Sicherheitsmaßnahme wegen Corona-Virus: RWE verschiebt Hauptversammlung Mitteilungen Veranstaltungen 18. März 2020 Werbung Vor dem Hintergrund der weltweiten Ausbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2) und den Anordnungen der zuständigen Gesundheitsbehörden hat der RWE Vorstand heute entschieden, die für den 28. April 2020 einberufene Hauptversammlung nicht wie geplant durchzuführen, sondern auf einen späteren Zeitpunkt im Jahr 2020 zu verschieben. (WK-intern) - Für RWE hat die Gesundheit der Aktionärinnen und Aktionäre absolute Priorität. Das gilt ebenfalls für die Gesundheit der mit der Durchführung der Hauptversammlung befassten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der beteiligten Dienstleister. Durch den Verzicht auf große Veranstaltungen möchte RWE aktiv dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Durch die Verschiebung der Hauptversammlung ist eine entsprechende zeitliche Verschiebung des Gewinnverwendungsbeschlusses
Wirtschaftskanzlei WFW berät CEISP beim Anteilserwerb an deutschem Offshore-Windpark Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Dezember 2019 Werbung Die internationale Wirtschaftskanzlei Watson Farley & Williams („WFW“) hat die Credit Suisse Energy Infrastructure Partners AG („CSEIP“) bei der Finanzierung von 340 Millionen Euro für den Erwerb einer 25%igen Beteiligung am Offshore-Windpark Arkona vom norwegischen Energieversorger Equinor beraten. (WK-intern) - Die Finanzierung wurde von Goldman Sachs arrangiert. Der 385-MW-Offshore-Windpark, der im April 2019 eröffnet wurde, liegt in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone in der Ostsee und umfasst 60 Siemens Gamesa 6 MW-Anlagen. Auch nach der Transaktion hält Equinor 25 % der Anteile am Windpark und RWE Renewables ist weiterhin mit 50 % am Unternehmen beteiligt. Damit handelt es sich um eine der wenigen Holdco-Finanzierungsstrukturen
Equinor verkauft 25% vom Offshore-Windpark Arkona an Credit Suisse Finanzierungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Oktober 2019 Werbung Equinor hat eine Vereinbarung über den Verkauf einer 25-prozentigen Beteiligung am Offshore-Windpark Arkona an die Credit Suisse Energy Infrastructure Partners AG über einen Gesamtbetrag von rund 500 Millionen Euro getroffen. (WK-intern) - Derzeit ist Equinor zu 50% an dem Windpark in der deutschen Ostsee beteiligt. Nach der Transaktion behält Equinor einen Anteil von 25%. RWE Renewables (nach der Übernahme von E.ON Climate and Renewables) bleibt der Betreiber mit 50% Anteilen. Equinor captures value from German offshore windfarm Equinor has entered into an agreement to sell a 25% ownership interest in the Arkona offshore wind farm to funds advised by Credit Suisse Energy Infrastructure
RWE kauft die jährliche Gesamtproduktion des Offshore-Windpark Northwester 2 Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 1. März 2019 Werbung RWE schließt Strombezugsvertrag mit belgischem Offshore-Windpark Northwester 2 Vertrag umfasst die jährliche Gesamtproduktion des Windparks von rund 800 GWh RWE Supply & Trading sichert Strommengen aus Erneuerbaren Energien für ihre Kunde (WK-intern) - RWE intensiviert ihre Aktivitäten in Belgien: Die Handelstochter des Konzerns, RWE Supply & Trading GmbH, spezialisiert auf die Optimierung erneuerbarer und konventioneller Kraftwerke, Energiehandel und Großkundenlösungen, bezieht künftig die gesamte Stromerzeugung des Windparks Northwester 2. Der Windpark liegt vor der Küste von Zeebrügge und wird von der belgischen Gesellschaft Parkwind entwickelt. RWE und Parkwind haben einen langfristigen Strombezugsvertrag unterzeichnet. RWE beabsichtigt, diesen Strom aus Erneuerbaren Energien sowie die dazugehörigen Ursprungsgarantien an ihre großen
Wind Off- und Onshore, Photovoltaik sowie Speicher wollen RWE, innogy und E.ON global ausbauen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Produkte Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Januar 201918. Januar 2019 Werbung RWE legt Grundstein für ein global führendes Erneuerbaren-Geschäft (WK-intern) - Exzellente Basis der Erneuerbaren-Aktivitäten von innogy und E.ON soll global ausgebaut werden und alle Technologien umfassen: Wind Off- und Onshore, Photovoltaik sowie Speicher Investitionsmittel von ~1,5 Mrd. Euro netto stehen pro Jahr bereit International erfahrenes und diverses Management-Team mit Anja-Isabel Dotzenrath als CEO Grundsätzliche Aufstellung festgelegt, Führungsteam benannt: RWE hat wichtige Meilensteine gesetzt, um im Bereich der Erneuerbaren Energien global erfolgreich agieren zu können. Mit diesen Entscheidungen wird die im März 2018 verkündete Transaktion mit E.ON weiter vorangetrieben. RWE wird in Folge der Transaktion, mit der die Erneuerbaren-Geschäfte von E.ON und innogy unter dem Dach
Oberverwaltungsgericht: Bebauungsplan für neues Braunkohlekraftwerk in Niederaußem unwirksam Behörden-Mitteilungen Ökologie 16. November 201816. November 2018 Werbung Der Bebauungsplan „Anschlussfläche Braunkohlenkraftwerk Niederaußem“ der Stadt Bergheim, der Grundlage für die Errichtung eines modernen Braunkohlekraftwerks sein sollte, ist unwirksam. (WK-intern) - Dies hat das Oberverwaltungsgericht heute in einem Normenkontrollverfahren entschieden, das zwei Anwohner angestrengt hatten. Mit dem Bebauungsplan Nr. 261/Na „Anschlussfläche Braunkohlenkraftwerk Niederaußem“ wollte die Stadt Bergheim die bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung eines neuen Braunkohlekraftwerks mit hohem Wirkungsgrad und einer elektrischen Leistung von 1.100 MW durch die RWE Power AG schaffen. Die von der Stadt Bergheim vorgesehene Fläche schließt an bestehende Kraftwerksblöcke zur Braunkohleverstromung in Niederaußem an, die nach Errichtung des neuen Kraftwerks teilweise stillgelegt werden sollten. Gegen den Bebauungsplan hatten
Investitionsentscheidung: Der Hafen von Brunsbüttel wird erstes deutsches LNG-Terminal Kooperationen Mitteilungen Technik 7. September 2018 Werbung RWE und German LNG Terminal vereinbaren Kapazitätsvertrag für erstes deutsches LNG-Terminal (WK-intern) - RWE, eines der führenden Energieunternehmen Europas, und German LNG Terminal GmbH, das Joint Venture hinter dem geplanten ersten deutschen LNG-Terminal in Brunsbüttel, haben eine langfristige Einigung über eine beträchtliche LNG-Kapazität des zukünftigen Terminals erzielt. Diese vertragliche Einigung folgt nach der erfolgreichen „Open Season“ zur Bestimmung von Marktinteresse. Die gesamte Kapazität des kombinierten LNG-Import- und Distributionsterminals wird 5 Mrd. m³ umfassen. RWE hat einen Vertrag (“Heads of Agreement”) unterzeichnet, das dem Unternehmen einen Zugang zu einem erheblichen Anteil an der jährlichen Kapazität des Terminals garantiert. Andree Stracke, Chief Commercial Officer Gas Supply
Fairer Integrationsprozess der Mitarbeiter bei geplanter Übernahme von innogy durch E.ON Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen 19. Juli 2018 Werbung innogy einigt sich mit E.ON und RWE auf faire Integrationsprozesse und unterstützt die geplante Transaktion Unternehmen wollen bei geplanten Integrationen die Mitarbeiter fair und möglichst gleich behandeln innogy unterstützt zügige Umsetzung der geplanten Transaktion Organisation und Prozesse für jeweilige Integrationsplanung definiert Prinzipien und Auswahlprozess zur fairen Besetzung von Top-Führungspositionen vereinbart Weitere tarifliche Gespräche zur sozialen Flankierung der geplanten Integrationen werden vorbereitet Weitere Annahmefrist für das öffentliche Übernahmeangebot an die Aktionäre von innogy läuft noch bis zum 25. Juli 2018 (WK-intern) - innogy hat heute mit E.ON einerseits und mit RWE andererseits zwei rechtlich bindende Vereinbarungen zur geplanten Integration von innogy in E.ON und zur geplanten Integration des
RWE vertauscht Innogy an E.ON Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein 11. März 2018 Werbung E.ON erzielt grundsätzliche Einigung mit RWE über den Erwerb von innogy im Rahmen eines weitreichenden Tauschs von Geschäftsaktivitäten (WK-intern) - Die E.ON SE hat in Gesprächen mit der RWE AG eine grundlegende Einigung über den Erwerb der von RWE gehaltenen 76,8 %-Beteiligung an der innogy SE erzielt. Der Erwerb würde im Rahmen eines weitreichenden Tauschs von Geschäftsaktivitäten und Beteiligungen erfolgen. Vor Abschluss einer entsprechenden Vereinbarung bedarf es noch der Zustimmung der Gremien von E.ON und RWE. Gemäß der Einigung würde E.ON im Tausch gegen die 76,8 %-Beteiligung an innogy zunächst RWE eine Beteiligung an der E.ON SE in Höhe von durchgerechnet 16,67 %
AKW Gundremmingen: Fehlerhafte Brennelemente Ökologie Verbraucherberatung 23. November 2017 Werbung Martin Stümpfig fordert umfassende Aufklärung über grobe Fahrlässigkeit des Betreibers und des CSU-Umweltministeriums (WK-intern) - „Im Atomkraftwerk Gundremmingen sind fehlerhafte Brennelemente im Einsatz und der Betreiber RWE lässt die Reaktoren einfach weiterlaufen“, sagt der energiepolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Martin Stümpfig, und verweist auf einen Bericht des Schweizer Fernsehens. Offenbar sind beim Hersteller der Brennelemente, einem französischen Werk der Firma AREVA, über Jahre hinweg immer wieder Fehler bei der Qualitätssicherung vorgekommen. Dort hergestellte fehlerhafte Hüllrohre wurden nicht aussortiert, sondern zur Weiterverarbeitung zur Brennelemente-Herstellung nach Lingen geschickt. Solche fehlerhaften Brennelemente wurden dann unter anderem zum Schweizer Siedewasserreaktor Leibstadt und nach Gundremmingen geliefert. „Im AKW Leibstadt
innogy unterstreicht finanzielle Selbständigkeit mit neuer Kreditlinie Mitteilungen 9. Oktober 2017 Werbung innogy hat den letzten Schritt zu einer gänzlich eigenständigen Finanzierungsstruktur erfolgreich abgeschlossen und sich unabhängig von der RWE-Kreditlinie gemacht. Eigenständige syndizierte Kreditlinie von 2 Mrd. € Internationales Bankenkonsortium als Vertragspartner innogy‘s Finanzierung ist nun komplett unabhängig von RWE (WK-intern) - Am 6. Oktober 2017 hat innogy einen Vertrag über die Bereitstellung einer eigenen Kreditlinie mit einem Volumen von 2 Mrd. € unterzeichnet. Die syndizierte Kreditlinie dient als Liquiditätsreserve und wird von einem internationalen Konsortium von 22 Banken gewährt. Bernhard Günther, Finanzvorstand der innogy SE, sagt: “Diese Transaktion stellt einen wichtigen Meilenstein für innogy dar. Sie zeigt das Vertrauen der Banken in eine langfristige Zusammenarbeit und darüber
RWE bestätigt nach guten ersten sechs Monaten die Prognose für das Gesamtjahr 2017 Mitteilungen News allgemein 14. August 2017 Werbung Operatives Ergebnis wächst um 7 %, bereinigtes Nettoergebnisum 35 % gegenüber dem Vorjahreshalbjahr (WK-intern) - Prognose bestätigt am oberen Ende der Bandbreite Nettoverschuldung des RWE Konzerns um 1,2 Mrd. € reduziert "RWE ist auf Kurs. Nach unserer aktuellen Planung werden wir das Geschäftsjahr am oberen Ende unserer Prognose abschließen. Die Eckdaten zeigen auch: Unsere finanzielle Situation bietet eine solide Basis für die Zukunft. Und mit unserer Strategie haben wir die richtigen Weichenstellungen vorgenommen." Dr. Rolf Martin Schmitz, CEO der RWE AG RWE ist zufrieden mit dem Verlauf der ersten sechs Monate des Geschäftsjahrs 2017. Von Januar bis Juni hat der Konzern ein bereinigtes EBITDA