Erneuter Anstieg der EEG-Umlage verdeutlicht weiteren Reformdruck Erneuerbare & Ökologie 14. Oktober 2016 Werbung BDEW zur heutigen Bekanntgabe der EEG-Umlage 2017: Von Vertrieben beinflussbarer Preisbestandteil bei nur 21,4 Prozent Massiver Kostenanstieg bei Netzstabilitätsmaßnahmen erreicht Netzentgelte (WK-intern) - "Der erneute Anstieg der EEG-Umlage verdeutlicht den weiter bestehenden Reform-Druck bei der Erneuerbaren-Förderung. Mit der EEG-Novelle 2017 ist ein erster sehr wichtiger Schritt gemacht: Die künftige Ermittlung der Förderung über Ausschreibungen wird zu einem deutlich kosteneffizienteren Ausbau der regenerativen Energien führen. Wir müssen uns jedoch die Frage stellen, wie ein künftiger Strommarkt aussehen soll, in dem die Erneuerbaren mehr als 60 Prozent des Stroms erzeugen. Dazu brauchen wir ein Konzept zur langfristigen Weiterentwicklung des EEG in Richtung marktwirtschaftlicher Instrumente. Diese
dena und e2m erweitern erstes virtuelles Kraftwerk in Polen Bioenergie Technik 12. Oktober 2016 Werbung Beispielgebende Biogasanlage in europaweit aufgestelltes VKW eingebunden (WK-intern) - Mit Unterstützung der Deutschen Energie-Agentur (dena) hat der Leipziger Stromvermarkter und VKW-Betreiber Energy2market (e2m) eine weitere Erneuerbare Energien-Anlage in sein virtuelles Kraftwerk (VKW) in Polen eingebunden. Die Biogasanlage mit einer installierten Leistung von 1,6 MW befindet sich auf halber Strecke zwischen Stettin und Danzig und steht beispielhaft für die zunehmende Integrierung von dezentralen Erzeugungsanlagen in den europäischen Strommarkt. Bereits seit 2015 nutzen polnische Betreiber die Systeminfrastruktur der e2m. „Mit dem im Juli 2016 in Polen in Kraft getretenen EEG müssen Anbieter von Erneuerbaren Energien (EE) mehr Verantwortung übernehmen. Nur indem sie auf Angebot und
Studie zur Dezentralität: Energiewende mit weniger HGÜ-Trassen möglich Erneuerbare & Ökologie Technik 11. Oktober 201610. Oktober 2016 Werbung Die aktuellen politischen Rahmenbedingungen für die Energiewende sehen einen umfangreichen Ausbau der Übertragungsnetze vor, damit der erzeugte Strom sicher in die Verbrauchzentren transportiert werden kann. (WK-intern) - Was wäre aber, wenn man diese Rahmenbedingungen verändern würde? Dann könnten sich beispielsweise der notwendige Stromtransport und nachfolgend auch der Netzausbau reduzieren. „Die heutige Netzausbauplanung wird den vielen technischen Entwicklungen zur Integration der erneuerbaren Energien nicht gerecht“, versichert Josef Hasler, Vorstandsvorsitzender der N-ERGIE Aktiengesellschaft. „Der weitere Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland lässt sich auch mit der Hälfte der im Netzentwicklungsplan vorgesehenen HGÜ-Trassen realisieren.“ Er bezieht sich dabei auf die aktuelle Studie „Dezentralität und zellulare Optimierung – Auswirkungen
Repräsentative Umfrage: Weiterhin Rückenwind für Erneuerbare Energien Solarenergie Windenergie 19. September 2016 Werbung Gesellschaftliche Vorteile und Klimaschutz motivieren zu Energiewende (WK-intern) - Mehrheit empfindet EEG-Umlage als angemessen Das Wachstum der Erneuerbaren Energien hat für die Bevölkerung in Deutschland weiterhin sehr hohen Stellenwert. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Demnach ist der weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien für 93 Prozent der Befragten wichtig bis außerordentlich wichtig. An der repräsentativen Umfrage im September 2016 nahmen 1.000 Personen teil. „Die Bevölkerung in Deutschland weiß um die entscheidenden Vorteile der Erneuerbaren Energien in Sachen Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Generationengerechtigkeit. Es ist daher gemeinsame Aufgabe der Politik und der Erneuerbaren-Branche,
Keine Abkehr vom „100% EE bis 2050“ Ziel! Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 20. August 2016 Werbung "Grünbuch Energieeffizienz" ignoriert Klimaschutzziele (WK-intern) - Im aktuell veröffentlichten „Grünbuch Energieeffizienz“ des Bundeswirtschaftsministeriums wendet sich SPD-Chef Sigmar Gabriel von den bisherigen energie- und klimapolitischen Zielen der Energiewendebewegung ab. Gegen die Leitlinie der Bürgerenergiebewegung „100% Erneuerbare Energien bis 2050“ (die Bundesregierung hat ohnehin nur 80% angestrebt) setzt er das Erreichen von „50 % Reduzierung beim (fossilen) Primärenergieverbrauch“. Damit verlässt die SPD nicht nur den Konsens mit der Energiewendebewegung und sabotiert deren Ziele, sie konterkariert auch die Pariser Klimabeschlüsse. Die DGS kritisiert diesen politischen Kursschwenk der SPD, den diese auch noch heimlich still und leise in einem Grünbuch als Diskussionsgrundlage verpackt hat. Die DGS fordert die SPD
TenneT: Solide Halbjahresergebnisse und hohe Versorgungssicherheit Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. August 2016 Werbung TenneT investiert 875 Mio. Euro in das deutsche und niederländische Höchstspannungsnetz (1. Halbjahr 2016), um die Versorgungssicherheit zu stärken und dem schnell steigenden Aufkommen der erneuerbaren Energien gerecht zu werden (WK-intern) - Das operative Ergebnis (nachhaltiges EBIT) liegt unternehmensweit bei 414 Mio. Euro TenneT gibt Green Bonds und grünen Schuldschein im Wert von 1,5 Mrd. Euro aus Der deutsch-niederländische Übertragungsnetzbetreiber TenneT hat auch in der ersten Jahreshälfte 2016 die Verfügbarkeit seines Höchstspannungsnetzes dauerhaft auf einem sehr hohen Niveau von 99,999 Prozent gehalten. Das Unternehmen hat darüber hinaus sowohl die Energiewende in Deutschland als auch die Integration des europäischen Strommarkts weiter voran getrieben. Dies
bne schlägt dezentralen Flexibilitätsmechanismus des Strommarktes vor Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 26. Juli 2016 Werbung Im Zuge der Energiewende wächst einerseits das Angebot an dezentral eingespeisten Strommengen, gleichzeitig nimmt die Zahl an dezentralen Verbrauchern zu, die zeitgleich Strom beziehen. (WK-intern) - "Die Kapazitäten in den Verteilnetzen sind auf diese Belastung nicht ausgelegt. Wir haben daher einen marktlichen Mechanismus entwickelt, mit dem sich Flexibilitätspotenziale dezentral steuern lassen", betont bne-Geschäftsführer Robert Busch. Der bundesweite Mechanismus setzt auf dem bisherigen, veralteten Netzentgeltsystem für Stromheizungen auf und macht dieses zukunftsreifer. Der Zubau von wetterbedingt schwankenden erneuerbaren Energien und der zu erwartende Zuwachs bei Speichern, Power-to-Heat-Anwendungen und bei der Elektromobilität stellen die Kapazität der Verteilernetze vor Herausforderungen: Sie sind bis dato nicht darauf
Windbranche legt erweiterte Stellungnahme zum EEG 2016 vor Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 1. Juli 2016 Werbung Im Bundestag haben am kommenden Montag Sachverständige aus 13 Verbänden und Institutionen auf einer Anhörung zum EEG 2016 die Chance, zu dem damit verbundenen Wechsel vom preisgetriebenen EEG-System auf eine restriktive Mengensteuerung ihre Positionen vorzutragen. (WK-intern) - Vor diesem Hintergrund gibt der BWE eine erweiterte Stellungnahme ab. „Kern der 430 Seiten umfassenden EEG-Novelle ist das künftige Ausschreibungssystem für die Windenergie. Die Bundesregierung stellt die Branche insgesamt vor große Herausforderungen. Mit dem Ausschreibungssystem werden die Mengengrüste neu justiert. Zusätzlich drohen regulatorische Eingriffe, wie eine rückwirkende Einmaldegression, wissenschaftlich nicht ausreichend abgesicherte Korrekturfaktoren für die unterschiedlichen Standorte, begrenzende Ausbauszenarien in bestimmten Netzgebieten oder schwer berechenbare
EEX: Volumen für Strom-Optionen in 2016 übertrifft Vorjahreswert bereits im Mai Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 1. Juni 2016 Werbung Im Mai 2016 hat die European Energy Exchange (EEX) am Strom-Terminmarkt ein Volumen von 287,8 TWh erzielt. (WK-intern) - Das entspricht einem Anstieg von 86 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (Mai 2015: 154,6 TWh). Die EEX verzeichnete dabei Volumensteigerungen in allen Märkten. Insbesondere in den Kernmärkten Deutschland (+62 %), Frankreich (+85 %), Italien (+147 %) und Spanien (+303 %) erzielte die EEX signifikante Wachstumsraten. Die positive Entwicklung setzte sich auch im Handel mit Strom-Optionen fort, mit einem Volumen von 16.6 TWh in den deutschen Phelix-Optionen und 1,7 TWh in französischen und spanischen Optionen. Im Monat Mai überstieg das über alle Monate des aktuellen
Energiewende als Gesamtprojekt vorantreiben Erneuerbare & Ökologie Windenergie 22. April 2016 Werbung Schnittstellen für Sektorenkopplung vorbereiten (WK-intern) - Im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD wird betont: „In einem Strommarkt mit einem weiter zunehmenden Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien werden wir Strom, der sonst abgeregelt werden müsste, für weitere Anwendungen, etwa im Wärmebereich, nutzen.“ Während sowohl das Weißbuch als auch das Strommarktgesetz die Notwendigkeit für eine Verzahnung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr aufzeigen, fehlt nach wie vor eine gesetzliche Konkretisierung. „Es wäre richtig, wenn die Bundesregierung im Rahmen der anstehenden Gesetzesberatungen die entsprechenden Schnittstellen für die Sektorenkopplung vorbereitet. Dies ist auch notwendig, um die Vereinbarungen aus Paris mit Leben zu erfüllen und nationale Klimaschutzziele
Überschüssiger Windstrom soll bald Wärme erzeugen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. April 2016 Werbung Schnittstellen für Sektorenkopplung vorbereiten – Energiewende als Gesamtprojekt vorantreiben (WK-intern) - Im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD wird betont: „In einem Strommarkt mit einem weiter zunehmenden Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien werden wir Strom, der sonst abgeregelt werden müsste, für weitere Anwendungen, etwa im Wärmebereich, nutzen.“ Während sowohl das Weißbuch als auch das Strommarktgesetz die Notwendigkeit für eine Verzahnung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr aufzeigen, fehlt nach wie vor eine gesetzliche Konkretisierung. „Es wäre richtig, wenn die Bundesregierung im Rahmen der anstehenden Gesetzesberatungen die entsprechenden Schnittstellen für die Sektorenkopplung vorbereitet. Dies ist auch notwendig, um die Vereinbarungen aus Paris mit Leben zu
Stromkunden sind bereit für Ökostrom von Stadtwerken und Genossenschaften mehr zu zahlen Erneuerbare & Ökologie 26. März 2016 Werbung Stromkunden sind bereit für Ökostrom von Stadtwerken und Genossenschaften mehr zu zahlen. (WK-intern) - Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung von mehr als 2.000 Verbraucher/innen in Deutschland. An Stadtwerke würden die Befragten für Ökostrom über vier Cent und an Genossenschaften 2,7 Cent pro Kilowattstunde mehr zahlen als an Privatunternehmen. Die Studie führten Wissenschaftler der Humboldt-Universität zu Berlin (HU), des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und der Universität Erfurt zusammen mit forsa.omninet durch. Projektleiter war Agrarökonom Prof. Dr. Markus Hanisch von der Humboldt-Universität zu Berlin. Zahlungsbereitschaft der Kunden von Unternehmensform abhängig Im Jahr 2011 wechselten nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima