Kooperation für die Systemstabilität durch Regelenergie aus Windkraft Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. September 2014 ENERTRAG, GESY und Trianel gehen Kooperation ein ENERTRAG AG, GESY Green Energy Systems GmbH, Trianel GmbHd Trianel Berlin/Dauerthal/Aachen - Übertragungsnetzbetreiber sichern jederzeit die Stabilität des elektrischen Netzes. Dafür nutzen sie positive und negative Regelenergie, die Kraftwerksbetreiber über Ausschreibungen anbieten. Bislang wird dieser Markt vorwiegend durch konventionelle Großkraftwerke bedient, die einen bestimmten Teil ihrer Leistung als Reserven für die Aufrechterhaltung der Stromnetzstabilität bereitstellen. Das Windenergieunternehmen ENERTRAG entwickelt jetzt gemeinsam mit dem Direktvermarkter GESY Green Energy Systems (GESY) und der Stadtwerke-Kooperation Trianel ein neues Verfahren, um mit der Windenergie am Sekundär- und Minutenreservemarkt teilzunehmen. Das technische Verfahren zur Einbindung von Windenergieanlagen wird derzeit an
Studie: Diskrepanz zwischen Anbindungskapazität und tatsächlich finanzierten Offshore-Windpark-Kapazitäten Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. September 2014 TenneT: Offshore-Anbindungskapazitäten effektiv nutzen • Studie zeigt: Lücke zwischen Offshore-Windkapazität und Anbindungs-kapazität weiter vorhanden • Netzanbindungskapazität bereits bei 7.100 MW; bislang nur 3.800 MW Wind-Kapazität in der Nordsee finanziert • EEG-Reform ist wichtiger Schritt in Richtung eines effektiven Systems (WK-intern) - Die Novelle des Erneuerbare Energien-Gesetzes (EEG) hat die Investitionssicherheit von Offshore-Windparks gesteigert. Das zeigen erste Finanzierungsentscheidungen für einige Offshore-Windparkprojekte in den vergangenen Wochen. Dennoch wird sich die Diskrepanz zwischen Anbindungskapazität und tatsächlich finanzierten Windpark-Kapazitäten in der Nordsee in den kommenden Monaten noch nicht verringern, so eine aktuelle Studie der Offshore Management Resources. Die Studie hat im Auftrag des Übertragungsnetzbetreibers TenneT den Umsetzungsstatus von Offshore-Windparkprojekten in der deutschen
Energy2market GmbH gibt Ausblick zur Direktvermarktung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 3. September 2014 Ausblick zur Direktvermarktung September 2014 (WK-intern) - Für den Monat September wurde den Übertragungsnetzbetreibern eine Strommenge aus regenerativen Energien von 42.294 MW zur Direktvermarktung angemeldet. Dies entspricht einer Erhöhung um 724 MW im Vergleich zum Vormonat. Leipzig - Betrachtet man alle Arten von erneuerbarer Energie einzeln, welche zu dieser Gesamtmenge beitragen, zeigt sich jedoch in den meisten Bereichen eine Stagnation. Sowohl bei Wasserkraft (685 MW), Gasen (287 MW), Geothermie (11 MW) als auch Windenergie aus offshore-Anlagen (621 MW) gibt es im Vergleich zu August keinen Zuwachs an der angemeldeten Menge. Die drei Hauptanteile entfallen wie gewohnt auf Windenergie aus onshore-Anlagen, Solarenergie und Biomasse.
Bürokratiemonster: Übertragungsnetzbetreiber setzen Belastung der Eigenstromerzeugung noch nicht um Dezentrale Energien Kleinwindanlagen Solarenergie 15. August 2014 EEG-Umlage für Eigenerzeugung gestoppt Die zum 1. August in Kraft getretene teilweise Belastung der Eigenerzeugung mit der EEG-Umlage wird von den Übertragungsnetzbetreibern bis zum Vorliegen einer Verordnung ausgesetzt. (WK-intern) - Seit dem 1. August 2014 gilt das neue EEG. Gemäß dem EEG 2014 muss die EEG-Umlage in Höhe von derzeit 6,24 Cent/kWh zumindest anteilig auch für den selbst erzeugten und verbrauchten Strom entrichtet werden. Die unterjährige Abwicklung der EEG-Umlage-Erhebung soll nach § 91 Nr. 7 EEG 2014 in einer separaten Verordnung geregelt werden. Da eine solche Verordnung derzeit noch nicht vorliegt, haben die Übertragungsnetzbetreiber auf ihrer Informationsplattform Netztransparenz darüber informiert, dass die unterjährige
Netzstabilisierung: Alstom baut rotierenden Phasenschieber für Übertragungsnetzbetreiber Erneuerbare & Ökologie Technik 14. August 201414. August 2014 Alstom erhält ersten Auftrag für rotierenden Phasenschieber eines Übertragungsnetzbetreibers in Deutschland Alstom wurde vom Netzbetreiber TenneT TSO GmbH mit der Lieferung eines rotierenden Phasenschiebers beauftragt. Aufgrund der bevorstehenden Abschaltung des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld in 2015 und der zunehmenden Einspeisung erneuerbarer Energien, ist der rotierende Phasenschieber für die Bereitstellung regelbarer Blindleistung1 und damit für die Netzstabilisierung erforderlich. (WK-intern) - Er wird im ersten Bauabschnitt des neuen Umspannwerks der TenneT in Bergrheinfeld West installiert, das unweit des Kernkraftwerks errichtet wird. Der erste Bauabschnitt soll bis Ende 2015 umgesetzt werden. Der Leistungsumfang von Alstom umfasst die Lieferung eines 400 MVA TOPAIR Generators inkl. aller erforderlichen Nebenanlagen, der
Unterschriftenliste gegen die oberirdische Stromtrasse SuedLink beim Staatssekretär Behörden-Mitteilungen 13. August 201413. August 2014 Staatssekretär Beckmeyer nimmt Unterschriftenlisten zur Stromtrasse „SuedLink“ entgegen Berlin - Eine Unterschriftenliste gegen die Stromtrasse „SuedLink“ hat der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Uwe Beckmeyer, an diesem Dienstag in Berlin entgegengenommen. (WK-intern) - Die rund 9.500 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern aus der Region Bad Kissingen wurden von den Bundestagsabgeordneten Dorothee Bär und Sabine Dittmar sowie den Bürgermeistern betroffener Gemeinden überreicht. „‘SuedLink‘ ist mit rund 800 Kilometern das größte Infrastrukturprojekt der Energiewende“, betonte Staatssekretär Beckmeyer bei der Unterschriftenübergabe. „Doch der Netzausbau kann nur gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gelingen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass die gesetzlich festgelegte und
Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz stellt ersten Antrag für den Netzausbau Behörden-Mitteilungen 5. August 2014 Erster Antrag auf Bundesfachplanung bei der Bundesnetzagentur eingegangen Homann: „Wichtiger Schritt für den Netzausbau“ (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute den ersten Antrag auf Bundesfachplanung für eine Leitung aus dem Bundesbedarfsplangesetz erhalten. Der Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz hat die Antragsunterlagen für den Bau der geplanten Höchstspannungsleitung von Bertikow in Brandenburg nach Pasewalk in Mecklenburg-Vorpommern eingereicht. "Wir freuen uns, dass mit der Einreichung der Unterlagen nun ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des dringend notwendigen Netzausbaus getan ist," sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Wir werden in den jetzt anstehenden Verfahrensschritten alle Belange sorgfältig prüfen und in unsere Entscheidung mit einbeziehen. Unser Ziel ist es, den notwendigen Ausbau
Netzanbindungsplan für die Offshore-Windparks in der Nordsee veröffentlicht Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Juli 2014 BSH legt Entwurf Fortschreibung Bundesfachplan Offshore für die Nordsee öffentlich aus Hamburg - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) legt vom 29.07.2014 bis zum 09.09.2014 den überarbeiteten Entwurf des Bundesfachplans Offshore für die ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) in der Nordsee sowie den Entwurf zur Fortschreibung des Umweltberichts zur Diskussion mit der Öffentlichkeit und Behörden aus. (WK-intern) - Das BSH stellte im Jahr 2012 erstmalig einen Bundesfachplan Offshore für die AWZ der Nordsee (BFO-N) auf und führte eine strategische Umweltprüfung durch. In der Fortschreibung des Plans werden insbesondere Änderungen mit Bezug zur räumlichen Planung der Netzanbindungssysteme für die Offshore-Windparks in der Nordsee eingearbeitet.
Bundesgerichtshof: EEG-Umlage ist Privatrecht Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 18. Juli 2014 Der Bundesgerichtshof verkündet "Im Namen des (Deutschen) Volkes" Die EEG - Umlage nach § 37 Abs. 2 EEG 2012 ist keine verfassungswidrige Sonderabgabe - weil, durch das EEG 2012 festgelegte Mittel ausschließlich privatrechtlicher Natur ist, (WK-intern) - d. h.: ausschließlich Leistungs-, Abnahme- und Zahlungspflichten zwischen Rechtssubjekten des Privatrechts. Dass zwischen den Übertragungsnetzbetreibern und den Elektrizitätsversorgungsunternehmen auf der letzten Stufe des gesetzlich vorgeschriebenen Abwälzungsmechanismus keine „physische“ Weitergabe der EEG-Strommengen mehr erfolgt, sondern mit der EEG-Umlage nur noch eine Weitergabe der Weiterverkaufsverluste nebst Transaktionskosten, führt nicht dazu, dass die den Übertragungsnetzbetreibern zufließenden Gelder der öffentlichen Hand unmittelbar oder mittelbar zur Verfügung stünden. Vielmehr bleibt die
Energiewende gebremst – Bundestag verabschiedet Ökostromnovelle Dezentrale Energien Mitteilungen Ökologie 15. Juli 2014 Nun ist sie also verabschiedet, die umfassende Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und mit ihr ein kleines Gesetzespaket mit zusätzlichen Regelungen rund um Sonne, Wind und Co. Recht geschlossen wurde am Freitag im Bundestag in den Reihen der großen Koalition die Hand für die weitgehenden Einschnitte gehoben. Von den »Rebellen« innerhalb der Regierungskoalition aus CDU, CSU und SPD, die in den letzten Monaten teils vernehmlich die harte Deckelung bei der Förderung von Biogasanlagen oder Einschränkungen für Bürgerprojekte kritisiert hatten, war nicht viel zu sehen. (WK-intern) - Energiewende gebremst Bundestag verabschiedet Ökostromnovelle. Weniger Geld für Windkraft- und Biogasanlagen. Kohle- und Atomstromerzeuger weiter indirekt subventioniert Einzig die Oppositionsparteien lehnten
Bundesnetzagentur öffnet ihre Türen und spricht mit Bürgerinitiativen über den Netzausbau Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 30. Juni 2014 Homann: „Wir begrüßen das Engagement der Bürgerinitiativen und nehmen ihre Sorgen und Anliegen ernst“ Bürgerinitiativen aus ganz Deutschland folgten heute der Einladung der Bundesnetzagentur zu einem Gespräch zum Thema Stromnetzausbau. Insgesamt kamen rund 90 Vertreter von Bürgerinitiativen nach Bonn. (WK-intern) - „Der frühzeitige direkte Austausch mit den Bürgerinitiativen und ein offener Dialog sind uns sehr wichtig“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Mit vielen Initiativen stehen wir bereits in Kontakt. Dies haben wir heute fortgeführt.“ Im Vorfeld der Veranstaltung hatten sich heute Mitglieder der fränkischen Bürgerinitiative „Gegenstrom Elfershausen“ vor dem Gebäude der Bundesnetzagentur versammelt. „Ich begrüße ausdrücklich Ihr Interesse und Ihr Engagement“, so
Aktuelle Situation bei der Offshore-Netzanbindung BorWin1 Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Juni 2014 Bei der Offshore-Netzanbindung BorWin1 gab es in den vergangenen Monaten mehrere technische Störungen, in deren Folge es zu so genannten Schutzauslösungen und damit zu ungeplanten Abschaltungen der Netzanbindung kam. Um die genaue Ursache der Störungen zu ermitteln, arbeitet der Übertragungsnetzbetreiber TenneT eng mit dem Auftragnehmer für den Netzanschluss, ABB, und dem Betreiber des Windparks BARD Offshore 1, der an BorWin1 angeschlossen ist, zusammen. (WK-intern) - Die konstruktiven Gespräche mit Bard und ABB haben bereits zu einer Einkreisung der Fehlerquellen geführt. Damit auf See erzeugte Windenergie zuverlässig mit Offshore-Netzanbindungen an Land transportiert werden kann, muss der Windstrom bei der Einspeisung in die Netzanbindung bestimmten