Windbranche in Schleswig-Holstein informiert sich über Folgen des EEG 2017 Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 1. September 2016 Schwere Zeiten für Bürgerenergie-Projekte (WK-intern) - Mit Windenergie wird in Schleswig-Holstein weiterhin Geld verdient, doch der Wettbewerb wird härter, und die rechtlichen Rahmenbedingungen werden immer komplexer. KIEL – Das wurde bei der Konferenz windWERT 2016 in Kiel deutlich. Die Fachveranstaltung zur Onshore-Windkraft mit 160 Teilnehmern fand zum sechsten Mal in Folge statt, organisiert von der Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein (EE.SH), einem vom Land geförderten Projekt zur Unterstützung der Erneuerbaren-Branche im nördlichsten Bundesland. Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Dr. Robert Habeck wies in seinem Eingangsreferat darauf hin, dass trotz des Ausbau-Moratoriums weiterhin Windkraftanlagen genehmigt würden, in diesem Jahr voraussichtlich etwa 200. Das Ziel, fossile Kraftwerke endgültig abzuschalten, werde
ABO Wind schließt Niederlassung in Nürnberg Windenergie Windparks Wirtschaft 10. August 2016 Die 2014 verabschiedete und vom bayerischen Verfassungsgerichtshof im Mai 2016 bestätigte 10H-Regelung besagt, dass zwischen Windenergieanlage und dem nächsten Wohnhaus mindestens die zehnfache Entfernung der Höhe des Windrads liegen muss. (WK-intern) - Das macht den Bau von Windparks in Bayern nahezu unmöglich. Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurde kein einziger Genehmigungsantrag für einen Windpark in Bayern gestellt, die Energiewende kam im Freistaat faktisch zum Erliegen. ABO Wind schließt angesichts der gesetzlichen Bedingungen die Firmenniederlassung in Nürnberg mit bislang fünf Mitarbeitern. „Unter diesen Voraussetzungen sehen wir keine Perspektive, neue Windparkplanungen in Bayern aufzunehmen", sagt Urta Steinhäuser, Bereichsleiterin für die Windkraftplanung in Deutschland bei ABO Wind.
Stadtwerke München bauen Onshore-Windpark „Raskiftet“ in Norwegen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. August 20169. August 2016 SWM Ausbauoffensive Erneuerbare Energien - Neuer Windpark in Norwegen (WK-intern) - Die SWM können ein neues Projekt für die Münchner Energiewende vermelden: In Norwegen wird bis Anfang 2019 der Onshore-Windpark „Raskiftet“ entstehen. Die SWM werden ihn gemeinsam mit den beiden kommunalen norwegischen Energieversorgern Eidsiva Energi und Gudbrandsdal Energi nahe der Gemeinden Åmot und Trysil (etwa 200 Kilometer nordöstlich von Oslo) realisieren. Der SWM Anteil am Park beträgt 60 Prozent. Seine 31 Windturbinen leisten zusammen 112 Megawatt und werden rund 350 Gigawattstunden Ökostrom im Jahr erzeu-gen. Der SWM Anteil reicht aus, um den Bedarf von 84.000 Münchner Haushalten (je 2.500 kWh/Jahr) zu decken. Dr. Florian Bieberbach,
Wir sind die Tempomacher im Windenergiezubau Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 31. Juli 201630. Juli 2016 Windenergiezubau im Ländervergleich: Spitzenplatz für Niedersachsen (WK-intern) - Minister Wenzel: Wir sind die Tempomacher Der Niedersächsische Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz Stefan Wenzel hat die aktuell veröffentlichte Halbjahresbilanz zum Windenergieausbau als „Bestätigung für den richtigen Kurs in Norddeutschland“ bezeichnet. „Niedersachsen ist Spitzenreiter und Tempomacher bei der Energiewende“, sagte der Minister in Hannover. Nach den vom Bundesverband WindEnergie (BWE) aktuell vorgelegten Zahlen nimmt Niedersachsen mit einem Zubau von 421 Megawatt neu installierter Windenergieleistung im ersten Halbjahr den ersten Platz unter den Bundesländern ein. Beim Gesamtbestand der Windenergieanlagen an Land festigt Niedersachsen damit seinen Platz als Windenergieland Nummer 1. Wenzel: „Erfreulich ist, dass mittlerweile die
KWK-Jahreskonferenz und KWK-Branchentreff 2016 in Magdeburg Dezentrale Energien Veranstaltungen 24. Juli 2016 Der KWK-Jahreskongress mit Themenschwerpunkt industrieller und kommunaler KWK-Einsatz findet in diesem Jahr am 25./26. Oktober in Magdeburg statt. (WK-intern) - Rund 120 Teilnehmer und 20 Aussteller werden erwartet. Nach dem großen Erfolg der BHKW-Jahreskonferenz mit mehr als 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Frühjahr (http://www.bhkw2016.de) findet am 25./26. Oktober 2016 in Magdeburg die Jahreskonferenz "KWK 2016 – Industrieller und kommunaler KWK-Einsatz“ statt. Im Rahmen der "KWK 2016" (http://www.kwk2016.de) sollen Ansatzpunkte für geeignete Geschäftskonzepte in den sich verändernden Märkten herausgearbeitet werden. Themenschwerpunkte werden das neue Strommarkt-Design, die Novelle des KWK-Gesetz sowie aktuelle Veränderungen der Rahmenbedingungen sein. Aber auch Themenfelder wie neue technologische Entwicklungen und neue Stromvermarktungs-Modelle werden
Systemwechsel: Neue Regelungen bei Wind & Co – PV-Kleinanlagen sind von Ausschreibung noch nicht betroffen Erneuerbare & Ökologie 14. Juli 2016 EnergieAgentur.NRW bietet Rat und Hilfe beim EEG 2017 (WK-intern) - Die am 8. Juli 2016 vom Bundestag verabschiedete Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat für Verunsicherung gesorgt. Was wird künftig wie gefördert? Und bedeutet es wirklich eine Verschlechterung der Rahmenbedingungen für die Nutzung regenerativer Ressourcen in Deutschland? Die EnergieAgentur.NRW hat nun im Internet unter www.energiedialog.nrw.de die Antworten auf die drängenden Fragen zu den Neuerungen im EEG 2017 zusammengetragen. Zweck des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes ist es grundsätzlich, im „Interesse des Klima- und Umweltschutzes eine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung zu ermöglichen“. Das EEG 2017 setzt die Rahmenbedingungen für das Erreichen der Ausbauziele für die erneuerbaren Energien. Die Bundesregierung beabsichtigt,
Bioenergiebranche fordert Korrekturen an EEG-Novelle Bioenergie 9. Juli 2016 Gemeinsame Pressemeldung von Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE), Deutscher Bauernverband e.V. (DBV), Fachverband Biogas e.V. (FvB) und Fachverband Holzenergie (FvH): (WK-intern) - Mit der vom Deutschen Bundestag verabschiedeten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gibt es erstmals einen Ansatz, einen massiven Rückbau von Bioenergieanlagen zu verhindern. Nichtsdestotrotz weist das Gesetz weiterhin große Defizite auf und muss bei nächster Gelegenheit nachgebessert werden, damit die Bioenergie ihre wichtige Rolle im Erneuerbare-Energien-Markt der Zukunft wahrnehmen kann. Dieses Fazit ziehen die Bioenergieverbände und der Deutsche Bauernverband e.V. (DBV) in einer ersten Reaktion auf das Parlamentsvotum. Das EEG 2017 sieht für die Bioenergie einen "Stabilisierungspfad" vor, nach dem jährlich Anlagen im Umfang
BEE: EEG-Novelle bildet den stärksten Rückschlag für die Energiewende seit dem Atomwiedereinstieg Solarenergie Windenergie 4. Juli 2016 Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) zur EEG-Novelle und zukünftigen Energieversorgung. (WK-intern) - Sie verschlechtert die Rahmenbedingungen für die Branche der Erneuerbaren Energien deutlich. So schädigt die geplante Einmaldegression viele Unternehmen der Windbranche und kippt den zugesicherten Vertrauens- und Investitionsschutz", betont BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk, der am heutigen Montag als Sachverständiger im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages deutliche Nachbesserungen an der EEG-Novelle fordert. "Niemand in der Welt versteht, warum die deutsche Bundesregierung genau jetzt, da Fotovoltaik und Wind immer günstiger werden und Erneuerbare Energien weltweit boomen, das Ausbautempo im Heimatland der Energiewende abschwächen will. Die Politik sollte der Erneuerbaren-Branche keine Knüppel
Windanlagen-Projektentwickler bereitet sich mit neuem Partner auf die Ausschreibung vor Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Juni 2016 Frühzeitige Kooperationen mit starken Partnern – ein erfolgreicher Weg für kleine Projektentwickler auch in "stürmischen Zeiten" von Ausschreibungen (WK-intern) - Die Diskussionen um das EEG 2016 werden aktuell sehr kontrovers geführt. Sicher aber ist, dass im kommenden Jahr neue Windenergieprojekte in Deutschland ausgeschrieben werden. Die sich abzeichnenden neuen Rahmenbedingungen dürften erhebliche Auswirkungen auf die bestehenden Geschäftsmodelle der kleinen- und mittelständischen Projektentwickler haben und können sogar deren Existenz gefährden. Die Projektentwickler stehen vor der Herausforderung, dass sich die Planungszeiten von Windparkprojekten in den letzten Jahren erheblich verlängert haben und gleichzeitig die zu erbringenden eigenen Vorleistungen und zu verauslagenden externen Kosten (u.a. Gutachten, Gebühren) stark
Power to Gas: Fortschritte in Regionen, Hindernisse in Bundesgesetzen Forschungs-Mitteilungen Technik 16. Juni 2016 Vier Regionen in Deutschland sind besonders geeignet als Standort für die Umwandlung von erneuerbarem Strom zu Gas (Power to Gas): (WK-intern) - Unterelbe-Weser-Ems, Mitteldeutschland-Berlin-Brandenburg, Neckar und Rhein-Main-Ruhr. Das geht aus einem Potenzialatlas hervor, den die Strategieplattform Power to Gas der Deutschen Energie-Agentur (dena) erstellt hat. Um die Marktentwicklung voranzubringen, müssten aber die gesetzlichen Rahmenbedingungen an mehreren Stellen verbessert werden. dena-Potenzialatlas identifiziert vier Schwerpunktregionen Strategieplattform empfiehlt Gesetzesänderungen Kuhlmann: Weichen stellen für Klimaschutz und Zukunft der Energiewende "Power to Gas ist eine Schlüsseltechnologie für den Klimaschutz und die Energiewende", sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. "Alle reden davon, wie wichtig es ist, erneuerbare Energien in allen
Fracking-Branche fürchtet um Standorte und Arbeitsplätze Ökologie 16. Juni 2016 Deutsche Erdgas- und Erdölproduzenten: Politische Blockade bei der etablierten Erdgasförderung muss enden (WK-intern) - BVEG-Vorsitzender Martin Bachmann: „Wir können nicht länger warten. Es ist höchste Zeit zu entscheiden.“ Wirtschaftsminister Olaf Lies: „Rahmenbedingungen schaffen“ Die deutschen Erdgas- und Erdölproduzenten fordern ein Ende des Stillstands beim Einsatz von Hydraulic Fracturing in der etablierten Erdgasförderung. „Unsere Mitgliedsunternehmen können nach fünf Jahren nicht länger warten. Es ist höchste Zeit zu entscheiden. Wenn nicht auf Basis einer neuen Gesetzgebung, dann auf Basis der bestehenden Rechtslage“, sagt Martin Bachmann, Vorsitzender des Bundesverbandes Erdgas, Erdöl und Geoenergie (BVEG) auf der Jahrestagung des Verbandes in Hannover. Fünf Jahre habe die Branche freiwillig
Zubau von Erneuerbaren Energien darf nicht gestoppt werden Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Mai 2016 Sichere günstige Stromversorgung braucht preiswerte Windenergie an Land (WK-intern) - Die Bundespolitik hat die mit dem EEG sichtbar und deutlich eingeleitete Energiewende nach Fukushima deutlich forciert. Die gesamte Energiewirtschaft trägt heute diese politische Weichenstellung mit und konzentriert Investitionen in Erneuerbare Energien. Deshalb erleben wir einen erfreulichen Zubau im Bereich der Erneuerbaren Energien, der nun nicht gestoppt werden darf, appellierte der Bundesverband WindEnergie anlässlich einer Sonderklausur seiner 41 Regional- und 13 Landesverbände in Hannover. „Die Energiewende bedingt einen Wechsel der Primärenergieträger. Parallel zum Zubau von Erneuerbarer-Energien-Anlagen erhöht sich der Druck auf die fossile Kraftwerksbranche ihre Kapazitäten abzuschmelzen. Die Politik muss diesen Prozess strukturell begleiten und