Übertragungsnetzbetreiber veröffentlichen Entwurf des Netzentwicklungsplan 2030 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 4. Februar 2019 Werbung BDEW zum Netzentwicklungsplan 2030 (WK-intern) - Die Übertragungsnetzbetreiber haben heute den Entwurf des Netzentwicklungsplans 2030 veröffentlicht. Hierzu erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Der Entwurf des Netzentwicklungsplans verdeutlicht die Dringlichkeit eines zügigen Netzausbaus. Die Große Koalition hat das Ziel ausgegeben, den Anteil der Erneuerbaren Energien bis 2030 auf 65 Prozent zu erhöhen statt auf 50 Prozent. Es ist vollkommen klar, dass diese Anhebung zusätzlichen Netzausbau und Netzverstärkungsmaßnahmen erfordern wird. Der NEP zeigt, das Netzbetreiber innovative Lösungen nutzen, um den Netzausbau auf das nötige Maß zu begrenzen. Klar ist: Die Politik muss sich mit aller Kraft für den erforderlichen Leitungsbau einsetzen und vor Ort
Auf der Mittel- und Niederspannungsebene des Stromnetzes nehmen die technischen und ökonomischen Anforderungen zu Fotogalerien 6. Dezember 2018 Werbung Neue Konzepte für Smart Grids auf den unteren Spannungsebenen (WK-intern) - Lokale Stromnetze mit höherer Flexibilität Auf der Mittel- und Niederspannungsebene des Stromnetzes nehmen die technischen und ökonomischen Anforderungen zu: Das künftige Netz muss flexibler sein, eine verbesserte Kommunikation zwischen Erzeugern und Verbrauchern ermöglichen und Stabilität garantieren. Insbesondere eine dezentrale Einspeisung muss möglich sein. Das BINE-Projektinfo „Flexible lokale Stromnetze“ (15/2018) stellt dazu innovative Konzepte und Betriebsmittel vor. Schwerpunkte der Untersuchungen waren besonders die Planung, der Betrieb und die Instandhaltung zukünftiger Verteilnetze. Die Arbeiten sind Teil des großen Forschungsvorhabens „Smart Area Aachen“. Die künftige Stromerzeugung wird weitgehend dezentral sein und in immer stärkerem Maße von
Altmaier: Energiesammelgesetz ist wichtiger Baustein für Energiewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 1. Dezember 2018 Werbung Der Bundestag befasst sich heute in 2./3. Lesung mit dem Energiesammelgesetzes (EnSaG). (WK-intern) - Dazu Bundeswirtschaftsminister Altmaier: „Mit dem Energiesammelgesetz setzen wir eine weitere Maßgabe des Koalitionsvertrages um und bringen den Ausbau der erneuerbaren Energien kosteneffizient, marktorientiert und netzsynchron voran. Wir sorgen dafür, dass weder Privatverbraucher noch die Industrie übermäßig belastet werden. In Kürze wird auch unser Gesetz zur Beschleunigung des Netzausbaus dem Kabinett vorgelegt werden. Dieses Gesetz und das Energiesammelgesetz sind zusammen sehr wichtig, weil wir 2022 aus der Kernenergie aussteigen und momentan auch einen Ausstiegspfad aus der Kohle entwickeln.“ Zudem wird eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die Möglichkeiten der Akzeptanzsteigerung entwickeln soll. Denn
Umweltminister Albrecht spricht sich für einen stärkeren Netzausbau, Dieselfahrverbote und Wolfesschutz aus Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 10. November 2018 Werbung Umweltministerkonferenz spricht sich für einen stärkeren Netzausbau aus und konkretisiert den Umgang mit Wölfen in Deutschland (WK-intern) - Die Umweltministerinnen und Umweltminister der Länder haben sich auf der jüngsten Umweltministerkonferenz (UMK) heute (9. November 2018) in Bremen für einen zügigen Netzausbau ausgesprochen. Einen entsprechenden Antrag hatte Schleswig-Holstein eingebracht. "Wir wollen es mit unserem Potential im Bereich der Erneuerbaren Energien möglich machen, dass in ganz Deutschland schneller aus fossilen Energieträgern ausgestiegen wird", sagte Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Jan Philipp Albrecht nach der gemeinsamen Entscheidung. Schleswig-Holstein leiste bereits einen großen Beitrag, der mit stärkeren Netzen noch größer werden könne. Konkret wollen die Umweltministerinnen und Umweltminister der Länder unter
Erneuerbare decken 38 Prozent des Stromverbrauchs Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 2. November 2018 Werbung ZSW und BDEW zum Bruttostromverbrauch der ersten drei Quartale 2018: Zuwachs bei Wind- und Solarstromerzeugung, Rückgang bei Stromerzeugung aus Kohle und Gas Fadenriss bei weiterem Ausbau verhindern Druck auf Netzausbau wächst (WK-intern) - Die Erneuerbaren Energien haben in den ersten drei Quartalen 2018 zusammen 38 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland gedeckt. Das ist ein Anstieg um 3 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im Januar, April und Mai 2018 erreichten sie aufgrund des außerordentlich starken Winddargebots und der hohen Anzahl an Sonnenstunden sogar bis zu 43 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommen das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in
Stromspeicher statt Netzausbau? – Studie der HU zeigt, wie Speicher und Netze zusammenwirken Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 30. Oktober 201830. Oktober 2018 Werbung Erstmals untersucht eine wissenschaftliche Studie systematisch das Potenzial von Stromspeichern, Engpässe im Stromnetz abzumildern oder gar zu verhindern. (WK-intern) - Diese werden häufig als Argument gegen einen beschleunigten Ausbau von erneuerbaren Energien, wie er für einen vollständigen und schnellen Ausstieg aus Atom- und Kohlestrom benötigt wird, ins Feld geführt. Die Studie Electricity storage and transmission: Complements or substitutes? ist in Energy Economics, der führenden internationalen Fachzeitschrift zu ökonomischen Fragen im Energiebereich, erschienen. Nachdem bisher weitgehend angenommen wurde, dass eine zusätzliche Speichernutzung die Stromnetze entlasten würde, definiert die Studie nun erstmals typische Situationen, in denen dies der Fall ist. Weiterhin zeigen die Wissenschaftlerin Anna
Damit der Netzausbau und die Errichtung neuer Windparks gelingen: Markteinschätzung zur WindEnergy Hamburg Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie WindEnergy Hamburg Windparks Wirtschaft 21. September 2018 Werbung Markteinschätzung zur WindEnergy Hamburg - Onshore und Offshore zunehmend unter Kostendruck Windenergie Onshore und Offshore zunehmend unter Kostendruck / Foto: HB (WK-intern) - Voruntersuchungen für Anlageplanungen immer wichtiger Der Offshore-Windmarkt wird durch die staatliche Ausbaudeckelung auf insgesamt 15 Gigawatt bis zum Jahr 2030 stark ausgebremst. Als Standortnachteil entpuppt sich auch das Fehlen profunder geologischer Baugrunduntersuchung, wie sie die niederländische Regierung standardmäßig vor jedem Vergabeprozess durchführen lässt. Die im Rahmen der Ausschreibung veröffentlichten Ergebnisse ermöglichen Firmen, die sich um die Planung, Errichtung und Betrieb von Offshore-Parks bewerben, eine bessere Kosten- und Projektplanung sowie eine schnellere Fertigstellung. Der Onshore-Markt ist durch das Auslaufen der Förderung nach
Parlamentarischer Staatssekretär Thomas Bareiß besucht EEX News allgemein 27. August 2018 Werbung Heute Vormittag begrüßte die European Energy Exchange (EEX) Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Mitglied des Deutschen Bundestages, in Leipzig. Im Rahmen des Besuchs bei der EEX besichtigte Herr Bareiß den Handelsraum, in dem er sich über die Funktionsweise des Energiebörsenhandels informierte. Auf dem Programm stand auch ein Expertengespräch mit Vertretern der EEX mit Fokus auf aktuellen Entwicklungen im Strom- und Emissionsrechtemarkt. „Es war mir ein Anliegen, mich mit der Energiebörse zu den angestoßenen Maßnahmen zum Netzausbau und deren Bedeutung für den Stromhandel auszutauschen“, sagt Thomas Bareiß. „Besonders interessant war für mich, wie die Strommengen aus erneuerbaren Quellen
BDEW-Positionspapier zur Offshore-Windenergie: Finanzierungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. August 2018 Werbung Zubau Wind Offshore bis 2025 um 1,6 Gigawatt anheben Netzanbindungskapazitäten auf See ausschöpfen Netzausbau an Land beschleunigen (WK-intern) - Bis 2025 könnten zu dem bisher vorgesehenen Zubau im Bereich der Offshore-Windenergie zusätzlich rund 1,6 Gigawatt (GW) ans Netz gehen. Das geht aus den Planungen der Übertragungsnetzbetreiber für die Anbindungskapazitäten in Nord- und Ostsee hervor. „Im Koalitionsvertrag ist für 2019 eine Sonderausschreibung für Wind Offshore vorgesehen. Diese sollte 1,6 GW umfassen. Andernfalls wird Potenzial für die Erreichung der Klimaziele 2030 verschenkt. Um die weitere Integration der Erneuerbaren Energien insgesamt zu gewährleisten, muss der Netzausbau an Land dringend beschleunigt werden“, fordert Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung. Damit die
BDEW: 65-Prozent Erneuerbare Energien bis 2030 nur bei schnellerem Netzausbau möglich Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 18. Juli 2018 Werbung BDEW zum Planungsbeschleunigungsgesetz im Kabinett: (WK-intern) - Regelungen zum beschleunigten Straßenausbau auch für schnelleren Stromnetzausbau nutzen Der heute vom Bundeskabinett verabschiedete Gesetzesentwurf zur Beschleunigung des Verkehrswegeausbaus bietet aus energiewirtschaftlicher Sicht einige Regelungen, die auch auf den Stromnetzausbau übertragen werden könnten: „Im Planungs- und Genehmigungsverfahren und den entsprechend zugrundeliegenden Rechtsnormen gibt es etliche Stellschrauben, um die Verfahren effizienter und zeitlich beschleunigt durchzuführen, ohne den Rechtsrahmen grundlegend zu ändern“, sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. Von bis 2017 fertigzustellenden 1.435 Kilometern Stromleitungen im Rahmen des Bundesbedarfsplangesetzes sind nach dem ersten Quartal 2018 gerade einmal 150 Kilometer realisiert. "Das Ziel, bis 2030 den Anteil
Völlig zu Recht kritisiert die Expertenkommission den Stand des Netzausbaus Ökologie 1. Juli 2018 Werbung Stefan Kapferer zum 6. Monitoringbericht zum Stand der Energiewende (WK-intern) - Das Bundeswirtschaftsministerium hat heute den sechsten Monitoringbericht zum Stand der Energiewende veröffentlicht. Parallel hat auch die wissenschaftliche Expertenkommission, die die Erstellung der Monitoringberichte begleitet, ihre Stellungnahme zum Stand der Energiewende abgegeben. Hierzu erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: "Auch die Expertenkommission stellt im Monitoringbericht zur Energiewende fest: Der Verkehrssektor leistet keinen Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen. Der CO2-Ausstoß der Energiewirtschaft hingegen sinkt seit Jahren. Einer aktuellen Analyse des Umweltbundesamtes zufolge sinkt auch der CO2-Ausstoß pro Kilowattstunde von in Deutschland verbrauchtem Strom weiter: Im Jahr 2015 waren es noch durchschnittlich 528 Gramm CO2,
Das Bundeswirtschaftsministerium hat den sechsten Monitoringbericht zum Stand der Energiewende veröffentlicht Erneuerbare & Ökologie Ökologie 28. Juni 2018 Werbung Stefan Kapferer zum 6. Monitoringbericht zum Stand der Energiewende (WK-intern) - Parallel hat auch die wissenschaftliche Expertenkommission, die die Erstellung der Monitoringberichte begleitet, ihre Stellungnahme zum Stand der Energiewende abgegeben. Hierzu erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: "Auch die Expertenkommission stellt im Monitoringbericht zur Energiewende fest: Der Verkehrssektor leistet keinen Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen. Der CO2-Ausstoß der Energiewirtschaft hingegen sinkt seit Jahren. Einer aktuellen Analyse des Umweltbundesamtes zufolge sinkt auch der CO2-Ausstoß pro Kilowattstunde von in Deutschland verbrauchtem Strom weiter: Im Jahr 2015 waren es noch durchschnittlich 528 Gramm CO2, Schätzungen für 2017 prognostizieren laut Umweltbundesamt noch 489 Gramm. Die Energiewirtschaft ist