Nachrüstung von Solarstromanlagen zur Lösung der 50,2-Hz-Problematik geplant Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 20. September 2011 Werbung Eine Gemeinschaftsinitiative aus Netzbetreibern und Solarbranche empfiehlt der Bundesregierung Maßnahmen zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit im deutschen und europäischen Stromnetz. Gemäß einer wissenschaftlichen Studie ist hierzu die teilweise Nachrüstung von Solarstromanlagen erforderlich, um die sogenannte 50,2-Hertz-Problematik zu lösen. Diese Maßnahme wird der stärkeren Rolle von Sonnenenergie und der anderen erneuerbaren Energien bei der zukünftigen Stromerzeugung gerecht. Im ersten Halbjahr 2011 lieferten die erneuerbaren Energien ca. 20 Prozent der erzeugten Strommenge in Deutschland, die Photovoltaik hatte dabei einen Anteil von über 3,5 Prozent. Die technischen Vorschriften für den Betrieb von dezentralen Stromerzeugern stammen aus einer Zeit, als sie eine geringe Rolle spielten. Daher
Festlegung von Eigenkapitalzinssätzen Strom- und Gas Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 8. September 201116. Oktober 2012 Werbung Die Bundesnetzagentur beabsichtigt in diesem Jahr, die kalkulatorischen Eigenkapitalzinssätze für Strom- und Gasnetzbetreiber für die Dauer der zweiten Regulierungsperiode festzulegen. Die Zinssätze sind Eingangsgrößen für die Ermittlung der zulässigen Erlösobergrenze eines Netzbetreibers. Die zweite Regulierungsperiode beginnt für Gasnetzbetreiber am 1. Januar 2013 und für Stromnetzbetreiber am 1. Januar 2014. Nach § 7 Abs. 6 der Netzentgeltverordnung Strom bzw. Gas entscheidet die Bundesnetzagentur über die Eigenkapitalzinssätze jeweils vor Beginn einer Regulierungsperiode. Die Festlegung der Eigenkapitalverzinsung für die erste Regulierungsperiode erfolgte erstmalig im Juli 2008. Für die Bestimmung der Eigenkapitalzinssätze hat die Bundesnetzagentur einen kapitalmarktorientierten Ansatz gewählt. Insgesamt orientiert sich die Festlegung für
Beschleunigter Netzausbau von 700 Kilometern Hochspannungsleitungen Behörden-Mitteilungen Kooperationen Schleswig-Holstein Windenergie 3. September 2011 Werbung Als erstes Bundesland will Schleswig-Holstein den Ausbau der Stromnetze schnell voranbringen. Das Land und die Netzbetreiber TenneT (380 kV Leitungen) und E.on (110 kV Leitungen) haben dazu in dieser Woche eine Beschleunigungsvereinbarung unterzeichnet. Geplant sind der Bau von 380 kV Trassen entlang der gesamten West- und Teilbereichen der Ostküste sowie der Ausbau von bereits bestehenden 220 kV Leitungen im Binnenland. Vorgesehen sind bei diesen sogenannten Stromautobahnen überwiegend Freileitungen. Nur kleinere Teilstücke werden nach Auskunft von TenneT-Geschäftsführer, Lex Hartmann, als Erdkabel verlegt. Für den Ausbau des 110 kV Netzes ist E.on zuständig. Nach Aussagen von Geschäftsführer, Branko Rakidzija, kommen in diesem Bereich Erdkabel