Geothermie-Fachbuch: Energie aus dem Innern der Erde Erneuerbare & Ökologie Technik 26. Juli 2012 Werbung (WK-news) - Geothermie soll künftig viel stärker als bisher zur Energieversorgung in Deutschland beitragen. Die natürliche Wärme aus einer Tiefe zwischen 400 und 4.000 m kann in Wärmenetze eingespeist oder in speziellen Kraftwerken zur Stromerzeugung genutzt werden. Das jetzt erschienene BINE-Fachbuch „Geothermie – Energie aus dem Innern der Erde“ führt in die geologischen Grundlagen ein, stellt ausführlich hydro- und petrothermale Systeme vor und diskutiert die weiteren Forschungsziele. Die tiefe Geothermie nutzt entweder natürliche Warmwasservorkommen (hydrothermale Anlagen) oder die im Gestein gespeicherte Wärme (petrothermale Systeme). Beiden können zur Wärmeversorgung (ab ca. 60°C) oder zur Stromerzeugung (ab ca. 100°C) eingesetzt werden. 2011 waren
Zertifizierungstests der 6 MW-Offshore-Windkraftanlage Haliade von Alstom Offshore Windparks 3. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Alstom beginnt mit den Zertifizierungstests der 6 MW-Offshore-Windkraftanlage Haliade - Haliade 150 produziert die ersten Kilowattstunden Die Alstom Offshore-Windkraftanlage am Standort Le Carnet in der Nähe von Saint-Nazaire im Departement Loire-Atlantique (Frankreich) produziert die ersten Kilowattstunden. Zur Vorbereitung der Zertifizierung durchläuft die Haliade 150 eine Reihe von Onshore-Tests, bevor die zweite Windkraftanlage Ende 2012 in der Nordsee vor der belgischen Küste für weitere Offshore-Tests errichtet wird. Mit 6 MW und einem Rotordurchmesser von 150 Meter ist die Haliade 150 die größte Offshore-Windkraftanlage der Welt. On- und Offshore Produktzertifizierungstests Die Onshore-Tests ermöglichen die Überprüfung von zahlreichen Simulationen (u.a. Stress, Temperatur, Lebensdauer), die in den
FH Potsdam: Eröffnung des Photovoltaik-Pavillons am 15. Juni 2012 Brandenburg Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 8. Juni 20127. Juni 2012 Werbung (WK-intern) - FH Potsdam setzt auf erneuerbare Energien: Eröffnung des Photovoltaik-Pavillons am 15. Juni 2012 Im Rahmen des Sommerfestes wird am 15. Juni 2012 um 11.00 Uhr der Photovoltaik-Pavillon durch den Rektor der Fachhochschule Potsdam, Professor Dr.-Ing. Johannes Vielhaber, und die baubeteiligten Planer und Firmen eingeweiht. Der Pavillon wurde aus Mitteln des Konjunkturpakets II auf dem Campusgelände der Fachhochschule Potsdam errichtet. Realisiert wurde der Entwurf des studentischen Teams um Professor Manfred Ortner, das als Sieger aus einem interdisziplinären Wettbewerb hervorgegangen ist. Markantestes Gestaltungselement und gleichzeitig Gebäudehülle ist die Fassade aus Photovoltaikelementen. Dünnschichtmodule der Fassaden- und Dachkonstruktion sorgen für die Stromerzeugung. Die erzeugte Energie des Pavillons,
3 Prozent des Deutschen Stromverbrauchs werden durch Biogasanlagen erzeugt Erneuerbare & Ökologie 4. Juni 2012 Werbung (WK-intern) - Mehr als 1.300 Biogasanlagen sind im Jahr 2011 neu ans Netz gegangen. Zu diesem Ergebnis kommt der Fachverband Biogas e.V. nach Auswertung aller aus den jeweiligen Bundesländern vorliegenden Zahlen. Foto: Logo Biogas e.V. Insgesamt produzierten damit Ende letzten Jahres 7.215 Biogasanlagen mit einer elektrischen Gesamtleistung von 2.904 Megawatt (MW) 18,4 Milliarden Kilowattstunden (kWh) Strom. Der Anteil an Biogasstrom am deutschen Gesamtverbrauch lag damit bei über drei Prozent. Mehr als fünf Millionen Haushalte konnten mit dem klimaneutralen Strom versorgt werden. Insgesamt hat die Biogasbranche im Jahr 2011 einen Umsatz von knapp sieben Milliarden Euro erwirtschaftet – so viel wie nie
Nach der Präsidentschaftswahl sind in Frankreich bei den Erneuerbaren Energien neue Impulse zu erwarten Solarenergie 14. Mai 2012 Werbung (WK-intern) - Der Biogassektor in Frankreich formiert sich – Unternehmen holen große Aufträge Düsseldorf - Der Biogasmarkt in Frankreich beschleunigt sich, Unternehmen wie BDI - Bioenergy International AG oder XERGI melden große Aufträge aus Frankreich. Ende Dezember 2011 berichtete BDI von einer neuen Anlage für 65.000 Tonnen Reststoffe, die im Rahmen eines 4,45 Millionen Euro-Auftrages aus Frankreich gebaut werden soll. Im April 2012 meldete Xergi einen Auftrag des französischen Unternehmens Tiper Méthanisation. Dieses hat Xergi mit dem Bau und Betrieb einer Biogasanlage in Thouars beauftragt. Xergi zufolge beträgt das Investitionsvolumen 15 Mio. €. Als Einsatzstoffe sollen Fleisch- und Gemüseabfälle sowie Gülle und Mist
WELTEC BIOPOWER baut Anlage in Frankreich Solarenergie 23. April 2012 Werbung (WK-intern) - WELTEC BIOPOWER hat Anfang 2012 mit dem Bau einer 526-Kilowatt-Biogasanlage im französischen Saint Nicolas du Tertre, in der Bretagne – 100 Kilometer nordwestlich von Nantes – begonnen. Die Anlage ist ausgestattet mit einem 3052 Kubikmeter großen Fermenter sowie mit Separator, Feststoffdosierer, zwei Vorlagebehältern, einem Gärrestlager, Pumpstation, Steuerung und Trocknung. Geplant ist die Inbetriebnahme im Oktober 2012. Die Gärbehälter werden mit Schweinegülle, Abfällen aus der Lebensmittelindustrie, nachwachsenden Rohstoffen und Zwischenkulturen zur energetischen Verwendung gefüttert. Der Landwirt und Betreiber stellt den Standort für die Anlage zur Verfügung und liefert die landwirtschaftlichen Substrate. Die von der Biogasanlage produzierte Abwärme soll einerseits zur Gärresttrockung genutzt
10-Punkte-Fahrplan, Bayerischen Staatsregierung für eine ökologische Wasserkraftnutzung Bayern Erneuerbare & Ökologie 17. April 2012 Werbung (WK-intern) - SPD begrüßt 10-Punkte-Fahrplan zur Wasserkraft Energiepolitischer Sprecher Wörner: Fahrplan ist Schritt in die richtige Richtung Die SPD-Landtagsfraktion begrüßt den 10-Punkte-Fahrplan der Bayerischen Staatsregierung für eine ökologische Wasserkraftnutzung. „Der Fahrplan ist ein Schritt in die richtige Richtung“, so Ludwig Wörner, der energie- und umweltpolitische Sprecher der SPD-Fraktion. Die Modernisierung und Nachrüstung von vorhandenen Wasserkraftwerken sowie der Bau von Wasserkraftwerken an bisher nicht zur Energiegewinnung genutzten Querbauwerken berge noch ein beträchtliches Potenzial zur Stromerzeugung. Die Ankündigung der Staatsregierung, potenzielle Standorte für neue Pumpspeicherkraftwerke zu ermitteln, stößt bei Wörner ebenfalls auf Zustimmung: „Damit erfüllt die Staatsregierung endlich unsere Forderung nach einem Pumpspeicherkataster.“ Die
Bayern will 2021 aus erneuerbaren Energien 50% des Stromerbedarfs decken Bayern Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 8. April 20127. April 2012 Werbung (WK-news) - Energiewende kommt voran / Bayern: Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im Plan – europäische Lösung wichtig Die Bayerische Staatsregierung hat das Ziel vorgegeben, bis zum Jahr 2021 50 Prozent des Stromverbrauches aus erneuerbaren Energien zu decken. Nach VBEW-Berechnungen waren es im vergangenen Jahr schon rund 30 Prozent, im Jahr 2009 hingegen erst 25 Prozent. Maßgeblich für diese Steigerung ist der wachsende Anteil der Photovoltaik an der Stromerzeugung. Diese hat im Jahr 2011 rechnerisch allein rund 8 Prozent des Stromverbrauchs gedeckt. „Der Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien liegt mit der derzeitigen jährlichen Steigerungsrate in Höhe von 2,5 Prozent damit genau
Stellungnahme zu den CO2-Emissionen der deutschen Anlagen im EU-Emissionszertifikatehandel Ökologie Technik Verbraucherberatung 5. April 2012 Werbung BDEW zu den CO2-Emissionen der deutschen Anlagen im EU-Emissionszertifikatehandel des Jahres 2011 Berlin - "Die erfreuliche Entwicklung der niedrigeren CO2-Emissionszahlen im Jahr 2011 darf nicht zu vorschnellen Schlüssen führen. Zur Wahrheit gehört neben weiteren Gründen, dass die geringeren Emissionen im vergangenen Jahr vor allem mit der gegenüber 2010 milden Witterung zu erklären sind. In Folge dessen ist der Primärenergieverbrauch 2011 in Deutschland insgesamt gesunken und hat zu weniger CO2-Emissionen geführt. Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) muss bei den energiebedingten CO2-Emissionen in Deutschland in 2011 temperaturbereinigt hingegen mit einem Anstieg um 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gerechnet werden. Zudem ist nicht auszuschließen,
Kooperation beim Ausbildungsprogramm für Offshore-Windpark-Personal in Bremerhaven Offshore Windenergie Windparks 30. März 2012 Werbung Die Förderungsgesellschaft Dienstleistungen mbH und die BERUFLICHE BILDUNG BREMERHAVEN GmbH wurden von HOCHTIEF Solutions mit der Organisation eines Ausbildungsprogramms für neue Mitarbeiter im Offshore-Geschäft beauftragt. In Kooperation mit AREVA Wind entsteht ein qualifiziertes Schulungsprogramm zum „Offshore-Worker“. Die Anforderungen an Offshore-Arbeiter, die Windenergieanlagen auf See installieren, sind enorm anspruchsvoll. Kompetenzen unterschiedlichster Art werden benötigt, um unter Offshore-Bedingungen fachliche Höchstleistung zu erbringen und dabei die eigene, sowie die Sicherheit aller Beteiligten im Blick zu halten. Vor diesem Hintergrund hat HOCHTIEF Solutions gemeinsam mit der Förderungsgesellschaft Dienstleistungen mbH, BERUFLICHE BILDUNG BREMERHAVEN GmbH und AREVA Wind ein intensives, qualifiziertes Schulungsprogramm zum Offshore-Worker erarbeitet. HOCHTIEF Solutions wird ab Mitte
Rheinkraftwerk Iffezheim, Hauptmontage für die fünfte Maschine Iffezheim schreitet zügig voran Baden-Württemberg Erneuerbare & Ökologie Technik 30. März 201229. März 2012 Werbung Tonnenschwerer Leitapparat wurde eingehoben Stuttgart/Iffezheim. Am Donnerstag wurde ein weiterer wichtiger Teil der Maschinenmontage im Rheinkraftwerk Iffezheim durchgeführt: Mit dem Einheben des Oberteils des so genannten Leitapparats sind alle künftig wasserführenden Teile für den Leitapparat komplett an ihrem Bestimmungsort angekommen – derzeit finden die Montagearbeiten statt. Zum Leitapparat gehören ein Ober- und ein Unterteil sowie ein innerer Ring, an dem die Leitschaufellager befestigt sind. Unterteil und innerer Ring wurden bereits in den letzten acht Tagen vor Ort platziert. Der Leitapparat ist eines der zentralen Elemente der Maschinentechnik der fünften Maschine. Insgesamt wiegt er rund 84 Tonnen und hat einen Durchmesser von neuneinhalb Metern. Mit ihm
RWE wird Talsohle zügig durchschreiten News allgemein 6. März 2012 Werbung Ergebnisrückgang 2011 weniger stark als erwartet Ausblick für 2013 angehoben Maßnahmenpaket zeigt positive Wirkungen Neue Ziele für Effizienzsteigerung und Desinvestitionen Das Geschäftsjahr 2011 war für die RWE AG von schwierigen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen geprägt. Allein die Entscheidungen der deutschen Bundesregierung zur Kernenergie haben einen negativen Ergebniseffekt von deutlich mehr als 1 Mrd. Euro. Daneben haben sich die Unterschiede zwischen den ölindexierten Einkaufpreisen für Gas und den deutlich niedrigeren Großhandelsverkaufpreisen sowie die weiterhin niedrigen Margen in der Stromerzeugung auf die Geschäftstätigkeit niedergeschlagen. Bei allen relevanten Ergebnisgrößen für den Konzern zeigten sich im Jahr 2011 die prognostizierten Rückgänge: Das EBITDA ging um 18% auf 8,5 Mrd. Euro zurück,