Politische Willkür verhindert Klimaschutz im Verkehrssektor E-Mobilität Technik Wasserstofftechnik 19. Mai 2021 Der Verkehrssektor kann mehr tun für den Klimaschutz (WK-intern) - Die eFuel Alliance fordert eine weitere Anhebung der Treibhausgasminderungsquote, um die verschärften Klimaschutzziele zu erreichen Aktuell tagt der Umweltausschuss des Bundestages über die nationale Umsetzung der Vorgaben der EU Erneuerbare Energien Richtlinien (RED II) durch eine höhere Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quote). Die Initiative eFuel Alliance mit seinen mehr als 130 Mitgliedsunternehmen entlang der eFuels-Wertschöpfungskette begrüßt die frühere und weitere Anhebung der Zielquote. „Dass die vorgesehene THG-Minderungsquote von 25% bis 2030 deutlich über der von der EU vorgeschriebenen Mindestquote von 14% liegt, ist ein positives Signal“ sagt Ralf Diemer, der Geschäftsführer der eFuel Alliance. „Vor dem
BEE fordert von der Gesetzgebung schnellere Dekarbonisierung des Mobilitätssektors E-Mobilität Ökologie 3. Februar 2021 Das Bundeskabinett beschließt heute den Entwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote im Verkehrssektor. (WK-intern) - Danach soll diese fortgeschrieben und bis 2030 auf 22 Prozent THG-Einsparungen angehoben werden. Für den Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) ist die Steigerung gegenüber dem unzureichenden ersten Entwurf zwar eine Verbesserung, aber bei weitem nicht ausreichend. „Die THG-Quote wurde zwar von 14 auf 22 Prozent für das Jahr 2030 im Gesetzgebungsprozess erhöht, aber das reicht nicht aus, um den Anteil Erneuerbarer Energien im Verkehrssektor relevant zu steigern. Hierfür hätte ein Mindestanteil von 50 Prozent bis 2030 festgelegt werden müssen“, so BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. Auch steige die