Bundesnetzagentur: Deutschland und Österreich: Einigung auf gemeinsamen Rahmen für Engpassmanagement Aktuelles Behörden-Mitteilungen 16. Mai 2017 Homann: "Stromhandel zwischen Deutschland und Österreich auch in Zukunft in großem Umfang möglich" (WK-intern) - Die österreichische Regulierungsbehörde E-Control und die Bundesnetzagentur haben sich auf die Einführung eines Engpassmanagements für den Stromhandel an der deutsch-österreichischen Grenze zum 1. Oktober 2018 verständigt. "Die Engpasseinführung ist eine Entlastung unserer Nachbarn. Wir haben ein gutes Ergebnis erzielen können und ich freue mich sehr, dass dieses Projekt nun gemeinschaftlich – selbstverständlich auch unter Einbeziehung unserer Nachbarn – vorangetrieben wird", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Wir versprechen uns durch das Engpassmanagement eine spürbare Entlastung beim Redispatch. Das wird auch zu sinkenden Kosten für netzstabilisierende Eingriffe führen." Verhandlungen erfolgreich
Abregelung von Windparks: TenneT und sonnen vernetzen erstmals Stromspeicher mit Blockchain-Technologie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 2. Mai 2017 Haushalte stabilisieren das Stromnetz: (WK-intern) - Als erster Übertragungsnetzbetreiber nutzt TenneT mit der Blockchain vernetzte, dezentrale Heimspeicher zur Stabilisierung des Stromnetzes Flexibler Einsatz von Batteriespeichern von sonnen reduziert netzstabilisierende Notmaßnahmen Nach erfolgreicher Pilotphase kann die Blockchain-Technologie über die Open Source- basierte Lösung von IBM weiter ausgebaut werden Bayreuth, Wildpoldsried - Haushalte werden in Zukunft selbst zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen können und so helfen, die erneuerbaren Energien besser zu integrieren. Ein entsprechendes Pilotprojekt, das dezentrale Batteriespeicher über eine Blockchain-Lösung in das Energieversorgungssystem einbindet, stellten der Übertragungsnetzbetreiber TenneT und das Unternehmen sonnen jetzt vor. Die Blockchain-Lösung wurde von IBM entwickelt. In dem Pilotprojekt nutzt
Netzausbau an der Westküste erreicht Etappenziel: TenneT erhält Planfeststellungsbeschluss für dritten Bauabschnitt Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. April 2017 Amt für Planfeststellung Energie genehmigt Planung für den Bau der 380-kV-Westküstenleitung von Heide bis Husum (WK-intern) - Bauarbeiten können noch in diesem Jahr beginnen Mit dem Planfeststellungsbeschluss des dritten Abschnitts der 380-kV-Westküstenleitung von Heide-West bis Husum-Nord kommt der Netzausbau in Schleswig-Holstein wieder einen großen Schritt voran. Wilfried Breuer, Mitglied der Geschäftsführung des Übertragungsnetzbetreibers TenneT, erhielt heute die Beschluss-Urkunde von Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck ausgehändigt. Wilfried Breuer sagte: „An der Westküste hatten wir den ersten Abschnitt von Brunsbüttel bis Süderdonn bereits Ende vergangenen Jahres fertiggestellt und gleichzeitig mit dem Bau des zweiten Abschnitts von Süderdonn bis Heide-West begonnen. Nun folgt der dritte Abschnitt von Heide
Kontinuierlicher 30-Minuten Intraday-Handel für Frankreich, Deutschland und Schweiz erfolgreich gestartet Mitteilungen Technik 31. März 2017 450,45 MWh in den ersten 24 Stunden gehandelt (WK-intern) - Die europäische Strombörse EPEX SPOT und das Clearinghaus European Commodity Clearing (ECC) haben den kontinuierlichen 30-Minuten-Handel von Strom-Spotkontrakten für den französischen, deutschen und schweizerischen Intraday-Markt erfolgreich gestartet. Dieser ermöglicht den lokalen und impliziten grenzüberschreitenden Handel an den entsprechenden Grenzen. Insgesamt wurden in den ersten 24 Stunden 450,45 MWh in den neuen Produkten gehandelt, darunter 118,65 MWh in Frankreich, 328,20 MWh in Deutschland und 3,6 MWh in der Schweiz. 48% des gesamten Handelsvolumens entfielen auf den grenzüberschreitenden Handel. Die grenzüberschreitende Kapazitätszuweisung in 30-Minuten-Sequenzen durch die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNBs) Amprion, RTE, Swissgrid und TransnetBW ist bereits
Planfeststellungsbeschluss für den 3. Abschnitt der Westküstenleitung erlassen Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 30. März 2017 Meilenstein beim Netzausbau in Schleswig-Holstein: (WK-intern) - Mit der Genehmigung für den dritten Bauabschnitt der 380-kV-Westküstenleitung von Heide ins nordfriesische Husum geht der Stromnetzausbau in Schleswig-Holstein weiter zügig voran. Das Energiewendeministerium - Amt für Planfeststellung Energie - hat heute (30. März 2017) den Planfeststellungsbeschluss für den längsten Abschnitt zwischen den Umspannwerken Heide/West und Husum/Nord erlassen. "Die Westküstenleitung ist die Hauptschlagader für die Energiewende in Schleswig-Holstein. Wir haben jetzt für weitere 46 Kilometer Baurecht geschaffen und sind auf sehr gutem Wege, um mehr Windenergie aus Dithmarschen und Nordfriesland abtransportieren zu können", sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (30. März 2017) in Kiel. Engagement von Bürgern
Windenergie: Statkraft und TenneT kooperieren bei der Marktintegration erneuerbarer Energien Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. März 2017 Europas größter Erzeuger erneuerbarer Energie, Statkraft, und der Übertragungsnetzbetreiber TenneT kooperieren beim Austausch von Daten zur Ist- und zur möglichen Erzeugung von Windenergieanlagen. (WK-intern) - Ziel ist eine verbesserte Marktintegration erneuerbarer Energien durch eine partnerschaftliche und transparente Zusammenarbeit. Bayreuth, Düsseldorf - „Wir stellen Echtzeitdaten aus sieben fernsteuerbaren Windparks bereit. Dies ist ein Schritt hin zu mehr Transparenz und einer besseren Koordination der Aktivitäten zwischen unterschiedlichen Marktakteuren, die sich heute eher punktuell austauschen“, sagt Stefan-Jörg Göbel, Geschäftsführer der Statkraft Markets GmbH. „Bei der Integration erneuerbarer Energien aus Vermarktungs- und aus Netzführungssicht leisten TenneT und Statkraft Pionierarbeit.“ „Die Kooperation von TenneT und Statkraft ist ein wichtiger
Bundesrat stimmt für faire Kostenverteilung bei Netzentgelten Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. März 2017 Energiewendeminister Habeck: „Der Bund muss jetzt endlich Haushalte und Unternehmen im Norden und Osten entlasten.“ (WK-intern) - Der Bundesrat hat heute (10. März 2017) für bundesweit einheitliche Netzentgelte auf der Ebene der Übertragungsnetzbetreiber gestimmt. Dafür hatte sich die Landesregierung Schleswig-Holsteins intensiv gemeinsam mit anderen Bundesländern eingesetzt. „Das Votum der Länder ist klar: Es muss eine einheitliche Verteilung der Kosten bei den Netzentgelten für die Höchstspannungsnetze geben. Alles andere ist unfair. Das muss die Große Koalition im Bund einsehen und die bundeseinheitlichen Netzentgelte wieder in das Gesetz aufnehmen“, sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (10. März 2017) in Berlin. Derzeit zahlen Stromkunden aus Nord- und Ostdeutschland
Windstromleitungen: Übertragungsnetzbetreiber reichen Anträge für SuedLink und SuedOstLink ein Behörden-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. März 2017 Aigner/Pschierer: "Vorschläge für SuedLink und SuedOstLink erfüllen wesentliche Forderungen Bayerns" (WK-intern) - Die Übertragungsnetzbetreiber TenneT, 50 Hertz und TransnetBW reichen in Kürze die Anträge auf Bundesfachplanung für die Hochspannungs-Gleichstrom-Vorhaben SuedLink und SuedOstLink bei der Bundesnetzagentur ein. Bayerns Energieministerin Ilse Aigner und Bayerns Energiestaatssekretär Franz Josef Pschierer, Leiter der Taskforce Netzausbau, zu den vorgestellten Plänen: „Die Übertragungsnetzbetreiber leiten mit den Anträgen auf Bundesfachplanung den nächsten Schritt zur Verwirklichung der Erdkabelprojekte SuedLink und SuedOstLink ein. Wir stehen jetzt am Beginn des offiziellen Genehmigungsverfahrens.“ Noch vor Beginn des offiziellen Genehmigungsverfahrens hatten die Übertragungsnetzbetreiber im Herbst 2016 ein mögliches Leitungskorridornetz vorgelegt und die Vorschläge intensiv mit verschiedenen
BWE: Energiewende braucht termingerechten Netzausbau Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Februar 2017 Der Bundesverband WindEnergie sieht in einer termingerechten Umsetzung des Netzausbaus die entscheidende Voraussetzung dafür, bei der Energiewende nicht ins Stolpern zu geraten. (WK-intern) - Die in den Regionen der Übertragungsnetzbetreiber sehr unterschiedlichen Planungshorizonte deuten darauf hin, dass es bei Leitungsbau, Trassenführung und vor allem der Einbeziehung der Menschen vor Ort offensichtlich sehr unterschiedliche Herangehensweisen gibt, machte der Vizepräsident im Bundesverband WindEnergie, Jan Hinrich Glahr, deutlich. „Unser Ziel bleibt es, möglichst viel vor Ort erzeugte erneuerbare Energie auch vor Ort zu nutzen“, so Jan Hinrich Glahr. „Dafür bietet die im EEG 2017 zaghaft angelegte Sektorenkopplung jetzt zusätzliche Chancen. Eine weitere Möglichkeit wäre es, eine
Verspagelte Landschaften und die höchsten Strompreise sind der Bevölkerung nicht erklärbar Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 1. Februar 20171. Februar 2017 Schleswig-Holstein zahlt 178 Millionen Euro zuviel für Strom - Netzentgelte würden bei bundesweit einheitlicher Verteilung um zehn Prozent sinken (WK-intern) - Rechnerische Mehrbelastung von 64 Euro für jeden Schleswig-Holsteiner im Jahr 2017 - Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz profitieren Die Ankündigung der Bundesregierung, die Netzentgelte entgegen früherer Aussagen bundesweit nicht anzugleichen, kostet die Schleswig-Holsteiner 178 Millionen Euro im Jahr 2017. Das entspricht einer Mehrbelastung von rechnerisch 64 Euro pro Einwohner. Bei einer deutschlandweit einheitlichen Verteilung der Netzkosten würden die Netzengelte in Schleswig-Holstein um rund zehn Prozent sinken. Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchung des Berliner Energieberatungsunternehmens Enwima im Auftrag des Verbands der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft
Erfolgreiche Anbindung des Offshore-Windparks Veja Mate Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Januar 2017 Prysmian setzt auf Innovation und Projektausführung für Offshore-Windparks in Nordeuropa Erfolgreiche Anbindung des offshore-Windparks Veja Mate an die Konverter-plattform Borwin2 in der deutschen Nordsee (WK-intern) - Das Offshore Projekt wurde über den niederländisch-deutschen Energienetzbetreiber Tennet an prysmian vergeben Mailand/Berlin – Die Prysmian Group, Weltmarktführer im Bereich Energie- und Telekommunikationskabel und -systeme, hat den Offshore-Windpark Veja Mate erfolgreich über eine Kabelverbindung durch die Nordsee mit der Offshore-Konverterplattform BorWin2 vernetzt. Der niederländisch-deutsche Übertragungsnetzbetreiber TenneT vergab dieses Projekt an Prysmian. Die Verbindung wurde über zwei 155 kV Seekabel mit Hochspannungs-Wechselstrom über eine Strecke von 11,4 km realisiert. Sie verbindet Veja Mate mit der „BorWin beta“ Offshore-Plattform, die den
Opel-Werk in Rüsselsheim flexibilisiert betriebseigene Stromerzeugung Technik 17. Januar 2017 Trianel bringt Opel-Stammwerk an die Regelenergiemärkte (WK-intern) - Aachen, Rüsselsheim - Das betriebseigene Gas-und-Dampfturbinen-Kraftwerk der Adam Opel AG auf dem Gelände des Rüsselsheimer Automobilwerks bringt seit Oktober 2016 seine hohe Flexibilität zur Stabilisierung der örtlichen Netzsicherheit ein und leistet damit einen aktiven Beitrag zur örtlichen Versorgungssicherheit. Voraussetzung dafür ist die Teilnahme des Kraftwerks an den Regelenergiemärkten, über die die Übertragungsnetzbetreiber die Systemsicherheit steuern. Dafür setzt die Adam Opel AG auf die Zusammenarbeit mit der Trianel GmbH, die den Marktzugang zu den Regelenergiemärkten schafft und die Regelleistung vermarktet. Das traditionsreiche und 2002 vollständig neu errichtete Stammwerk der Adam Opel AG in Rüsselsheim verfügt über ein