Einführung bundeseinheitlicher Netzentgelte Erneuerbare & Ökologie Offshore Ökologie Technik Windenergie Windparks 4. Oktober 2020 TenneT-Netzentgelte sinken um rund 17 Prozent Stromverbraucher im TenneT-Netz profitieren Bundeseinheitlicher Anteil an Netzentgelten steigt auf 60 Prozent Höhere Investitionen in Onshore-Netzausbau (WK-intern) - Die Netzentgelte werden im Versorgungsgebiet von TenneT im kommenden Jahr voraussichtlich um rund 17 Prozent gegenüber 2020 sinken. Rechnerisch würden für einen durchschnittlichen Haushalt im Netzgebiet von TenneT mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden die Netzentgelte für das Übertragungsnetz damit von rund 75 Euro auf rund 62 Euro im Jahr sinken. Der Übertragungsnetzbetreiber hat heute seine vorläufigen Netzentgelte für das Jahr 2021 vorgelegt, spätestens am 31. Dezember 2020 werden die endgültigen Netzentgelte für 2021 veröffentlicht). Der Kostenanteil für netzstabilisierende Maßnahmen konnte in etwa
Übertragungsnetzbetreiber TenneT investiert 20 Millionen Euro in den Standort Bayreuth Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 25. September 2020 TenneT erweitert Standort Bayreuth Neues Gebäude für 220 zusätzliche Arbeitsplätze Nach Bezug der neuen Unternehmenszentrale 2018 investiert TenneT weitere 20 Millionen Euro in Bayreuth Richtfest: Bau trotz Corona im Plan Regionales Bauunternehmen Markgraf realisiert den Bau (WK-intern) - Bayreuth – TenneT feiert heute an der deutschen Unternehmenszentrale in Bayreuth das Richtfest für ein neues Bürogebäude. Die traditionelle Zeremonie rückt die enormen Leistungen alle beteiligten Planer, Bauchfachleute und Handwerker in den Mittelpunkt. Unter der Richtkrone dankt Polier Uwe Kammer, Markgraf GmbH & Co Kg, allen Bauleuten, die mit „Mühe, Können und mit Kraft, das Bauwerk hier nach Plan geschafft“ haben. Trotz der Corona-Situation schreiten die Bauarbeiten seit
Prof. Dr. Armin Schnettler ist neuer Präsident der Technologieorganisation VDE E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 1. Juli 2020 Der CEO New Energy Business bei Siemens Energy setzt den Schwerpunkt seiner Präsidentschaft auf Safety, Security und Sustainability (WK-intern) - 100.000 ehrenamtliche Experten, 1.500 Mitgliedsunternehmen und 2.000 Mitarbeiter VDE deckt von der Informationstechnik über Energie-, Medizintechnik, Mikroelektronik die gesamte Bandbreite der Elektrotechnik ab Prof. Dr. Armin Schnettler (57 Jahre) ist neuer VDE Präsident. Schnettler, CEO New Energy Business bei Siemens Energy, tritt damit turnusgemäß die Nachfolge von Dr. Gunther Kegel, CEO der Pepperl + Fuchs AG, an, der als Präsident zum ZVEI (Zentralverband der Elektroindustrie) wechselt. Stellvertretender VDE Präsident ist Alf Henryk Wulf, Aufsichtsratsmitglied der Software AG. Schnettler ist seit vielen Jahren im
Mehr Strom aus Erneuerbaren Energien in den Netzen trotz höherer Abregelungen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Windenergie 26. Mai 2020 Rekordstrommenge aus Erneuerbaren Energien: Bericht der Bundesnetzagentur zum Einspeisemanagement: (WK-intern) - In Schleswig-Holstein ist im vergangenen Jahr eine Rekordstrommenge aus Erneuerbaren Energien in die Stromnetze eingespeist worden. Nach 22,6 Terrawattstunden im Jahr 2018 waren es im Vorjahr 23,6 Terrawattstunden. „Der Anstieg der in die Netze aufgenommenen Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien ist eine Bestätigung für den erfolgreichen Netzausbau im Land“, sagte Energiewendeminister Jan Philipp Albrecht: „Ende letzten Jahres haben wir mit dem zweiten Abschnitt der Westküstenleitung und der Elbekreuzung 2 zwei weitere wichtige Netzausbauvorhaben unter Strom gesetzt. Dies werden wir voraussichtlich im nächsten Jahr auch in der Statistik deutlich sehen.“ Gleichzeitig bemängelte Albrecht die unverändert hohe
Öffentlichkeitsbeteiligungen in Planungs- und Genehmigungsverfahren bei Erneuerbaren Energieanlagen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Windenergie 15. Mai 2020 BDEW zum Planungssicherstellungsgesetz (WK-intern) - Der Bundesrat hat heute dem Planungssicherstellungsgesetz zugestimmt. Das Gesetz soll es Behörden ermöglichen, während der Corona-Pandemie digitale Lösungen für Öffentlichkeitsbeteiligungen in Planungs- und Genehmigungsverfahren zu nutzen. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Bürgerbeteiligungen sind ein wichtiger Bestandteil von Planungs- und Genehmigungsverfahren. Da die in vielen Verfahren vorgeschriebenen Anhörungen aufgrund der Corona-Pandemie aktuell nicht stattfinden können, verzögern sich Projekte im Netzausbau und dem Bau neuer Energieanlagen. Der BDEW begrüßt daher, dass mit dem Planungssicherstellungsgesetz auch verstärkt digitale Lösungen für Bürgerbeteiligungsverfahren ermöglicht werden. Es ist nun Aufgabe der Kommunen, ihre Behörden mit der notwendigen Technik auszustatten. Wichtig ist es auch, Lösungen
Hauptschlagadern der Energiewende: Amprion investiert eine Milliarde Euro in innovative Kabeltechnik Mitteilungen Offshore Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Mai 2020 Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion hat die Erdkabel für die Gleichstromverbindung A-Nord in Auftrag gegeben. (WK-intern) - Die Unternehmen Prysmian Powerlink S.r.l. und Sumitomo Electric Industries Ltd. liefern jeweils ein Kabelsystem für die 300 Kilometer lange Trasse von Emden nach Osterath. Die Kabel sind mit einem innovativem Isoliermaterial ausgestattet, das in der Spannungsebene (525 Kilovolt) erstmalig zum Einsatz kommt. Die Gleichstromverbindung A-Nord soll mit einer Leistung von zwei Gigawatt Windstrom aus der Nordsee in die Verbrauchszentren im Rheinland und im Ruhrgebiet transportieren. Die Erdkabeltrasse verbindet die beiden Netzverknüpfungspunkte Emden Ost und Osterath. Der Baubeginn ist für 2023 geplant. Die Kabelhersteller produzieren die Kabelsysteme parallel zum
Bundesnetzagentur bestätigt Netzreservebedarf Strom für 2020/2021 und 2024/2025 Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 4. Mai 2020 Die Bundesnetzagentur hat die erforderliche Netzreserve für das kommende Winterhalbjahr 2020/2021 und das Jahr 2024/2025 bestätigt. (WK-intern) - Die Übertragungsnetzbetreiber haben der Bundesnetzagentur am 31. März 2020 ihre Systemanalyse und den daraus resultierenden Bedarf an Netzreservekraftwerken zur Bestätigung vorgelegt. Die Bundesnetzagentur hat den Bedarf bestätigt. Entwicklung des Netzreservebedarfs Der Bedarf an Erzeugungskapazitäten aus Netzreservekraftwerken liegt im Winter 2020/2021 bei 6.596 Megawatt und bewegt sich damit weiterhin auf dem Niveau der letzten Jahre. Ausschlaggebend für den Bedarf ist weiterhin der noch nicht bedarfsgerecht erfolgte Netzausbau. Bei einer Prognose der Verhältnisse im nächsten Winter hat sich eine zu erwartende Situation an einem Januarmorgen als bedarfsbestimmend erwiesen. Bei
Bundesnetzagentur Präsident Homann: „Ausbau der Netze hat weiter hohe Priorität“ Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 30. April 2020 Bundesnetzagentur veröffentlicht Jahresbericht 2019 (WK-intern) - „Wir haben im letzten Jahr Frequenzen für den weiteren Ausbau des Mobilfunknetzes versteigert. Jetzt gehen wir davon aus, dass die Netze weiter ausgebaut werden und wir noch in diesem Jahr spürbare Verbesserungen der Versorgung verzeichnen werden“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Auch in den Verfahren zum Ausbau der Stromnetze konnten wir im vergangenen Jahr weitere wichtige Schritte vorankommen.“ Marktentwicklung Telekommunikation Beim Ausbau der Mobilfunknetze ist die Zahl der Funkbasisstationen 2019 auf 190.595 angestiegen (Ende 2018: 181.640), davon 62.567 LTE-Basisstationen (2018: 54.911). 57.457 Basisstationen entfielen auf UMTS/3G (2018: 57.180) und 70.432 auf GSM/2G (2018: 69.549). Zudem wurden 139 5G-fähige Basisstationen
Tag der Erneuerbaren Energien: Verteilnetze bilden Basis für Integration erneuerbarer Energien Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 24. April 2020 innogy-Netzbetreiber Westnetz hat bereits 200.000 Anlagen angeschlossen (WK-intern) - "Tag der Erneuerbaren Energien" am 25. April Der Ausbau von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie hat in den vergangenen Jahren immer weiter zugenommen. Diese Entwicklung würdigt in jedem Jahr der „Tag der Erneuerbaren Energien" rund um den 26. April. So liefern heute Windparks an Land oder auf hoher See, Photovoltaik- und Biogas-Anlangen mehr als 42 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland. Damit der Strom effizient genutzt werden kann, bedarf es intelligenter Verteilnetze. „Schon heute sind mehr als 1,8 Millionen Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie an das Verteilnetz angeschlossen – davon rund 200.000 allein bei Westnetz. Das
Absenkung der Stromsteuer als starkes Signal für Versöhnung von Ökonomie und Ökologie gefordert Erneuerbare & Ökologie Ökologie 10. Februar 2020 vbw: Energiewende kommt weiterhin nicht voran (WK-intern) - München - Bei der heutigen Vorstellung des 8. Energiewende-Monitorings der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. erklärt vbw Präsident Wolfram Hatz: „Eine erfolgreiche Energiewende liegt unverändert in weiter Ferne. Der Netzausbau kommt nicht schnell genug voran. Die erneuerbaren Energien sind nach starken Ausbaujahren zuletzt ins Stocken geraten. Deutschland ist nach wie vor eines der Länder mit den höchsten Industriestrompreisen. Schließlich sind die Treibhausgasemissionen nicht so stark gesunken wie angestrebt.“ Um die Strompreise auf ein international wettbewerbsfähiges Niveau zu reduzieren, fordert die vbw eine Absenkung der Stromsteuer auf das europarechtliche Minimum. „Niedrige Strompreise stärken
Umweltverträglichkeitsprüfung für die Stromleitung Grafenrheinfeld – Kupferzell – Großgartach Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 29. Januar 2020 Der Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW GmbH hat bei der Bundesnetzagentur einen Antrag auf Planfeststellung für den Abschnitt von Rittershausen nach Kupferzell der Stromleitung von Grafenrheinfeld über Kupferzell nach Großgartach gestellt. (WK-intern) - Die öffentliche Antragskonferenz wird die Bundesnetzagentur am 3. März 2020 in Weikersheim durchführen. Die Antragskonferenz wird sich unter anderem mit dem Gegenstand, dem Umfang und den Methoden der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP-Bericht) sowie sonstigen für die Planfeststellung erhebliche Fragen beschäftigen. Grundlage der Antragskonferenz ist der im Antrag dargestellte Vorschlag von TransnetBW für den beabsichtigten Verlauf der Trasse und die in Frage kommenden Alternativen sowie Erläuterungen zu deren Auswahl unter Berücksichtigung der erkennbaren Umweltauswirkungen. Die Vorschlagstrasse
Offshore-Windindustrie braucht klare Ausbauziele für die Zeit nach 2030 Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 23. Januar 2020 Branchenvertreter stellten heute die aktuellen Ausbauzahlen der Offshore-Windenergie in Berlin vor. (WK-intern) - Trotz solider Zahlen fehlen ambitionierte Ausbaupläne und Planungssicherheit für die Industrie für die Jahre nach 2030. Deutschlands Offshore-Windenergie-Potenzial ist enorm. Diese erneuerbare Energie ist nahezu grundlastfähig, der Ausbau der Technologie senkt insgesamt die Kosten der Energiewende in Deutschland und im Hinblick auf Sektorenkopplung ist Offshore-Wind die ideale erneuerbare Quelle für die Wasserstoff-Produktion und damit für die Dekarbonisierung der deutschen Industrie. Derzeit wird dieses Potenzial aber nicht umfänglich ausgeschöpft. Volker Malmen, Geschäftsführer von Ørsted in Deutschland sagt: „Die Offshore-Windindustrie braucht klare Ausbauziele für die Zeit nach 2030. Je eher desto besser. Denn