Positionspapier zur Corona-Krise: Wie eine saubere und sichere Energieversorgung die Wirtschaft antreibt E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Mitteilungen Offshore Ökologie Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. April 2020 Werbung Für wirtschaftliche Erholung, Wertschöpfung und Jobs (WK-intern) - BDEW-Andreae: Krisenbewältigung und nachhaltiges Wachstum sind keine Gegensätze Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat ein Positionspapier zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie vorgelegt. Derzeit genießt der Gesundheitsschutz die ihm gebührende Priorität, doch nach Überwindung der akuten Phase der Pandemie wird der wirtschaftliche Wiederanschub stärker in den politischen Fokus rücken müssen. „Die Energiewirtschaft beweist während der Krise großes Engagement und sorgt dafür, dass die Versorgung mit Strom, Gas und Wärme jederzeit sicher bleibt. Auch zur Erholung der Volkswirtschaft kann und will unsere Branche ihren Beitrag leisten. Wir wollen weiter investieren in eine sichere und
VDMA zur Windenergie: Die Glaubwürdigkeit der Klimapolitik in Deutschland steht auf dem Spiel Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. März 2020 Werbung Bei der morgigen Konferenz der Ministerpräsidenten geht es um den zukünftigen Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland. (WK-intern) - Die Fakten liegen seit Monaten auf dem Tisch: der Ausbau der Windenergie an Land hat im vergangenen Jahr einen historischen Tiefstand erreicht. Es fehlen Flächen, Genehmigungshemmnisse müssen behoben und Arten- und Klimaschutz müssen in Einklang gebracht werden. Der Ausbau der Windenergie auf See verläuft aktuell planmäßig – da aber die gesetzliche Verankerung des zugesicherten Ausbauziels noch aussteht, droht eine gefährliche Ausbaulücke. Die Erwartungen des Energieanlagenbaus fasst Matthias Zelinger, Geschäftsführer VDMA Power Systems, zusammen: „Inzwischen steht die Glaubwürdigkeit der deutschen Klimapolitik auf dem Spiel! Wir brauchen
enexion unterstützt Kupferindustrie und berät EU-Kommission und Bundesregierung Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Technik 18. Dezember 2019 Werbung enexion unterstützt die europäische kupferverarbeitende Industrie und bringt seine Fachposition in der EU-Kommission und bei der Bundesregierung ein Die enexion Group kritisiert den neuen Entwurf der Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Kommission, weil er die im internationalen Vergleich umweltschonende deutsche und europäische Kupferindustrie nicht mehr vor lokalen Strommehrkosten schützt. Bislang können kupferverarbeitende und -produzierende Unternehmen die CO2-Preis-induzierten Strommehrkosten im Rahmen der „Strompreiskompensation“ teilweise ausgleichen. „Wird der aktuelle Entwurf der Generaldirektion Wettbewerb umgesetzt, entfällt diese Kompensation. Als Folge werden die Produktionsstätten in das außereuropäische Ausland verlagert und die Gesamtemission – der sogenannte Carbon Leakage - steigt“, erklärt enexion-CEO Björn Vortisch. Er ergänzt: „Die Energiewende und
Staatliche Förderung von Power-to-Gas-Anlagen verzerren den freien Markt Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 25. November 2019 Werbung Freie Energie- und Gasmärkte fördern Innovationen und Kostensenkungen - Netzbetrieb und Energieversorgung entflechten (WK-intern) - Der BEE appelliert an die Bundesregierung, einen wirksamen und unverfälschten Wettbewerb auf den Elektrizitäts- und Gasmärkten zu gewährleisten. Potenzielle Vorhaben einzelner Netzbetreiber, wie die Errichtung großer, geförderter Elektrolyseure, würden den Markt verzerren und für andere Akteure eine immense Kostenverschiebung hervorrufen. „Sektorenkopplungsanlagen und Speicher sollten von Marktteilnehmern errichtet werden und sich dem üblichen Wettbewerb der Energiemärkte stellen müssen. Durch Netzbetreiber betriebene Power-to-X-Anlagen würden den Wettbewerb verzerren. Es gilt am sogenannten Unbundling festzuhalten und die Unabhängigkeit des Netzbetriebes von der Energieversorgung zu gewährleisten“, bekräftigt Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands
Umweltinstitut München e.V. : Kohleausstieg ist bis 2022 machbar Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 5. Juli 2019 Werbung Breites Bündnis stellt klar: Münchner Kohleausstieg bis 2022 ist machbar (WK-intern) - Anlässlich der anstehenden Beratung zum Bürgerentscheid „Raus aus der Steinkohle“ im Stadtrat fordert ein breites Bündnis aus 70 Organisationen Oberbürgermeister Dieter Reiter und den Stadtrat auf, das Kohlekraftwerk, wie von den Bürgerinnen und Bürgern beschlossen, bis Ende 2022 außer Betrieb zu nehmen. Die zu erwartende Einstufung des Kraftwerks als „systemrelevant“ durch die Bundesnetzagentur steht dem – entgegen anderslautender Aussage des für die Stadtwerke zuständigen Wirtschaftsreferenten im Stadtrat – nicht entgegen. Eine weitestgehende Außerbetriebnahme mit fast vollständiger Vermeidung der CO2-Emissionen ist auch in der „Netzreserve“ möglich, in die systemrelevante Kraftwerke verschoben werden
Gewerkschaft und BEE forden Entscheidung für einen Kohleausstieg den Ausbau von Wind-, Solar- und Biomasseenergie Aktuelles Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Tagungen Windenergie Wirtschaft 10. Mai 2019 Werbung Bundesregierung muss im Interesse des Klimaschutzes und der Arbeitsplätze endlich handeln (WK-intern) - IG Metall Küste und Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) appellieren: Der Klimaschutz sichert Arbeit und Wertschöpfung in Deutschland. Die IG Metall Küste und der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fordern die Bundesregierung deshalb auf, nach der Entscheidung für einen Kohleausstieg den Ausbau von Wind-, Solar- und Biomasseenergie voranzutreiben. "Die CO2-freie Energiewirtschaft sorgt für einen Innovationsschub und sichert den Industriestandort Deutschland. Sie unterstreicht, dass Wachstum, Nachhaltigkeit, Sicherung und Aufbau von Beschäftigung sowie Ressourcenschonung miteinander möglich sind", heißt es in einem gemeinsamen Positionspapier, das Meinhard Geiken, Bezirksleiter der IG Metall Küste, und BEE-Präsidentin Dr. Simone
DGS schlägt CO2-Steuer von 180 Euro pro Tonne CO2 vor mit Sozialer Ausgestaltung Ökologie 9. Mai 2019 Werbung DGS fordert Einführung einer „CO2-Steuer“ (WK-intern) - Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) fordert die zügige Einführung einer Bepreisung aller klimaschädlichen Emissionen. Dies soll ausnahmslos wie auch aufwandsneutral geschehen und alle Treibhausgase betreffen. Die DGS schlägt einen Preis von 180 Euro pro Tonne CO2 vor. Andere Klimagase sollen gemäß ihrer Klimaschädlichkeit, in Form sogenannter CO2-Äquivalente, besteuert werden. Diesen Beschluss fasste die DGS auf ihrer jährlichen Delegiertenversammlung in Erfurt am vergangenen Wochenende. Unterlegt wird dies mit einem ausführlichen Positionspapier. „Um die Klimaziele noch erreichen zu können, ist eine CO2-Steuer bzw. CO2-Abgabe ohne Alternative“ so DGS-Vizepräsident Jörg Sutter „und sie muss jetzt rasch eingeführt und
Beitrag zur Akzeptanz: Bürgerbeteiligungen bei Windenergieprojekten kommunal verankern Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. November 2018 Werbung Die Bundesregierung plant, Bürgerinnen und Bürger zukünftig besser an Windenergieprojekten zu beteiligen. (WK-intern) - Das ist gut so. Denn Fakt ist: der Bau von tausenden neuen Windenergieanlagen wird nur dann gelingen, wenn die Akzeptanz der Menschen vor Ort vorhanden ist. Die Herausforderung für Politik und Branche ist, Kommunen und Bürger adäquat zu beteiligen und die lokale Wertschöpfung nachhaltig zu verankern. Wie eine zukunftsorientierte Lösung für diese Problemstellung in der Praxis aussehen könnte, zeigt eueco in einem aktuellen Positionspapier. Gerade bei der Realisierung von Windenergieprojekten ist die Partizipation von Bürgern ein wichtiger Faktor für die Unterstützung der Menschen vor Ort. Die Koalition aus CDU/CSU
IG Windkraft: Bevorzugung von Atom- und Kohlestrom aus dem Ausland muss beendet werden Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. November 201815. November 2018 Werbung Netzverlustentgelt explodiert um bis zu 60 Prozent (WK-intern) - Zum wiederholten Male sollen die Netzentgelte für heimische Stromerzeuger angehoben werden. In Summe bedeutet das für Windkraftbetreiber in Österreich eine Reduktion der Erlöse bis zu 3%. „Netzentgelte sind nur von heimischen Stromerzeugern zu zahlen. Atom- und Kohlestromimporte sind davon ausgenommen“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, und fordert umgehend diese Benachteiligung zu beenden. Mit der von der E-Control vorgelegten Systemnutzungsentgelte-Verordnung sollen die heimischen Stromerzeuger wieder stärker belastet werden. Die Verordnung legt fest wer die anfallenden Netzentgelte zu zahlen hat. Diese werden durch mehrere Komponenten eingehoben. Zwar kommt es durch die Umsetzung einer EU-Norm beim
GB hat ein anderes Fördersystem von Offshore-Windparks, das wollen Verbände nun auch hier Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. August 2018 Werbung Das britische CFD-Modell wird u. a. vom BDEW und AGOW in einem aktuellen Positionspapier der Regierung vorgelegt. (WK-news) - Vorschlag der AGOW zur Umsetzung eines Sonderbeitrags der Offshore-Windenergie Die AGOW (Arbeitsgemeinschaft Offshore-Windenergie e.V.) spricht sich für für einen Sonderbeitrag der Offshore-Windenergie von mindestens 1,5 GW bis zum Ende des Jahres 2025 aus. Vor dem Hintergrund, dass die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag eine schnelle Schließung der Lücke zur Erreichung der Klimaziele 2020 durch Sonderausschreibungen für Erneuerbare Energien und einen Anteil von 65 Prozent Erneuerbarer Energien bis 2030 anstrebt, sieht die AGOW dringenden Handlungsbedarf bei der Gestaltung des Ausbaus der Windenergie auf See. Das gesamte Positionspapier
vzbv veröffentlicht Positionspapier zur Senkung des Netzentgelts Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 9. Juli 2018 Werbung Verbraucher dürfen nicht Zahlmeister für Netzentgelte werden (WK-intern) - Der durchschnittliche Grundpreis der Stromnetzentgelte ist für private Haushalte in den vergangenen fünf Jahren um 63 Prozent gestiegen. Der Grund: Die Verteilnetzbetreiber schichten die Verteilung der Netzentgelte um. Die größten Verlierer dieses Trends sind Geringverbraucher und einkommensschwache Haushalte, aber auch die privaten Haushalte insgesamt werden stärker belastet. Der vzbv macht daher in einem Positionspapier Vorschläge, wie der Grundpreisanstieg für private Verbraucher gestoppt und das Netzentgelt gesenkt werden kann. Die Forderungen im Einzelnen: Einführung einer eindeutigen Definition des „angemessenen Verhältnisses" von Arbeits- und Grundpreis in der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) durch die Bundesregierung. Der Grundpreis am Stromnetzentgelt soll maximal die
BWE begrüßt hessische Initiative zur Netzoptimierung Finanzierungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. März 2018 Werbung Hessens schwarz-grüne Koalition fordert die Bundesregierung über den Bundesrat dazu auf, Deutschlands Überlandleitungen mit netzoptimierender Technologie auszurüsten. (WK-intern) - Einen entsprechenden Antrag hat das Bundesland eingereicht. Der Bundesverband WindEnergie (BWE) sieht die Chance, dass die hessische Initiative eine neue Dynamik in die Diskussion über die effiziente Nutzung der deutschen Bestandsnetze bringen kann. „Wir begrüßen die Bundesratsinitiative des Bundeslandes Hessen, sämtliche Potenziale des Bestandsnetzes zu nutzen, um die bestehenden Übertragungsnetze zu entlasten. Sowohl ein Ausrüstung alter Leitungsverbindungen durch moderne Hochtemperaturleiterseile als auch die Implementierung neuer Monitoring- und Steuerungssysteme oder der Einsatz von lastflusssteuernden Querregeltransformatoren können dazu beitragen, die Herausforderungen der Energiewende zu organisieren“, so