Der beschleunigte Kohleausstieg in Verbindung mit dem Emissionshandel und ihre Folgen Mitteilungen Ökologie Technik 20. August 2021 Pressestatement der dena zur Diskussion über einen vorgezogenen Ausstieg aus der Kohleverstromung (WK-intern) - Vor dem Hintergrund des gesteigerten Ambitionsniveaus bei der Erreichung der Klimaziele wird aktuell ein beschleunigter Ausstieg aus der Kohleverstromung gefordert. Das wiederum hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vereinbarungen, die erst vor gut zwei Jahren im Rahmen der Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung in einem breiten, gesellschaftlichen Diskurs getroffen wurden. Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der dena, kommentiert: "Ziel der Kommission war es insbesondere, den betroffenen Beschäftigten und Regionen ausreichend Perspektive und Sicherheit auf dem Weg zum Ausstieg aus der Kohleverstromung zu geben. Dies ist ein sehr berechtigtes und auch
Stoffkreisläufe, Bildung, Initiativen: Kreative Ideen für den Ausbau der Bioökonomie Neue Ideen ! Ökologie Technik 28. Juni 2021 Damit der grundlegende Strukturwandel bis zum geplanten deutschen Kohleausstieg im Jahr 2038 gelingt, werden in Sachsen-Anhalt neue industrielle Wachstumskerne aufgebaut. (WK-intern) - Eine zentrale Rolle spielt dabei im Mitteldeutschen Revier die biobasierte Wirtschaft. Die Entwicklung zur Modellregion der Bioökonomie ist in vollem Gange. Gewachsene Strukturen, wissenschaftliche Kompetenz und auch kreatives Potenzial sind die Basis für den Erfolg. Max Greiner hat sich mit Kunststoffen beschäftigt und mit Insekten. Das Ergebnis seiner Gedanken ist eine Synthese aus beidem: ein neuartiger Biokunststoff aus Chitin, dem Exoskelett von Insekten. Der Student der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle ist ein frischgebackener Gewinner des kreativen Landeswettbewerbs BESTFORM. Die Jury war
Klimaziel ist mit dem STRUKTURWANDEL erreicht: Bilanz des Klimastadt-Projektes InnovationCity Ruhr Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 15. Juni 2021 Das Ziel ist erreicht: Bottrop hat die CO2-Emissionen im Pilotgebiet in zehn Jahren halbiert (WK-intern) - Nach zehn Jahren "InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop" legen die Stadt Bottrop und die Innovation City Management GmbH (ICM) heute die Bilanz des Klimastadt-Projektes vor. Das Ziel, die CO2-Emissionen in einem Pilotgebiet mit 70.000 Einwohner*innen um die Hälfte zu reduzieren, wurde erreicht. Das vom Initiativkreis Ruhr angestoßene Projekt beweist, dass sich Klimaschutzmaßnahmen volkswirtschaftlich auszahlen. Laut Berechnungen der ICM konnte der CO2-Ausstoß von 2009 bis 2020 um rund 50 Prozent gesenkt werden. Für das Abschlussjahr 2020, für das konkrete Verbrauchsdaten der Energieversorger erst 2022 vorliegen, hat die ICM
Bergakademie Freiberg, vom Bergbau zum Großforschungszentrum für Zukunftsenergien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 9. Mai 2021 TU Bergakademie Freiberg bringt sich in drei Initiativen im Ideenwettbewerb für neue Großforschungseinrichtungen in der Lausitz ein (WK-intern) - Die TU Freiberg ist als Partnerin beziehungsweise Antragstellerin mit mehreren Projekten am Ideenwettbewerb „Wissen schafft Perspektiven für die Region!“ beteiligt. Ziel des Wettbewerbs ist es, neue Großforschungseinrichtungen in den vom Kohleausstieg betroffenen Regionen Sachsens zu etablieren. Aufgrund der sehr engen Verbindungen der TU Bergakademie Freiberg zur Rohstoff- und Energieregion Lausitz sowie zum mitteldeutschen Revier sieht sich die Universität in einer besonderen Verantwortung, den regionalen Strukturwandel aktiv zu begleiten und zu unterstützen. „Alle drei Wettbewerbsbeiträge, an denen sich die TU Bergakademie Freiberg zentral beteiligt, betreffen
Erste Lausitzer Wasserkonferenz in Cottbus startet mit Braunkohle-Ausstieg Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 13. März 2021 Den großen Herausforderungen bei der Bewältigung der mit dem Strukturwandel in der Lausitz einhergehenden wasserwirtschaftlichen Aufgaben Rechnung tragend, sind drei Fachministerien der Einladung des Wasser-Cluster-Lausitz e.V. zur Teilnahme an der Wasserkonferenz gefolgt. (WK-intern) - Die Veranstaltung wurde am 12. März 2021 an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) als Hybridveranstaltung mit mehr als 450 Online-Teilnehmenden aus dem In- und Ausland sowie einem sehr begrenzten Personenkreis in Präsenz durchgeführt. Die Präsidentin der BTU Cottbus–Senftenberg Prof. Gesine Grande unterstreicht in ihrer Eröffnungsrede die Rolle der Universität als Plattform für den fachlichen Austausch und den Diskurs: „Die Weichen, die wir heute für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Nutzung
Fraunhofer IEG soll den versprochenen Strukturwandel in Cottbus gestalten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 16. Dezember 2020 Fraunhofer IEG kommt an den Campus (WK-intern) - Mit seinem Standort in der Lausitz ist Fraunhofer IEG aktiv mitten in einer traditionsreichen Energieregion. Mit seinem Umzug an den Campus der BTU vertieft es die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern weiter, um den Strukturwandel gemeinsam zu gestalten. Mit einer symbolischen Schlüsselübergabe durch Oberbürgermeister Holger Kelch bezieht das Fraunhofer IEG seine neue Heimat in Cottbus. Das modernisierte Bürohaus am Campus wird der Arbeitsplatz für zunächst fünfzehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und bietet Platz für weitere Kolleginnen und Kollegen, die in den nächsten Monaten dazustoßen werden. »Fraunhofer IEG ist nach Cottbus gekommen, weil hier das Herz einer Energieregion schlägt,
BMU-Förderprogramm für nachhaltigen Strukturwandel in Braunkohlegebieten gestartet Behörden-Mitteilungen 9. November 2020 Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) fördert kommunale Modellvorhaben in Braunkohlegebieten, die dazu beitragen, ökologische Nachhaltigkeitsziele zu verwirklichen. (WK-intern) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „In den Regionen, in denen heute noch Kohle abgebaut wird, wird sich in den nächsten Jahren vieles verändern – wirtschaftlich und sozial. Wir wollen bei diesem Wandel helfen und ihn auf einen nachhaltigen, ökologischen und damit zukunftsfähigen Weg bringen. Deshalb unterstützen wir alle, die ihre Heimat fit für eine nachhaltige Zukunft machen wollen - von der Kommune über Unternehmen bis hin zu lokalen Vereinen. Die Modellvorhaben sollen voneinander lernen und Vorreiter sein für andere vom Strukturwandel betroffene
Projektpartner Energiewend verknüpft die Infrastrukturen der Sektoren Strom und Wärme immer engmaschiger Forschungs-Mitteilungen Geothermie Kooperationen 28. August 2020 Sektorkopplung in Quartieren - Werkzeuge für die Energiewende (WK-intern) - Damit die Sektorkopplung in Gebäuden und Quartieren gelingt, braucht es umfassende Modelle und moderne Werkzeuge für die Planung und den Betrieb entsprechender technischer Anlagen. Das nun gestartete Projekt »ODH@Jülich« wird diese Software-Werkzeuge erstellen. Den Bewilligungsbescheid des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für die viereinhalbjährige Finanzierung von rund 7,5 Millionen Euro hat Staatssekretär Thomas Rachel den beiden Institutsleitern Mario Ragwitz und Rolf Bracke am neusten Standort der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG im Brainergy Park Jülich überreicht. Der Austausch von Energie zwischen Sektoren – wie Strom, Mobilität und Wärme – bietet viele Chancen für
Bund-Länder-Koordinierungsgremium einigt sich auf jährlich 1 Milliarde Euro für Kohleregionen Behörden-Mitteilungen 28. August 2020 Projekte für die Kohleregionen können starten (WK-intern) - Bund-Länder-Vereinbarung unterzeichnet, Projekte vom Bund-Länder-Koordinierungsgremium beschlossen Es wurden auf der konstituierenden Sitzung des sogenannten Bund-Länder-Koordinierungsgremiums im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin erste konkrete Projekte zur Gestaltung des Strukturwandels in den Kohleregionen auf den Weg gebracht. Aufgabe des Gremiums ist es, unter anderem die konkrete Projektauswahl zwischen Bund und Ländern zu koordinieren. Übergreifendes Ziel ist dabei, den Strukturwandel in den Kohleregionen zu begleiten, damit der Kohleausstieg für die betroffenen Länder zur Chance wird und neue Arbeitsplätze entstehen. Für den Bund sind neben dem BMWi, welches den Vorsitz hat, die für den Strukturwandel zentralen Ressorts vertreten (BMF, BMI, BMAS,
Wasserstoff-Netzwerk lädt zur Internationalen Energiefachtagung ein Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 22. Januar 2020 Wasserstoff wird zum Treiber des Strukturwandels in der Lausitz. (WK-intern) - Wie die großtechnische Umsetzung von Wasserstofferzeugung und -nutzung in der Lausitz zum Erfolg werden kann, das diskutieren rund 350 Teilnehmer auch mit Partnern aus Polen und Tschechien auf der „Internationalen Lausitzer Energiefachtagung Wasserstoff“ Datum: am Montag, 27. Januar 2020 Zeit: 8:30 Uhr bis 17:00 Uhr Ort: DEKRA Lausitzring, Schipkau auf Einladung der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH, des Fraunhofer IWU, der IHK Cottbus, CEBra e. V. und Energy Saxony e. V.. Vorgestellt werden die Erwägungen der Politik zur Wasserstoffwirtschaft und die Studie „Potenziale und Perspektiven einer Wasserstoffwirtschaft in der Lausitz“ des Fraunhofer IWU. Im Themenblock „Wasserstoff in
Center für Ökonomik der Werkstoffe CEM ergänzt das Portfolio des Fraunhofer IMW Forschungs-Mitteilungen Technik 9. Januar 2020 Fraunhofer stärkt Innovation und Strukturwandel in Mitteldeutschland (WK-intern) - Mit angewandter, sozioökonomischer Forschung entwickeln die Experten des Fraunhofer-Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie IWM in Leipzig Lösungen für den langfristigen Erfolg von Kunden und Partnern aus Wirtschaft, Industrie, Forschung und Gesellschaft. Um das Portfolio des Fraunhofer IMW zu ergänzen und die Kompetenzen der Fraunhofer-Gesellschaft in den Bereichen der techno- und sozioökonomischen Forschung zu bündeln, wurde nun das Center für Ökonomik der Werkstoffe CEM in Halle, bisher am Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS angesiedelt, in das fachlich passgenaue Fraunhofer IMW überführt. Mit der Angliederung trägt Fraunhofer auch der besonderen gesellschaftlichen Bedeutung
Startschuss für die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG Forschungs-Mitteilungen Geothermie 3. Januar 2020 Um die Energiewende weiter voranzutreiben und das bestehende Fraunhofer-Portfolio zu ergänzen, hat die Fraunhofer-Gesellschaft die »Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG« gegründet. (WK-intern) - Wesentliche Bestandteile der neuen Einrichtung sind die Integration des Internationalen Geothermiezentrums Bochum (GZB) in die Fraunhofer-Gesellschaft sowie der Aufbau zweier weiterer Einrichtungsteile zu Energieinfrastrukturen in Cottbus und zur Sektorkopplung in Jülich. Die Standorte schlagen eine Brücke zwischen den vom Strukturwandel besonders betroffenen Regionen im Westen und Osten Deutschlands. Das Fraunhofer IEG wird zudem an den Außenstellen in Aachen/Weisweiler und Zittau forschen. Für die nächste Phase der Energiewende ist die zunehmende Verflechtung der Energiesektoren Strom, Wärme und Verkehr auf der