„Wie heizt Deutschland?“: Studie zeigt: Jedes Bundesland heizt anders Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 24. Oktober 2019 Erdgas ist in 13 Bundesländern Heiztechnologie Nr.1 (WK-intern) - In den Bundesländern gibt es große Unterschiede bei den verwendeten Heiztechnologien – auch das Durchschnittsalter der Heizungsanlagen variiert. Neben der Siedlungsdichte und der vorhandenen Leitungsinfrastruktur haben regionale Besonderheiten Einfluss auf den jeweiligen Wärmemarkt. Details zeigt die repräsentative BDEW-Studie „Wie heizt Deutschland?“ mit umfassenden Analysen zur Beheizung von Wohnungen* in den Bundesländern. So werden in Niedersachsen über 60 Prozent der Wohnungen mit Erdgas beheizt. Das liegt insbesondere an den dort förderbaren Erdgasvorkommen. Auch in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Thüringen werden Marktanteile um die 50 Prozent erreicht. Erdgas ist in 13 Bundesländern auf Platz 1 der Heiztechnologien
Ausbau der Windenergie in Berlin Brandenburg soll um ein Drittel erhöht werden Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Oktober 2019 Energiepolitik: Windenergie benötigt klares Bekenntnis (WK-intern) - Bei den gestrigen Verhandlungen zum Koalitionsvertrag stand die Energiepolitik der nächsten fünf Jahre auf der Agenda. Die Koalitionäre haben sich darauf verständigt, die Erneuerbaren Energien zu unterstützen und bis 2030 auszubauen. Der Ausbau der Windenergie soll demnach um ein Drittel auf 10.500 Megawatt erhöht werden. Bereits die vorangegangene rot-rote Landesregierung hatte sich in ihrer Energiestrategie auf diese Zielmarke verständigt. Zu den Verhandlungsergebnissen erklärt Jan Hinrich Glahr, Vorsitzender des Verbandes für Windenergie der Länder Berlin Brandenburg: „Die Zeichen stehen also eher auf ,Weiter so‘. Das ist zwar wenig ambitioniert, aber es wird wenigstens einen kontinuierlichen Ausbau geben.“ Er
Erhöhung EEG-Umlage 2020 – Strompreis für Verbraucher auf Rekordniveau Aktuelles Mitteilungen Verbraucherberatung 15. Oktober 2019 Der durchschnittliche Strompreis für Verbraucher wird 2020 voraussichtlich weiter auf Rekordniveau bleiben. EEG-Umlage steigt 2020 leicht - Musterhaushalt (5.000 kWh) zahlt 18 Euro mehr pro Jahr Netznutzungsentgelte steigen 2020 für die meisten Verbraucher Großhandelspreise für Strom 2019 gesunken - Verbraucher zahlen trotzdem Rekordpreise (WK-intern) - Die EEG-Umlage steigt von 6,405 ct/kWh auf 6,756 ct/kWh um fünf Prozent an, bei den Netznutzungsentgelten zeigt die Tendenz um neun Prozent deutlich nach oben, nur die Einkaufspreise an der Strombörse sind um 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken. EEG-Umlage steigt 2020 leicht - Musterhaushalt (5.000 kWh) zahlt 18 Euro mehr pro Jahr Die EEG-Umlage, die rund ein Fünftel des Strompreises ausmacht,
Auf dem Weg zu einer treibhausgasneutralen chemischen Industrie in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 9. Oktober 2019 Neue VCI-Studie analysiert Potenzial und Voraussetzungen für starke CO2-Minderung der Branche (WK-intern) - Eine treibhausgasneutrale Chemie ist technologisch möglich Die deutsche chemische Industrie kann ihren Ausstoß von Treibhausgasen mithilfe neuer Produktionstechnologien bis zur Mitte des Jahrhunderts fast vollständig reduzieren. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), erstellt durch die Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie (DECHEMA) und dem Beratungsunternehmen FutureCamp. Die Analyse untersuchte auch die Voraussetzungen, damit die Branche bis 2050 treibhausgasneutral werden kann: Neben der Entwicklung neuer Verfahren vor allem in der Basischemie sind dazu ein dauerhaft niedriger Industriestrompreis sowie erhebliche Mengen emissionsfreien Stroms aus erneuerbaren Quellen
Wasserstoff: wirtschaftliches Standbein für die Windkraft Finanzierungen Ökologie Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Oktober 2019 Kreis Nordfriesland und Netzwerkagentur EE.SH stellen Studie zur Wasserstoffwirtschaft vor (WK-intern) - Seinen Strombedarf deckt Schleswig-Holstein rechnerisch bereits zu 156 % aus erneuerbaren Energien, im Wärmesektor werden jedoch nur 14 und im Mobilitäts-Sektor 5 % des Energiebedarfs mit Bioenergie oder grünem Strom gedeckt. Strom aus erneuerbaren Energieträgern zur Herstellung von Wasserstoff zu nutzen, bietet die Chance, eine klimafreundliche Wärme- und Treibstoffversorgung sicherzustellen. Besonders für Windkraftanlagenbetreiber an der Westküste Schleswig-Holsteins mit ihrem Überangebot an Grünstrom bietet die Wasserstoffproduktion wirtschaftliche Potenziale. Das ergab eine Studie der Firma IPP ESN Power Engineering aus Kiel, die der Kreistag Nordfriesland zusammen mit der Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein (EE.SH)
Ørsted rangiert in der Liste der globalen Top 20 von Harvard Business Review Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Oktober 2019 Eine Studie, die kürzlich im Harvard Business Review (HBR) veröffentlicht wurde, zeigt, dass Ørsted zu den 20 Unternehmen der Welt gehört, die im letzten Jahrzehnt ihre Kerngeschäfte am besten transformiert haben. (WK-intern) - Ørsted ranks in Harvard Business Review's list of global top 20 A study recently published in the Harvard Business Review (HBR) shows that Ørsted is among the 20 companies in the world that have been best at transforming their core businesses over the past decade. Ørsted is ranked seventh on the HBR list referred to as 'the Top 20 Business Transformations of the Last Decade': it's the only energy company
Energiebranche auf Sparflamme: Unternehmen lassen große Potentiale der Digitalisierung noch ungenutzt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Technik 20. September 2019 Mehr als ein Drittel der Energieunternehmen steht noch am Anfang der digitalen Transformation Lediglich 7% gehören zu den digitalen Champions Chemieunternehmen machen die größten Fortschritte bei der Digitalisierung Noch wenige Unternehmen sehen finanzielle Vorteile durch digitale Technologien (WK-intern) - München - Für Unternehmen aus der Energiebranche besteht noch großer Aufholbedarf bei der digitalen Transformation. Bisher nutzen erst 7% der Energieversorger, Chemieunternehmen sowie Öl- und Gaskonzerne umfassend digitale Technologien und besetzen damit die Position als digitale Champions. 37% zählen hingegen zu den digitalen Neulingen, die bisher bloß sehr beschränkt digitale Applikationen anwenden. Dazwischen stehen 36% digitale Mitläufer, die sich neuen Technologien zwar nicht verschließen, aber auch keine
Offener Brief der Windenergie-Projektierer- Blockade der Windenergie beenden Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. August 2019 Offener Brief der Windenergie-Projektierer im Gebiet der Region Hannover, des Landkreises Hildesheim und des Regionalverbands Großraum Braunschweig an Politik, Verwaltungen und Presse (WK-intern) - Blockade der Windenergie beenden – Klimaschutz ermöglichen! Branchenumfrage zeigt: Region Hannover-Hildesheim-Peine bundesweit am stärksten von der Verhinderung von Windenergieprojekten durch die Flugsicherung betroffen Seit einem Jahr fordern Schülerinnen und Schüler mit den Fridays for Future wirksamen Klimaschutz. Wahlen haben gezeigt, dass diese Forderungen immer breiter in der Bevölkerung verankert sind. Gleichzeitig wird die Windkraft als eines der wirksamsten Klimaschutzinstrumente im Widerspruch zu den politischen Zielen und oft ohne nachvollziehbare Gründe ausgebremst. Ein drastisches Beispiel dafür ist die international einmalige Ablehnungspraxis
ECN Energie: Elektroauto-Boom beschert Stromversorgern Milliarden-Umsätze E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 10. August 2019 Der zu erwartende Boom von Elektrofahrzeugen beschert deutschen Stromversorgern einer Studie zufolge ein enormes Marktpotential. (WK-intern) - Bis 2025 könnten laut einer Studie der Unternehmensberatung Accenture über eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen rollen. Bis zum Jahr 2040 sollen dann mehr E-Fahrzeuge als konventionelle Fahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein. Dadurch entstünde Rund ein 190 Milliarden schwerer Markt im Bereich E-Mobilität, der auf die Stromversorger zurollen könnte. Um von dem Siegeszug profitieren zu können, müssten sich die Stromunternehmen den Studienautoren nach zur Folge neu aufstellen. „Der Bericht Utilities: Lead the Charge in eMobility von der Unternehmensberatung Accenture prognostiziert, dass sich die Stromversorger einen Vorsprung
Die Studie von ArcVera Renewables belegt: Finanzierung von Windkraftprojekten erheblich reduziert Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Juli 2019 ArcVera Renewables’ Study Proves Its Wind Energy Resource Assessments Reach 100% Mean Accuracy (WK-intern) - ArcVera Renewables found in an in-depth study across 3.5GW of projects that its specialist wind energy resource assessment techniques have effectively led to 100% energy yield prediction accuracy, considerably reducing wind project financing risks. Golden, Colorado – ArcVera Renewables, a leading provider of consulting and technical services for wind and solar projects with more than 30 years of experience, has developed and published earlier this year an ambitious benchmark report that aimed to deliver a thorough analysis of the performance of its wind energy resource assessment (WERA)
PIK Klima-Studie erklärt wie ein CO2-Budgetsystem das Klima abkühlt Forschungs-Mitteilungen 18. Juli 2019 Was für unser Klima zählt: CO2-Budgets erklärt (WK-intern) - Je mehr CO2 wir bei der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas emittieren, desto mehr erwärmen wir unser Klima - das klingt einfach und das ist es auch. Verschiedene Analysen haben unterschiedliche Schätzungen darüber vorgelegt, wie viel CO2 die Menschheit noch ausstoßen kann, wenn wir die globale Erwärmung auf die international vereinbarten 1,5 und deutlich unter 2 Grad Celsius begrenzen wollen. Eine neue Studie zeigt, dass fehlende Klarheit über die Gründe dieser Abweichungen zu unnötiger Verwirrung geführt hat. Die Studie erleichtert den Vergleich unterschiedlicher Analysen, indem sie die relevanten Faktoren zur Schätzungen der verbleibenden
Fraunhofer ISE vergleicht Treibhausgas-Emissionen von Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeugen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 15. Juli 2019 Für das Erreichen der Klimaschutzziele muss der Verkehrssektor die durch den Einsatz von fossilen Kraftstoffen verursachten Treibhausgas-Emissionen drastisch senken. (WK-intern) - Doch wie groß ist der Treibhausgas-Fußabdruck von alternativen Antriebskonzepten? Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben in einer Studie im Auftrag der H2 Mobility Deutschland einen Lebenszyklus-Vergleich von Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeugen durchgeführt. Die Studie untersuchte die Treibhausgas (THG)-Emissionen bei Herstellung, Betrieb und Entsorgung von Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeugen mit Reichweiten ab 300 Kilometern für die Zeiträume 2020-2030 und 2030-2040. Dabei wurden für die Erzeugung des Stroms beziehungsweise Wasserstoffs verschiedene Szenarien betrachtet. Der Strom für die Batteriefahrzeuge kommt im besten Fall aus der