrüßt in seiner Stellungnahme für
Aurora Energy Research: Produktionskosten für Wasserstoff sinken erst 2050 auf 2 Euro pro Kilo Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen Wasserstofftechnik 23. Februar 2022 Grüner Wasserstoff: Produktionskosten in Europa sinken erst 2050 auf 2 Euro pro Kilo, Kostenparität mit blauem Wasserstoff ab 2030 realistisch (heute Webinar zur Studie von Aurora Energy Research) (WK-intern) - Studie von Aurora Energy Research: Grüner Wasserstoff aus Elektrolyseuren kann im Jahr 2030 in einzelnen europäischen Ländern für rund 3 Euro pro Kilogramm hergestellt werden und kommt so in den Bereich der Kosten von konventionell erzeugtem Wasserstoff. Das vielfach propagierte Kostenziel von 2 Euro pro Kilogramm wird in Europa dagegen erst um das Jahr 2050 erreicht. Norwegen wird in den 2030er-Jahren die niedrigsten Elektrolysekosten aufweisen, gefolgt von Spanien und Großbritannien. Deutschland gehört unter
Neuer Chef bei ENERTRAG-Wasserstoffprojekten in der Lausitz und Mitteldeutschland ist Peter Agoston Erneuerbare & Ökologie Technik Wasserstofftechnik 18. Februar 2022 Dr. Peter Agoston ab jetzt zuständig für ENERTRAG-Wasserstoffprojekte in der Lausitz und Mitteldeutschland (WK-intern) - Seit Januar 2022 verantwortet Dr. Peter Agoston als Gruppenleiter Lausitz und Mitteldeutschland die Planung und Umsetzung von Sektorkopplungsprojekten in Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Der promovierte Diplomingenieur ist bereits seit 2020 für ENERTRAG tätig und leitet zukünftig PtX-Projekte zur Produktion von grünem Wasserstoff und Windwärme. Hierzu zählen unter anderem ein Teilprojekt des IPCEI-Vorhabens „Elektrolysekorridor Ostdeutschland“ sowie das Referenzkraftwerk Lausitz („RefLau“), das ENERTRAG in Kooperation mit dem Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) und Energiequelle errichtet. In der Region plant ENERTRAG die Eröffnung eines weiteren Standorts sowie einen weiteren personellen
Forscher von Empa erklären: Wieviel kostet eine CO2-neutrale Schweiz? Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 17. Februar 202217. Februar 2022 Verschiedene Pfade zur Energiewende (WK-intern) - Auf dem Weg zur CO2-neutralen Energieversorgung der Schweiz können verschiedene Pfade eingeschlagen werden. Aber welche davon sind realistisch umsetzbar? Welche Energiespeicher sind nötig – und was kostet uns das alles? Andreas Züttel, Leiter des gemeinsamen Energieforschungslabors der Empa und der EPFL auf dem EPFL-Campus Valais in Sion, hat mit seinem Team eine fundierte Vergleichsrechnung aufgestellt. Bis 2050 soll die Schweiz klimaneutral werden, so lautet ein Beschluss des Bundesrates vom August 2019, der als langfristige Klimastrategie im Januar 2021 verabschiedet wurde. Doch was bedeutet das in der Praxis? Auf welchem Wege sind diese Ziele erreichbar, was braucht
Weltweit größte private Investition in grünen Wasserstoff E-Mobilität Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 17. Februar 2022 Hy24, Mirova, CDPQ und Technip Energies investieren gemeinsam 200 Millionen Euro in den grünen Wasserstoffpionier Hy2gen AG Das Kapital wird für E-Kraftstoffe eingesetzt, um die Industrie und den Verkehrssektor zu dekarbonisieren (WK-intern) - Die Hy2gen AG, ein Produzent von grünem Wasserstoff, gibt heute den erfolgreichen Abschluss einer Investitionsrunde in Höhe von 200 Millionen Euro bekannt. Das Kapital wird für den Bau von Anlagen in verschiedenen Regionen, darunter auch Europa, verwendet, die auf grünem Wasserstoff basierende Kraftstoffe – oder „E-Fuels“ – für den See- und Landverkehr, die Luftfahrt und industrielle Anwendungen produzieren. Die Investition, welche die bisher größte private Kapitalerhöhung im Bereich grüner Wasserstoff ist,[1]
Netzentwicklungsplan Strom stärker auf heimische Potentiale ausrichten Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 15. Februar 2022 Netzentwicklungsplan Strom stärker auf heimische Potentiale von Erneuerbaren Energien und Wasserstoffelektrolyseuren ausrichten (WK-intern) - Anlässlich des durch die Übertragungsnetzbetreiber veröffentlichten Entwurfs des „Szenariorahmen 2023-2027 zum Netzentwicklungsplan Strom 2023“ hat der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) eine Stellungnahme eingereicht. Er kritisiert hier insbesondere eine zu gering gewichtete heimische Wertschöpfung durch die Energiewende in den Szenarien. „Wir begrüßen, dass die im Entwurf des Szenariorahmens angenommenen Ausbaumengen für Windenergie und Photovoltaik deutlich nach oben korrigiert wurden, auch wenn sie sich immer noch am unteren Ende des Ambitionsniveaus befinden. Unterschätzt wird hingegen das Potential der steuerbaren Erneuerbaren Energien, vor allem der Bioenergie. Bioenergie kann künftig eine noch
Offshore-Pilotprojekt: H2opZee startet mit RWE und Neptune Energy Kooperationen Mitteilungen Offshore Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Februar 2022 RWE und Neptune Energy treiben gemeinsam die Produktion von grünem Wasserstoff in der niederländischen Nordsee voran H2opZee -Pilotprojekt mit Elektrolyseur-Kapazität von 300 bis 500 Megawatt in Kombination mit bestehender Pipeline Start Machbarkeitsstudie im 2. Quartal 2022 Projekt soll Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft in den Niederlanden und niederländische Energiewende unterstützen (WK-intern) - RWE und Neptune Energy haben eine Vereinbarung unterzeichnet, um bis 2030 das Offshore-Pilotprojekt für grünen Wasserstoff „H2opZee“ gemeinsam zu realisieren. H2opZee ist ein Demonstrationsprojekt mit dem Ziel, eine Elektrolyseur-Kapazität von 300 bis 500 Megawatt (MW) weit vor der Küste in der niederländischen Nordsee zu bauen, um grünen Wasserstoff mittels Strom aus Offshore-Windkraft zu erzeugen. Der Wasserstoff