Energiemodell Aachen, bis 2020 sollen 60 Prozent des Stromverbrauchs aus Erneuerbaren Energien kommen Erneuerbare & Ökologie Windenergie 1. März 20131. März 2013 (WK-intern) - Energie-Kommune: 20 Jahre „Aachener Modell“ 1993 wurde der regionale Vorläufer des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Aachener Stadtrat verabschiedet. Berlin - Im Dreiländereck von Deutschland, Belgien und den Niederlanden liegt Aachen, die Stadt Karls des Großen. Die Stadt mit ihren 260.000 Einwohnern kann nicht nur stolz auf die welthistorische Bedeutung der Stadt blicken – Aachen hat auch in jüngster Zeit Geschichte geschrieben. Vor 20 Jahren entstand hier der kommunale Vorläufer des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG): das sogenannte „Aachener Modell“. Für ihr Engagement ist die Stadt heute als „Energie-Kommune“ ausgezeichnet worden. Mit dem Titel würdigt die Agentur für Erneuerbare Energien vorbildliche kommunale Energieprojekte und stellt sie
Strom- und Gaszahlen 2012: 2013 wird ein wichtiges Jahr für die Energiepolitik in Deutschland Erneuerbare & Ökologie News allgemein 10. Januar 2013 (WK-intern) - BDEW veröffentlicht Strom- und Gaszahlen 2012: Müller: "2013 ist ein wichtiges Jahr für die Energiepolitik in Deutschland" Stromverbrauch ging im Jahr 2012 leicht zurück Stromerzeugung ist gestiegen Einsatz von Gas in Kraftwerken ist eingebrochen Berlin - Der Stromverbrauch in Deutschland ist im Jahr 2012 leicht um 1,4 Prozent zurückgegangen, während der Gasverbrauch geringfügig um ein Prozent gestiegen ist. Die Brutto-Stromerzeugung stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 Prozent. Diese Entwicklungen sind unter anderem auf die insgesamt kältere Witterung im Vergleich zum Vorjahr, den Schalttag im vergangenen Jahr sowie auf eine verhaltene konjunkturelle Entwicklung zurückzuführen. Das geht aus ersten Schätzungen des Bundesverbandes der Energie-
Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln schlägt der Politik Soli statt EEG-Umlage vor Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 18. Dezember 201218. Dezember 2012 (WK-intern) - Die Verteilungswirkungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) erzeugen eine soziale Schieflage, stellt eine jetzt vorgelegte Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) fest. Danach sind Geringverdiener von den Extrakosten für den Ökostrom fast genauso stark betroffen wie wohlhabende Haushalte. Das liegt daran, dass sich der Stromverbrauch mit steigendem Einkommen kaum verändert. Das bedeutet auch, dass wirtschaftlich schwächere Haushalte relativ deutlich höher belastet werden. Diese Tatsache verstärkt die geplante Anhebung der Umlage zum Jahreswechsel weiter: Bei den einkommensschwächsten 10 Prozent fließen ab 2013 gut 1,3 Prozent ihres Einkommens in die EEG-Finanzierung, bei den einkommensstärksten 10 Prozent sind es dagegen nur 0,2 Prozent. Verschärft
Studie Elektromobile: Die Revolution bleibt aus E-Mobilität 10. Dezember 2012 (WK-news) - Die hohen Erwartungen an die Segnungen der Elektromobilität entbehren häufig einer realistischen Grundlage. So werden die rund eine Million Elektroautos, die nach dem Willen der Bundesregierung bis Ende dieses Jahrzehnts über deutsche Straßen rollen sollen, die Treibhausgasbilanz nur wenig verbessern und den Stromverbrauch kaum beeinflussen. Das geht aus einer gemeinsamen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und von Deutsche Bank Research hervor. Danach verursacht ein Elektrofahrzeug beim gegenwärtigen Strommix immerhin noch Kohlendioxidemissionen von 113 Gramm je Kilometer. Das ist kaum weniger als bei einem sparsamen konventionellen Pkw. Der Strombedarf der anvisierten eine Million Elektroautos wiederum entspricht pro Jahr weniger
Fernseher, Computer und Co. treiben Stromverbrauch in die Höhe Ökologie Verbraucherberatung 4. Dezember 2012 (WK-intern) - Kommunikations- und Unterhaltungstechnik machen ein Viertel des Stromverbrauchs aus BDEW rät zu energieeffizienten Geräten Berlin - Geräte der Unterhaltungselektronik und Kommunikationstechnik haben einen immer größeren Anteil am Stromverbrauch in privaten Haushalten. Mittlerweile geht ein Viertel des Stromverbrauchs auf das Konto von Fernseher, Computer und Co. Das ermittelten der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), die Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung (HEA) gemeinsam mit der EnergieAgentur Nordrhein-Westfalen in einer aktuellen Studie. Während Geräte der Informations- und Kommunikationstechnik vor 15 Jahren nur 6,7 Prozent des Stromverbrauchs im Haushalt ausmachten, hat sich der Anteil mittlerweile auf 24,6 Prozent verdreifacht. Gründe dafür sind die gestiegene Gerätezahl im
2. RWE-Forum diskutiert über politische Rahmenbedingungen für mehr Energieeffizienz Berlin Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 8. November 2012 2. RWE-Forum Energieeffizienz in Berlin: „Energiesparen auch weiterhin das Stiefkind der Energiewende?“ RWE Deutschland AG stellt neue Produkte und Dienstleistungen zum Energiesparen in Haushalten, Kommunen und Industrie vor Der richtige Weg zu mehr Energieeffizienz stand gestern in Berlin im Fokus. Auf dem 2. RWE-Forum Energieeffizienz diskutierten Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Handwerk und Verbänden vor 300 Gästen über Energiepolitik, Zukunftstrends und neue Technologien für mehr Energieeffizienz in Haushalten, in der Industrie und im Straßenverkehr. Die Veranstaltungsreihe stellte auch in diesem Jahr die Energiewende in den Mittelpunkt: Wie kann das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 den Stromverbrauch um 10 % und den Wärmeverbrauch um 20 %
Smart Home, Smart Grid und Smart Market: Sicheres echtzeitfähiges >Smart Metering< live erleben Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 9. Oktober 2012 (WK-intern) - Deutschland ist nicht nur das Land der Ideen, sondern auch das Land der Energiewende. Ideen für die Energiewende wurden im Projekt PeerEnergyCloud konkret umgesetzt. Für diese innovativen Ansätze wurde PeerEnergyCloud ausgezeichnet als "Ort im Land der Ideen". Erneuerbare Energien können einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung leisten. Notwendig ist nun, dass eine Balance hergestellt wird zwischen den lokalen und dezentralen Energieversorgern und dem Stromverbrauch. Das PeerEnergyCloud-Partnerkonsortium erforscht sichere, energiebezogene Peer-to-Peer-Cloud-Dienste für den Energie-Marktplatz der Zukunft. Die Partner sind: Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), AGT Germany, SEEBURGER AG und die Stadtwerke Saarlouis. Für das Projekt,
Fast zwei Drittel des Stromverbrauchs in Schleswig-Holstein stammen aus Erneuerbaren Energien Erneuerbare & Ökologie Schleswig-Holstein 1. Oktober 2012 (WK-intern) - Energiewendeminister Habeck: „Schleswig-Holsteins Energie ist erneuerbar, weit mehr als im Bundesdurchschnitt“ Fast zwei Drittel des rechnerischen Stromverbrauchs in Schleswig-Holstein stammen aus Erneuerbaren Energien. Das geht aus Berechnungen des Statistischen Landesamts im Auftrag des Energiewendeministeriums auf Basis von vorläufigen Zahlen hervor, die das Ministerium heute (1. Oktober) bekanntgab. Demnach ging der Bruttostromverbrauch 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 0,3% auf 49.107 TJ oder 13,64 Mio MWh zurück. Die Erneuerbaren Energien stellten einen Anteil von 61,7 Prozent. Allein Windenergie lieferte 40 Prozent. Der rechnerische Versorgungsanteil von 61,7 Prozent ist damit drei Mal so hoch wie im Bundesdurchschnitt. „Das zeigt: Schleswig-Holsteins Energie ist
Schweiz veröffentlicht Energiestrategie für eine ökologische Steuerreform Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 30. September 2012 (WK-news) - Energiestrategie 2050 und ökologische Steuerreform - Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Energiestrategie 2050 Bern - Der Bundesrat hat ein erstes Massnahmenpaket für den schrittweisen Umbau der schweizerischen Energieversorgung in die Vernehmlassung geschickt. Damit will der Bundesrat den Energie- und Stromverbrauch pro Person senken, den Anteil fossiler Energie reduzieren und die nukleare Stromproduktion durch Effizienzgewinne und den Zubau erneuerbarer Energie ersetzen. Dazu beitragen sollen raschere, einfachere Verfahren sowie die Modernisierung und der Ausbau der Stromnetze. Zur Umsetzung der Massnahmen sind eine Totalrevision des Energiegesetzes sowie weitere gesetzliche Anpassungen nötig. Die Vernehmlassung dauert bis am 31. Januar 2013. Der Bundesrat hat zudem das Eidgenössische
Haushaltsgerätehersteller verweigern Angaben zu Energieeffizienz Verbraucherberatung 6. September 2012 (WK-news) - Mehrheit der Haushaltsgerätehersteller verweigert Angaben zu Energieeffizienz und Stromverbrauch auf der IFA. Nur Miele, AEG, ElectronicPartner und Electrolux informieren korrekt. Deutsche Umwelthilfe kritisiert Siemens, Liebherr, Bosch, Samsung, Panasonic, Gorenje und Haier für Nichtkennzeichnung ihrer Produkte mit energieverbrauchsrelevanten Informationen auf der weltweit größten Messe für Haushaltsgeräte IFA in Berlin – Hersteller sind gesetzlich zur Auszeichnung verpflichtet – Nur Miele, AEG, ElectronicPartner und Electrolux informieren korrekt über Energieverbrauch und -effizienz ihrer Produkte. Berlin - Zum Auftakt der heute beginnenden Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin hat die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) die Mehrheit der Hersteller von Haushaltsgroßgeräten erneut stark für die fehlende Kennzeichnung
Hochschule Harz unterstützt mit die Klimakiste für junge Energiedetektive Ökologie 28. Juli 2012 (WK-intern) - Der Kampf gegen die Erderwärmung wird auch im Harz geführt und hat mit den Bildungsinstitutionen der Region starke Partner an seiner Seite. Am Donnerstag, dem 19. Juli 2012, unterzeichneten die Hochschule Harz, die Petri-Sekundarschule Schwanebeck, das Käthe-Kollwitz-Gymnasium Halberstadt und der Landkreis Harz in der Wernigeröder Rektoratsvilla eine entsprechende Kooperationsvereinbarung. Im Rahmen des Projektes „Energie(S)check - Lernen, Studieren, Profitieren mit Energie“ sollen Schülerinnen und Schüler im Landkreis Harz den bewussten Umgang mit Ressourcen bereits am Beispiel der eigenen Schule kennenlernen. „Die Einsparung von CO2-Emissionen wird durch Veränderungen im Nutzerverhalten erreicht“, erläuterte Dr. Ute Urban, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Automatisierung und Informatik. Dies
Wie realistisch ist der politische Zeitplan für die Energiewende? Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein 20. Juli 2012 (WK-intern) - Wissen statt raten: Wie realistisch ist der Energiewende-Zeitplan? Spitzenpolitiker stellen Termine für Energiewende infrage Debatte muss auch technologische Möglichkeiten berücksichtigen "Analytics Reifegrad" gibt Orientierung Heidelberg - In der Bundesregierung mehren sich Vorbehalte gegen den selbst gesteckten Zeitplan für die Energiewende in Deutschland. Bereits am Wochenende hatte Bundesumweltminister Peter Altmaier zentrale Prognosen in Zweifel gezogen, wonach sich der Stromverbrauch bis 2020 wie geplant um zehn Prozent absenken lässt. Inzwischen legte Philipp Rösler nach: In der Koalition herrsche nach wie vor Einigkeit über die Ziele und den globalen Zeitrahmen der Energiewende. Aber es müsse nachgesteuert werden, wenn steigende Strompreise die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Firmen und damit Arbeitsplätze