Agora: EEG-Umlage wird im kommenden Jahr voraussichtlich leicht sinken Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 27. Mai 2014 EEG-Rechner 2.0 berücksichtigt künftige Industrieausnahmen bei EEG-Umlage Zubau von Erneuerbare-Energien-Anlagen beeinflusst die EEG-Umlage kaum noch Der aktualisierte EEG-Rechner von Agora Energiewende zeigt: Absenkung greift nur, wenn der Bundestag den aktuellen EEG-Entwurf ohne Ausweitung der Industrieprivilegien verabschiedet. Die EEG-Umlage wird im kommenden Jahr voraussichtlich leicht sinken. Die zur Förderung des Stroms aus Erneuerbaren Energien erhobene Umlage wird 2015 wahrscheinlich im Bereich von 5,8 bis 6,2 Cent pro Kilowattstunde Strom liegen – je nach Entwicklung des Börsenstrompreises sowie der Wind- und Solarstromproduktion im Sommer 2014. (WK-intern) - Aktuell beträgt sie 6,24 Cent pro Kilowattstunde. Dieser Wert wird voraussichtlich erst in den Jahren 2016/2017 wieder erreicht. Das
Bundesnetzagentur: Jahresbericht 2013 Behörden-Mitteilungen 7. Mai 20146. Mai 2014 Homann: "Der Verbraucher steht im Mittelpunkt" Erscheinungsdatum 06.05.2014 - Die Bundesnetzagentur hat heute in Bonn der Öffentlichkeit ihren Jahresbericht 2013 präsentiert. (WK-intern) - "Der Bericht gibt einen umfangreichen Überblick über ein ereignisreiches Jahr in allen regulierten Sektoren", sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, bei der Vorstellung des aktuellen Berichts. "Ein Hauptaugenmerk unserer Arbeit und somit auch unseres Jahresberichtes liegt auf dem Verbraucherschutz. Die Bundesnetzagentur kümmert sich nicht nur um die Unternehmen in den Märkten für Telekommunikation, Strom, Gas, Post und Eisenbahnen, sondern auch um die Verbraucherinnen und Verbraucher. Denn sie nutzen die von den Unternehmen angebotenen Dienste und richten ihre Erwartungen und Ansprüche
Alstom und WeserWind übergeben Umspannwerk für den Offshore Windpark Meerwind Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 11. April 2014 Alstom und WeserWind übergeben Umspannwerk für den Offshore Windpark Meerwind an die Bremerhavener WindMW Weiterer Beitrag zur Realisierung der Energiewende (WK-intern) - Alstom und WeserWind haben das Offshore-Umspannwerk für den Windpark Meerwind Süd/Ost in der Nordsee ausgeliefert und an die Bremerhavener WindMW GmbH übergeben. Die Plattform samt Umspannwerk mit einem Gesamtgewicht von 3.000 Tonnen wurde am 2. April in das Baufeld in der deutschen Nordsee bei Helgoland geschleppt. Das schlüsselfertige Offshore-Umspannwerk ist Teil der Windparks Meerwind Süd und Meerwind Ost, einem Projekt der Bremerhavener WindMW GmbH. Die Plattform, auf der das gesamte Offshore-Umspannwerk untergebracht ist, wurde inzwischen durch die WindMW GmbH offshore installiert,
EnBW beantragt Stillegung von zwei Steinkohleblöcken im Kraftwerk Heilbronn Mitteilungen Ökologie 11. April 2014 EnBW beantragt Außerbetriebnahme von zwei Steinkohleblöcken am Standort Heilbronn EnBW Aufsichtsrat gibt grünes Licht (WK-intern) - Karlsruhe - Der Aufsichtsrat der EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat gestern dem Beschlussvorschlag des EnBW Vorstands zugestimmt, die Steinkohleblöcke Heilbronn 5 und 6 zum gesetzlich nächstmöglichen Zeitpunkt außer Betrieb zu nehmen. Die EnBW hat daraufhin bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) und dem Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) TransnetBW ihre Planungen zur Außerbetriebnahme der beiden Kraftwerksblöcke angezeigt. Der ÜNB prüft nun in einem nächsten Schritt die Systemrelevanz der Kraftwerke und legt in Abstimmung mit der BNetzA die Dauer der möglichen Systemrelevanz fest. Erst nach Wegfall der Systemrelevanz können die Kraftwerke außer Betrieb
Größter Erzeuger erneuerbarer Energie stellt TenneT Einspeisedaten von Windparks zur Verfügung Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 30. März 2014 Statkraft und TenneT kooperieren zur Erhöhung der Systemstabilität Düsseldorf / Bayreuth – Statkraft, Europas größter Erzeuger erneuerbarer Energie stellt TenneT, dem ersten grenzüberschreitenden Übertragungsnetzbetreiber für Strom in Europa, ab sofort anonymisierte Online-Einspeisedaten von Windparks zur Verfügung. Dies erhöht die Netz- und Systemsicherheit im Netzgebiet von TenneT. (WK-intern) - Bis zu 5.000 Megawatt Online-Einspeisedaten der im virtuellen Kraftwerk von Statkraft vermarkteten Windparks werden ausschließlich anonym und in aggregierter Form zur Erstellung einer verbesserten Hochrechnung und Prognose für den sicheren Betrieb des Übertragungsnetzes an TenneT übermittelt. „Durch die Bündelung und Online-Überwachung der Stromerzeugung mehrerer Tausend Wind-, Solar- und Biomasse-Anlagen und damit einer marktorientierten Vermarktung
TenneT prüft vorzeitige Stilllegung von AKW-Grafenrheinfeld Mitteilungen Ökologie 30. März 2014 Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT hat die Stilllegungsanzeige für das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld erhalten. Damit erklärt der Betreiber seine Absicht, das Kraftwerk vorzeitig Ende Mai 2015 vom Netz nehmen zu wollen. (WK-intern) - Das Laufzeitende von Grafenrheinfeld ist vom Gesetzgeber für Ende Dezember 2015 vorgesehen. TenneT habe wie es die Reservekraftwerksverordnung vorsieht eine vorzeitige Stilllegung von Grafenrheinfeld zu prüfen, sagte Martin Fuchs, Vorsitzender der Geschäftsführung von TenneT. „Aktuell gehen wir davon aus, dass eine vorzeitige Stilllegung des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld die Versorgungssicherheit in den Monaten bis zum eigentlich vorgesehenen Laufzeitende des Kraftwerks im Dezember 2015 nicht gefährdet. Die Situation wäre unter sehr deutlich erhöhten Eingriffen in den
Studie, Uralt-AKW Grafenrheinfeld ist für die Stromversorgung komplett überflüssig Mitteilungen Ökologie 6. März 2014 AKW Grafenrheinfeld schon heute überflüssig Studie belegt: Weder das AKW noch die „Thüringer Strombrücke“ noch der Neubau eines Gaskraftwerks sind für eine sichere Stromversorgung nötig (WK-intern) - Zur seit Wochen andauernden Diskussion um ein angebliches Junktim zwischen der Fertigstellung der „Thüringer Strombrücke“ und der Abschaltung des AKW Grafenrheinfeld erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Die Fertigstellung der ‚Thüringer Strombrücke‘ ist keineswegs Voraussetzung für die Abschaltung des AKW Grafenrheinfeld. Weder das AKW, noch die Höchstspannungsleitung sind für eine stabile Stromversorgung in Bayern nötig. Das belegt eine aktuelle Studie der Arepo Consult im Auftrag von .ausgestrahlt. Demnach stehen bereits heute ausreichend wetterunabhängige Kraftwerkskapazitäten und
Intraday-Kapazitätserhöhung an der deutsch-niederländischen Grenze Technik 4. Februar 2014 Enge Kooperation der Übertragungsnetzbetreiber Amprion und TenneT im SSC ermöglicht zusätzliche Kapazitäten für europäischen Strommarkt Ab dem 28. Januar erhöhen die Übertragungsnetzbetreiber Amprion und TenneT an der deutsch-niederländischen Grenze die Intraday-Kapazität, sofern dies die Systemsicherheit nicht beeinträchtigt. (WK-intern) - Im ersten Schritt können durch verbesserte Daten über die Netzzustände zusätzliche 100 Megawatt (MW) für jede Stunde dem bereits täglich stattfindenden Intraday-Markt zur Verfügung gestellt werden. Die maximal zu vergebende Übertragungskapazität steigt hiermit um 100 MW in beide Richtungen (Export/Import). Eine Erhöhung der Kapazität im Day-Ahead-Markt ist nicht möglich, da die Erhöhung auf Kurzfristdaten basiert. Die beiden Übertragungsnetzbetreiber haben daher in der SSC-Kooperation (Security
TenneT fordert Strommarktdesigns statt Kapazitätsmechanismen Erneuerbare & Ökologie News allgemein Technik 8. Januar 2014 TenneT: Marktorientierte Weiterentwicklung des Strommarktdesigns statt Kapazitätsmechanismen (WK-intern) - „Als Übertragungsnetzbetreiber ist es für uns von zentraler Bedeutung, dass die Versorgung mit Strom auch in Zukunft zu jeder Minute und in ausreichendem Maß sichergestellt werden kann und die Systemstabilität gewährleistet ist. Diese Grundanforderungen müssen bei der notwendigen Weiterentwicklung des aktuellen Strommarktdesigns berücksichtigt werden“, sagte heute in Bayreuth Lex Hartman, Mitglied der Geschäftsführung von TenneT. Er sprach sich dabei für marktorientierte Lösungen aus: „Marktorientierte Lösungen sind kosteneffizient und reizen Investitionen und Innovationen an. Damit sind sie aus unserer Sicht Kapazitätsmechanismen vorzuziehen.“ Der Energy-Only-Markt sei grundsätzlich in der Lage, Versorgungssicherheit zu gewährleisten, das heißt,
50Hertz beantragt Ostsee-Offshore-Netzanschlüsse Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Dezember 2013 Schwerin/Berlin – 50Hertz geht einen weiteren wichtigen Schritt für die Offshore-Windenergie vor der deutschen Ostseeküste. Die Abteilung Genehmigung des Nordostdeutschen Übertragungsnetzbetreibers hat am Montag im Energieministeri- um des Landes Mecklenburg-Vorpommern und zugleich beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie den Antrag für die Errichtung und den Betrieb von sechs Seekabelsystemen zur Netzanbindung der nordöstlich der Insel Rügen geplanten Windpark-Cluster Westlich Adlerg rund und Arkona See eingereicht. (WK-intern) - Die Kabeltrassen enden an Land im 50Hertz-Umspannwerk Lubmin und sind jeweils auf See 90 und an Land drei Kilometer lang. Eineinhalb Jahre lang haben Ingenieure, Geologen und Landschaftsplaner an dem Antrag gearbeitet. Neben umfangreichen und
Strom aus erneuerbaren Energien zu Verbrauchszentren und Pumpspeicherkraftwerken transportiert Erneuerbare & Ökologie Technik 11. Dezember 2013 Meilenstein für Alstom Grid in Österreich Alstom schließt eine bedeutende Rahmenvereinbarung über GIS1-Schaltanlagen ab (WK-intern) - Alstom und der österreichische Übertragungsnetzbetreiber Austrian Power Grid AG (APG) haben eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von 220-kV- sowie 380-kV-gasisolierten Schaltanlagen abgeschlossen. Die Anlagen sollen zwischen 2014 – 2018 ausgeliefert werden. Das derzeit geplante Auftragsvolumen beträgt rund 67 Millionen Euro, wenn alle Optionen der Rahmenvereinbarung abgerufen werden. Das österreichische Übertragungsnetz basiert auf einem 380-kV-Sicherheitsring. Der zunehmend aus erneuerbaren Energien erzeugte Strom aus Ostösterreich soll über diesen leistungsfähigen 380-kVSicherheitsring zu den Verbrauchszentren bzw. zu den Pumpspeicherkraftwerken im Westen transportiert werden. Um das zunehmende Stromaufkommen aus Erneuerbaren sicher bewältigen zu
EEG-Umlage sinkt voraussichtlich auf 5,85 bis 6,86 Cent im Jahr 2015 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 18. November 2013 Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber veröffentlichen die EEG-Mittelfristprognose. Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW veröffentlichen EEG-Mittelfristprognose und Prognose der realistischen Bandbreite der EEG-Umlage 2015 (WK-intern) - In der Veröffentlichung zur Einspeisung aus regenerativen Stromerzeugungsanlagen nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) werden Prognosen zur Entwicklung für die nächsten fünf Jahre abgegeben. Gemäß den gesetzlichen Vorgaben werden unter anderem Prognosedaten zur installierten Leistung, der eingespeisten Jahresarbeit, der an die Anlagenbetreiber auszuzahlenden Vergütungen sowie zum Letztverbraucherabsatz veröffentlicht. Für das Jahr 2018 wird eine installierte Leistung von über 111 Gigawatt (GW) aus erneuerbaren Energiequellen erwartet, wovon über 92% auf Solar- und Windenergie (Solar knapp 53 GW und Wind knapp 50