Erfolgreiches Branchentreffen der Erneuerbare Energien am Nürnberger Stammsitz von Rödl & Partner Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 21. November 2016 Nürnberg Die internationale Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Partner blickt auf ein erfolgreiches 6. Branchentreffen Erneuerbare Energien in Nürnberg zurück. (WK-intern) - Bei der Branchenkonferenz trafen sich am 15. November 2016 zum inzwischen sechsten Mal rund 200 Branchenexperten und Marktteilnehmer im Stammhaus von Rödl & Partner, um aktuelle Entwicklungen bei Erneuerbaren Energien in 30 Vorträgen aus 20 Ländern zu diskutieren. „Die Energiewende schreitet voran, und das nicht nur in Deutschland, auch wenn es hier gerade etwas langsamer vorwärts geht“, sagt Partner Anton Berger, der bei Rödl & Partner den Bereich Energiewirtschaft leitet. „Auch international ist der Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht zu bremsen.
Fokus Niedersachsen: Energiewende – Intelligent vernetzen! Erneuerbare & Ökologie Technik 18. Oktober 2016 Zügiger Netzausbau, beschleunigte Verfahren und ein gestärkter Wettbewerb haben für niedersächsische Unternehmen oberste Priorität, damit Energiewende gelingt. (WK-intern) - Niedersachsen ist Spitzenreiter bei der Umsetzung der Energiewende. „Daran haben unsere Unternehmen einen großen Anteil, denn dort findet die Energiewende ganz konkret und mit unmittelbaren Auswirkungen statt“, stellt Dr. Susanne Schmitt, Hauptgeschäftsführerin des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertages (NIHK) heraus. „Damit die Betriebe weiterhin mit großem Engagement an der Realisierung dieses ehrgeizigen Projekts arbeiten, muss die Politik stabile und an der Realität gespiegelte Rahmenbedingungen schaffen“, ergänzt sie. Dabei hat aus Sicht der Niedersächsischen Wirtschaft der zügige Netzausbau oberste Priorität, denn ohne diesen kann die Energiewende
Überdurchschnittliche Netzentgelte belasten Wirtschaft in Brandenburg Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 12. Oktober 201612. Oktober 2016 Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus fordert – gemeinsam mit allen anderen ostdeutschen IHKs - das bundesdeutsche System der Netzentgelte für Strom umgehend zu reformieren. (WK-intern) - Anlass ist, dass die aktuellen Netzentgelte ostdeutsche Unternehmen überproportional belasten. „Bleiben die derzeitigen Rahmenbedingungen unverändert, werden sich diese regionalen Unterschiede weiter verstärken. Für die Unternehmen in Ostdeutschland könnte dies in den nächsten fünf bis acht Jahren zu einer Verdoppelung der Netzentgelte im Vergleich zum Bundesdurchschnitt führen. Dies kann die Wettbewerbsfähigkeit der ostdeutschen Wirtschaft langfristig gefährden“, so Dr. Wolfgang Krüger, Hauptgeschäftsführer der IHK Cottbus. Die Netzentgelte weisen in Deutschland starke regionale Unterschiede auf. Eine Ursache dafür ist die
Studie zur Dezentralität: Energiewende mit weniger HGÜ-Trassen möglich Erneuerbare & Ökologie Technik 11. Oktober 201610. Oktober 2016 Die aktuellen politischen Rahmenbedingungen für die Energiewende sehen einen umfangreichen Ausbau der Übertragungsnetze vor, damit der erzeugte Strom sicher in die Verbrauchzentren transportiert werden kann. (WK-intern) - Was wäre aber, wenn man diese Rahmenbedingungen verändern würde? Dann könnten sich beispielsweise der notwendige Stromtransport und nachfolgend auch der Netzausbau reduzieren. „Die heutige Netzausbauplanung wird den vielen technischen Entwicklungen zur Integration der erneuerbaren Energien nicht gerecht“, versichert Josef Hasler, Vorstandsvorsitzender der N-ERGIE Aktiengesellschaft. „Der weitere Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland lässt sich auch mit der Hälfte der im Netzentwicklungsplan vorgesehenen HGÜ-Trassen realisieren.“ Er bezieht sich dabei auf die aktuelle Studie „Dezentralität und zellulare Optimierung – Auswirkungen
Nahaufnahme EEG 2017: Ein Faktencheck zur Zukunft der Onshore-Windkraft Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Videos Windenergie WindEnergy Hamburg Windparks Wirtschaft 28. September 2016 Faktencheck EEG 2017 auf der WindEnergy Hamburg (WK-intern) - Nahaufnahme der Fachagentur Windenergie an Land zur Zukunft der Onshore-Windkraft am OSTWIND -Stand Veränderte Rahmenbedingungen und ein wachsender Wettbewerb fordern die Windbranche. Vor diesem Hintergrund beleuchtet Jürgen Quentin aus Sicht der Fachagentur Windenergie an Land auf der WindEnergy in Hamburg den aktuellen Stand der Energiewende in Deutschland. "Nahaufnahme EEG 2017 - ein Faktencheck zur Zukunft der Onshore-Windkraft" lautet der Titel seines Vortrags, der fundierte Impulse für eine intensive Diskussion über die Weiterentwicklung der Windenergie verspricht. Der Info-Event am OSTWIND-Stand findet am Donnerstag, 29. September 2016, ab 14.30 Uhr in Halle A1, Stand 428, statt
KWK-Jahreskonferenz und KWK-Branchentreff 2016 Dezentrale Energien Veranstaltungen 22. September 2016 Neue rechtliche Rahmenbedingungen und die Auswirkungen der Energiewende sind die Themenfelder des KWK-Jahreskongresses mit Themenschwerpunkt industrieller und kommunaler KWK-Einsatz am 25./26. Oktober in Magdeburg. (WK-intern) - Nach dem großen Erfolg der BHKW-Jahreskonferenz mit mehr als 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Frühjahr 2016 (http://www.bhkw2016.de) scheint auch die achte Auflage des Jahreskongresses "KWK 2016 – Industrieller und kommunaler KWK-Einsatz“ am 25./26. Oktober 2016 in Magdeburg eine neue Besuchermarke zu setzen. Die avisierten 120 Teilnehmer werden wahrscheinlich noch in dieser Woche erreicht. Als neues Ziel für den KWK-Branchentreff haben die Veranstalter BHKW-Consult und das BHKW-Infozentrum 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgegeben. Zum Erfolg der Veranstaltung tragen maßgeblich
Was andere Länder in Sachen Windenergie unternehmen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie WindEnergy Hamburg Windparks Wirtschaft 15. September 2016 Weltweit schlagen Herzen für Windenergie (WK-intern) - Am 27. September beginnt die Weltleitmesse „WindEnergy Hamburg“. Anlass zu schauen, was andere Länder in Sachen Windenergie unternehmen. Es liegt auf der Hand: In allen aufstrebenden Nationen sind es die Regierungen, die entsprechend gute Rahmenbedingungen schaffen. Die unangefochtenen Top 3 in der Windenergie sind China, USA und Deutschland. Durch ihr Engagement ist die installierte Leistung der Rotoren mittlerweile größer als die der gesamten globalen Atomkraftwerke – vorausgesetzt der Wind weht kräftig. Das Thema Windenergie nimmt weltweit immer mehr an Fahrt auf. Viele Regierungen unternehmen große Anstrengungen, um den Ausbau voranzutreiben, weil die Windenergie kostengünstig und ausgereift
13. Workshop Photovoltaik-Modultechnik Solarenergie Veranstaltungen 13. September 201613. September 2016 Die Marktsituation für die gesamte Photovoltaikbranche wandelt sich sehr schnell. (WK-intern) - Deutlich veränderte wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen erhöhen den ohnehin schon bestehenden enormen Wettbewerbsdruck auf die gegenwärtig noch verbleibende deutsche PV-Industrie in einem extremen Ausmaß. Notwendige strukturelle Änderungen in der bestehenden Energiewirtschaft werden leider nur sehr zögerlich betrieben. Die Photovoltaik hat das Potenzial, zu einer Hauptsäule der künftigen, dezentralen Energieversorgung zu werden. Dazu ist es weiterhin notwendig, die Umsetzung technischer Innovationen voranzubringen, um die Fertigungs- und auch die Systemkosten weiter zu senken und dies gleichzeitig bei umfassender Qualitätssicherung für nachhaltige Produkte und Systeme. Wir laden Sie herzlich ein, sich auf dem 13. Workshop
IG Windkraft fordert erneut rasche Ökostromnovelle Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. September 2016 Düstere Aussichten für Windkraft (WK-intern) - Die Inaktivität der Regierung lässt den Reformstau beim Ökostrom immer größer werden. Mittlerweile mussten die ersten Personen aus der Windbranche freigesetzt werden. „Die Windkraft braucht endlich wieder stabile Rahmenbedingungen“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, und fordert: „Die geplante kleine Ökostromnovelle muss umgehend umgesetzt werden. In Zeiten schwachen Wirtschaftswachstums wäre das ein entscheidender Impuls für Investitionen und Arbeitsplätze. Bewilligte Projekte könnten 2,5 % der Stromversorgung aus sauberem Strom liefern und für heimische Wertschöpfung und Arbeitsplätze sorgen.“ Seit nunmehr drei Jahren wird über eine kleine Novelle des Ökostromgesetzes diskutiert. In Begutachtung ist der zu Ostern öffentlich angekündigte Entwurf
Windbranche in Schleswig-Holstein informiert sich über Folgen des EEG 2017 Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 1. September 2016 Schwere Zeiten für Bürgerenergie-Projekte (WK-intern) - Mit Windenergie wird in Schleswig-Holstein weiterhin Geld verdient, doch der Wettbewerb wird härter, und die rechtlichen Rahmenbedingungen werden immer komplexer. KIEL – Das wurde bei der Konferenz windWERT 2016 in Kiel deutlich. Die Fachveranstaltung zur Onshore-Windkraft mit 160 Teilnehmern fand zum sechsten Mal in Folge statt, organisiert von der Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein (EE.SH), einem vom Land geförderten Projekt zur Unterstützung der Erneuerbaren-Branche im nördlichsten Bundesland. Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Dr. Robert Habeck wies in seinem Eingangsreferat darauf hin, dass trotz des Ausbau-Moratoriums weiterhin Windkraftanlagen genehmigt würden, in diesem Jahr voraussichtlich etwa 200. Das Ziel, fossile Kraftwerke endgültig abzuschalten, werde
ABO Wind schließt Niederlassung in Nürnberg Windenergie Windparks Wirtschaft 10. August 2016 Die 2014 verabschiedete und vom bayerischen Verfassungsgerichtshof im Mai 2016 bestätigte 10H-Regelung besagt, dass zwischen Windenergieanlage und dem nächsten Wohnhaus mindestens die zehnfache Entfernung der Höhe des Windrads liegen muss. (WK-intern) - Das macht den Bau von Windparks in Bayern nahezu unmöglich. Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurde kein einziger Genehmigungsantrag für einen Windpark in Bayern gestellt, die Energiewende kam im Freistaat faktisch zum Erliegen. ABO Wind schließt angesichts der gesetzlichen Bedingungen die Firmenniederlassung in Nürnberg mit bislang fünf Mitarbeitern. „Unter diesen Voraussetzungen sehen wir keine Perspektive, neue Windparkplanungen in Bayern aufzunehmen", sagt Urta Steinhäuser, Bereichsleiterin für die Windkraftplanung in Deutschland bei ABO Wind.
Stadtwerke München bauen Onshore-Windpark „Raskiftet“ in Norwegen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. August 20169. August 2016 SWM Ausbauoffensive Erneuerbare Energien - Neuer Windpark in Norwegen (WK-intern) - Die SWM können ein neues Projekt für die Münchner Energiewende vermelden: In Norwegen wird bis Anfang 2019 der Onshore-Windpark „Raskiftet“ entstehen. Die SWM werden ihn gemeinsam mit den beiden kommunalen norwegischen Energieversorgern Eidsiva Energi und Gudbrandsdal Energi nahe der Gemeinden Åmot und Trysil (etwa 200 Kilometer nordöstlich von Oslo) realisieren. Der SWM Anteil am Park beträgt 60 Prozent. Seine 31 Windturbinen leisten zusammen 112 Megawatt und werden rund 350 Gigawattstunden Ökostrom im Jahr erzeu-gen. Der SWM Anteil reicht aus, um den Bedarf von 84.000 Münchner Haushalten (je 2.500 kWh/Jahr) zu decken. Dr. Florian Bieberbach,