Zentrum für Windenergieforschung bietet Windstudium mit neuen Themen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. März 2016 Werbung Ausschreibungsmodell und Smart Grids als neue Bestandteile (WK-intern) - Bewerbungen bis zum 30. Juni 2016 Mit dem zunehmenden Ausbau und dem steigenden Anteil der Windenergie am Strommarkt ändern sich auch die Themen und das notwendige Know-how der Fach- und Führungskräfte in der Windenergiebranche. Veränderungen der politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen, wie sie das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) u.a. mit dem Ausschreibungsmodell vorgibt, und technische Innovationen, wie etwa „Smart Grids“,bieten neue Herausforderungen und Chancen. Insgesamt steht die Branche vor umfassenden Veränderungen. Das bundesweit renommierte „Weiterbildende Studium Windenergietechnik und -management (Windstudium)“ bietet seit mehr als zehn Jahren eine Qualifizierung von Mitarbeitern und unterstützt damit Unternehmen der Branche.
Neue Lösungen für eine 100% regionale und erneuerbare Stromversorgung E-Mobilität new energy husum Solarenergie Windenergie 17. März 2016 Werbung Aus der Region für die Region: GP JOULE stellt auf der New Energy Husum neue Lösungen für eine 100% regionale und erneuerbare Stromversorgung vor (WK-intern) - GP JOULE präsentiert auf der New Energy Husum 2016 erstmals sein neues Angebot GP JOULE Connect. Husum – Mit CONNECT ermöglicht das Schleswig-Holsteiner Unternehmen der Industrie, dem Gewerbe und den Kommunen, ihren Energiebedarf mit 100% sauberem Strom aus der Region zu decken. CONNECT unterstreicht das starke Engagement von GP JOULE für die Sektorkopplung, die konsequente Verknüpfung von Strommarkt, Wärmemarkt und Verkehr. Auch die New Energy Husum 2016 hat die Sektorkopplung als Themenschwerpunkt. Dort präsentieren Unternehmen vom 17.
GP JOULE präsentiert auf der New Energy Husum 2016 erstmals GP JOULE CONNECT Erneuerbare & Ökologie new energy husum 15. März 201614. März 2016 Werbung Smarte Lösungen „made in Schleswig-Holstein“ zur Umsetzung der Energiewende live erleben (WK-intern) - Die Sektorkopplung, eine konsequente Verknüpfung von Strommarkt, Wärmemarkt und Verkehr, wird immer mehr zum Schlüssel der Energiewende. Und so ist die Sektorkopplung in diesem Jahr zentrales Thema der New Energy Husum. Vor allem im Wärme- und Mobilitätsmarkt gibt es große ungenutzte Potenziale zur CO2-Einsparung. Durch einen konsequenten Ausbau der Sektorkopplung können Lösungen ermöglicht werden, die den Strom aus erneuerbaren Energien effektiv und sinnvoll vor Ort im Land nutzbar machen und so neue Wertschöpfungspotenziale für Schleswig-Holstein erschließen. Neue Geschäftsmodelle und Lösungen mit Fokus auf die Sektorkopplung können Sie vom 17. bis zum
Energieforschung von Wärme – Strom – Verkehr: Verknüpft durch Energiespeicher E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 24. Februar 2016 Werbung Die Dekarbonisierung der Energieversorgung – sprich der Verzicht auf kohlenstoffhaltige Energieträger und der Ausbau der erneuerbaren Energien – ist ohne Speicher nicht denkbar. (WK-intern) - Beim fünften Stuttgarter EnergieSpeicherSymposium des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) diskutierten am 24. Februar 2016 mehr als 100 Vertreter aus Industrie, Politik und Wissenschaft über aktuelle Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Energiespeicher. Im Fokus standen Ansätze, wie Bereiche Wärme, Strom und Verkehr mit Hilfe von Speicher möglichst effizient verbunden werden können, um Energie bestmöglich zu nutzen. Das Symposium wird veranstaltet vom DLR-Institut für Technische Thermodynamik, das neue Speichertechnologien entwickelt und deren Integration in regionale, nationale und
Pilotprojekte: Wasserwerke und Kläranlagen können Chancen auf kurzfristigen Strommärkten nutzen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie 17. Februar 2016 Werbung Kläranlagen und Wasserwerke bieten heute die Chance, ihre wirtschaftlichen Ergebnisse zu verbessern, indem sie den Regelenergiemarkt aktiv nutzen: (WK-intern) - „Gleichzeitig leisten sie damit einen Betrag zum Gelingen der Energiewende“, so Dr. Dirk Waider, Vorstand der GELSENWASSER AG. „Wer selbst Strom erzeugt oder große Strommengen verbraucht, kann dieses Potenzial aktiv auf dem Strommarkt einbringen. Damit werden zusätzliche Erlöse erwirtschaftet und außerdem ein wertvoller Beitrag zur Stabilisierung des Stromnetzes geleistet.“ Klärgas Blockheizkraftwerke Das funktioniert so: Die kommunale Kläranlage ist nicht selten der größte Energieverbraucher einer Kommune. Gleichzeitig wird durch Klärgas Blockheizkraftwerke-Strom erzeugt. In Wasserwerken besteht durch Verbraucher und Erzeugungseinheiten häufig eine vergleichbare Situation. Hinzu kommt:
Photovoltaikanlagen-Besitzer müssen ihren nicht verbrauchten Strom künftig selbst vermarkten Dezentrale Energien Solarenergie 16. Dezember 2015 Werbung Strom aus Photovoltaik einfach in den Strommarkt integrieren (WK-intern) - Die Besitzer von kleineren Photovoltaikanlagen mit mehr als 100 Kilowatt-Peak (kWp) installierter Leistung müssen ihren nicht verbrauchten Strom künftig selbst vermarkten. Eine einfache und wirtschaftliche Möglichkeit dazu bietet WIRSOL. Mit seinen Angeboten zur Direktvermarktung und zum Mieterstrom macht der Projektierer für Photovoltaikanlagen einen weiteren Schritt zum Energiedienstleister mit umfassendem Dienstleistungsangebot. Bisher gab es die Pflicht zur Direktvermarktung nur für Anlagen über 500 Kilowatt-Peak. Jetzt gilt: Geht eine kleinere Anlage nach dem 1. Januar 2016 in Betrieb, greift für diese ebenfalls die verpflichtende Direktvermarktung. Neu installierte Anlagen, die dann nicht in die Direktvermarktung gehen, fallen
EEX: Volumen am Strom-Terminmarkt übersteigt erstmals 280 TWh Behörden-Mitteilungen 2. Dezember 20151. Dezember 2015 Werbung Im November 2015 hat die European Energy Exchange (EEX) am Strom-Terminmarkt ein Volumen von 281,8 TWh erzielt, was einem Anstieg von 59 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht (November 2014: 177,3 TWh). (WK-intern) - Damit hat die EEX einen neuen Höchstwert am Strom-Terminmarkt erreicht. Dazu trugen insbesondere neue Monatsrekorde in den Marktgebieten Deutschland (178,0 TWh), Italien (54,1 TWh), Frankreich (36,5 TWh) und Spanien (3,8 TWh) bei. Im Gesamtvolumen am Strommarkt sind 168,0 TWh enthalten, die an der EEX zum Clearing registriert wurden. Clearing und Abwicklung aller Geschäfte erfolgte durch die European Commodity Clearing (ECC). Emissionsrechte Am Emissionsrechtemarkt der EEX wurden im November insgesamt 70,4 Mio.
Windparks in Regelenergiemarkt integriert: Meilenstein für Windkraft Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. November 201516. November 2015 Werbung EVN & APG integrieren erstmals Windparks in Regelenergiemarkt (WK-intern) - Damit das Stromnetz funktionieren kann, müssen Erzeugung und Verbrauch jederzeit im Gleichgewicht sein. Abweichungen von diesem Gleichgewicht müssen durch den Einsatz von Regelenergie ausgeglichen werden. Nur so kann die Netzstabilität und damit die Stromversorgung aufrechterhalten werden. Ausgeglichen wurde bis dato vorwiegend mit Wasser- und thermischen Kraftwerken. Jetzt ist es EVN und APG erstmals gelungen, einen Windpark in den Regelenergiemarkt zu integrieren. Dabei wird bedarfsorientiert die Erzeugung aus Windkraftanlagen reduziert und ein wichtiger Beitrag zur Systembalance geleistet. Diese Möglichkeit steht anderen Technologien schon seit langem offen. Der nun gesetzte Schritt eröffnet der
Energiepolitische Beschlüsse sollen das Fundament für den Strommarkt der Zukunft steht Behörden-Mitteilungen 4. November 2015 Werbung Das Bundeskabinett hat weitreichende energiepolitische Beschlüsse gefasst. (WK-intern) - Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, erklärt dazu: "Mit den heutigen Beschlüssen des Bundeskabinetts haben wir ein neues Kapitel für den Strommarkt der Zukunft aufgeschlagen. Das Gesetz zur Weiterentwicklung des Strommarktes (PDF: 1,1 MB) schafft einen konsequent marktwirtschaftlichen Ordnungsrahmen für den Strommarkt der Zukunft. Mit dieser größten Reform des Strommarktes seit der Liberalisierung der Energiemärkte in den 90er Jahren machen wir den Strommarkt fit für das 21. Jahrhundert. Wir buchstabieren Versorgungssicherheit europäisch und integrieren die erneuerbaren Energien optimal in den Markt. Flankierend schaffen wir durch das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende den
EEX mit neuen Rekorden an den Märkten für Strom Behörden-Mitteilungen 3. November 2015 Werbung Handelsergebnisse im Oktober 2015 (WK-intern) - EEX mit neuen Rekorden an den Märkten für Strom und Milchprodukte Im Oktober 2015 hat die European Energy Exchange (EEX) am Strom-Terminmarkt ein Volumen von 270,1 TWh erzielt, was einem Anstieg von 75 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht (Oktober 2014: 154,4 TWh). Damit erreichte die EEX in diesem Markt erstmals ein Monatsvolumen von mehr als 250 TWh. Der bisherige Rekord lag bei 228,8 TWh und wurde im Februar 2015 gehandelt. Zum diesem Ergebnis trugen insbesondere der Handel mit Strom-Futures für Deutschland (172,4 TWh), Frankreich (36,3 TWh) und Italien (47,7 TWh) sowie die Strom-Optionen (10,5 TWh) bei. In
Kommunikationsplattform für den Energiemarkt Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 13. Oktober 2015 Werbung Digitalisierungsgesetz benötigt Nachbesserungen (WK-intern) - Der BEE begrüßt die Bestrebungen des BMWi, mit dem Digitalisierungsgesetz eine einheitliche, sichere Kommunikationsplattform für den Energiemarkt zu schaffen. „Eine sichere und kosteneffiziente Energieversorgung auf Basis Erneuerbarer Energien benötigt neue, auf die Dezentralität angepasste Strukturen. Dafür ist eine neu aufgestellte Kommunikation zwischen Erzeugern und Verbrauchern ein wichtiger Schritt“, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). „Datenschutz und Datensicherheit sind die wesentlichen Garanten für Akzeptanz und Versorgungssicherheit; hier muss nachgebessert werden.“ Der vorliegende Referentenentwurf des Digitalisierungsgesetzes, zu dem der BEE Stellung bezogen hat, werde insgesamt dem Ziel, eine effiziente, einheitliche und sichere Plattform für die
Einsatz von Wind- und Solarstrom auch im Wärme- und Verkehrssektor schaffen Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 9. Oktober 2015 Werbung Konzept für eine sektorübergreifende Energiewende erarbeitet (WK-intern) - Rahmen für den Einsatz von Wind- und Solarstrom auch im Wärme- und Verkehrssektor schaffen: „Um die Klimaschutzziele auf dem volkswirtschaftlich günstigsten Weg zu erreichen, müssen Wind- und Sonnenenergie die wichtigsten Primärenergiequellen werden, auch in der Wärmeversorgung und der Mobilität. Strom würde damit zum Hauptenergieträger.“ Zu diesem Ergebnis kommen die Forscher eines im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) durchgeführten dreijährigen Projekts. Das erarbeitete Konzept, dass sich auch mit der Umgestaltung des zugehörigen Rechtsrahmens befasst, gibt Antworten auf die im aktuellen BMWi-Weißbuch „Ein Strommarkt für die Energiewende“ gestellten Fragen. „Um die Klimaschutzziele auf