In Berlin und Hamburg steigt der Strompreis dank Energiewirtschaftsgesetz bei Vattenfallkunden um 25 % Mitteilungen Verbraucherberatung 24. November 2022 Werbung In Berlin steigt der Strompreis damit löst die Ampelregierung ihr Versprechen ein, die Energiepreise werden deutlich teurer (WK-intern) - Deutlich steigende Netzentgelte und Beschaffungskosten führen zu höheren Strompreisen in Berlin. Ab 1. Februar 2023 zahlt ein Berliner Durchschnittshaushalt ca. 17 Euro mehr pro Monat. Bisher profitierten die Berliner Kundinnen und Kunden von Vattenfall von der langfristigen Beschaffungsstrategie des Unternehmens. Der aktuelle Preis der Berliner Grundversorgung von 33,12 ct/kWh war einer der günstigsten im bundesweiten Vergleich und lag durch die Absenkung der Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sogar unter dem Niveau der Zeit vor Beginn des Ukraine-Konfliktes. Aktuell liegt der durchschnittliche Arbeitspreis für Strom bundesweit
Industrie fordert von der Politik Planungssicherheit bei den Netzentgelten Mitteilungen Technik 13. November 2022 Werbung VIK: Industrie wartet immer noch auf Klarheit und Entlastung bei individuellen Netzentgelten (WK-intern) - „Ein Festhalten an den strikten Regelungen zur 7.000-Stunden-Regel würde völlig falsche Anreize setzen, den Energieverbrauch erhöhen und Unternehmen bestrafen, die in der aktuellen Situation ihren Stromverbrauch senken und wie gefordert Energie einsparen. Die betroffenen Industriebetriebe brauchen jetzt endlich Planungssicherheit.“ sagt Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer des VIK. Der VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft mahnt Planungssicherheit für die Industrie bei den sogenannten Individuellen Netzentgelten an (sogenannte 7.000-Stunden-Regel nach § 19 Abs. 2 S. 2 Stromnetzentgeltverordnung). Das Jahr neigt sich bereits seinem Ende zu, daher muss jetzt schnell für Klarheit gesorgt werden.
Finanzierung der Erneuerbaren Energien: Historische Kostenexplosion im Netz nicht nachvollziehbar Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 17. Oktober 2022 Werbung Strom- & Gaspreise: Trotz 13 Mrd Zuschuss zahlen Haushalte 2023 rund 25% höhere Netzentgelte Stromnetz-Kosten steigen auf über 40 Mrd EUR Transparenz Fehlanzeige Finanzierung der Erneuerbaren Energien Netzbetreiber sind regionale Monopolisten Haushalte und Unternehmen deutlich zu viel für die Netze zahlen (WK-intern) - Die Strom- und Gaspreise steigen rasant. Jetzt kommt ein weiterer Kostenfaktor hinzu. Die 1600 Strom- und Gasnetzbetreiber in Deutschland drehen zum Jahreswechsel kräftig an der Preisschraube. Die Netzentgelte steigen 2023 nach ersten Auswertungen um durchschnittlich 25 Prozent, umgerechnet 82 Euro (Strom) bzw. 86 Euro (Gas) pro Haushalt. Die Strom-Netzentgelte steigen beispielsweise in Berlin um 25 Prozent (93 Euro), in Hamburg um 17 Prozent (61 Euro).* Für
Mit erneuerbarem Strom, grünem Wasserstoff und CO2-freier Mobilität: So dekarbonisieren wir die Industrie. Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik Veranstaltungen Wasserstofftechnik Windenergie 23. Mai 2022 Werbung GP JOULE ist vom 30. Mai bis zum 2. Juni auf der Hannover Messe 2022. (WK-intern) - Die klimaneutrale Industrie ist der Schwerpunkt auf der Hannover Messe 2022 – und die GP JOULE Gruppe zeigt, wie das geht. Besuchen Sie uns vom 30. Mai bis zum 2. Juni in Halle 13 am Stand D30 und erfahren Sie mehr darüber, wie wir Unternehmen in eine grüne Zukunft führen und mit Erneuerbaren Energien eine preisstabile und langfristige Versorgung sicherstellen. „Wir können die Industrien in Europa mit Erneuerbaren Energien aus Europa versorgen“, sagt Ove Petersen, CEO und Mitgründer von GP JOULE. Was es dafür braucht? Auf
Die Ölwirtschaft mit ihren riesen Gewinnmargen ist der große Krisengewinner und Kriegsprofiteur Mitteilungen 9. April 2022 Werbung Bei den international ansteigenden Rohölpreisen ist die Ölwirtschaft mit ihren Gewinnmargen der große Krisengewinner. Ampelregierung verdient über steigende Verbraucherpreise, Netzentgelte, Abgaben und Steuern fleißig mit Die Co2-Steuer pumpt den EU-Haushalt weiter auf und vernichtet die heimischen Arbeitsplätze (WK-intern) - Hierzu erklärt die Vorsitzend*in der Partei DIE LINKE, Hennig-Wellsow: »Ölkonzerne verdienen am Spritpreisanstieg mehr als 100 Millionen Euro pro Tag. Die geplanten Steuersenkungen um den Literpreis von Diesel und Benzin an der Tankstelle zu senken sind daher nur kurz gedacht und spülen der Mineralölwirtschaft und deren Export-Ländern lediglich weiterhin viel Geld in die Taschen und machen sie damit zu den großen Krisen- und Kriegsprofiteuren. Eine aktuelle Greenpeace-Analyse
BWP: Die Abschaffung der EEG-Umlage ist ein Meilenstein für den WärmepumpenRollout Dezentrale Energien Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 3. März 20223. März 2022 Werbung BWP begrüßt die überfällige Verlagerung der EEG-Umlage in den Bundeshaushalt und fordert weitere strompreissenkende Maßnahmen (WK-intern) - Nachdem sich die Koalitionsparteien aus SPD, Grünen und FDP bereits in der vergangenen Woche auf ein Paket zur Entlastung der Verbraucher bei den Energiepreisen verständigt hatten, legt das Bundesklimaschutzministerium jetzt einen entsprechenden Gesetzentwurf vor. Dieser legt fest, dass die Finanzierung der EEG-Umlage bereits zum 01. Juli 2022 vom Verbraucherstrompreis in den Bundeshaushalt verlagert wird. Die Bundesregierung will außerdem vorgeben, dass die Absenkung auch beim Verbraucher ankommt. Die Stromanbieter sollen rechtlich verpflichtet werden, die Absenkung weiterzugeben. Die Bundesregierung bringt damit eine langjährige Forderung des Bundesverbands Wärmepumpe auf den
CDU/CSU mahnt Staat darf nicht auf Kosten der Verbraucher an Preissprung verdienen Mitteilungen Ökologie 24. Februar 2022 Werbung Mehr Entlastung bei Energie und Mobilität! Energiekosten, CO2-Steuer, Netzentgelte, EEG-Umlage, Abgaben, Ökosteuer, die nicht nur erhoben, sondern nochmals besteuert werden (WK-intern) - Zu den Ergebnissen des Koalitionsschusses vom 23. Februar 2022 erklärt der klima- und energiepolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Jung: "Das reicht nicht. Auch nach dem Beschluss der Koalition verdient der Staat über Steuern und Zertifikate mehr an den sprunghaft gestiegenen Energiepreisen als die Ampel jetzt zur Entlastung zurückgeben will. Das darf nicht sein, deshalb müssen schnell weitere Schritte folgen. Nachdem die Ampel nun erste unserer Forderungen aufgreift, werden wir als Union weiter Druck machen. Energie, Wohnen und Mobilität müssen für alle bezahlbar
Nationale Abgaben führen bei den Energiepreisen zu starken Wettbewerbsverzerrungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 14. Februar 2022 Werbung Energiepreise belasten Genossenschaften (WK-intern) - "Die hohen nationalen Steuern und Abgaben im Energiesektor führen zu Wettbewerbsverzerrungen. Es ist höchste Zeit, dass die Politik Maßnahmen ergreift, um die Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft spürbar zu entlasten. Ansonsten freuen sich die Mitbewerber aus dem europäischen und internationalen Ausland", erklärt der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV), Dr. Henning Ehlers. Um die Wettbewerbsfähigkeit der Genossenschaften zu sichern, hat Ehlers drei konkrete Forderungen: Die nationale CO2-Steuer auf fossile Kraft- und Brennstoffe muss zeitnah in den europäischen ETS-Handel überführt werden. Die EEG-Umlage muss schnell abgeschafft werden. Ehlers: "Wir begrüßen, dass die Bundesregierung die EEG-Umlage laut den Vereinbarungen im Koalitionsvertrag im kommenden
Landes-Ministerpräsident*innen Söder verkündet: Das Land wird die Stadt mit Erneuerbarer Energie versorgen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 30. Dezember 2021 Werbung Erneuerbare Energien werden in Bayern in ländlichen Gebieten gewonnen (WK-intern) - Bis spätestens zum Jahr 2040 soll Bayern klimaneutral sein, so wurde es vom Ministerpräsident*innen Söder mehrmals verkündet und ist mittlerweile im Entwurf des Bayerischen Klimaschutzgesetzes festgehalten. Um das Ziel tatsächlich zu erreichen, ist ein massiver Ausbau der Erneuerbaren Energien (EE) erforderlich. Dabei bildet die Stromgewinnung aus Photovoltaik (PV) gemäß der Zielvorstellung der Bayerischen Staatsregierung einen Schwerpunkt beim EE-Ausbau. „Es ergibt sich aber ein deutliches Gefälle zwischen Stadt und Land, was die Möglichkeiten der Stromerzeugung aus erneuerbaren Ressourcen angeht, denn das Potenzial für den EE-Ausbau in dicht besiedelten Städten ist begrenzt. Über kurz
TenneT-Netzentgelte 2022 bleiben auf Vorjahres-Niveau Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 2. Oktober 2021 Werbung Die Netzentgelte werden im Versorgungsgebiet von TenneT im kommenden Jahr voraussichtlich nur marginal um rund 0,5 Prozent gegenüber 2021 steigen. Höhere Investitionen in Onshore-Netzausbau Bundeseinheitlicher Anteil an Netzentgelten steigt auf 80 Prozent (WK-intern) - Rechnerisch würden für einen durchschnittlichen Haushalt im Netzgebiet von TenneT mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden die Netzentgelte für das Übertragungsnetz damit lediglich um rund 35 Cent auf circa 63 Euro im Jahr steigen. Der Übertragungsnetzbetreiber hat heute seine vorläufigen Netzentgelte für das Jahr 2022 vorgelegt, spätestens am 31. Dezember 2021 werden die endgültigen Netzentgelte für 2022 veröffentlicht. Gründe für diese leichte Netzentgeltveränderung sind der voranschreitende Netzausbau und damit die gestiegenen
Endlich sind wir Weltmeister: Hamburger dürfen mehr für den Strom bezahlen Mitteilungen Verbraucherberatung 15. Juni 202115. Juni 2021 Werbung Netzentgelte verteuern Strompreis in Hamburg (WK-intern) - Ab 1. August 2021 zahlt ein Hamburger Durchschnittshaushalt 2,33 Euro mehr pro Monat Bereits über 140 Energieversorger in Deutschland haben Preismaßnahmen für 2021 angekündigt. Laut dem Tarifportal Check24 erhöhen sich die Strompreise bundesweit um durchschnittlich 2,7 Prozent. Aufgrund der lokalen Unterschiede bei der Höhe der Netzentgelte schwanken die Preisänderungen bundesweit deutlich. Nach 1,5 Jahren Preisstabilität ändern sich für Kunden der Vattenfall Europe Sales GmbH ab 1. August 2021 die Strompreise in Hamburg. Für den typischen Hamburger Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von 2.500 Kilowattstunden entstehen deshalb im Grundversorgungstarif „Hamburg Basis Privatstrom“ Mehrkosten von rund 2,33 Euro pro
Strom-Kostensteigerungen durch Investitionen in die Netze treffen nur Gebiete mit vielen Windanlagen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Verbraucherberatung Windenergie Windparks 19. Mai 2021 Werbung Die Bundesnetzagentur hat heute ihren Jahresbericht für das Jahr 2020 veröffentlicht (WK-intern) - Nutzungsverhalten in der Corona-Pandemie Das über Festnetze abgewickelte Gesprächsvolumen war bis zum Jahr 2019 rückläufig. Im Pandemie-Jahr 2020 wurde mit insgesamt etwa 104 Mrd. Gesprächsminuten wieder ein höheres Gesprächsvolumen über Festnetze geführt. Über die Mobilfunknetze im Inland wurden rund 155 Mrd. abgehende Gesprächsminuten geführt. Die Wachstumsrate der Mobiltelefonie beträgt im Jahr 2020 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das durch die Corona-Pandemie bedingte veränderte Nutzungsverhalten der Verbraucher führte auch dazu, dass das festnetzbasierte Datenvolumen im Jahr 2020 deutlich auf etwa 76 Mrd. GB stieg (2019: 60 Mrd. GB). Das entspricht einem durchschnittlichen