Große Absatzchancen von Smart-Home-Anwendungen bei Wohneigentümern E-Mobilität Solarenergie Technik 18. November 201517. November 2015 Werbung Smart-Home-Anwendungen, wie beispielsweise ferngesteuerte Rollläden oder Heizungsanlagen, besitzen bei deutschen Haus- und Wohnungsbesitzern ein hohes Marktpotenzial: (WK-intern) - Etwa die Hälfte von Ihnen interessiert sich für die digitalen Energiedienstleistungen. Diese sind besonders für junge Wohneigentümer attraktiv. So liegt das persönliche Interesse in der Gruppe der 18- bis 34-Jährigen je nach Anwendung zwischen 55 und 78 Prozent, bei den 45- bis 54-Jährigen variiert es hingegen zwischen 34 und 50 Prozent. Am attraktivsten sind Anwendungen, welche die Sicherheit oder den Wohnkomfort erhöhen. So sind Bewegungsmelder und Videoüberwachung mit Benachrichtigungsfunktion auf mobile Endgeräte für 54 Prozent der Befragten interessant. Bei Assistenzsystemen für kranke und ältere Menschen
Marktforschung: Neue Studie zu Erfolgsmodellen für Energieunternehmen Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 11. November 2015 Werbung Erfolgreiche Energieversorger der Zukunft sind Poolmanager – Fachkonferenz am 26. und 27. November in Berlin (WK-intern) - Anlässlich der Fachkonferenz „16. Forum Solarpraxis – Wege in die neue Energiewelt“ veröffentlichen die Marktforscher des „Büro F - New Energy Markets“ eine neue Studie zu aktuellen Erfolgsmodellen für Energieunternehmen. Zentrales Ergebnis: Erfolgreiche Energieversorger (EVUs) vereinen künftig verschiedene Rollen unter einem Dach und werden zu Poolmanagern. Sie erzeugen ihre Energie dezentral, vermarkten erneuerbaren Strom, finanzieren neue Energieanlagen und steuern flexible Energieverbraucher. Diese Geschäftsmodelle knüpfen einerseits an die gewohnten Aufgaben von EVUs an. Andererseits können die Unternehmen durch digitale Lösungen und Speichertechnologien weitere Geschäftsbereiche für sich erschließen
Volkswirtschaftlicher Nutzen des Klimaschutzes schon 2050 dreimal so groß wie die Kosten Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. November 2015 Werbung Studie von Prof. Hohmeyer (Flensburg) im Auftrag von Germanwatch belegt, dass sich ambitionierter Klimaschutz auch volkswirtschaftlich rechnet. (WK-intern) - Kosten in Höhe von rund 5 Billionen Euro stünden 2050 vermiedene Schäden von rund 16 Billionen Euro gegenüber. Auf rund 16 Billionen Euro schon im Jahr 2050 taxiert der Ökonom Prof. Dr. Olav Hohmeyer (Flensburg) den weltweiten volkswirtschaftlichen Nutzen eines ambitionierten Klimaschutzes. Seine im Auftrag der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch angefertigte Studie untersucht, welche volkswirtschaftlichen Schäden durch eine das Zwei-Grad-Limit einhaltende Politik verhindert werden könnten und stellt diese den dabei entstehenden Investitionskosten gegenüber. Der Weltklimarat IPCC hatte die Kosten ambitionierten Klimaschutzes in seinem jüngsten
Regierungsgutachter empfehlen Verlängerung des Speicherprogramms Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 5. November 2015 Werbung Speicher-Technologie unverzichtbar für Energiewende (WK-intern) - RWTH Aachen veröffentlicht Studie Speicher sind für den erfolgreichen Umbau der Energieversorgung hin zu immer höheren Anteilen volatiler Erneuerbarer Energien unverzichtbar. Das ist eines der Ergebnisse der Studie „Nachhaltige Entwicklung dezentraler Solarstromspeicher aus wissenschaftlicher Sicht“ des Instituts für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe der RWTH Aachen. Die Studie untersuchte die Wirkung des 2013 vom Bundestag eingeführten KfW-Förderprogrammes Erneuerbare Energien Speicher aus wissenschaftlicher und technischer Sicht. Die Gutachter bescheinigen dem Förderprogramm eine sehr positive energiewirtschaftliche Lenkungswirkung und empfehlen seine Fortführung. „Neben dem Ausbau der beiden tragenden Säulen der zukünftigen Stromversorgung, Wind und Solarstrom ist aufgrund von deren Wetterabhängigkeit die verstärkte
Energiewende im Wärme- und Verkehrssektor lässt den Stromverbrauch um 20% steigen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 29. Oktober 2015 Werbung Wenn Verkehr und Heizungen immer häufiger elektrisch betrieben werden, sind mehr Erneuerbare-Energien-Anlagen nötig als bislang geplant (WK-intern) - Damit Deutschland seine nationalen und die europäischen Klimaschutzziele einhalten kann, wird es möglicherweise notwendig sein, einen rund 20-prozentigen Anstieg des Stromverbrauchs bis 2050 zu akzeptieren - von derzeit 545 Terawattstunden (netto, das heißt ohne Eigenverbrauch von Kraftwerken) im Jahr auf dann etwa 620 Terawattstunden. Um diese Menge Strom klimafreundlich zu produzieren, wird der im Erneuerbare-Energien-Gesetz angestrebte jährliche Zubau von jeweils 2,5 Gigawatt Wind- und Solaranlagen jedoch nicht ausreichen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Fraunhofer Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik im Auftrag von Agora
80% Erneuerbare durch intelligente Batterie auf Tilos Forschungs-Mitteilungen Technik 28. Oktober 2015 Werbung Younicos-Studie zeigt wie die griechische Insel den Anteil fossiler Energieträger drastisch reduzieren und zu einem Aushängeschild für saubere Energie werden kann (WK-intern) - Nach einer Studie des Energiespeicherpioniers Younicos kann die griechische Insel Tilos mithilfe eines intelligenten Batteriesystems den Anteil erneuerbarer Energien auf über 80 Prozent anheben. Berlin (Deutschland) und Tilos (Griechenland) – Die Insel bräuchte so deutlich weniger teuren Strom aus fossilen Energieträgern, den sie derzeit über die Nachbarinsel Nisiros von der Insel Kos geliefert bekommt. Statt für Import könnte die Insel laut der Studie zudem das bestehende Unterseekabel zu den Nachbarinseln nutzen, um überschüssige Wind- und Sonnenenergie zu exportieren. In jedem Fall würde
Off-Grid-Projekte: 200-400 Millionen Euro für Solar- und Wind-Diesel Hybrid Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 22. Oktober 2015 Werbung Neuer Impuls für Off-Grid: 200-400 Millionen Euro für Solar- und Wind-Diesel Hybrid sowie Speicher-Projekte mit Fokus auf Bergbau (WK-intern) - THEnergy unterschreibt Vertrag mit internationalem Finanzunternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien über Aufbau einer Projekt-Pipeline für sogenannte Inselanlagen Ein renommiertes Finanzunternehmen hat THEnergy damit beauftragt, beim Aufbau einer Pipeline für Off-Grid-Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien zu unterstützen. Eine Tochtergesellschaft des Unternehmens legt gerade einen Fonds mit Eigenkapital in Höhe von 100-200 Millionen Euro auf. Das Eigenkapital soll während eines Investitionszeitraumes von drei Jahren investiert werden. Bei Berücksichtigung von zusätzlichem Fremdkapital auf Projektebene erwartet das Finanzunternehmen eine Gesamtinvestitionssumme in Höhe von 200-400
Windenergieausbau: Fachagentur Wind veröffentlicht artenschutzrechtliche Verbotstatbestände Ökologie Windenergie Wirtschaft 15. Oktober 2015 Werbung Fachagentur Wind veröffentlicht bundesweiten Katalog von Maßnahmen zur Verhinderung von artenschutzrechtlichen Verbotstatbeständen. (WK-intern) - Neue Studie zu Vermeidungsmaßnahmen Mit dem Ausbau der Windenergie an Land können artenschutzrechtliche Konflikte auftreten, insbesondere mit den in § 44 BNatSchG normierten Zugriffsverboten. Die Umsetzung von Vermeidungsmaßnahmen kann dem Eintreten von Verbotstatbeständen entgegenwirken und die rechtssichere und umweltverträgliche Umsetzung von Projekten ermöglichen. Zu diesem Ergebnis kamen auch die Staatssekretäre der Umweltministerien auf der 55. Amtschefkonferenz (21. Mai 2015) bei der abschließenden Behandlung der überarbeiteten „Abstandsempfehlungen für Windenergieanlagen zu bedeutsamen Vogellebensräumen sowie Brutplätzen ausgewählter Vogelarten“ der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten (dem sogenannten Helgoländer Papier). Sie sprach sich dafür aus, dass Vermeidungsmaßnahmen
Regulierungshoheit von EU-Staaten über Wasser, Gesundheit und Energie stehen zum Verkauf Ökologie Verbraucherberatung Videos 14. Oktober 2015 Werbung Neue Studie zu CETA und TTIP: Der stille Angriff auf öffentliche Dienstleistungen (WK-intern) - Die öffentlichen Dienstleistungen in der Europäischen Union (EU) werden durch internationale Handels- und Investitionsschutzabkommen bedroht, die die demokratische Regulierungshoheit von Staaten und Kommunen über Dienstleistungen der Daseinsvorsorge wie Wasser, Gesundheit und Energie im Interesse privater Gewinne gefährden. Das von der EU mit Kanada fertig verhandelte CETA-Abkommen, dessen Ratifizierung für 2016 in Aussicht gestellt worden ist, und das mit den Vereinigten Staaten verhandelte TTIP-Abkommen sind der vorläufige Höhepunkt dieser Entwicklungen. Im schlimmsten Fall könnte dadurch eine Kommerzialisierung der öffentlichen Dienstleistungen festgeschrieben werden, die irreparable Schäden in der Daseinsvorsorge und für
Metaanalyse nimmt Studien mit Blick auf Strom, Wärme und Kraftstoffe unter die Lupe Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 13. Oktober 201512. Oktober 2015 Werbung Nutzungspfade der Bioenergie – Gibt es den Königsweg? (WK-intern) - Für einen erfolgreichen Umstieg auf Erneuerbare Energien ist die Bioenergie in Deutschland eine wichtige Stütze. Allerdings bestehen in der Wissenschaft zum Teil sehr unterschiedliche Einschätzungen darüber, in welchem Umfang und mit welchen Schwerpunkten die Bioenergie künftig zum Einsatz kommen sollte. Das geht aus der neu erschienenen Metaanalyse „Nutzungspfade der Bioenergie für die Energiewende“ der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) hervor. „Die Metaanalyse zeigt, wie die Vorzüge der Bioenergie im Strom-, Wärme- und Mobilitätssektor künftig verstärkt zur Geltung kommen könnten“, erklärt AEE-Geschäftsführer Philipp Vohrer anlässlich der Veröffentlichung des Papiers im Rahmen des Forschungsradars der
Wechselwirkungen im Klimasystem Forschungs-Mitteilungen Ökologie 7. Oktober 2015 Werbung Zufall oder Zusammenhang: (WK-intern) - Um Klimarisiken abschätzen zu können, muss man verstehen, wie Veränderungen an einem Ort der Erde mit Veränderungen an anderen und weit entfernten Orten zusammenhängen – etwa Temperaturen, Regen oder Wind. Wissenschaftler haben jetzt eine neue Methode entwickelt um herauszufinden, ob eine Veränderung eine andere verursacht haben kann oder nicht, und welche Regionen Schnittstellen sind für solche Wechselwirkungen. Mit neuen mathematischen Datenanalysetechniken haben sie hierfür eine umfangreiche Studie von Luftdruckdaten vorgenommen. Die jetzt in Nature Communications veröffentlichte Methode kann in Zukunft angewendet werden, um etwa globale Effekte lokaler Extremwetter-Ereignisse besser abschätzen zu können – und auch um die Ausbreitung
Unaufhaltbar, der Anstieg des Meeresspiegels Forschungs-Mitteilungen Ökologie 6. Oktober 20155. Oktober 2015 Werbung Je wärmer desto höher: Meeresspiegelanstieg aus dem Filchner-Ronne-Eis der Antarktis (WK-intern) - Je mehr Eis vom Filchner-Ronne-Schelf der Antarktis schmilzt, desto mehr trägt diese Region zum weltweiten Anstieg des Meeresspiegels bei. Das ist keine Selbstverständlichkeit, denn in manchen anderen Teilen des Kontinents ist das Eis so instabil, dass ein einmal ausgelöster Masseverlust unabhängig von der weiteren Erwärmung immer weiter zunimmt – und zu einem unaufhaltsamen langfristigen Anstieg des Meeresspiegels führt. In der Filchner-Ronne-Region hingegen ist dies nicht so, wie jetzt Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung in Nature Climate Change zeigen. Hier fließt das Eis nur in dem Maße in den Ozean, in dem