Ein Jahr Sanktionen und Gasimportboykott gegen Russland Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 30. August 2023 Werbung Kerstin Andreae: „Die Gasversorgung wurde erfolgreich auf ein neues Fundament gestellt“ (WK-intern) - Die Energiewirtschaft konnte die Energieversorgung im vergangenen Jahr auch ohne russisches Gas jederzeit sichern, dafür bleibt Energiesparen auch im kommenden Winter wichtig. Am 31. August 2022 hat Deutschland seinen Gasimport aus Russland gestoppt – ein gewaltiger Einschnitt für die deutsche Energieversorgung. Denn noch vor Beginn des Krieges in der Ukraine stammte mehr als die Hälfte des in Deutschland verbrauchten Gases aus Russland. Noch im Mai 2022 betrug der russische Anteil des in Deutschland verbrauchten Erdgases 37 Prozent, bevor er ab Anfang September dauerhaft auf null Prozent sank. Diesen Ausfall zu
Spatenstich für grüne Wasserstofferzeugung in Langenhorn und Eröffnung des Produktionsstandortes Dörpum E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 26. August 2023 Werbung Grünes Wasserstoffprojekt „eFarm“ kurz vor der vollständigen Realisierung (WK-intern) - eFarm Nordfriesland erreicht weitere Meilensteine: Das 2016 geplante und 2022 mit dem Deutschen Mobilitätspreis ausgezeichnete Projekt steht mit dem Spatenstich für die Wasserstoffproduktion am Standort Langenhorn und der offiziellen Eröffnung des Produktionsstandortes Dörpum kurz vor der Finalisierung. Das feierten am Donnerstag Langenhorns Bürgermeister Olde Oldsen, Bordelums Bürgermeisterin Susanne Bahnsen, Kreispräsident Frank Zahel, André Steinau, Geschäftsführer der eFarm, sowie weitere Gesellschafter und Projektinvolvierte der eFarm Nordfriesland. „Hinter uns liegt eine ereignisreiche Zeit“, erinnert sich André Steinau, Geschäftsführer der eFarm Nordfriesland: „Mit dem symbolischen Spatenstich am Standort Langenhorn fehlt jetzt nur noch ein letztes Puzzlestück im
Wasserstoff-Kooperation für die Herstellung von „Grünem Stahl“ Mitteilungen Ökologie Technik 24. August 2023 Werbung Grüner Stahl aus Georgsmarienhütte Stahlhersteller Georgsmarienhütte und Energiedienstleister EWE geben Wasserstoff-Kooperation bekannt Grüne Wasserstofflieferung für Georgsmarienhütte aus Erzeugungsanlagen im Nordwesten Komplett klimaneutrale Stahlherstellung ab 2039 geplant (WK-intern) - Oldenburg/Georgsmarienhütte - Der Stahlhersteller Georgsmarienhütte und der Energiedienstleister EWE wollen gemeinsam Wasserstoffprojekte umsetzen und damit die Transformation der Region auf dem Weg in die Klimaneutralität voranbringen. Am 24. August haben Dr. Alexander Becker, CEO der GMH Gruppe, und EWE-Vorstandsvorsitzender Stefan Dohler in Georgsmarienhütte bei Osnabrück eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Ziel ist es, die CO2-Emissionen bei der Stahlherstellung zu reduzieren. Ab 2039 soll der Stahl aus Georgsmarienhütte unter anderem durch den Einsatz von Wasserstoff vollständig klimaneutral hergestellt werden. Partner EWE
In den Solarpark Klettwitz Süd investiert Vermögensverwalter für seinen Fonds DWS Infrastruktur Kooperationen Solarenergie Windenergie Windparks 23. August 2023 Werbung DWS investiert in den Solarpark Klettwitz Süd (WK-intern) - Der Vermögensverwalter und die Initiatoren des Energieparks Lausitz gaben heute ihre Zusammenarbeit bekannt Reußenköge - Das Energiepark Lausitz-Konsortium – bestehend aus Terravent, Steinbock EE und GP JOULE – und die DWS haben heute bekannt gegeben, dass der Vermögensverwalter für seinen Fonds DWS Infrastruktur Europa in den Solarpark Klettwitz Süd investiert. Dies ist die erste Investition des neuen Infrastrukturfonds des Vermögensverwalters, mit dem auch Privatkunden direkt in Infrastrukturprojekte investieren können. Gemeinsam mit den Co-Initiatoren Terravent und Steinbock EE bleibt das Energiewende-Unternehmen GP JOULE Teil des Projekts und kümmert sich weiterhin um die Betriebsführung und den Service
H2-Readiness: Umstellung eines Erdgas-Verteilnetzes auf Wasserstoffbetrieb Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 8. August 2023 Werbung evety unterstützt ENERVIE Vernetzt bei der Vorbereitung für die Umstellung eines Erdgas-Verteilnetzes auf Wasserstoffbetrieb (WK-intern) - Das Beratungsunternehmen evety unterstützt den Verteilnetzbetreiber ENERVIE Vernetzt – eine Tochtergesellschaft der ENERVIE Gruppe – bei der Vorbereitung zur Umstellung eines ausgewählten Abschnitts des Erdgas-Verteilnetzes auf den Betrieb mit Wasserstoff. Die ENERVIE Gruppe versorgt über 400.000 Kunden in Südwestfalen mit Strom, Gas und Wasser. Das deutsche Erdgas-Verteilnetz soll spätestens im Jahr 2040 in der Lage sein, klimaneutrale Gase zu transportieren. Das sieht der Gasnetzgebietstransformationsplan (GTP) vor, der im März 2022 veröffentlicht wurde und an dessen Erstellung sich 180 Netzbetreiber beteiligt haben. Wenn Netze langfristig reinen Wasserstoff transportieren
thyssenkrupp Uhde kooperiert international für schwimmende grüne FPSO-Ammoniakanlage Forschungs-Mitteilungen Offshore Wasserstofftechnik Windenergie Windparks 3. August 2023 Werbung thyssenkrupp Uhde kooperiert mit SwitcH2 B.V. und BW Offshore für eine schwimmende grüne Ammoniakanlage (WK-intern) - thyssenkrupp Uhde wird das Projektkonsortium OFFSET unter der Leitung des niederländischen Projektentwicklers SwitcH2 B.V. mit den Partnern BW Offshore Norway AS (BWO), MARIN, TU Delft und Strohm unterstützen. Das Konsortium entwickelt ein schwimmendes Projekt für grünen Wasserstoff und Ammoniak im industriellen Maßstab, das auf dem bewährten Konzept eines schwimmenden Produktions- und Verladeschiffs (FPSO) basiert. "Die grüne Transformation ist die größte Herausforderung, vor der die Menschheit je gestanden hat. Wir bei thyssenkrupp Uhde sind stolz darauf, mit unseren Lösungen und Innovationen einen Beitrag dazu zu leisten", sagt Dr.
EU-Kommission fördert doch deutsche Erdgaskraftwerken mit bis zu 15GW Behörden-Mitteilungen Bioenergie Wasserstofftechnik 3. August 2023 Werbung Flexibilisierte Bioenergie neben Wasserstoff in Kraftwerksstrategie einbeziehen (WK-intern) - Heute verkündete das Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) Fortschritte bei der Erarbeitung ihrer Kraftwerksstrategie. Unter anderem habe man sich mit der Europäischen Kommission darauf geeinigt eine Förderung von Erdgaskraftwerken mit einem Umfang von bis zu 15 GW auszuschreiben, die dann bis spätestens 2035 vollständig auf Wasserstoff umgestellt werden müssen. Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, kommentiert: „Bereits Ende 2021 stellte die Strommarktdesign-Studie der Fraunhofer Institute für Energiewirtschaft und Netzbetrieb (IEE) sowie Solare Energiesysteme (ISE) im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. (BEE) ein Strommarktdesign der Zukunft vor, welches bei konsequentem Ausbau eines flexiblen Backups sowie Speichertechnologien kaum
Nationale Wasserstoffstrategie wird zur internationalen Energiepartnerschaft Technik Wasserstofftechnik 28. Juli 2023 Werbung Aus diesen Ländern könnte Deutschland grünen Wasserstoff importieren (WK-intern) - Fast 80 Prozent des benötigten grünen Wasserstoffs muss Deutschland laut Schätzungen von Eternal Power künftig importieren. Der klimaneutrale Energieträger hat das Potenzial, die geopolitischen Verhältnisse weltweit neu zu sortieren. Für Deutschland ergeben sich Chancen, die Energiebeschaffung zu diversifizieren und damit unabhängiger von einzelnen Partnern zu werden. Als integrierter Hersteller von grünem Wasserstoff hat sich Eternal Power auf internationale Großprojekte spezialisiert und weiß, worauf es bei der Wahl der Partnerländer ankommt. In den nachfolgenden sieben Regionen der Welt sieht das Unternehmen besonders großes Potenzial, Wasserstoff aus erneuerbaren Energien kostengünstig zu produzieren und rentabel nach
Maritime Branche kann Energiewende gestalten und Standort Deutschland stärken Ökologie Technik Wasserstofftechnik 27. Juli 2023 Werbung Deutsches Maritimes Zentrum stellt Studie „Maritime Wasserstoffanwender und ihr Anteil am Wasserstoffbedarf Deutschlands“ vor. (WK-intern) - Die maritime Branche ist eine zentrale Akteurin für die Umsetzung der Energiewende. Sie benötigt langfristig jährlich über > 3,5 Mio. Tonnen Wasserstoff bzw. H2-Derivate. Die Klimaschutzvorgaben der Bundesregierung sehen vor, dass die Emissionen in Deutschland bis 2030 um 65 % gegenüber 1990 sinken sollen und bis 2045 die Klimaneutralität erreicht wird. Erneuerbarer Wasserstoff (H2) ist einer der nicht-fossilen Stoffe, dessen Nutzungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Industriezweigen diskutiert wird. Hier ist die maritime Branche in Deutschland gefragt, denn Wasserstoff muss eingeführt und distribuiert werden. Sie kann wie kaum ein anderer Sektor
500.000 Tonnen E-Fuels pro Jahr mit Hilfe von Wind- und Sonnenenergie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 26. Juli 2023 Werbung PNE und S.E.T. Select Energy wollen gemeinsam E-Fuels aus grünem Wasserstoff in Südafrika herstellen und vermarkten Bis zu 500.000 Tonnen E-Fuels pro Jahr mit Hilfe von Wind- und Sonnenenergie Absichtserklärung soll wirtschaftliche Machbarkeit prüfen (WK-intern) - Cuxhaven / Hamburg – Die PNE-Gruppe und die S.E.T. Select Energy GmbH (SET) planen, gemeinsam synthetische Kraftstoffe aus Erneuerbaren Energien (E-Fuels) in Südafrika zu erzeugen und zu vermarkten. Eine entsprechende Absichtserklärung haben die beiden Unternehmen heute in Hamburg unterzeichnet. Das Projekt an der Westküste Südafrikas soll pro Jahr bis zu 500.000 Tonnen E-Fuels erzeugen, die aus grünem Wasserstoff gewonnen werden, der über Elektrolyse erzeugt wird. Der Elektrolyseur mit einer
Air Liquide kauft Windenergie von Statkraft Kooperationen Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Juli 2023 Werbung Elektrolyseur zur Erzeugung von erneuerbarem Wasserstoff in Oberhausen Air Liquide hat mit Statkraft, einem international führenden Anbieter von Wasserkraft und Europas größtem Erzeuger von erneuerbaren Energien, einen Stromabnahmevertrag (Power Purchase Agreement - PPA) über den Bezug von Onshore-Windstrom mit einer installierten Kapazität von 45 MW unterzeichnet. Diese erneuerbare Energie wird die neue Elektrolyse-Anlage von Air Liquide in Oberhausen versorgen, um erneuerbaren Wasserstoff im industriellen Maßstab für Industrie- und Mobilitätsanwendungen zu erzeugen. “Trailblazer” – so der Name der Anlage – wird voraussichtlich Ende 2023 mit einer Kapazität von 20 Megawatt (MW) in Betrieb gehen, die künftig auf 30 MW erhöht werden könnte. Der
Fraunhofer IZM: „Mit einem Zehntel der Kosten zur Energiewende – Projekt Zn-H2“ E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 25. Juli 2023 Werbung Zink-Batterie hat doppelten Wirkungsgrad und produziert Wasserstoff (WK-intern) - Auch im Winter mit Solarstrom heizen – mit der Energiewende soll eine klimaverträgliche Zukunft gesichert werden. Solang jedoch effiziente Speichertechnologien fehlen, bleibt die Abkehr von fossilen Energieträgern eine Herausforderung. Ein deutsches Forschungskonsortium unter der Leitung des Fraunhofer IZM setzt genau hier an und entwickelt eine neuartige und kostengünstige Zink-Batterie, die nicht nur als Langzeitspeicher von Energie, sondern auch zur Wasserstoffproduktion genutzt werden kann. Erste Tests weisen einen Wirkungsgrad von 50% zur Stromspeicherung und 80% zur Wasserstofferzeugung bei einer prognostizierten Lebensdauer von zehn Jahren aus. In einer Kombination aus Grundlagenforschung und Entwicklung eines Demonstrators werden