Energiewende als Gesamtprojekt vorantreiben Erneuerbare & Ökologie Windenergie 22. April 2016 Schnittstellen für Sektorenkopplung vorbereiten (WK-intern) - Im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD wird betont: „In einem Strommarkt mit einem weiter zunehmenden Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien werden wir Strom, der sonst abgeregelt werden müsste, für weitere Anwendungen, etwa im Wärmebereich, nutzen.“ Während sowohl das Weißbuch als auch das Strommarktgesetz die Notwendigkeit für eine Verzahnung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr aufzeigen, fehlt nach wie vor eine gesetzliche Konkretisierung. „Es wäre richtig, wenn die Bundesregierung im Rahmen der anstehenden Gesetzesberatungen die entsprechenden Schnittstellen für die Sektorenkopplung vorbereitet. Dies ist auch notwendig, um die Vereinbarungen aus Paris mit Leben zu erfüllen und nationale Klimaschutzziele
Überschüssiger Windstrom soll bald Wärme erzeugen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. April 2016 Schnittstellen für Sektorenkopplung vorbereiten – Energiewende als Gesamtprojekt vorantreiben (WK-intern) - Im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD wird betont: „In einem Strommarkt mit einem weiter zunehmenden Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien werden wir Strom, der sonst abgeregelt werden müsste, für weitere Anwendungen, etwa im Wärmebereich, nutzen.“ Während sowohl das Weißbuch als auch das Strommarktgesetz die Notwendigkeit für eine Verzahnung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr aufzeigen, fehlt nach wie vor eine gesetzliche Konkretisierung. „Es wäre richtig, wenn die Bundesregierung im Rahmen der anstehenden Gesetzesberatungen die entsprechenden Schnittstellen für die Sektorenkopplung vorbereitet. Dies ist auch notwendig, um die Vereinbarungen aus Paris mit Leben zu
Stromkunden sind bereit für Ökostrom von Stadtwerken und Genossenschaften mehr zu zahlen Erneuerbare & Ökologie 26. März 2016 Stromkunden sind bereit für Ökostrom von Stadtwerken und Genossenschaften mehr zu zahlen. (WK-intern) - Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung von mehr als 2.000 Verbraucher/innen in Deutschland. An Stadtwerke würden die Befragten für Ökostrom über vier Cent und an Genossenschaften 2,7 Cent pro Kilowattstunde mehr zahlen als an Privatunternehmen. Die Studie führten Wissenschaftler der Humboldt-Universität zu Berlin (HU), des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und der Universität Erfurt zusammen mit forsa.omninet durch. Projektleiter war Agrarökonom Prof. Dr. Markus Hanisch von der Humboldt-Universität zu Berlin. Zahlungsbereitschaft der Kunden von Unternehmensform abhängig Im Jahr 2011 wechselten nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima
Zentrum für Windenergieforschung bietet Windstudium mit neuen Themen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. März 2016 Ausschreibungsmodell und Smart Grids als neue Bestandteile (WK-intern) - Bewerbungen bis zum 30. Juni 2016 Mit dem zunehmenden Ausbau und dem steigenden Anteil der Windenergie am Strommarkt ändern sich auch die Themen und das notwendige Know-how der Fach- und Führungskräfte in der Windenergiebranche. Veränderungen der politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen, wie sie das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) u.a. mit dem Ausschreibungsmodell vorgibt, und technische Innovationen, wie etwa „Smart Grids“,bieten neue Herausforderungen und Chancen. Insgesamt steht die Branche vor umfassenden Veränderungen. Das bundesweit renommierte „Weiterbildende Studium Windenergietechnik und -management (Windstudium)“ bietet seit mehr als zehn Jahren eine Qualifizierung von Mitarbeitern und unterstützt damit Unternehmen der Branche.
Neue Lösungen für eine 100% regionale und erneuerbare Stromversorgung E-Mobilität new energy husum Solarenergie Windenergie 17. März 2016 Aus der Region für die Region: GP JOULE stellt auf der New Energy Husum neue Lösungen für eine 100% regionale und erneuerbare Stromversorgung vor (WK-intern) - GP JOULE präsentiert auf der New Energy Husum 2016 erstmals sein neues Angebot GP JOULE Connect. Husum – Mit CONNECT ermöglicht das Schleswig-Holsteiner Unternehmen der Industrie, dem Gewerbe und den Kommunen, ihren Energiebedarf mit 100% sauberem Strom aus der Region zu decken. CONNECT unterstreicht das starke Engagement von GP JOULE für die Sektorkopplung, die konsequente Verknüpfung von Strommarkt, Wärmemarkt und Verkehr. Auch die New Energy Husum 2016 hat die Sektorkopplung als Themenschwerpunkt. Dort präsentieren Unternehmen vom 17.
GP JOULE präsentiert auf der New Energy Husum 2016 erstmals GP JOULE CONNECT Erneuerbare & Ökologie new energy husum 15. März 201614. März 2016 Smarte Lösungen „made in Schleswig-Holstein“ zur Umsetzung der Energiewende live erleben (WK-intern) - Die Sektorkopplung, eine konsequente Verknüpfung von Strommarkt, Wärmemarkt und Verkehr, wird immer mehr zum Schlüssel der Energiewende. Und so ist die Sektorkopplung in diesem Jahr zentrales Thema der New Energy Husum. Vor allem im Wärme- und Mobilitätsmarkt gibt es große ungenutzte Potenziale zur CO2-Einsparung. Durch einen konsequenten Ausbau der Sektorkopplung können Lösungen ermöglicht werden, die den Strom aus erneuerbaren Energien effektiv und sinnvoll vor Ort im Land nutzbar machen und so neue Wertschöpfungspotenziale für Schleswig-Holstein erschließen. Neue Geschäftsmodelle und Lösungen mit Fokus auf die Sektorkopplung können Sie vom 17. bis zum
Energieforschung von Wärme – Strom – Verkehr: Verknüpft durch Energiespeicher E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 24. Februar 2016 Die Dekarbonisierung der Energieversorgung – sprich der Verzicht auf kohlenstoffhaltige Energieträger und der Ausbau der erneuerbaren Energien – ist ohne Speicher nicht denkbar. (WK-intern) - Beim fünften Stuttgarter EnergieSpeicherSymposium des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) diskutierten am 24. Februar 2016 mehr als 100 Vertreter aus Industrie, Politik und Wissenschaft über aktuelle Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Energiespeicher. Im Fokus standen Ansätze, wie Bereiche Wärme, Strom und Verkehr mit Hilfe von Speicher möglichst effizient verbunden werden können, um Energie bestmöglich zu nutzen. Das Symposium wird veranstaltet vom DLR-Institut für Technische Thermodynamik, das neue Speichertechnologien entwickelt und deren Integration in regionale, nationale und
Pilotprojekte: Wasserwerke und Kläranlagen können Chancen auf kurzfristigen Strommärkten nutzen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie 17. Februar 2016 Kläranlagen und Wasserwerke bieten heute die Chance, ihre wirtschaftlichen Ergebnisse zu verbessern, indem sie den Regelenergiemarkt aktiv nutzen: (WK-intern) - „Gleichzeitig leisten sie damit einen Betrag zum Gelingen der Energiewende“, so Dr. Dirk Waider, Vorstand der GELSENWASSER AG. „Wer selbst Strom erzeugt oder große Strommengen verbraucht, kann dieses Potenzial aktiv auf dem Strommarkt einbringen. Damit werden zusätzliche Erlöse erwirtschaftet und außerdem ein wertvoller Beitrag zur Stabilisierung des Stromnetzes geleistet.“ Klärgas Blockheizkraftwerke Das funktioniert so: Die kommunale Kläranlage ist nicht selten der größte Energieverbraucher einer Kommune. Gleichzeitig wird durch Klärgas Blockheizkraftwerke-Strom erzeugt. In Wasserwerken besteht durch Verbraucher und Erzeugungseinheiten häufig eine vergleichbare Situation. Hinzu kommt:
Photovoltaikanlagen-Besitzer müssen ihren nicht verbrauchten Strom künftig selbst vermarkten Dezentrale Energien Solarenergie 16. Dezember 2015 Strom aus Photovoltaik einfach in den Strommarkt integrieren (WK-intern) - Die Besitzer von kleineren Photovoltaikanlagen mit mehr als 100 Kilowatt-Peak (kWp) installierter Leistung müssen ihren nicht verbrauchten Strom künftig selbst vermarkten. Eine einfache und wirtschaftliche Möglichkeit dazu bietet WIRSOL. Mit seinen Angeboten zur Direktvermarktung und zum Mieterstrom macht der Projektierer für Photovoltaikanlagen einen weiteren Schritt zum Energiedienstleister mit umfassendem Dienstleistungsangebot. Bisher gab es die Pflicht zur Direktvermarktung nur für Anlagen über 500 Kilowatt-Peak. Jetzt gilt: Geht eine kleinere Anlage nach dem 1. Januar 2016 in Betrieb, greift für diese ebenfalls die verpflichtende Direktvermarktung. Neu installierte Anlagen, die dann nicht in die Direktvermarktung gehen, fallen
EEX: Volumen am Strom-Terminmarkt übersteigt erstmals 280 TWh Behörden-Mitteilungen 2. Dezember 20151. Dezember 2015 Im November 2015 hat die European Energy Exchange (EEX) am Strom-Terminmarkt ein Volumen von 281,8 TWh erzielt, was einem Anstieg von 59 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht (November 2014: 177,3 TWh). (WK-intern) - Damit hat die EEX einen neuen Höchstwert am Strom-Terminmarkt erreicht. Dazu trugen insbesondere neue Monatsrekorde in den Marktgebieten Deutschland (178,0 TWh), Italien (54,1 TWh), Frankreich (36,5 TWh) und Spanien (3,8 TWh) bei. Im Gesamtvolumen am Strommarkt sind 168,0 TWh enthalten, die an der EEX zum Clearing registriert wurden. Clearing und Abwicklung aller Geschäfte erfolgte durch die European Commodity Clearing (ECC). Emissionsrechte Am Emissionsrechtemarkt der EEX wurden im November insgesamt 70,4 Mio.
Windparks in Regelenergiemarkt integriert: Meilenstein für Windkraft Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. November 201516. November 2015 EVN & APG integrieren erstmals Windparks in Regelenergiemarkt (WK-intern) - Damit das Stromnetz funktionieren kann, müssen Erzeugung und Verbrauch jederzeit im Gleichgewicht sein. Abweichungen von diesem Gleichgewicht müssen durch den Einsatz von Regelenergie ausgeglichen werden. Nur so kann die Netzstabilität und damit die Stromversorgung aufrechterhalten werden. Ausgeglichen wurde bis dato vorwiegend mit Wasser- und thermischen Kraftwerken. Jetzt ist es EVN und APG erstmals gelungen, einen Windpark in den Regelenergiemarkt zu integrieren. Dabei wird bedarfsorientiert die Erzeugung aus Windkraftanlagen reduziert und ein wichtiger Beitrag zur Systembalance geleistet. Diese Möglichkeit steht anderen Technologien schon seit langem offen. Der nun gesetzte Schritt eröffnet der
Energiepolitische Beschlüsse sollen das Fundament für den Strommarkt der Zukunft steht Behörden-Mitteilungen 4. November 2015 Das Bundeskabinett hat weitreichende energiepolitische Beschlüsse gefasst. (WK-intern) - Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, erklärt dazu: "Mit den heutigen Beschlüssen des Bundeskabinetts haben wir ein neues Kapitel für den Strommarkt der Zukunft aufgeschlagen. Das Gesetz zur Weiterentwicklung des Strommarktes (PDF: 1,1 MB) schafft einen konsequent marktwirtschaftlichen Ordnungsrahmen für den Strommarkt der Zukunft. Mit dieser größten Reform des Strommarktes seit der Liberalisierung der Energiemärkte in den 90er Jahren machen wir den Strommarkt fit für das 21. Jahrhundert. Wir buchstabieren Versorgungssicherheit europäisch und integrieren die erneuerbaren Energien optimal in den Markt. Flankierend schaffen wir durch das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende den